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Kanarienvogel Kanarienvogel ist männlich
Giro-Sieger


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Tour de France 2018 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

TdF 18 raus...

Der KV weiss nicht so ganz recht was er davon halten soll.

Der Start... da weiss der KV was er denkt, eine Katastrophe, aber eine die zu erwarten war. Nachdem die Hochburg des französischen Radsports, die Bretagne, 2017 leer ausging... Klar dass man 18 da hingeht und den ganzen Norden genügend geniesst. Aber gleich so schlimm? Sprint, Sprint, MZF (nach ein paar Jahren Pause wieder dabei findet der KV ok) Sprint, Sprint, Mur de Bretagne, Sprint, Sprint.
8 Tage, 6 Sprints, Blödsinn. Ein richtiges MS Festival also, MS wie Massensprints und Massenstürze. 176 Fahrer ja ja. Und Quimper sieht zwar hügelig aus, aber all die coolen bretonischen Hügeletappen enden immer im Sprint. Vielleicht ohne Kittel. Leblanc soll übrigens seit der Präsentation einen Dauersteifen haben.

Dann: Roubaix! Und nach KV die extremste Pavéetappe bisher, hat man ja jetzt doch schon seit ein paar Jahren immer wieder, aber gleich so? Erster Abschnitt bei KM 47, fängt aber dann bei Km 84 so richtig an... von dort an kann das Riesenabstände geben. War bisher immer später und softer? Wie schwer die einzelnen Abschnitte sind weiss der KV natürlich nicht, aber scheint trotzdem von allen Pavéausflügen bisher der schwerste zu sein. Was nciht unbedingt ganz schlecht ist, den KV aber auch nicht endlos begeistert. Mal sehen.

Dann: Ruhetag, immerhin kein Sprint, sehr schön.
Le Grand Bornand, gut. Grosses GEtue um etwas Naturstrasse irgendwo in der Mitte. Ende aber gut, ok, wie schwer dieser Romme ist weiss der KV nicht, Colombière dann ok. Abfahrt am Ende auch. Schön.
11 auch schön. Etwas kurz, aber gut. Bisanne gut, dann ok, La Rosière scheint nur ein schwerer Mittelteil zu sein, die letzten Km dann einfach. Wäre als erste Bergetappe fast besser gewesen
12 Klassische Alpe d'Huez Etappe, passt findet der KV.

3 schöne Alpenetappen Hier gut.
Sprint: Ok. Nr 7 schon. Aber nach den Alpen noch ein Sprint ok.
MEnde: Nein, nicht schon wieder. Das findet der KV einfach nie so begeisternd. Halt einfach eine klassiche Uebergangsetappe für Ausreisser rein.
Carcassonne: Das ist die klassiche Ausreisseretappe. Passt also.

Aber das Zwischenspiel nach den Alpen begeistert nicht. Mende unnötig. Lieber 2x Flucht oder 2x Sprint. Man hätte dafür in den ersten endlosen 8 Tagen einen Sprint eliminieren können.

Ruhetag, Pyrenäen!
Bagnères de Luchon: Schlechteste Bergetappe der Tour. Lange, aber lange für nichts. Flaaaaach bis zu den 3 Schlussbergen, die ja ok sind, aber einen auch nciht vom Hocker reissen. Portillon alle zusammen rein, oben fast alle zusammen runter. Hier passiert sozusagen nichts.
Col de Portet: 65 Km. Argh. Aber nur ein kleines Arg, die Etappe ist an und für sich ok. 3 Berge, nichts anderes, hartes Ende. Könnte gut ein Spektakel werden (und dafür schonen sich am Tag vorher alle) Aber entweder diese oder die 108 Km Etappe in den Alpen unnötig. Eine ok, diese bitte, 2 so kurze ist eine zu viel.
Pau, Sprint. Passt hier sehr gut findet der KV. Ein Tag Pause im GK Kampf, besser als 2x 3 Bergetappen.
Laruns: Ok. Als Abschluss der Berge etwas enttäuschend auf eine Art, trotz der grossen Namen. Tourmalet weit vom Ziel, dieser Bordères scheint einfach, Soulor gut, Aubisque dann von der Seite halt Ende nicht mehr so schwer, der Soulor die wahre Schwierigkeit. Dann noch Abfahrt.
20: ZF. Hügelig, 31 Km, Ende, darum nicht für reine Zeitfahrer sondern für Restenergisten auch...
Sprint:

