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Autor Beitrag
Thema: Jan Ullrich
radfahrer

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17.03.2007 21:23 Forum: Tour de France

Ach ja, Ulle ist ein Idiot und gehört zum Abkühlen und Nachdenken einfach mal für ein paar Monate in den Knast. Bims!

Thema: Basso & Ullrich nach dem Fuentes-Skandal
radfahrer

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01.11.2006 18:46 Forum: Profi-Radsport allgemein

Nicht das ich Basso, Ulle und Co. für unschuldig halte, aber solange die wirklichen Beweise nicht ans Tageslicht geführt werden, sollten beide auch wieder fahren dürfen. Wenn der beschissene Dackel sogar wieder ins Peloton reinkommt, dann ist eh alles zu spät! Also, wenn die Jungs mit den Beweispapieren nicht rüberkommen, sollte es auch keine Bauernopfer geben, sondern bei dem Grundsatz: Im Zweifel für den Angeklagten. Und es scheint ja genug kaputte Russen zu geben, die nicht wissen wohin mit der Kohle. Leider leidet die Gaubwürdigkeit des Radsportes nun total, aber den Jungs ist das wohl WIRKLICH egal.
Ich kann mich noch an die Worte meines Trainers erinnern, die da waren: "Du wirst nie ein Profi. Du hast zwar die Beine, aber leider hast Du auch zuviel im Kopf; und das passt nunmal nicht." Damals hätte ich ihn eine scheuern können, aber heute muss ich zugeben, er hatte wohl recht... .

Thema: Doping im Jahr 2006
radfahrer

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22.10.2006 19:29 Forum: Profi-Radsport allgemein

Beim rumgejammere um die absolut künstlich hochgehaltene D-Tour sollte man wirklich nicht vergessen, dass wir schon seit Jahrzehnten eine wirklich gute Tour hatten, nämlich die Friedensfahrt. Und es ist schön zu sehen, dass der Radsport wieder dort hinkommt wo er auch hingehört. Ich liebe den Radsport, ich lebte vom Radsport und im Herzen bin ich Radsport und dahingehend darf ich behaupten, dass die D-Tour einfach nur ein aufgeblähter Mist war, wobei sich einige wenige wieder den Arsch verdient haben. Zum Glück haben diese Leute die Friedensfahrt nicht vernichtet und da das Fernsehen sich einfach um Einschaltquoten kümmern muss, ist einfach klar und deutlich zu sagen, dass der normale T-Tour-schauer einfach dieses nicht mehr anschaut, weil er vom Radsport die Nase voll hat und Ulle auch nicht mehr fährt. Wir alle haben von Ulle gelebt. Wir haben mehr Geld erhalten als normal, wir haben höhere Einschaltquoten im Fernsehen gehabt, wir haben mehr Rennräder verkauft und da der König vom Thron gestürzt ist, hat der Radsport nun das zu verzeichnen was der Tennissport nach dem Becker und Graf Abgang zu erleiden hatte, nämlich den Absturz in das Dagewesene. So ist das nun einmal

Thema: Doping im Jahr 2006
radfahrer

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21.10.2006 21:14 Forum: Profi-Radsport allgemein

Naja, so ganz unverständlich finde ich die Reaktion der ARD nun wieder nicht. Ich meine das ganze hickhack um den Radsport derzeit ist wirklich zum jammern. Da werden Fahrer fertig gemacht, weil wohl stichhaltige Beweise vorliegen und ein paar Monate später ist das alles immer noch völlig unklar und einige dieser Jungs sind von ihrem Radsportverband mangels Unterlagen und Beweise wieder zum Start freigegeben. Jeder nicht Radsportbegeisterte schüttelt doch nur noch mit dem Kopf und will das Alles nicht mehr sehen. Und wir paar Radsportheinis sind nun wirklich nicht maßgebend und das meine ich wirklich ernst. DER RADSPORT IN SEINER DERZEITIGEN VERFASSUNG HAT ABSOLUT NICHTS IM ÖFFENTLICH RECHTLICHEN FERNSEHEN ZU SUCHEN. Und Eurosport zeigt auch Gewichtheben live und das sagt alles, da gehört der Radsport derzeitig auch hin.

Thema: Doping im Jahr 2006
radfahrer

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09.10.2006 12:40 Forum: Profi-Radsport allgemein

Totz alle dem sollte man kurz erwähnen, dass wenn überhaupt gedopt worden ist, dieses wohl nur bei zwei oder drei Fahrern des Teams passiert ist und es sich hierbei wohl nicht um "TEAM-DOPING-STRUKTUREN" handelt. Dieses könnte man bei der Überschrift ja fast annehmen. Und wenn sich die Affaire als Wahrheit herausstellen sollte, dann habe ich endlich einmal recht mit der Behauptung, dass Schwedler ein absoluter Idiot ist. Er war es immer, ist es immer noch und wird es auch bleiben. Wie gut, dass der radfahrer nach Jahren RECHT bekommt. Ein guter Tag ... .

Thema: Doping im Jahr 2006
radfahrer

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27.07.2006 20:05 Forum: Profi-Radsport allgemein

Kontrolliertes Dopen ist schwachsinn, da bei dieser Art der Freigabe sich jedes Elternpaar erklären müsste, wenn sie ihr Kind das Hobby Radsport gewähren würden. Macht niemand und somit haut es schon einmal nicht hin.
Sicherlich sollte man bei den ganzen Dopingmitteln allerdings auch nicht päpstlicher sein als der Papst und viele wirklich mickrige Medikamente wie Hustensaft, Nasenspray, etc. sollte man einfach genehmigen. Wenn einer unbedingt einen Liter Hustensaft vorm Rennen verschlingen will, dann soll er es tun, nützen wird es allerdings nichts. Bei Mitteln aber von denen man den Schwanz eines Dackels bekommt und den Schädel eines Pferdes (andersherum wäre es eventuell ja noch in Ordnung), die sollten einfach rigoroser geandet werden und Betrug soll man so bestrafen wie es der Gesetzgeber vorsieht. Wäre doch einmal interessant Leute wie Ulle und Basso zwei Jahre hinter Gittern zu betrachten. Ich denke, die würden es sich genauestens Überlegen ob ein Sieg dieses wert sei oder auch nicht.

Thema: Doping im Jahr 2006
radfahrer

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27.07.2006 19:41 Forum: Profi-Radsport allgemein

Ich habe so langsam den Eindruck, als ob sehr viele Profileten des Radsport einfach nur noch unverhältnismässig dumm sind, ansonsten ist das alles doch nicht mehr zu erklären!?
Der eine kommt nicht früh genug in Schwung und bleibt immer wieder zu fett, der andere tut das was Papa Rijs sagt und der nochmals andere möchte ein zweiter Ami-Held alla Armstrong werden. Zu erklären ist das ja alles noch, aber kriegen die wirklich nicht mit was links und rechts neben ihnen passiert? Haben die da ganz oben wirklich nicht mehr Niveau als die grösste DACKELsau der Welt Hamilton? Sind die da ganz oben wirklich so scheisse?

