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Jaja Jaja ist männlich
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Giro 2019 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Start in Bologna. 8km Zeitfahren, die letzten 2km hoch nach San Luca. Finde ich einen schönen Auftakt. Insgesamt wohl 3 ZF wenn die Gerüchteküche stimmt.

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Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.

24.09.2018 20:47 Jaja ist offline Email an Jaja senden Beiträge von Jaja suchen Nehmen Sie Jaja in Ihre Freundesliste auf
midas midas ist männlich
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Bologna / San Luca zum Auftakt gefällt.

Das ZF von Riccione nach San Marino ist auch fix, mit ordentlich hm. Ebenso eine Flachetappe nach Modena. Vielleicht ziehen sie in der Romagna jetzt mal ein bisschen neuen Asphalt auf großes Grinsen

25.09.2018 17:46 midas ist offline Email an midas senden Beiträge von midas suchen Nehmen Sie midas in Ihre Freundesliste auf
Kanarienvogel Kanarienvogel ist männlich
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Gefälllt nicht!
Ok, San Luca passt ja schon. ZF da rauf am Schluss.
Aber San Marino ZF am 9. Tag... d.h. kurz runter, kurz rauf, oder ein längerer Transfer. Beides nicht top. Und dazu klingt das für den KV sehr nach: Kein Monte Petrano. Der dümmliche Zomegnan, der KV vermisst den gar nicht, aber die Monte Petrano Etappe war genial. Wäre das ZF später, könnte man zumindest hoffen es kommt eine beim kurzen Ausflug in den Süden, notfalls halt eine einfachere... nur 2 Pässe oder so. Aber 7 Etappen, runter rauf, nö, da kommt wieder nur so Mercoglianobrunz, Campitello Matesemist... bah. Zu früh für auch eine entschärfte Petranoetappe. Wäre es Tag 13 oder so... ooookay, der KV würde noch hoffen, aber so. Nö. Wieder ein Jahr ohne diese Genialität.

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25.09.2018 18:26 Kanarienvogel ist offline Email an Kanarienvogel senden Beiträge von Kanarienvogel suchen Nehmen Sie Kanarienvogel in Ihre Freundesliste auf
midas midas ist männlich
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So läufts wohl, von Bologna aus erstmal runter, dann rauf, ggf Transfer, ein bisschen weiter werden sie schon zu den Terroni runterfahren, geht ohne Transfer kaum.

Mercogliano nervt langsam etwas, kommt ja ziemlich oft. Lanciano wäre hingegen nicht schlecht.

25.09.2018 20:37 midas ist offline Email an midas senden Beiträge von midas suchen Nehmen Sie midas in Ihre Freundesliste auf
midas midas ist männlich
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Heute Präsentation, da ist RCS ja vorbildlich, alle Profile gleich da:

1. ZF in Bologna nach San Luca hoch. Gefällt und wird schon ein paar Abstände geben.
2. Gleich in den Appennin mit Hügeln in die Toscana rüber. Zwei Anstiege in den letzten 50 km. Da muss ein Sprinter schon sehr hügelfest sein.
3. ein paar Hugel am Anfang, aber klassischer Sprint
4. wieder ein paar Hügel, am Ende dann Ansteig nach Frascati, scheint aber nicht steil. So Ulissi, aber auch Colbrelli-mäßig würde ich sagen.
5. trotz ein paar Bergen recht sicherer Sprint.
6. ca. 600 hm kurz vorm Schluss, aber keine so richtige Bergankunft mit Potenzial, da es nicht steil ist. Sprint aus 30-40 Leuten oder ein Ausreisser würde ich erwarten. Naja.
7. ein bisschen Klassiker-Profil, aber nicht wirklich schwer, am Ende dann Uphill-Sprint. Wie steil das ist schwer erkennbar. Wieder so Colbrelli-mäßig?
8. leicht wellige Sprint-Etappe, für die Kittels dieser Welt könnte es aber zu schwer sein.
9. ZF von Rimini nach San Marino hoch. Gefällt eigentlich recht gut, für Rouleure, die auch berghoch drücken können gut, sollte was für TD sein wenn der fährt.

Erste Woche: gut los und am Ende auch gut, aber dazwischen bin ich nicht begeistert. Eine "richtige" Bergankunft statt dem Pseudo-Zeugs auf der 6ten Etappe hätte dem gut getan. Dafür noch ein sicherer Sprint mehr statt dem "Gewelle".