Also:
Zu viele Sprints am Anfang
MZF gut.
Roubaix hart aber gut.
Alpen gut.
Zwischenspiel nervt.
Pyrenäen, weniger gut als Alpen. Ist inkl. ZF 2x das gleiche. Leichtere Etappe auf der sowieso nicht so viel möglich ist, gefolgt von der schwierigeren wichtigeren. Was dann zu Folge hat dass in der ersten noch weniger passiert. Speziell Bagnères de Luchon. Laruns dann weils der letzte Berg ist schon eher, aber auch da werden wohl im Zweifelsfall einige lieber fürs ZF Energie sparen.

Also... der KV weiss immer noch nicht was er davon halten soll. Der Anfang....

Aber ist im Prinzip eine Einladung an Nibali. Pavé, dann 2x Abfahrt. ZF am Ende sollte ihm auch eher liegen. Zum Glück ist Nibali nicht Franzose, sonst würde man auf RAI wieder 27% der Zeit mit "ASO hat eine Tour für Franzosen gemacht" verbringen.
Froome eh alles kein Problem.
Bardet kommt sowieso.
Quintana muss nach 2017 auch, Pavé ja auch nicht so mies, MZF kann Movistar teilweise auch (aber Castroviejo wird fehlen)
Aru muss mit dem KUrs auf Giro.
Dumoulin... der KV würde auf Giro tendieren, wenn da wieder mehr ZF ist.
Uran kann auch alles, Pavé wohl noch nie gefahren aber als Jahrhunderttalent kann er das natürlich, also Tour klar. Nach 2017 sowieso.

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18.10.2017 18:27 Kanarienvogel ist offline Email an Kanarienvogel senden Beiträge von Kanarienvogel suchen Nehmen Sie Kanarienvogel in Ihre Freundesliste auf
midas midas ist männlich
Tour-Sieger




Dabei seit: 04.11.2004
Beiträge: 3923

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Die ASO mal wieder unterirdisch, keine Profile auf der Seite, muss man halt das ansehen was bei CN steht.

Anfang erinnert an Zeiten Ende der 90er .... hehe, JMLeblanc Dauersteifer war gut. Diese Mur de Bretagne muss jetzt wohl jedes zweite Jahr drin sein ....

Roubaix, da gehts dann richtig los. Viel Pave, aber nicht die schwersten, oder? Die richtig bekannten Stücke nicht drin was man so sieht, deshalb fraglich ob nicht 2014 sogar schwieriger? Da aber Wetter schlecht.

Alpen finde ich auch gelungen. Mende darf schon rein, waren zuletzt ganz gute Etappen dabei da. Pyrenäen in der Tat nicht so überzeugend, gerade die Erste. Und ich bin auch der Meinung dass einmal Berg kurz langt bei einer Tour. Giro gabs doch mal mit zwei so kurzen Bergetappen (2004?). Fand ich nicht so berauschend. Das ZF am Ende wieder ok.

Die Bergetappe bei der diesjährigen Route du Sud hat mir gefallen, die sollten sie mal bei der Tour machen!

18.10.2017 21:39 midas ist offline Email an midas senden Beiträge von midas suchen Nehmen Sie midas in Ihre Freundesliste auf
Piak
Wasserträger


Dabei seit: 07.07.2010
Beiträge: 240

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Mich stören vor allem die vielen Schlussabfahrten (3x: 10/16/19, noch was übersehen?). Man macht Sicherheit zum angeblich großen Thema, will dann aber möglichst viel Abfahrts- und sonstiges (Sturz-)Spektakel. Außerdem etwas viel Sprint, kein flaches EZF; ist das EZF jetzt eigentlich hügelig oder eher richtig bergig? Man liest da verschiedenes.