Thema: Doping im Jahr 2006
radfahrer

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13.02.2006 15:37 Forum: Profi-Radsport allgemein

Ich habe nicht behauptet, dass Heras oder Virenque keine schmierigen Lappen sind, aber der Hamilton hat mit seinen Aussagen schon den Hund abgeschossen. Es geht hier immerhin um olympisches Gold und dieser Titel ist nach wie vor der seltenste im Profiradsport.
Ich bin schon ewig lange im Radsport unterwegs, aber wenn es wirklich ein Teamchef geben sollte, der den Dackel noch eine Chance gibt, dann habe ich für meine Person mit dem Profiradsport abgeschlossen. So einer gehört nicht mehr darein. Dafür hat er sich zu sehr ein abgekniffen. Dageden sind Heulsusen wie Virenque und Spinner wie Heras für mich wesentlich eher noch zu ertragen als so ein Zwillingsdackelkloner.

Thema: Doping im Jahr 2006
radfahrer

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13.02.2006 08:26 Forum: Profi-Radsport allgemein

Sollte es wirklich ein Team geben, welches den Dackel Hamilton noch eine Chance geben wird, denn werde ich bestimmt mir nie wieder ein Profiradrennen anschauen. Hamilton ist das schmierigste und widerwertigste was der Radsport in den letzten fünfzig Jahren hervorgebracht hat und so ein Mensch sollte lieber die Toiletten im Knast sauber machen, als das er auch nur noch einmal mit dem Radsport Geld verdienen kann. Dadurch das er wissentlich beschissen hat, er aber nicht im Ansatz daran gedacht hat die erworbennen Lorbeeren denen zu geben die es eigentlich verdient haben, müsste ihn grundsätlich zur Unperson im Profipeloton machen. Er hat nicht nur gedopt, er hat sich zudem extrem schlecht aus der Affaire gezogen. Er sollte lieber mit seinen Hunden raus gehen und dabei täglich in Hundesch.... teten.

Thema: Doping im Jahr 2006
radfahrer

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10.01.2006 18:31 Forum: Profi-Radsport allgemein

Der Dackel ist das ALLERLETZTE, aber die zwei Jahre für den Hondo finde ich wirklich hart. Die Menge, die er im Blut hatte war nach Berichten wohl sehr, sehr niedrig. Wenn ich mir vorstelle, dass der Dackel, vollgepumpt bis in die Haarspitzen, die gleiche Strafe bekommt, dann kann ich mich mit den derzeitigen Dopingbekämpfungsrichtlinien immer weniger anfreunden.

Thema: Rominger zum Thema "Doping"
radfahrer

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28.12.2005 15:50 Forum: Profi-Radsport allgemein

Moralische Ligitimation, lebenslange Sperre, ....; man Leute haltet mal wieder die Luft an.
Erst einmal sollten wir nicht moralischer tun, als wir sind. Meiner Meinung nach ist jemand der bei Klausuren bescheisst nicht besser als ein Fahrer, der sich Doping in die Adern pumpt. Wird der Klausurenbescheisser etwa lebenslang von der Schule gejagt?
Wieso also der Profirennradsportler?
Sicherlich kotzen mich Menschen wie der Dackel Hamilton (der ganz besonders) oder der Heras an, aber widerum bewundere ich Fahrer wie Merchx oder Moser immer noch sehr, wohlwissend aber das diese Fahrer wohl nie richtig sauber ein Rennen bestritten haben.
Doping und Radsport gehören nun einmal zusammen und ein jeder, der jetzt hier den Finger hebt, sollte sich lieber den Tischtennissport widmen und nicht den körperlich härtesten Sport der Gegenwart.
Doping ist nun einmal da und solange es noch Sportler gibt wie ein David Millar, der einfach zu seinen Fehler steht wenn er erwischt wird, ist die Radsportwelt für mich noch inordnung. Mir gegen halt nur diese Jammerlappen aufn Hoden, die einen Wendehalscharakter haben, bei den mir wirklich schlecht wird. Die sollte man nicht nur lebenslang Sperren, sondern gleich entsorgen. Ist besser fürn Radsport, besser für die Welt und besser für meine Aggressionen.
Bims.

Thema: Rominger zum Thema "Doping"
radfahrer

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26.12.2005 16:59 Forum: Profi-Radsport allgemein

Legalisierung von Doping ist nicht möglich, da man dadurch keinen Nachwuchs mehr bekommt. Eltern, die ihre Kinder zu einer Doping legalisierten Sportart schicken würden, sind dadurch gesellschaftlich ganz nach unten gewandert. Tut niemand, weiss man auch.
Irgendwann einmal ist jeder Sportler über achtzehn und dadurch für sich selbst verantwortlich. Dadurch kann auch ein jeder für sich entscheiden wie weit er gehen will und wie weit auch nicht. Und wenn ein jeder die Möglichkeit hat durch "verbotene" Mittelchen einen zigfachen höheren Wert zu erzielen, als wenn er dieses nicht tut, dann würde wohl ein jeder diese Möglichkeit wahrnehmen. Das fängt in der Schule durch Schummeln bei Klausuren schon an und endet eventuell irgendwann beim Doping im Radsport, Gewichtheben oder sonst irgendetwo.
Es ist also nicht das Doping im eigentlichen Sinne, sondern die menschliche Gier nach Erfolg, Reichtum und manchesmal auch Macht, die normale Menschen oder Sportler zu "Betrügern" macht.
Kann man das durch irgendetwas stoppen?
Egal was man beispielsweise über Armstrong noch rausbekommt, aber diese Augenblicke, die er oben auf dem Podest stand und das gelbe Trikot gereicht bekommen hat und alle Leute applaudierten und riefen voller Respekt seinen Namen, diese Augenblicke kann ihn niemand mehr nehmen. Und für diese Augenblicke werden Menschen auch in Zukunft alles nur erdenkliche veranstalten und ich kann sie verstehen.