11. dafür jetzt aber, total flacher Sprint.
12. und gleich nochmal Dasselbe.
13. Interessant, Pinerolo-Etappe über Montoso. Neuer Anstieg? Ca. 30 km vorm Ziel, aber ziemlich steil.
14. Das gefällt jetzt schon, Westalpen-Etappe mit 3 Pässen und Ankunft am Lago Serru'. Pian del Lupo (kenne ich auch nicht) und die letzten 7km des Schlussanstiegs sind ziemlich hart, hier wird sich einiges verschieben im Classement.
15. San Carlo ist mal wieder dabei, das ist natürlich davor zwei Anstiege, die ich ebenfalls nicht kenne. Kurze Etappe mit Ziel in Courmayeur. Gefällt.
16. Lombardia-Etappe mit dem kompletten Finale ab Ghisallo. Nach den harten Westalpentagen hier Flucht. Schlecht platziert an dieser Stelle.

Zweite Woche mit zwei harten bis sehr harten Westalpen-Etappen, was gut ist. Das drum herum wie die Lombardia danach ist nicht ganz optimal, aber nun gut.

17. Nach dem Ruhetag gleich die Tappone über Gavia und Mortirolo, davor noch Presolana. Ein Giro-Klassiker, da muss man nicht mehr dazu sagen.
18. Durch Südtirol nach Antholz, hat eher den Charakter eines Bergsprints, auch wenn am Anfang der Mendelpass von der einfach Seite drin ist. Der Schlussanstieg am Ende mit ein paar steilen km. Sieht auch wieder nach Flucht aus. Begeistert mich nicht so.
19. Jetzt der Wechsel von "begeistert mich nicht so" zu "gefällt mir gar nicht". Bergsprint nach St. Martin am Sismunthsbach, das war vor Jahren schon mal drin und da schon nicht gut. Dann lieber nochmal Sprint. So fahren die Sprinter nach der 12. Etappe nach Hause.
20. Nun dann die GF Sportful-Runde mit Bergankunft am Croce d'Aune. Leider der Manghen schon recht früh, und dann der nicht so steile Passo di Rolle mit ewig langer Abfahrt. Für frühe Attacken eher schwer, wobei der Manghen natürlich gut ist. Bin etwas zwiegespalten.
21. 15km ZF in Verona. Hätten auch 20km sein dürfen. Oder 25km von mir aus.

In der dritten Woche gefällt vor allem die erste Etappe. Danach nicht immer optimal. Die Gefahr besteht zudem, dass nach der 17. Etappe schon recht viel entschieden ist.

Fazit: Es sind etliche sehr schöne Etappen dabei, allerdings ist die Verteilung alles andere als optimal. Wie gesagt wäre in der ersten Woche eine schwerere Bergankunft wünschenswert, der letzte Sprint an der 12.Etappe ist Mist. Zudem könnten die schweren Westalpenetappen und die Gavia/Mortirolo-Etappe hinterher relativ früh die Spannung rausnehmen.

31.10.2018 21:34 midas ist offline Email an midas senden Beiträge von midas suchen Nehmen Sie midas in Ihre Freundesliste auf
Lapébie Lapébie ist männlich
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Jaja ist hier bei der Etappennummerierung ein bisschen durcheinander gekommen. Ab der 11. muss man jeweils eine abziehen.

Also die 13. und 14. (nach Ceresole und nach Courmayeur) finde ich schon sehr interessant, liegt auch auf Freitag und Samstag recht freundlich.
Am besten ist aber die 16. Etappe über den Mortirolo. Die ist für sich genommen eh schon ein Monster, aber direkt nach einem Ruhetag, mit dem sich ja der eine oder andere doch immer mal schwer tut, ist das ein ganz feines Ding. Den 28.05.2019 hab ich mir jedenfalls im Kalender schonmal markiert.

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01.11.2018 10:55 Lapébie ist offline Email an Lapébie senden Beiträge von Lapébie suchen Nehmen Sie Lapébie in Ihre Freundesliste auf
Kanarienvogel Kanarienvogel ist männlich
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Schlimm!

Der KV klickt sich da gerade durch, und ist ja schlimmer als jede TdF.
2 Zeitfahren, sonst nichts bis Nivolet.
Ja ja, da vorne was komisches, dann dieser eine Berg am Tag vor Nivolet...aber da ja die Berge dann kommen, passiert da auch nichts.

San Carlo dann klar gut, Mortirolo später auch, beide auch das gleiche Prinzip, der harte Berg vor dem leichteren Schluss, gibt Abstände.
Die anderen Bergetappen auch schön, aber der KV hat hier doch ein Problem mit der Verteilung. Alles aufs Ende, zuerst 12 Tage touriges Einfahren... nicht begeistert.