19.10.2017 08:37 Piak ist offline Beiträge von Piak suchen Nehmen Sie Piak in Ihre Freundesliste auf
Carlos Carlos ist männlich
Edeldomestik


Dabei seit: 15.05.2013
Beiträge: 687

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Zielankünfte im Tal nach einer Abfahrt gibt es doch schon immer. Weiß nicht was daran jetzt schlimm sein soll und warum man nicht mehr einbauen sollte? Nur wegem dem Porte Sturz dieses Jahr? Berg runter fahren zu können gehört meiner Meinung nach genauso dazu wie Berg an gut zu fahren.

Zur Tour.

Erste Woche in der Tat doch wieder zu sprintlastig. Dazu ein TTT, welches länger als das einzige Einzelzeitfahren ist. Die Quimper Etappe scheint schwerer auszusehen als sie ist und Mur de Bretagne bring normalerweise auch keine Abstände. Ist aber trotzdem ok diese Etappen.
Dann haben wir noch die Roubaix Etappe. Über 20km Pave ist doch eine Menge, wenn es noch wie 2014 regnet wird es chaotisch werden.

Die Alpen wissen zu gefallen. Wobei die kurze 100km Etappe wohl besser als letzte Alpenetappe funktioniert hätte, so wie es ist wird es unwahrschleinlich sein, dass da jemand mit Alpe d'Huez am nächsten Tag was wagt.

Die Übergangsetappen dann auch eher nur durchschnittlich. Schon wieder Mende, naja. Wenn man kreativ wäre, könnte man bestimmt schöne Etappen im Zentralmassiv gestalten, oder man nimmt halt Mende.

Erste Pyrenäenetappe zwar recht lang, die Berge man Ende aber nicht allzu schwer. Wird wohl kaum was passieren.
Dann die nur 65km lange Etappen mit der schweren Schlusssteigung, die vielleicht aber auch das Problem der Etappe sein kann. Diese kurzen Etappen funktioneren meiner Meinung nach besser, wenn der letzte Berg nicht so ein Hammerding ist, da daurch vielleicht doch zu lange gewartet wird. Ich weiß auch nicht, ob so eine zweite ganz kurze Bergetappe wirklich sein muss oder ob das dieses Format damti nicht überreizt. Auch sollte meiner Meinung nach der Ausdauer Aspekt im Radsport nicht verloren gehen.
Mal sehen, wer jetzt, wo Contador aufgehört, eigentlich diese kurzen Etappen animiert. großes Grinsen
Die letzte Bergetappe begeistert auch nicht so recht, dass hügelige Zeitfahren geht dann klar, auch wenn 30km doch ziemlich wenig sind, ist ja aber mitlerweile der Standard.

Ingesamt ein durchschnittlicher Kurs mit viel Licht und auch etwas Schatten, aber sieht er zumindest besser aus als in den letzten Jahren.

20.10.2017 13:01 Carlos ist offline Email an Carlos senden Beiträge von Carlos suchen Nehmen Sie Carlos in Ihre Freundesliste auf
Möve!
Tour-Sieger




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Die achte Etappe ist als Massensprint schon ein Minus, lieber Transfer, Roubaix samstags, Ardennen sonntags, deutlich besseres Wochenende.

Davon abgesehen ist das eine starke Tour, fast jegliche Kritik daran die hier geäußert wurde ist haltlos.

Das fängt damit an, dass KV meint MZF seien länger nicht dabei gewesen, auch wenn dies keine Kritik ist - zwei Jahre war da jetzt Pause.