Thema: ProTour Chaos
radfahrer

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20.12.2005 18:06 Forum: Profi-Radsport allgemein

Die Frage ob ein Radprofi zuviel oder zuwenig verdient, dass ist ja bestimmt relativ zu sehen. Wen oder Was will man da eigentlich als Vergleich ziehen. Ist Michael Schuhmacher die Vergleichsperson, oder aber eine Schuhverkäuferin, die den ganzen langen Tag für ein paar Euro im Monat sich die Füsse plattsteht. Allein an dieser fehlenden Vergleichsmöglichkeit scheitert doch schon allein die Diskussion wer oder was wieviel oder zuwenig verdient.
Ausserdem hat das rein gar nicht mit dem Anfang dieses Threads zu tun.
Eigentlich hat sich an der Wertigkeit der Rennen nichts verändert. Flandern bleibt Flandern und Polen bleibt Polen. Und das die richtigen Fahrer oben stehen, dass wird wohl auch niemand bestreiten können. Pro-Tour ist also ein Luftblase, die überhaupt nichts bewirkt hat und die ganzen Spielchen derzeit sind doch nur von Leuten angerichtet worden, die eh nichts besseres zu tun haben, als sich um genau diesen Mist zu kümmern.
Fazit:
Flandern bleibt Flandern und Polen bleibt Polen.
Bims !

Thema: Giro 2006 - die Strecke
radfahrer

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14.11.2005 10:42 Forum: Giro d'Italia

Insgesamt ist die Stecke des Giro wesentlich interessanter als die der Tour. Und neue Ideen tun dem ganzen auch mal wieder gut. Freue mich auf jeden Fall schon drauf und wenn ulle wirklich den Mut hat dort mitzumachen, dann können wir uns alle ja zumindest im jahr 2006 zweimal dreiwochen aufregen.

Thema: T-Mobile 2006, Geruechte, Fehleinkauefe, taktische Brillanz
radfahrer

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03.11.2005 15:58 Forum: Profi-Radsport allgemein

Mann oh Mann, da ist endlich mal einer der sich nicht versteckt, selbstsicher auftritt und selbst als junger Radsportler nicht den Buckel vorm Bundestrainer macht, da schreien hier wieder Leute, was das fürn Arsch ist. Der junge hat mehr selbstvertrauen als Ulle und setzt sich Ziele, die für ihn selbst erreichbar erscheinen. Was ist daran verkehrt. Zudem ist das ein Junge, der anscheinend auch Mädels zum schreien bringt und somit wird man bei der Fahrervorstellung endlich einmal Bilder sehen , wie sie sonst nur bei Robbie W. zu bewundern gibt. Die Anstandsprofis, die sich im Steuerparadies Schweiz, schon jetzt die Ausreden für die nächste Saison einfallen lassen, bekommen endlich mal wieder jemanden vorm Kopf gestellt, der in der Lage ist ganz schnell Pluspunkte zu sammeln. Und das ist gut so. Wird doch auch mal wieder Zeit, dass wir Deutschen einen haben, den man nicht nur nett findet, sondern an dem man sich auch reiben kann. und das nicht nur an seinen müden Ausreden.
Hauptsache wir bekommen nie einen Dackel.

Thema: Polen-Rundfahrt
radfahrer

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12.09.2005 12:38 Forum: Aktuelle Rennen

Da kannst mal sehen:
Was die Fahrer nicht wollen, schafft die Pro-Tour nimmer mehr.

Thema: Lance bei der Tour 2006?
radfahrer

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07.09.2005 11:38 Forum: Tour de France

Aber natürlich habe ich da übers Ziel hinaus geschossen. Trotzdem wäre es doch nochmal was, wenn Lance wieder zurückkommt und zum achtwochen Profi ist noch eins zu sagen:
Sicher hat Lance nicht unbedingt mehr geradelt als Ulle, aber er hat seine Ziele errreicht, die er erreichen wollte. Anders sieht es wohl bei Ulle aus und der Armi hatte zumindest Ecken und Kanten an die man sich stoßen konnte. Das alles sieht bei ulle nun wirklich anders aus. Aber ich weiß ja, Lance hat gedopt bis die Puperze platzt und ulle war immer sauber.

Thema: Lance bei der Tour 2006?
radfahrer

Antworten: 37
Hits: 8191

07.09.2005 10:01 Forum: Tour de France

Ich finde den Lance immer besser. Nach dem Motto: Jungs, haut ihr mir in die Fresse, hau ich euch in die Fresse. Und stellt euch einmal das blöde Gesicht von Ulle vor, wenn Lance auf einem Mal an der Startlinie steht und locker wieder davonjuckelt. Da bebt dann doch jedes Gramm Fett was sich der Ulle im Winter wieder anfressen wird. Lass den Lance man mal machen. Lieber einen echten Profi bei der Tour, als ständig diese Angsthasen und faulen Säcke, die dem Ami seit Jahren einfach nur hinterher gefahren sind. Mein Gott, ich verachte den Ulle immer mehr, diesen achtwochen Profi, dieser widerwertige, ängstliche Puddel.

Thema: Friedensfahrt
radfahrer

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25.08.2005 21:34 Forum: Profi-Radsport allgemein

Ich fand Ampler geil, war ein richtiges Tier und noch ein Profi vom alten Schlag.
Ventil, Du wirst immer mehr zum STEVENS-Fahrer.

Thema: Armstrong POSITIV !!!!!
radfahrer

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25.08.2005 21:26 Forum: Profi-Radsport allgemein

Und jetzt nochmal was, damit das ganze drum herum gelaber endlich mal aufhört.
Der erste Profi. der mit Epo richtig gut umgehen konnte war ein gewisser Herr Rijs. Alle haben gejubelt wie er aus einer Loosertruppe die Mannschaft Nr.1 gemacht hat. Wir alle waren stolz auf die Jungs, aber keiner hat sich ernsthaft gefragt, wie dieser Leistungsschub innerhalb kürzester Zeit zustande kommt. Der Rijs kann mit seinen CSC-Jungs auch ganz Irak durchflügen, schnell radfahren können die nur, weil Rijs in diesen oben genannten Dingen ein absoluter Profi ist und zudem noch skrupellos ohne Ende ist. Zabel, Ulle und Co. haben mit Sicherheit von Rijs alles mitbekommen und wenn ihr wirklich glaubt, dass Ulle zum Winter wirklich vom fressen so Fett wird, dann seit ihr wirklich blauäugig und solltet euch einmal mit einem Bodybuilder unterhalten. Der mächtige Wasserkopf von Ulle sind Wasserablagerungen und die kommen nicht von Pommes essen.
Und nun zu Armi:
Unterhaltet euch einmal mit Menschen, die einmal Krebs hatten und in etwa die gleiche Behandlung wie Armi erdulden durften. Fragt die Leute einmal,wie lange sie nach dem besiegen der Krankheit brauchten, um zu alter Stärke zurückkommen. Jeder wird sagen, dass diese alte Stärke nicht mehr erreicht werden konnte. Nur bei Armi wurde alles doppelt besser. Glaubt das hier wirklich einer. DAS ist einfach nicht möglich, ausser man spritzt sich Zeugs rein, von dem selbst ein Ochse wieder zum Bullen wird. Oder glaubt ihr wirklich, dass der Dackel der einzige Ami im Radsport war, der dieses verklärte Amidenken in sich trägt.

