Home › Foren › Vuelta a España › 2. Woche Vuelta a España 2010
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13. September 2010 um 20:44 Uhr #689552
ist das aktuell ?
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13. September 2010 um 20:45 Uhr #689553Quote:Original von Ventil
ist das aktuell ?Das Foto soll von heute sein.
Wir sehen uns in Wladiwostok?
13. September 2010 um 20:45 Uhr #689554mit lappi würde das v. mal eine pässetour fahren ..so locker ..was quatschen und bananen essen.
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13. September 2010 um 20:46 Uhr #689555wer ist das ?
watson.
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13. September 2010 um 20:48 Uhr #689556Laurens Ten Dam
Wir sehen uns in Wladiwostok?
13. September 2010 um 20:50 Uhr #68955713. September 2010 um 20:52 Uhr #689558Quote:Original von Lapébie
http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_65574.htmDanke, sollte wegen der Tagebücher da mal ab und zu wieder lesen.
Wir sehen uns in Wladiwostok?
13. September 2010 um 20:53 Uhr #689559sfängs
biä .housde .. girltank.
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13. September 2010 um 20:54 Uhr #689560Quote:Original von Ventil
sfängsbiä .housde .. girltank.
?(
Wir sehen uns in Wladiwostok?
14. September 2010 um 10:24 Uhr #689561Nach der jetzigen Situation wird es wohl ein Dreikampf um den Sieg geben. Rodriguez, NIbali oder Mosquera. Evtl gesellt sich noch jmd nach einem überragenden Zeitfahren dazu, vlt Roche?
Rodriguez: Bei ihm wird alles vom ZF abhängen. Er ist jetzt 33 Sekunden vor Nibali. Wenn er das beste ZF seines Lebens hinlegt und max 1:30 auf Nibali verliert hat er wohl noch sehr gute Chancen. Der Bola del Mundo sollte ihm gut liegen, erst mässig steil und am Ende dann knackig wo er Nibali noch mal einiges abknöpfen kann. Wenn er sich die Bonussekunden noch holt könnte sich das ausgehen.
Nibali: Mit einem guten ZF und einem erstklassigen Helfer (Kreuziger) sollte er schwer zu schlagen sein. Jedoch hat er schon Schwächen gezeigt. Es wird abzuwarten sein wie er sich am Ruhetag erholt und dann im ZF performt. Im Moment gilt er noch als der gejagte.
Mosquera: Ihn schätze ich im ZF zwischen den beiden anderen ein. Ich denke er wird aber ein grandioses ZF hinlegen und kaum Zeit auf Nibali verlieren. Am Bola del Mundo könnte dann seine Stunde schlagen.
Insgesamt lebt die Vuelta dieses Jahr vor allem vom engen GK-Kampf. Die Bergetappen sind hingegen vom Rennverlauf eher öde. In der letzten Woche hoffe ich aber noch auf einen Schlagabtausch der Favoriten.
14. September 2010 um 13:57 Uhr #689562möglicherweise wird Nibali beim Zeitfahren überschätzt; klar 2007 war er auf 42km nur 2 sek hinter Pinotti und wurde mit 27 sek Rückstand auf Ascani dritter der Italomeisterschaften; aber seitdem ist er nie bei so langen Zf in Erscheinung getreten; Moskito war 2008 nur 2min. auf Leipi bei 42km, nicht schlecht; und Schleck Frank verlor bei den TdFs meist auch nicht mehr als 2 Minuten auf die Sieger;
Aber die 3,5 Stunden wird Cancellara nicht aufholen können14. September 2010 um 14:25 Uhr #689563vielleicht schon.
mh ..ich denke einfach dass wir keinen sicheren halt haben über das morgige zeitfahren. da kann so viel überraschendes passieren..
fest steht für mich dass das podium die ersten fünf im gk unter sich ausmachen werden. wobei roche am mittwoch cancellara schlagen muss und am samstag mindestens doppelt so schnell den berg hochfahren wie der rest. daran glaubt das ventil aber nun wirklich weniger, bleiben wir mal realistisch.
..hingegen traue ich furz ( huhu ..kv ) jetzt sogar den sieg zu. gehe davon aus dass der morgen das beste zeifahren von allen hinlegen wird und dann am samstag ins rote fährt ..gut möglich. das moskito kennt das ventil nicht. chrono eher benachteilt und am samstag wird es bessere als ihn geben. nibali muss ein starkes zeitfahren zeigen sonst ist der traum vom ersten gt-sieg weg. mh ..rodriguez ..das ventil sagte ja zu beginn der vuelta ..der der der. ich denke der bär liegt nicht ganz falsch mit dem ausdruck „zeitfahren des lebens“ ..dieses jahr, das ist seine chance endlich eine vuelta zugewinnen. der samstag ein + für ihn.
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14. September 2010 um 19:15 Uhr #689564roche schätze ich im zf nicht allzu gut ein. bei kurzen prologen hat er in der vergangenheit zwar schon gute leistungen gezeigt, lag wohl aber eher an seinen sprinterqualitäten. in den bergen dagegen ist er ja echt stark geworden.
das problem der bertgetappen dieser vuelta ist mmn, dass es so gut wie keine echten hochgebirgsetappen gibt. die ganzen bergankünfte sind ja so typische rodriguez-stiche, kurz und steil. ich vermisse so klassische 20 km-berge mit mind. 7%.
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