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Radsportfreak93 aktualisiert.
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14. Dezember 2006 um 15:55 Uhr #567387
Dass der Kurs hier noch gar nicht diskutiert wurde verwundert mich dann doch etwas (opera fehlt wohl ….)
Die wichtigsten Etappenprofile zB hier:
http://www.cyclingnews.com/road/2007//vuelta07/?id=stagesNoch ein paar Kommentare zu den wichtigsten Etappen:
Covadonga kommt schon früh (4.Etappe), ist aber eigentlich immer gut.
Dann 8. Etappe längeres EZF in Saragossa, OK, wohl flach bis leicht kupiert.
9. Etappe Bergankunft Cerler, wohl eher ein mäßig steiler Bergsprint, überzeugt mich nicht.
Besser dann 10. Etappe Arcalis, mit 1.Kat. davor, allerdings so weit dass da wohl noch nicht viel passiert – naja.
Etappe 15 wieder Granada mit dem Monarchil davor, das gefällt mir, da ist oft was passiert.
Avila (18 ) ist eigentlich eine schöne Ankunft, aber diesmal sind die Berge davor etwas weit weg.
Schlussendlich mal wieder Alto de Abantos (19), der Berg gefällt mir gut, wird auch zweimal gefahren mit kleineren Bergen dazwischen, das kann schon spannend werden. Danach dann noch ein 25km-EZF (20).
Fazit: überzeugt mich eher nicht so, in den Vorjahren war der ein- oder andere Kurs schon besser. Es fehlt noch eine härtere Bergetappe, bei der relativ nahe vorm Schlussanstieg noch ein 1.Kat.Berg steht.
14. Dezember 2006 um 16:41 Uhr #647179Muss mich natürlich auch zur geliebten Vuelta äußern. Jetzt haben wir immerhin zwei Threads, schreib aber jetzt mal hier rein. Wäre ganz gut, wenn Escartin seinen Beitrag hierrüber kopiert und den anderen Faden löscht.
Kein Prolog, kein längeres EZF, kein MZF zum Auftakt, sondern eine ganz normale Sprinteretappe. Ist aber auch eigentlich egal. Dann also schon am vierten Tag zu den Covadonga-Seen. Wie Midas richtig sagt, schon ein guter Einstieg. Zwar ein „Bergsprint“, aber an einem guten Berg.
50km EZF dann am achten Tag. Dürfte ja ein netter Vergleich für alle hier sein, die meinten ein EZF darf nicht kürzer als 50km sein, denn am vorletzten Tag warten dann ja nurnoch 25km. Da kann man mal gut vergleichen, wer denn Recht hat.
Cerler passiert wohl nicht soviel, dann Arcalis, auch eine mittelmäßige Etappe.
Die Granada-Etappe klasse! Hat in diesem Jahr in ähnlicher Form die Vuelta entschieden und dürfte wieder einmal interessant werden. Ein schwerer Berg und eine schwere Abfahrt.
Avila ist immer toll zum Zuschauen, auch wenn es sicher keine Etappe für Abstände ist. Aber die Stadtmauer und diese Umgebung sieht man auch immer gerne.
Die Abantos-Etappe wohl die Königsetappe am drittletzten Tag. Sieht vom Profil her gut aus. Kurz und knackig.
Alles in allem aber ein enttäuschender Parcours! Es fehlt ganz einfach noch mindestens eine harte Etappe. Könnte was für einen eher Zeitfahr-orientierten Bergfahrer sein. Hat aber auch etwas positives der Kurs, man nutzt Spaniens Topographie aus und verteilt die Berge auf die drei Wochen. Aber wirkliche Abstände erwarte ich nur von Covadonga und Abantos. Granada kann und sollte zwar hochspannend werden, aber da dürfte es mehr um Gruppe gehen, die sich auf der Abfahrt jagen. Einzeln wird man auch nicht ankommen. War eigentlich selten so enttäuscht von einem Vuelta-Kurs wie von diesem.
Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.
14. Dezember 2006 um 18:51 Uhr #647180leider wieder einmal keine steigerung des vueltakurses. das spielt sich einfach jedes jahr immer gleich ab. es ist einfach ein jammer. na ja gut ist mal natürlich, dass man in der ersten woche schon eine bergetappe einbaut und eine schwere ist da gleich noch viel besser. so kann man gut den unterschied zwischen anfang und ende einer rundfahrt sehen. einen dominator erwarte ich deshalb nicht. mir fällt bis jetzt auch kein fahrer ein, der seine form über fast drei wochen total konstant gehalten hat. das wars dann halt leider auch schon wieder mit dem positiven. angliru in der letzten woche wäre nochmal was gewesen und eine harte bergetappe. so doch sehr durchwachsen.
12. Februar 2007 um 15:11 Uhr #647181wieder diese schreckliche Profi.
10 Km 5 mal so lang wie 60 Km, usw.UCI soll Vuelta schnellsten möglich GT-Status aberkennen.
Old Path, White Clouds
12. Februar 2007 um 19:20 Uhr #647182@jaja, midas
Die 5. Etappe darf man natürlich nicht völlig ausblenden. Aber es fehlt wirklich noch ein Highlite, z.B. ein BZF.27. April 2007 um 13:50 Uhr #647183Der Kurs enttäuscht wirklich total. Mir fehlen mindestens zwei schwere Bergetappen mehr. Die Vuelta war meistens die Rundfahrt mit den meisten schweren Bergetappen, aber dieses Jahr ist sie nicht sehr berauschend.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
30. Juni 2007 um 8:54 Uhr #647184jo das find ich auch dumm aber Andorra hört sich auch gut an[imagine :jan ullrich bei der tour 97]
30. Juni 2007 um 8:57 Uhr #647185EIN FAVOURIET für so wenige Bergetappen und im Zeitfahren gut wäre natürlich Samuel Sanchez und auch Gomez Marchante
30. Juni 2007 um 9:02 Uhr #647186aber eigentlich sind 4 berganküfte normal bei einer GT aber eben nich bei der Vuelta da müssen es schon 6-7 sein aber egal es gibt 4 berankünfte und noch einige bergettapen die im Flachen enden da kann sich auch was entscheiden
1. Juli 2007 um 13:02 Uhr #647187Quote:Original von Radsportfreak93
EIN FAVOURIET für so wenige Bergetappen und im Zeitfahren gut wäre natürlich Samuel Sanchez und auch Gomez MarchanteGomez wäre bei mehr Bergen immer noch Top-Favorit.
1. Juli 2007 um 13:23 Uhr #647188Ja Gomez aber Sanchez ist auch nicht schlecht
1. Juli 2007 um 13:30 Uhr #647189Sanchez?? So lange genug Abfahrten da sind ja, ansonsten…
1. Juli 2007 um 16:03 Uhr #647190Der kann auch gut Bergauf.Ausserdem hätte er in Person von Igor Anton einen der Ebenfalls gut am Berg ist und als Edelhelfer ist Anton ja hilfreich
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