Thema: Armstrong POSITIV !!!!!
radfahrer

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25.08.2005 21:09 Forum: Profi-Radsport allgemein

Dann würden die Jungs auch endlich mal wieder das verdienen was sie auch ERFAHREN haben und nicht für ihr Maulhurrentum ständig dicke Euros in den Arsch geschoben bekommen.

Thema: Armstrong POSITIV !!!!!
radfahrer

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23.08.2005 19:40 Forum: Profi-Radsport allgemein

Ventil, Du hast Recht und Ulle ist trotzdem ne Lusche.

Thema: Deutschland-Tour
radfahrer

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22.08.2005 17:07 Forum: Aktuelle Rennen

Am besten wäre es doch, wenn man auf Grund der ungeschriebenen Gesetze den letzten Renntag gleich absagen würde und die Fahrer dafür sechs Stunden Autogramme schreiben lässt. Dann kann man sich dieses Gegurke aufn Rad sparen. Wäre das besser? Und Ulle soll endlich aufhören, der nervt nun wirklich immer mehr.

Thema: Was nun,Discovery Channel?
radfahrer

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10.08.2005 13:16 Forum: Profi-Radsport allgemein

Nee, dass da oben war ein Zitat von Ugrumov. Ich beherrsche diesen ganzen PC-Mist nur einfach nicht. Ich wollte damit nur zumAusdruck bringen, dass ich die Amis derzeit für Saustark halte.

Thema: Was nun,Discovery Channel?
radfahrer

Antworten: 50
Hits: 9577

10.08.2005 10:10 Forum: Profi-Radsport allgemein

Vernünftige US-Teams gibt es trotz der vielen US-Toursiege immer noch
kaum, wenn man bedenkt, dass die USA x-mal so groß ist wie Deutschland,
wo schon ein Toursieger gereicht hat, um jetzt 2 konkurrenzfähige Teams
zu etablieren. Erinnert sich noch jemand an das Mercury-Team, die
zunächst den halben Markt leergekauft hatten (Tonkov, van Petegem,
Guidi, Teteriuk, van Bon, ...) nur um dann nach Paris-Nizza die Segel
streichen zu müssen. Aus den USA kommen immer mal wieder vereinzelt
sehr gute Rennfahrer, aber eine vernünftige Struktur gibt es dort
nicht. Wer schon mal mit dem amerikanischen Amateur-Nationalteam (oder
Militärnationalteam o.ä.) in Deutschland Radrennen gefahren ist, wird
mir uneingeschränkt Recht geben.<br>



Ich finde, dass die Amis derzeit recht gute Fahrer haben. Zumindest was die Plazierungen bei der Tour und den Frühjahrsklassikern angeht.

Thema: Tour ohne Zabel
radfahrer

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01.08.2005 20:29 Forum: Tour de France

Genau das sage ich auch schon seit zwei Monaten. Aber ich bin ja nur der Radfahrer und nicht Ludwig.

Thema: HEW Cyclassics Hamburg
radfahrer

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01.08.2005 20:27 Forum: Aktuelle Rennen

@Ventil

Die packen sich reihenweise in den Kurven hin. Die denken wirklich Rennradfahren heißt nur treten, treten, treten; dass man auch ein kleines bisschen mit den Geschossen umgehen muss, dass ist dem Norddeutschen Rennradfahrer wohl noch nicht so bewusst. Lass man, dass sind schon alles richtige Granaten hier oben.
Wie die Knallrüben unterwegs waren, waren die Strasse ja noch trocken. Das ist das eigentlich sensationelle an der ganzen Geschichte.

Thema: Wechselgerüchte
radfahrer

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01.08.2005 15:10 Forum: Profi-Radsport allgemein

Also, erstens wissen wir alle nicht was Zabel im Jahr verdient. Mir ist es auf jeden Fall nicht bekannt. Daher ist es auch sehr schwierig zu sagen, ob Zabel nun sein Geld für seine sportliche Leistung wert ist oder nicht.
Zabel gehört für mich auch immer noch zu den Fahrern, die eine ganze Anzahl von Rennen noch gewinnen können. Gut, es hat in den letzten zwei Jahren zum Siegen nicht mehr all zu oft hingehauen, aber vorne mischt er immer noch mit. Und wenn andere Deutsche Nachwuchssprinter nur annähernd die Ergenisse in der Breite erzielen würden wie es ein Zabel tut, dann würde man den Jungs eine glorreiche Zukunft vorraussagen und diese im vorwege schon einmal vergolden. Wen also nimmt ihr als Vergleich der Leistungsschätzung wenn ihr über Zabel redet?
Und den Schritt den Zabel nun geht, mann o mann, der hat wirklich Eier. Die Gefahr, dass er dabei verliert ist meines erachtens recht hoch. Zabel hat im Ausland noch einen wirklich sehr, sehr guten Ruf und die Erwartungen in dem neuen Team wird um ein vielfaches höher sein als zuletz bei T-Mobile. Daher finde ich seine Entscheidung nicht nur sehr mutig (Ulle würds nicht tun), sondern spricht auch für den Sportler Zabel. Ich hoffe wirklich, dass er es dem Neuplaner Ludwig es zeigen wird.

Thema: HEW Cyclassics Hamburg
radfahrer

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01.08.2005 14:54 Forum: Aktuelle Rennen

@Ventil
Der Hammer ist ja, dass die Jedermänner ja nicht einmal den Waseberg hochfahren. Die geldgeilen Organisatoren haben schon von anfang an gemerkt, dass das dann wohl eher zu Volkswandern eskalieren würde und nicht mehr zum Radfahren. Ich glaube, dass das mit den Jedermannrennen in Hamburg funktioniert deswegen so gut, weil Du hier RTF´s oder sogar Amateurrennen mit der Lupe suchen muss. So wenige gibt es hier im Norden. Selbst Süddänemark hat im Jahr mehr Amateurrennen als die gesamten Nordstaaten insgesamt. Da muss der Norddeutsche Germane einmal im Jahr nun einmal auf die Strasse und den Jungs zeigen wo der Hammer hängt. Und wenn Du als Ausrichter einer RTF nur die Hälfte von den Startgebühren verlangen würdest wie es die Orgis der HEW-Cyc. tun, dann würden sie dich in die Nordsee schmeissen zum verfüttern an die Fische. Aber einmal im Jahr schalten 20.000 Leutchen einfach mal das Gehirn aus.
Ich verstehe es nicht.