Zwei Massensprints zu Beginn haben einen gewissen Reiz, es geht um Sekunden und Platzierungen, die erst mal an den ersten zwei oder - je nach Abständen im MZF - vier Tagen einen engen Kampf um gelb ausmachen. Mur de Bretagne natürlich keine entscheidende Etappe, Abstände aber sicher drin, vielleicht ein, zwei nach vorne oder einige mit ein paar Sekunden nach hinten. Zumal viel schwieriger als 11 und 15, da zwei Überquerungen. Quimper wird zwar was für Sagans und Matthews', aber spannendes Finale gut möglich. Nach zwei Tagen ohne Massensprint ruhig erlaubt in der ersten Woche. Danach noch einer ist dann sicher zu viel, ok. Roubaix-Etappe verspricht einiges.

Ob zwei kurze Bergetappen hilfreich sind oder nicht, weiß man noch nicht. Kann man mal probieren, viele sagen das sei die Zukunft des Radsports. Also in meinen Augen sogar geboten. Col de Romme wissen wir natürlich, wie schwer der ist - die Kombination fuhren sie 09 schon. Sehr cool, dass der wieder dabei ist. Hab ich schon fast vermisst. Damals haben die Etappe alle als Highlight der Tour gefeiert, also braucht man jetzt auch die Etappe nicht zu verteufeln.

"Schon wieder Mende, naja. Wenn man kreativ wäre, könnte man bestimmt schöne Etappen im Zentralmassiv gestalten, oder man nimmt halt Mende."

Unnötige Polemik. Rodez, Peyra-Taillarde und die van Avermaet-Etappe aus den letzten beiden Ausgaben sind schon vergessen?

Klar, es gibt wieder drei Talankünfte. Na und? Das ist vollkommen normales Radrennen, außer bei der Vuelta halt. Was ist am Portillon jetzt so schlimm? 8,3km à 7,1% - der KV tut so, als ob das die Rosier in den Ardennen wäre.

Ich würde auch manches anders machen vielleicht, aber so wie der Kurs jetzt steht, kann er sehr gut extrem unterhaltsam werden. Das Rennen machen eh die Fahrer. Diese überhebliche Polemik braucht hingegen kein Mensch.

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Zitat:
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!

23.10.2017 15:37 Möve! ist offline Email an Möve! senden Beiträge von Möve! suchen Nehmen Sie Möve! in Ihre Freundesliste auf
Kanarienvogel Kanarienvogel ist männlich
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Polemik?

Der polemischste Post bisher klar von dir:

z.B.

Zitat:
Damals haben die Etappe alle als Highlight der Tour gefeiert, also braucht man jetzt auch die Etappe nicht zu verteufeln.


Wer hier verteufelt denn die Etappe? Genau niemand. Wer kritisiert sie? Auch niemand.

Gibt noch mehr, aber wozu, wenn Möve beschlossen hat er sei allen ethisch und moralisch überlegen dann ist das wohl einfach so.

Sag halt einfach deine Meinung, warum überhaupt erwähnen, dass die Meinung der anderen haltlos ist? Oder wenn das wirklich nötig ist, dann versuch wenigstens die Meinung der anderen korrekt wiederzugeben... nicht irgendwelche Fantasieverteufelungen einer Etappe die alle nur loben.

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23.10.2017 19:55 Kanarienvogel ist offline Email an Kanarienvogel senden Beiträge von Kanarienvogel suchen Nehmen Sie Kanarienvogel in Ihre Freundesliste auf
Möve!
Tour-Sieger




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Es ist nicht das Problem, dass eure Meinung abweicht - das Problem ist, sie beruht auf faktischen Fehlern.

Diese betreffen die Mannschaftszeitfahren, die Etappen im Zentralmassiv, insbesondere Mende, der Quimper-Etappe, der vermeintlichen Unbekanntheit des Col de Romme, den Angaben zum Portillon und der angeblichen Besonderheit von sage und schreibe drei Ankünften nach einer Abfahrt.

__________________
Zitat:
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!

24.10.2017 15:01 Möve! ist offline Email an Möve! senden Beiträge von Möve! suchen Nehmen Sie Möve! in Ihre Freundesliste auf
Kanarienvogel Kanarienvogel ist männlich
Giro-Sieger


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Vollkommener Blödsinn.

Faktische Fehler kommen von dir.