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01.11.2018 11:05 Kanarienvogel ist offline Email an Kanarienvogel senden Beiträge von Kanarienvogel suchen Nehmen Sie Kanarienvogel in Ihre Freundesliste auf
midas midas ist männlich
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Oh je, das war aber ich, nicht Jaja. Hab die 18.Etappe vergessen. Da darf dann nochmals gesprintet werden, bis dahin sollten also noch ein paar Sprinter dabei bleiben.

Insgesamt sind wir uns ja einig, etliche Etappen sind gut, bzw sogar sehr gut, aber die Zusammenstellung passt nicht.

01.11.2018 16:32 midas ist offline Email an midas senden Beiträge von midas suchen Nehmen Sie midas in Ihre Freundesliste auf
Krollekopp Krollekopp ist männlich
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Finde den Kurs eigentlich ziemlich gut.

Stimme aber zu ein (großes) Problem ist, dass es erst mit Etappe 13 los geht, also fast zwei Wochen ohne GT Relevanz (außer den ZF). Wobei ich nicht ganz verstehe, warum dass der KV auf die Tour bezieht, der Giro doch traditionell hecklastiger als die Tour. Die Tour hat in den letzten Jahren etwas nachgezogen, aber eingetlich ist das doch girotypisch.

Ansonsten aber ein richtig guter Kurs. Rein von den Bergetappen her würde ich sagen ein richtig guter Giro und besser als fast alles was Tour und Vuelta in den letzten Jahren fabriziert haben. Wäre das Ganze noch ein bischen besser verteilt, gäbe es wenig zu mecken.

Finde auch die Abfolge der Bergetappen recht gut, daran hapert es ja bei der Tour oft (die haben ja gern mal ne mittelschwere Etappe mit Talankunft, direkt vor der HC Bergankunft).

Gerade die Etappen 13-15 gefallen mir gut. Erst die schwere Bergankunft, die mortiroloähnliche Etappe. Danach nur noch was Hügeliges. Sollte keinen am San Carlo abschrecken. Und ich denke eigentlich das auch die Lombardei-Etappe an der Position was werden kann, vorher zwei schwere Bergetappen, viele müde, da kann man mit einer mutigen Attacke/Teamaktion schon Lücken reissen. Ruhetag am nächsten Tag hilft auch.

Mortirolo natürlich immer ein Knaller. Auch wieder mit vernüftigem Finale und nicht vorm Stelvio oder sowas. Dazu diesmal richtig schwer.

Danach fällt es etwas ab, aber zumindest noch ne richtig schwere Etappe zum Schluss.

Kleiner Minuspunkt noch, dass alle 3 ZF so ähnlich sind. Wenn man schon drei macht, könnten es ja ein flaches, ein hügeliges und ein BZF sein, oder so.

Insgesamt finde ich schon mal, dass ein Kurs mit Mortirolo nicht schlecht sein kann. Dazu noch was ähnliches mit San Carlo (ok muss nicht unbedingt 2 so ähnliche Etappen in einer Rundfahrt sein, sondern besser nächstes Jahr nochmal eine, aber das eher Luxusprobleme), weitere lange und schwere Etappe. Wie gesagt Problem die ersten zwei Wochen, inmsgesamt trotzdem ein guter Kurs.

01.11.2018 17:37 Krollekopp ist offline Email an Krollekopp senden Beiträge von Krollekopp suchen Nehmen Sie Krollekopp in Ihre Freundesliste auf
midas midas ist männlich
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Nun ja, mindestens in der LeBlanc-Zeit waren bei der Tour bis zur ~ 9. Etappe ausschließlich mehr oder weniger topfebene Flachettappen, meistens noch mit einem +- 60 km flachen Zeitfahren, bevor das erste Mal ein halbwegs ernsthafter Berg befahren wurde.

Beim Giro traditionell in der ersten Woche immer eine Bergankunft, wo schon ein bisschen was ernsthaftes passiert ist.

Bei der TdF wurde es aber in den letzten Jahren etwas besser.

01.11.2018 20:44 midas ist offline Email an midas senden Beiträge von midas suchen Nehmen Sie midas in Ihre Freundesliste auf
Krollekopp Krollekopp ist männlich
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Ja das stimmt, die erste richtige Bergetappe immer so 7-10. Aber halt auch nicht die 13 (außer 2004).

Ich hab aber den KV wohl erst falsch interpretiert: Ich dachte mehr daran, wenn die Hauptschwierigkeiten alle in der 3. Woche liegen. Das m.E. eher ein Giroding.

Aber es ging ja um die fehlenden Berge am Anfang und das natürlich eher Tour.