Thema: HEW Cyclassics Hamburg
radfahrer

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01.08.2005 12:24 Forum: Aktuelle Rennen

@Ventil

Mache einmal ein thread auf über die sogenannten Jedermannrennen. Es ist wirklich eine katastrophe was da in Hamburg abgeht. Würde gerne mal Meinungen über den Mist lesen. In den Siegerlisten befinden sich am Anfang nur Amateure mit Lizenz, die eigentlich ja gar nicht mitfahren dürfen und in der Mitte und am Ende fahren nur Luschen, die den Unterschied zwischen nassen und rutschigen Aspahlt anscheinend nicht kennen, weil sie nur bei Sonnenschein anscheinend trainieren. Wenn überhaupt... .

Thema: Wechselgerüchte
radfahrer

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01.08.2005 12:15 Forum: Profi-Radsport allgemein

@Gretzky: Das Preis.- Leistungsverhätlnis stimmt hier jedenfalls nicht mehr.

Eine dümmere Darstellung der Lage Erik Zabels habe ich bisher im gesamten Forum nicht gelesen. Ich weiss ja nun nicht wie Du das Preis.- Leistungsverhältnis eines Erik Zabel berechnen willst, aber nenne mir doch bitte einen Radsportler der deutschen Sportgeschichte, der erfolgreicher und zudem sympathischer war als Erik Zabel. Und wenn Du jetzt mit Ulle ankommst, dann lache nicht nur ich mich kaputt. Dieser Neudeutsche Sprachgebrauch nach Preis.-Leistung sollte man bei Menschen (Sportler) eher lieber sein lassen, da ein Zabel am Anfang seiner grossen Siege bestimmt weitaus weniger in seinen Geldbeutel bekommen hat, als wir es uns vorstellen. Wie sieht es denn dahin mit Deinem Preis.- Leistungsverhältnis aus?
In Hamburg wurde ein Erik Zabel auch genauso herzlich und euphorisch beklatscht wie ein Ulle und somit ist auch das Verhältnis der Werbewirksamkeit eines Erik Zabels zu einem Jan Ullrich in der Bevölkerrung zumindest als gleichwertig anzusehen.
Im Sport ist es nun einmal so, dass es nicht nur nach der sportlichen Leistung geht, sondern auch nach Dingen, die mit der eigentlichen sportlichen Leistung nicht im Zusammenhang stehen. Dieses ist im Frauensport mehr zu begutachten als bei den Männern, aber gerade Zabel wird noch in zwanzig Jahren für Werte stehen, die man in der Werbung sehr gut gebrauchen kann. Ich möchte da einfach einmal an deutsche Sportgrössen wie Uwe Seeler, Max Schmelling und Franz Beckenbauer erinnern, die auch noch ihren Marktwert haben, bzw. hatten, obwohl sie sportlich gesehen keine Leistung mehr vollbracht haben. Aber selbst das könnte man einen Erik Zabel nicht vorwerfen und dahingehend ist Deine Behauptung einfach nur sehr unüberlegt und ahnungslos. Und gerade Radsportteams sind finanziell gesehen von Firmen und Grosskonzernen abhängig und für die ist Werbewirksamkeit und dementsprechendes Auftreten in der Öffentlichkeit das A und O eines Werbebudgets. Und selbst in dieser Liga gehört der Erik Zabel zu den derzeit 10 bekanntsten Sportlern in Deutschland. Das allein zeigt, dass Du Deine Meinung über Erik Zabel und dessen Wert vielleicht noch einmal überdenken solltest.

Thema: Tour-Rückblick
radfahrer

Antworten: 23
Hits: 5884

29.07.2005 10:25 Forum: Tour de France

Also, ich fand die Tour in diesem Jahr einfach nur öde und scheisse. Der bekloppte Vino war für mich ein Lichtblick und die Aussagen von Ulle nach den Rennen waren einfach Nonsens pur. Es ist gut, das die Armstrongzeit zu Ende ist. Nun können aus kleine Angsthasen endlich grosse Osterhasen werden und die Tour im nächsten Jahr interessanter gestalten. Und der neue Tourchef wird hoffentlich erkennen, dass die diesjährige auch einfach nicht mehr zugelassen hat als pure langeweile und er bitte, bitte endlich mal das ganze etwas anders gestalten sollte. Der diesjährige Giro hat da doch sehr gute Ideen und Ansätze gezeigt. Hoffe so dann aufs nächste Jahr.

Thema: VIVE LA FRANCE!!! Auch in der 3. Woche wird geradelt und diskutiert
radfahrer

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29.07.2005 10:16 Forum: Tour de France

Das Ventil kann einfach nicht seine Fingerchen still halten, obwohl er es uns für diesen Thread ja eigentlich versprochen hat, aber Senf ficken war wirklich gut. Augenzwinkern
Noch mal zum Tagebuch von Leipheimer, den Waschlappen:
Wenn Vino darf und Gilbert nicht, dann entspricht das eher einer gewissen unlogik. Wer bestimmt überhaupt ab wann das letzte Rennen zum Rennen wird, dieses ist zudem in den Statuten nicht erlaubt und Renn-, bzw. Siegabsprache wird zumindest bei der Tour mit Ansschluß aus dem Rennen bestrafft. Kennt da ein Kapitän etwa die Regeln nicht? Und das wirklich, alte, ungeschriebene Gesetz lautet eher, dass das gelbe Trikot im Gesamtklassement nicht angegriffen werden sollte, aber von Sieg eines Underdogs ist mir nichts bekannt. Und ehrlich, alle die etwas zum feiern hatten am Sonntag, wurden doch nun wirklich in den ersten drei Stunden genug gefilmt und fotografiert. Da wurde das so langsam mal Zeit, dass das Rennen losgeht. Gilbert war zudem ein Franzose, der für sich eventuell den Traum hatte die letzte Etappe bei seiner Tour zu gewinnen. Von seiner Seite aus war doch alles richtig.

Thema: VIVE LA FRANCE!!! Auch in der 3. Woche wird geradelt und diskutiert
radfahrer

Antworten: 390
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28.07.2005 20:39 Forum: Tour de France

Laut seinen Aussagen schätze ich ihn nicht älter als max. 22. Ansonsten würds bitter sein.