1. Implizierst hier würde jemand die Etappe verteufeln.
Falsch. Faktischer Fehler von dir, niemand hat das gemacht.

2. MZF. Implizierst des KVs Meinung wäre anders wenn er gewusst hätte dass es 2015 war. Er dachte tatsächlich wohl eher an 2014, aber dachte eigentlich an gar nichts bewusst, ein paar Jahre keins, ok, 2 Jahre ist für ein paar Jahre vielleicht ein Jahr zu wenig, aber stört den KV auch nicht. So alle 2-3 Jahre findet er ein MZF gut. Auch mal 2 Jahre in Folge geht. Nur nicht jedes Jahr, oder wieder 10 Jahre nicht.
Und? Thought police in the house, der KV wusste nicht genau wann das letzte MZF war! Kommt nicht darauf an ob's 2 oder 3 Jahre sind, ein neues passt. Aendert rein gar nichts an der Meinung des KVs, aber ok, kann man als faktischen Fehler des KVs bezeichnen.

3. Quimper. Der KV sagt Sprint, vielleicht ohne Kittel du sagst für Sagans und Matthews. Da ist nichts faktisches zu finden, nur eine ähnliche Meinung, der KV erwartet aber mehr als nur die 2 im Sprint, Démare, Bouhanni sicher, Cav etc mal sehen. Was soll da bitte ein faktischer Fehler sein?
Die Behauptung da sei einer, ein faktischer Fehler Möves.
2-1 in Führung also.

4. Die Etappen im Zentralmassiv.
Faktischer Fehler von Möve, gibt nur eine! Start in Millau nach Carcassone ist keine. Und Mende kommt in letzter Zeit halt oft, nicht immer nur TdF aber letztes Jahr Paris Nice. So toll dass das alle 2-3 Jahre irgendwo kommen muss ist das nicht. Was Carlos Kommentar angeht, steht nirgendwo dass er die anderen vergessen hat. Kein faktischer Fehler, die Behauptung es sei einer, ist aber einer.
4-1 für dich!

5. Die vermeintliche Unbekanntheit des Col de Romme. Gibt keine vermeintliche Unbekanntheit. Der KV hat gesagt er wisse nicht wie schwer der ist, wusste auch nicht dass der 2009 dabei war. Das bedeutet aber nur dass DER KV das nicht weiss. Da ist kein Fehler und nichts drin, Unwissenheit, ok. Hätte er behauptet der sei neu, faktischer Fehler. Der sei unbekannt? Faktischer Fehler. Weiss nicht? Ist korrekt. Weil auch wenn du dem KV sagst das sei 2009 drin gewesen, weiss er immer noch nicht wie schwer der ist. Später hat der KV dann auf l'équipe übrigens ein Profil gefunden, fand das dann noch toller als er die Etappe eh schon fand.
Also wieder ein faktischer Fehler von dir, die Behauptung hier. 5 bisher.

6 Angaben zum Portillon? Der KV meinte "Flaaaaach bis zu den 3 Schlussbergen, die ja ok sind, aber einen auch nciht vom Hocker reissen. Portillon alle zusammen rein, oben fast alle zusammen runter. Hier passiert sozusagen nichts." Reisst dich der Portillon vom Hocker? Wenn ja, dann ist das nicht faktisch falsch sondern nur eine Meinung die der KV nicht teilt. Carlos fand übrigens auch nicht allzu schwer. Und? Die 3 Berge sind nicht allzu schwer. Wieder eine Meinung. Und der KV findet den halt auch mit den Prozenten (die nicht unbekannt waren) nicht etwas was einem vom Hocker reisst.
Die Behauptung ist ein weiterer faktischer Fehler.

7. Besonderheit der 3 Abfahrten? Erstens hat niemand das geschrieben, der KV hatte aber tatsächlich einen drin, er sah nur 2 Abfahrten unglücklich
Sonst? Piak kritisiert 3 Abfahrten mit Begründung. Und bei der Begründung kommt es dann nicht darauf an ob 0, 3 oder 6 Talankünfte "vollkommen normal sind".