02.11.2018 01:28 Krollekopp ist offline Email an Krollekopp senden Beiträge von Krollekopp suchen Nehmen Sie Krollekopp in Ihre Freundesliste auf
Lapébie Lapébie ist männlich
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Was ich wirklich nicht verstehe, ist, wie ich nach so vielen Jahren noch midas und Jaja verwechseln konnte. verwirrt

Die Kritik an der ersten Woche ist meiner Meinung nach übertrieben, da man hinten raus dafür entschädigt wird. So können in den ersten 10 Tagen die Fahrer der zweiten Reihe sich ums GK prügeln. Ist ja nicht so, dass hier 10 Massensprints zu befürchten wären.

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02.11.2018 08:17 Lapébie ist offline Email an Lapébie senden Beiträge von Lapébie suchen Nehmen Sie Lapébie in Ihre Freundesliste auf
Kanarienvogel Kanarienvogel ist männlich
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Wie midas richtig sagt, am Giro ist halt meistens in der ersten Woche schon was drin, etwas was das GK schon etwas definiert. Ohne ZFs, der KV meint nur Berge, härtere Hügel.

In den letzten 10 Jahren:
2009: 3+4 schon GK
2010:7+8
2011: 7 Mercogliano, 9 Etna
2012:6+7
2013:3+7
2014: (5)+6
2015: 4+5
2016: 6+8
2017: 4+9
2018: 6+8

2019 hingegen. Klar, San Luca Prolog gibt schon Abstände. Dann? 2? Kein Guardini, aber so Colbrellis dürften da sein.
3 Sprint,
4 Mauer, oder Mäuerchen, keine Ahnung. Gibt halt nicht wirkliche Abstände, ist wie Mur de Bretagne an der Tour, wenn überhaupt.
5 Sprint
6 16 km, 600 Höhenmeter, kein MS, aber sieht für den KV nach einer 80 Mann Gruppe aus... evtl die kleine Gegensteigung hart? Aber gibt keine grossen Abstände dann.
7 Härtere Mauer mit Vormauer? Ok, hier kann man halbe Abstände erwarten, gut möglich dass der KV oben ähnliches als GK relevant reingetan hat.
8 Sprint
9 ZF San Marino. Natürlich sehr GK relevant, aber...
10 Sprint
11 Sprint
12 Pinerolo, ok, das ist GK. Der Montoso dezimiert das Feld doch stark, der Schlusshügel entscheidet die Etappe und mach auch aus der grösseren Gruppe nach dem Montoso noch viele kleinere.
Genau so was fehlt irgendwo zwischen 4-8. Wäre da auch 3 mal besser als hier. Hier halt etwas kastriert weil es danach ja richtig losgeht, 4-8 wäre hier eher mehr passiert als auf 12.
Also haben wir 2 ZFs, was ja geht, eine Mauer?, eine richtigere Mauer, einmal 600 HM. Da fehlt dem KV einfach was. Kann eine harte Klassikeretappe sein, kann eine Bergankunft sein (wenn möglich nicht Mercogliano). Und weil man die ZF hat, wäre nur eine selektive Etappe auch ok, aber gleich keine?

Danach natürlich gut.
Kombi 13-14-15 sehr sehr schön.
16 Mortirolo gut, auch wenn der KV den dann lieber 2-3 Tage später gehabt hätte.
17 ist so was für Minimalabstände im GK wohl schlussendlich. Und weil mit den vorherigen Etappen schon grosse da sein sollten, na ja. Aber passt schon, kann man sich am Mortirolo auskotzen.
18 Sprint, für den KV ok.
19 Jetzt nicht wirklich top...beim ersten Durschschauen sah das besser aus.
20 Sehr schön, gefällt dem KV. Kann man's nochmal von weiter versuchen
21 ZF ok

Mmh, ist nichmal hecklastig findet der KV, die Mortirolowoche ja fast enttäuschend. Mortirolo top, Croce d'Aune auch, die 2 anderen aber schon klar weniger. Ist Etappe 13-16 lastig kann man sagen.
13-21 ist ja auch ok.
Sogar 9-21 ist ok, was eben nicht passt ist 1-8.
Ist sehr TdFig, die ist in letzter Zeit besser geworden, aber das ist hier was wie an der TdF18.

Und dadurch fehlen diesem Giro irgendwie auch Klassikeretappen. So richtige gibt's nicht, Die Lombardiaetappe, und Pinerolo sind schon fast wieder zu hart. Da sind die Abstände eher automatisch.

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Kanarienvogel am 02.11.2018 17:18.

02.11.2018 17:04 Kanarienvogel ist offline Email an Kanarienvogel senden Beiträge von Kanarienvogel suchen Nehmen Sie Kanarienvogel in Ihre Freundesliste auf
 
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