Thema: VIVE LA FRANCE!!! Auch in der 3. Woche wird geradelt und diskutiert
radfahrer

Antworten: 390
Hits: 61069

27.07.2005 21:04 Forum: Tour de France

@Ventil
Da Du ja nicht mehr antworten willst, ist es ja schön, dass Du mal nicht das letzte Wort hast.
Wie kommst Du eigentlich darauf, dass ich Armi nicht mag. Es ist vielleicht sogar noch schlimmer; Armi ist mir absolut egal. Ich finde es einfach nur lächerlich, wie ein Mann, der angeblich alles erreicht hat, sich so aufführt wie der besagte Herr Armstrong am letzten Sonntag. Ich könnte Deiner Meinung sein, wenn ein Basso oder Ullrich die Füsse nicht stillgelegt hätten, aber das ein Herr Armstrong jemanden nicht ziehen lassen kann, der nun wirklich nicht mehr das Gelbe gefährden kann, ist doch wohl nun wirklich eher ein persönliches Problem, als das es gegen ungeschriebene Radsportgesetze verstösst. Herr Armstrong hatte ein Drehbuch im Kopf wie er mit dem gelben Trikot durch Paris fährt, hinter ihm seine Mannschaft und die geschlagenen Gegner und er an vorderster Front. So schreitet (fährt) er nun durch die Hauptstadt der alten Welt und hat Geschichte geschrieben. Nun kommt aber ein kleiner Pisser Namens Gilbert oder sonstwer daher und versucht wirklich nun doch noch RENNrad zu fahren. Bitteschön, wenn Herr Armstrong da nun wirklich hinterher fahren muss..., aber bitte komme dann wirklich nicht mit den alten, ungeschriebenen Radsportgestzen an, die regeln eigentlich andere Dinge als so etwas. Herr Armstrong hat sich einfach wie ein Alphabübchen aus dem Kindergarten verhalten und das ist lächerlich. Das würde im gleichen Fall auch für Basso, Ullrich und Vinop gelten.
Und das Du 18.000,-€ nicht ernst nimmst, dass muss mit deiner Jugend noch zusammenhängen. Für mich ist das ne Menge Geld und für ein Mechaniker oder Masseur bei T-Mobile auch. Glaube mir das einfach. Und das Vino diese Sekunden aufholen will, dass spricht eher für den Rennfahrer Vino und nicht für die ungeschriebene Gesetze. Vino hat sich wie ein Profi mit Herzblut verhalten und das Team Gerollsteiner einfach wie die Angsthasen, bzw. Schlappsäcke. Das muss einfach mal so gesagt werden. Und Leipheimer war die letzten Tage einfach schlapp und Vino einfach sehr gut. Und wenn man einfach mal die Leistung der beiden vergleicht, dann hat Vino den 5.Platz einfach auch mehr verdient als Leipheimer. Ich glaube, dass kann nun wirklich niemand mehr abstreiten.
Und Ventil, verwechsle biite nicht eins:
Das angeblich 1.000.000,-€ hohe Gehalt von Vino hat nichts mit den 18.000,-€ mehr in der Mannschaftskasse des Teams T-Mobile zu tun. Das solltest Du, der sehr viel Wert auf ungeschriebene Radsportgesetze legt, schon wissen.

Thema: VIVE LA FRANCE!!! Auch in der 3. Woche wird geradelt und diskutiert
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27.07.2005 16:24 Forum: Tour de France

@Ventil
Ich weiss nun zwar nicht welches verklärte Armstrong-Denken Du vom Profirennradfahren hast, aber vergesse bitte nicht, dass es bei Platz 5 und 6 der Endplatzierung bei der Tour es nicht nur um diese Plätze geht, sondern es geht auch um Geld und somit hat ein Vino auch die Verpflichtung gegenüber seinem Team und deren Helfer alles nur erdenkliche zu leisten, um halt 18.000,-€ mehr zu bekommen. Wenn ich derjenige wäre, der für die glorreichen Drei im Team jeden Tag die Wasserflaschen geholt hätte, dann würde ich auch von Vino erwarten, dass er am letzten Tag die möglichen drei Sekunden aufholt und ich dafür paar hundert Euro mehr in der Tasche habe. So funktioniert normalerweise Profiradsport und nicht anders. Da ist mir ein Simoni, Salvodelli, Ullrich, etc. völlig egal.
Und zu Armstrong noch eins:
Wie der sich am letzten Tag aufgeführt hat war nicht mehr zu ertragen. Wie ein König wollte er nach Paris und sein halbstündiges Kopfschütteln sagt einfach alles über den Menschen aus. Die letzte Etappe ist auch ein Radrennen und diese stillschweigenden Regeln sind maximal von den Siegern und deren Teams verordnet worden, aber bestimmt nicht von denen, die einfach mal die letzte Etappe gewinnen wollen und nicht unbedingt über Sprinterbeine verfügen. Die ersten drei Stunden waren eine Zumutung und hatten mit Rennradsport nichts zu tun.
Solltest Du also verhemment Dich über angeblich, stillschweigende Regeln des Profipelotons auslassen, dann hat das eher mit Deiner Phantasie zu tun und nun wirklich nicht mehr mit der Realität des Profiradsports. Suche Du dann lieber Deine Wurzeln bei den Jugendfahrern. Denen kannst Du eventuell mit alten Geschichten aus dem Peloton beeindrucken,aber lasse die Hände weg von den Profis. Die arbeiten einfach zu hart für ihren Job, als sich den Mist eventuell noch anzuhören.
Und noch was:
Wozu hatte Leipheimer eigentlich noch zwei Beine und ein komplettes Team, die einfach zu schwach waren für ein Vino?

Thema: Tour-Favouriten '06
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26.07.2005 19:40 Forum: Tour de France

In vier Jahren freut man sich auf das Wahnsinnsduell Lindqvist-Valverde-Cunego-Gerdemann. Das wird dann Rennradfahren vom feinsten. Junge, saubere, hochnässige Alleskönner. Das wird was.

Thema: HEW Cyclassics Hamburg
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25.07.2005 16:31 Forum: Aktuelle Rennen

Vino, da er auch noch die Pro-Tour gewinnen will und in einer sehr guten Leistung sich befindet.

Thema: Tour de France Jan Ullrich
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24.07.2005 13:25 Forum: Tour de France

@stony-desert

Es geht bei der Person Ullrich aber gar nicht allein darum, ob er Armstrong schlägt oder nicht. Es ist aber wohl deutlich geworden, dass in den letzten Jahren der Herr Ulllrich den Abstand zu Armi nicht verringern konnte (Ausnahmen bestätigen die Regel-2003), dass aber seine Gegener wie Basso und auch Vino diese sehr wohl konnten und das auch unter der Bedingung, dass sie sich weiterentwickelt haben, Ulle aber nicht. Dieses habe ich aber oben ja schon einmal erklärt. Es geht also nicht immer nur um das Duell Ulle gegen Armi. Vielmehr ärgert es mich, dass er im Verhältnis zu den anderen im Peloton eher schlechter geworden ist, obwohl er dieses wohl wirklich nicht so sieht und auch seine Indianer nicht. Aber wie will er den im nächsten die zwei Minuten gegenüber Basso eigentlich aufholen, wenn er beispielsweise an seiner Fahrweise am Berg wirklich nicht ändern will. Der Basso wird unter Rijs eher noch besser als schlechter und auch die anderen hinter Ulle wissen doch genau wann Sie ihn jetzt ärgern können?