Wieder fail von dir. Und vom KV auch.

Also, du hast rein nichts zu bieten ausser: MEINE MEINUNG IST BESSER, und zwar weil alles faktisch falsch seht.

Also, weniger rumlügen, weniger Polemik, deine Meinungen werden dadurch nciht wertvoller oder gar Fakten.
Aber da du offenbar einfach nur etwas trollen willst, ok, troll nur, der KV war schon immer gut im Zeit verschwenden.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Kanarienvogel am 25.10.2017 03:04.

24.10.2017 16:46 Kanarienvogel ist offline Email an Kanarienvogel senden Beiträge von Kanarienvogel suchen Nehmen Sie Kanarienvogel in Ihre Freundesliste auf
midas midas ist männlich
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Beiträge: 3923

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Wenigstens mal wieder ein bisschen Feuer drin hier ;-)

24.10.2017 21:47 midas ist offline Email an midas senden Beiträge von midas suchen Nehmen Sie midas in Ihre Freundesliste auf
Piak
Wasserträger


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Zitat:
Original von Kanarienvogel
Polemik?

Der polemischste Post bisher klar von dir:

z.B.

Zitat:
Damals haben die Etappe alle als Highlight der Tour gefeiert, also braucht man jetzt auch die Etappe nicht zu verteufeln.


Wer hier verteufelt denn die Etappe? Genau niemand. Wer kritisiert sie? Auch niemand.



Die Polemik geht sogar schon einen Schritt früher los. "Alle" haben sie als Highlight der Tour gefeiert? Natürlich fanden das viele toll, aber schon damals gab es auch viele sehr kritische Stimmen, z.B. mit der Begründung, dass man dies den Spezialisten überlassen soll oder das Risiko einer nicht leistungsbegründeten Klassemententscheidung (Defekte, Stürze) zu hoch ist. Eine falsche und absolute Behauptung aufstellen, um darauf eine Kritik an etwas aufzubauen, was, wie der KV schon richtig gesagt hat, gar nicht passiert ist, ist eine ziemlich unredliche Konstruktion.
Wenn, müsste schon gezeigt werden, dass individuell Gegenteiliges geschrieben wurde. Und selbst wenn das so wäre, man kann ja mit den Erfahrungen von damals seine Meinung heute auch ändern.

Zu den Abfahrten: ich finde sie zu sehen inzwischen regelrecht unangenehm. Nach den Vorkommnissen der letzten Zeit (z.B. Lombardei) fühle ich mich dabei fast schon als Voyeur. Ja, natürlich gab es immer schon Stürze und man kann das auch anders sehen. Aber auch wenn es gut geht, wie die Froome-Abfahrt 2016, ist es nicht für jeden ein Vergnügen. Ich habe die zufällig nicht allein gesehen, sondern war auf Besuch. Der Gastgeber verließ das Zimmer, die Gastgeberin kritisierte, dass ich mir so etwas ansehe und machte dann die Fernsehzuschauer mitverantwortlich für evtl. Unfälle (dabei schauen die selbst die Frühjahrsklassiker). Das hat mich schon etwas geärgert, aber solche Meinungen gibt es dazu eben auch.
Ich teile die Auffassung, dass Abfahrten notwendig sind, weil Mehrpässeetappen ein wichtiger Teil des Rennens sind, halte Schlussabfahrten aber für ein erstens überflüssiges und zweitens gesteigertes Risiko und kritisiere dafür die Veranstalter, wenn sie diese vermehrt aufnehmen. Das sah ich immer schon so, auch wenn ich mich hier darüber nicht ausgelassen habe.

25.10.2017 06:20 Piak ist offline Beiträge von Piak suchen Nehmen Sie Piak in Ihre Freundesliste auf
Möve!
Tour-Sieger




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So klamaukartig trollen wie der KV kann ich gar nicht. Deshalb überlasse ich ihm das Feld.

Aber aus der Tatsache, dass vielleicht jede vierte Zentralmassiv-Etappe in Mende endet, die subjektive Meinung "immer nur Mende" zu machen, und dann mir noch den Fehler zu konstruieren, ist schon wirklich bemerkenswert. Dafür ein Kreativitätspünktchen.

Was Romme angeht, bin ich sicher etwas übers Ziel hinausgeschossen. Der Unterton vom KV klingt eben nicht begeistert, ich erinnere mich aber dass dies 2009 anders war, von ziemlich allen hier. War ja auch ne starke Etappe.

Es bleibt dabei, der Romme ist nicht unbekannt, nur dem KV nicht - was ja nicht unbedingt für ihn spricht.

Und der Portillon ist kein Tourmalet, aber das ist die schwerere Seite, und wenn die Fahrer es wollen, wird was passieren. Zu leicht dafür ist er freilich nicht.

Zu den Abfahrten:

Ja, klar, kann man so sehen. Das Risiko ist da. Die Frage ist: Kann man es meiden? Und, wie hoch ist es? Man könnte sagen, ja, flach und bergauf reichen auch, und jede Verletzung ist eine zu viel. Aber andererseits: Fahrtechnik ist eben auch ein Teil des Radsports, Radbeherrschung gehört meiner Ansicht nach dazu - sicher eine Frage der Philosophie, aber dies ist mein Standpunkt. Und auch grundsätzlich hab ich keinen Kritikpunkt an Risikos: Abfahren macht eben auch nen ziemlichen Spaß, für einen nicht unerheblichen Teil des Pelotons dürfte das ein wichtiger Bestandteil ihres Berufes sein, so wie für Motorsportler der Kick das Risiko überwiegt, oft um ein vielfaches. Die gravierenden Unfälle im Radsport sind gefühlt auch seltener. Das kann man weit ausführen und vergleichen, aber einige wenige Aspekte noch:

Die Sicherheitsdiskussion richtet sich doch vielmehr auf die motorisierten Geräte, im Rennen und Training. Weylandts Sturz war zwar in einem Bergab-Abschnitt, allerdings nicht mehr wirklich in der Abfahrt, auch nicht in der Schlussabfahrt. Schlimme Stürze, wie auch der von Casartelli, können in allen Abfahrten passieren. Kruijswijk verlor den Giro auch nicht in der Schlussabfahrt, sondern in der Abfahrt vom vorletzten Berg. Was ist also geholfen, solche Etappenankünfte zu streichen? Ich glaube, nicht viel, Mehrpässefahrten bieten auch in der Mitte schon ein gewisses Risiko. Und außerdem: Sagan, aber auch Froome bestreiten bzw. bestritten ihre Abfahrten gefährlich. Wenn die Fahrer das Risiko in der Form selbst wählen, kann man kaum den Veranstaltern einen Vorwurf dafür machen. Die Froome-Abfahrt 2016 war eigentlich nicht besonders riskant, seine Technik und schnelle, aber instabile Fahrposition (zumindest sah sie so aus, und bei einer Unebenheit ist die Kontrolle am Lenker wohl tatsächlich ziemlich problematisch) haben das ganze so krass gemacht.

In erster Linie ist der Sport für die Fahrer da. Maßnahmen zu treffen, die diese womöglich selbst als Kastration empfinden könnten, sollte deshalb vermieden werden. Das heißt, risikofreie Abfahrten sind nur zu vermeiden, wenn quasi nur noch nackte Bergankünfte gefahren würden. Will das jemand? Glaube ich nicht? Colombier, Portillon und Aubisque sind glaub ich große Gebirgspässe, die Straßen sind gut ausgebaut. Ob man einen Mont des Chats runter fahren muss, steht auf einem anderen Blatt.

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Zitat:
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Möve! am 25.10.2017 11:44.

25.10.2017 11:44 Möve! ist offline Email an Möve! senden Beiträge von Möve! suchen Nehmen Sie Möve! in Ihre Freundesliste auf
Carlos Carlos ist männlich
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Noch mal zu der Zentralmassiv-Etappe.