Thema: Tour de France Jan Ullrich
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22.07.2005 16:05 Forum: Tour de France

Ausserdem hat das Ventil unrecht.
Niemand hätte Probleme damit, wenn der Armstrong einfach nur besser wäre. Das er das seit Jahren ist, ist wohl auch jeden bekannt. Es ist aber immer schwieriger einzusehen, dass Ulle ein unglaublicher Lautsprecher geworden ist und das allein nervt mich eher an. Sichtbar werden jedes Jahr Fehler gemacht, die es eigentlich zu verhindern gilt, aber es werden immer mehr und das ist nicht einzusehen, zumal er auch dieses Jahr wieder angetreten ist, um ein wirklicher Gegner für Armstrong zu sein.
Hier einfach mal meine Auflistung, auch wenns nervt.

- Scheiss Frühjahr, private wie gesundheitliche Rückschläge, obwohl diese angeblich mit der Form nichts zu tun haben. Über wiederkehrende Gewichtsprobleme möchten ich erst gar nicht reden. Hinzufügen möchte ich nur, dass er zwölf Monate im Jahr sein Geld als Radprofi verdient und nach meiner Meinung sollte er so langsam auch einmal damit anfangen dementsprechend zu leben.

- Die Saison fangt wie so oft während der Schweizer Rundfahrt statt. Aber was sehe ich da, die Beine des Herrn Ullrich ähneln die eines Bodybuilders. Ich habe es während der Schweizer Rundfahrt schon angedeutet und der Herr Thurau wohl auch. Es ist aber irgendwie klar, dass diese Muskelpakete früher am Berg weh tun müssen, als die von Basso und Armstrong. Es ist auch klar zu erkennen, dass seine Beine wesentlich schlanker waren, als wie er die Tour gewonnen hat, bzw. ein besserer Bergfahrer war.
Und in persönlicher Sache: Viele glauben immer noch, dass Armstrong sich irgendetwas reinpfeifft, aber Ulles Muskelzuwachs an den Oberschenkeln (und das relativ schnell) und seine sichtbaren Veränderungen im Gesicht sind eigentlich ein Zeichen von Wachstumshormonen. Fangt nicht an zu motzen, ich weiss wie der Scheiss einen verändert.

-Seine Technik am Berg. Es ist ja schön das Ulle so fährt wie er fährt und das ein Traber kein Galopper werden kann ist mir auch bekannt. Aber selbst Ulle und seine Leute müssten aus den letzten sechs Jahren eigentlich gelernt haben und erkannt haben müssen, dass diese kurzen Sprints am Berg einfach das Erfolgsrezept von Basso und Armstrong sind. Und das werfe ich Ulle wirklich vor. Er ist einfach zu doof, um das zu erkennen, oder zu stur, um es zu ändern. Beides nervt mich total. Man hätte in dieser Zeit mehrmals seine Art des Fahrens verändern können, bzw. unberechenbarer machen sollen. Nichts ist passiert und somit wird ein Basso ihn nächstes Jahr auch wieder Minuten am Berg abnehmen. Es ist einfach die neue, dynamischere Art am Berg zu fahren und er tut nichts dagegen. Und das nun wirklich schon seit Jahren. Da muss ich einfach auch mal ein Basso loben. Der hat gerlernt und man merkt dieses auch. Von Jahr zu Jahr wird der Junge besser und nicht schlechter, wie es bei Ulle leider der Fall ist.

-Seine falsche Einschätzung sich selber gegenüber und die Unfähigkeit sich zu einem Kapitän zu entwickeln.
Ulle ist jemand, der einfach so langsam den Eindruck erwegt, dass er ohne einen massiven Beraterstamm nicht überlebensfähig ist. Er schafft es nicht einmal als absolutes Alphamännchen im Team für Ordnung zu sorgen und das ist nun wirklich Unfähigkeit vorm Herrn. Er kann ja wirklich ein Lieber bleiben, aber für diese drei Wochen im Jahr muss er sein innerstes einfach wandeln und eine Führungsperson sein, wie es ein Team auch braucht. Er hat sich von der guten, alten Rijs Zeit nicht gelöst, obwohl er in dieser Zeit zum Millionär und Familienvater geworden ist und das ist nicht mehr akzeptabel und gehört sofort bestraft. Was will man mit so einem?
Auch seine immer widerkehrenden Aussagen vor der Tour. Mann, wenn er dazu kein Bock mehr hat und eigentlich die Schnauze voll hat von dieses "vor der Tour Gerede", dann soll er einfach nichts mehr sagen und nur noch seinen Pressesprecher reden lassen. Aber seine Worte und Zielsetzungen überholen ihn jetzt schon beim kurzen Zeitfahren. Und das kanns ja nun wirklich nicht mehr sein.

Thema: VIVE LA FRANCE!!! Auch in der 3. Woche wird geradelt und diskutiert
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19.07.2005 10:34 Forum: Tour de France

Hör mal, wenn Vino etwas macht, was das Team um Ulle nicht versteht und er dadurch selber in die Schusslinie gerät, dann würde es mich schon interessieren, wer das alles geplant hat. Gerade heute, wo ein jeder per Handy verbunden ist, sind mir solche altmodischen Taktikfehler ein Rätsel. Und wenn Kummer schon nicht den Durchblick hat, dann muss doch endlich einmal der Herr Ullrich den Mumm haben seinen Leuten zu erklären, wie er es gerne hätte. Wieso schafft der Junge das seit Jahren nicht? Er muss ja nun nicht automatisch auch Privat der Macker sein, aber zumindest für die drei Wochen der Tour muss er doch in der Lage sein, seine Vorstellungen von einem Rennen seinen Teamgefährten mitzuteilen. Wieso kriegt der das nicht hin?