Ich hätte vielleicht schreiben sollen, warum schon wieder Mende, wenn man letztes Jahr mit der Etappe, die Van Avermaet gewonnen hat, auch attraktive Etappen gestalten kann. Rodez hingegen war ja keine richtige Zentralmassiv-Etappe Etappe, nur ein 500m Uphill Sprint.

Auch wenn nur jede vierte Zentralmassiv-Etappe in Mende endet, ist das immer recht häufig und sehr wohl einfallslos. Natürlich kann man jetzt auf "immer nur Mende" herumreiten, ja da hast du recht, 100% der Zentralmassiv-Etappe enden nicht in Mende. Mein Punkt war, dass die Zielankunft oben auf dem Flugplatz meiner Meinung nach zu oft benutzt wird. Ich habe ja noch nicht einmal geschrieben, dass ich die Etappe schlecht finde, sondern nur unkreativ. Ich weiß nicht, was daran faktisch falsch sein soll?
Auch ist mir bewusst, dass Mende so oft Etappenort ist, weil sie wahrscheinlich besser zahlen als andere Orte im Zentralmassiv. Trotzdem könnte man einige Hügel mehr mit einbauen oder abwechslungsweise mal untem im Ort ankommen und nicht wie sonst IMMER oben auf dem Flugfeld.


Bei den Abfahrten vertete ich auch deine Meinung.
Die Froome- Abfahrt letztes Jahr ging ja den Peyresourde runter, welche man nun wirklich nicht als kompliziert und gefährlich bezeichnen kann.
Ich finde es auch immer wichtig und interessant zu hören, was die Aktiven selber dazu sagen. Und selbst nach der Mont du Chat Etappe dieses Jahr erinnere ich mich, dass viele im Peloton die Abfahrt noch ok fanden und ebenfalls meinten, dass sowas zum Radsport einfach dazu gehört.

25.10.2017 13:14 Carlos ist offline Email an Carlos senden Beiträge von Carlos suchen Nehmen Sie Carlos in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Möve!

Was Romme angeht, bin ich sicher etwas übers Ziel hinausgeschossen. Der Unterton vom KV klingt eben nicht begeistert, ich erinnere mich aber dass dies 2009 anders war, von ziemlich allen hier. War ja auch ne starke Etappe.

Es bleibt dabei, der Romme ist nicht unbekannt, nur dem KV nicht - was ja nicht unbedingt für ihn spricht.




Du kannst also nicht nur nicht lesen, sondern auch keine Untertöne erkennen. Da steht ganz einfach nur gut, schön. Den Romme kennt der KV jetzt halt nicht, findet er weder schlimm noch skandalös. Erinnert sich nicht an den, weder schlimm noch skandalös.

Viel schlimmer findet der KV es aber wenn irgendein dahergeflogenes Vögelchen ihm Sachen in den Mund legt die er nie gesagt hat.

Aber ok, wenn du so spielen willst, kann der KV auch. Fange dann bald mal an Möveposts zu zitieren und den Inhalt zu ändern, nur um ihn dann zu kritisieren.... bringt die Diskussion sicher weiter, gell?

Was du hier machst ist nichts anderes als das. Ein richtiger Arschloch-move also. Wenn du nicht fähig bist deine eigene Meinung zu äussern, ohne irgendwie irgendwem kontra geben zu können.... dann kommt's halt so raus. Amselig.

Uebrigens sind unglaublich viele Fakten in deinem letzten Post falsch.

Fängt im ersten Satz an und hört mit "In erster Linie ist der Sport für die Fahrer da" auf!

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25.10.2017 14:23 Kanarienvogel ist offline Email an Kanarienvogel senden Beiträge von Kanarienvogel suchen Nehmen Sie Kanarienvogel in Ihre Freundesliste auf
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Und ich dachte Fakten sind im postfaktischen Zeitalter nicht mehr notwendig?!

Muss mir den Kurs wohl auch nochmal genauer anschauen.

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Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.

25.10.2017 15:40 Jaja ist offline Email an Jaja senden Beiträge von Jaja suchen Nehmen Sie Jaja in Ihre Freundesliste auf
 
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