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19.07.2005 09:59 Forum: Tour de France

Noch mal was zu Vino:
Der Junge muss derzeit hier ja ne Menge Prügel einstecken und man kann erkennen, dass das viele Gute doch recht schnell vergessen wird.
War Vino in der ersten Woche nicht eher der Mann für die Tour bei T-Mobile? Hat Ulle ihn etwa geholfen? Mit welcher Leistung ist Ulle überhaupt wieder in die Tour gegangen? Welche Herachie gab es bei T-Mobile? Wie waren von der Teamleitung eigentlich die taktischen Vorgaben für die letzten Bergetappen?
Das Team erschien mir doch recht Kopflos und ich glaube behaupten zu dürfen, dass es so etwas zu Godefroots Zeiten nicht gegeben hätte. Gute Ideen wechselten sich mit Chaostaktiken ab und Ulle macht immer mehr den Eindruck, dass er als Teamleader völlig ungeeignet ist.
Und Basso hält sich doch auch recht wacker da vorne, obwohl sein Team ihn in den wirklich schweren Abschnitten überhaupt nicht helfen kann, bzw. konnte. Die Frage muss doch gestattet sein, wieso Ulle sich so nicht verhält. Ein Mann wie Vino muss man fahren lassen, oder aber er muss klare taktische Weisungen erhalten, die er zu befolgen hat. Es sah nicht danach aus, dass es so war. Wenn man also von einer Dreierspitze spricht, muss man diese auch als solches anwenden und dazu muss es regeln geben. Ich habe diese nicht gesehen und behaupte sogar, dass es diese Dreierspitze auch nie in den Überlegungen des Teams gegeben hat. Man hat es einfach nur laufen lassen und das allein schon finde ich ehrlich gesagt katastrophal. Das ist dann aber nicht die Schuld von Vino. Und ich als ehemaliger Rennfahrer kann mir schon erklären was Vino mit seinen angeblichen Katastophen vor hatte. Es wurde eventuell nur nicht verstanden, oder man hat sich im Rennen anders entschieden. Ich hatte das Gefühl, dass Vino der Einzige der Dreien war, der sich persönlich geopfert hat für das Team.... .

Thema: TdF Ivan Basso, Forumsfeind Nr 1
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18.07.2005 12:39 Forum: Tour de France

Fazit:
Basso ist fit, Ulle immer noch zu fett. Ist leider so.

Thema: Tour de France 2006 - Was wollt ihr sehen?
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18.07.2005 12:36 Forum: Tour de France

Wichtig ist, dass der Armstrong nicht mehr mitmacht. Dann werden auch die Etappen anders gefahren und das gesappel um mehr Berge und sonst noch was hört endlich auf. Seit Jahren bestimmen er und sein Team die Rundfahrt und die anderen Teams ruhen sich darauf aus. Das wird dann aber nicht mehr so sein, also werden die Etappen auch ein anderes, breiteres Taktikbild haben.

Thema: VIVE LA FRANCE!!! Auch in der 3. Woche wird geradelt und diskutiert
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18.07.2005 12:29 Forum: Tour de France

Sehe ich etwas eine völlig andere Tour?
Bassos realistisches Ziel ist doch wohl Platz zwei, da er wohl nun wirklich erkennt, dass weder er noch andere den Armstrong schlagen kann. Dito tut er alles für Platz zwei und wieso soll er da T-Mobile helfen? Macht doch keinen Sinn. Und die taktischen Unstimmigkeiten im T-Mobile Team sind einzig und allein der Führungsschwäche von Jan Ullrich zu verdanken, oder denkt irgendjemand daran, dass Vino solch ein Mist machen würde, wenn er für Armstrong fahren würde?

Thema: Zabel @ Phonak
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05.07.2005 18:44 Forum: Profi-Radsport allgemein

T-Moby, hoere endlich einmal auf mit dieser T-Mobil Fansichtweise. Coolman hat ja wohl recht, was Steini und Schreck geboten haben war schlecht, einfach schlecht und hat Ulle nicht im geringsten geholfen. Das ist nun mal so, was da jetzt Kohl zu suchen hat, dass wirst wohl nur du wissen, aber die Leistung der Beiden oben genannten war einfach nur Dreck. Nardello war auch mies, wird aber in den Bergen gebraucht, aber was mit Schreck los ist, dass wird wohl nicht einmal er selbst wissen. Und zu Steini sage icht lieber erst gar nichts. Zabel haets aber bestimmt besser gemacht.

Thema: Tour ohne Zabel
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26.06.2005 10:54 Forum: Tour de France

Das Aldag mit seinen Äußerungen eigentlich nur richtig liegt, wird hier wohl nieman bestreiten wollen. Das Zabel auch hervorragende Helferdienste bringen kann ist wohl auch jeden bekannt. Das Zabel bei den jetzigen Starterfeld der Tour auch eine Siegerchance hätte haben können, dass bezweifelt auch wohl hier niemand mehr. Das Zabel es verdient hätte nochmal mitzukommen, braucht man sich wohl nicht mehr drüber zu unterhalten. Das Aldag zwischen den Tönen die Zusammensetzung des kompletten T-Mobile-Teams hintergründig kritisiert hat, dass war für jeden, der sich das Team in den letzten vier Jahren angeschaut hat, deutlich zu erkennen. Wenn also ein erfahrener Mann wie Aldag Dinge spürt und erkennt, so sollte man sich zwangsläufig die Frage stellen, wieso es die Teamleitung nicht beherrscht Stimmungen und Resonancen innerhalb des Teams richtig zu deuten und gegenzusteuern.

Thema: TdF teams
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23.06.2005 00:15 Forum: Tour de France

Armi hat sich wirklich wieder eine sehr gute Mannschaft hingezimmert. Alle reden von T-Mobile und seinen drei Glorreichen und was macht der Armi. Zack-Bum, mit der Mannschaft würd ja selbst ich... .

Thema: Tour de France Jan Ullrich
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20.06.2005 07:42 Forum: Tour de France

Ulle muss die Tour gewinnen, da er sonst für mich nur noch der "Ette-Killer" im Forum genannt wird und das möchte er wohl doch lieber nicht. Zudem werde ich der Einzige sein, der ihn in Hamburg danach gnadenlos ausbuhen wird.
Ja, so ist es

Thema: Tour ohne Zabel
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18.06.2005 14:02 Forum: Tour de France

Mehrere kleine Fragen habe ich noch an die "Zabelgegner:

Welche neun Fahrer bei T-Mobile sind besser beim Zeitfahren als Zabel?
Welche neun Fahrer bei T-Mobile sind am Berg besser als Zabel?
Welche neun Fahrer bei T-Mobile sind beim Sprint besser als Zabel?
Welche neun Fahrer bei T-Mobile besitzen im Peloton einen höheren Stellenwert als Zabel?
Welche neun Fahrer bei T-Mobile besitzen bessere Chancen bei der Tour eine Etappe zu gewinnen als Zabel?

Die Fragen beziehen selbstverständlich bezüglich einer dreiwöchigen Rundfahrt.

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