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Ventil aktualisiert.
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29. September 2011 um 11:46 Uhr #708368
Feige muss man zur Zeit mit Samthandschuhen anfassen.
Aber sag dem Ventil lieber was du als Tourmalet-Experte von der Muur-Situation hälst.
102
29. September 2011 um 12:13 Uhr #708369Muss ich noch weiter ausholen, aber grundsätzlich ist meine Meinung, die Muur sollte man der Flandernrundfahrt nicht wegnehmen. Ist doch idiotisch.
Paris Roubaix ohne Paris geht grad noch so. Ohne das Finale auch blöd.
So, erstmal Lasagne jetzt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
24. November 2011 um 12:52 Uhr #708370Spinatlasagne
Nun, es wird wohl umgesetzt wie es aussieht. Die Muur van Geraardsbergen soll in den E3 Prijs verpflanzt werden, und zwar 110 km nach dem Startschuss. Die Live-Übertragung sollte genau zu dem Zeitpunkt auf Sendung gehen. Das könnten nach der Muur je nach Streckenführung noch 90 km bis ins Ziel sein, also 2 Std Fahrzeit. Ob sich da schon die Cracks absetzen werden ?
102
3. Januar 2012 um 17:08 Uhr #708371Ronde van Vlaanderen: 3x Oude Kwaremont en Paterberg
dinsdag 03 januari 2012
De 96e editie van de Ronde van Vlaanderen, die op zondag 1 april gereden zal worden, heeft 16 heuvels in het parkoers. In 2011 moesten de renners 18 heuvels bedwingen. Tevens is er weer een lange aanloop naar de heuvelzone zoals in 2010.
Afgelopen jaar kwamen ze, na een korte aanloop van 70 kilometer de eerste heuvel (Tiegemberg) tegen. In 2012 zal na 115.2 kilometer de Taaienberg als eerste heuvel beklommen moeten worden, die vorig jaar pas als elfde beklimming na 190 kilometer opdoemde.De Tiegemberg, Nokereberg, Kaperij, Knokteberg, Leberg,Tenbosse, Muur – Kapelmuur en de Bosberg zullen de renners in de 96e editie niet tegenkomen. De Berendries, die in 2011 wegens wegwekzaamheden niet in het parkoers zat, is weer terug. Daarnaast zullen de renners zowel de oude Kwaremont als de Paterberg drie keer moeten beklimmen.
De heuvels van de 96e Ronde van Vlaanderen (256 km)
1 Taaienberg 115.2 km
2 Eikenberg 121.6 km
3 Molenberg 135.7 km
4 Rekelberg 149.6 km
5 Berendries 153.6 km
6 Valkenberg 158.8 km
7 Oude-Kwaremont 181.4 km
8 Paterberg 184.9 km
9 Koppenberg 191.6 km
10 Steenbeekdries 196.9 km
11 Kruisberg/Hotond 209.2
12 Oude Kwaremont 219.1 km
13 Paterberg 222.5 km
14 Hoogberg/Hotond 229.5 km
15 Oude Kwaremont 239.3 km
16 Paterberg 242.7 kmVon mir aus könnte das Rennen schon nächstes Wochenende stattfinden.
102
3. Januar 2012 um 17:22 Uhr #708372Pardon, hier für die Detailsverliebten noch die Länge und Steigungsprozente..
1. Km 115.2 : Taaienberg : 530m à 6,6% (Max : 10%) – Pavé 1200m
2. Km 121.6 : Eikenberg : 1300m à 6,2% (Max : 10% – Pavé 1200m
3. Km 135.7 : Molenberg : 463m à 7% (Max : 14,2% – Pavé 300m
4. Km 149.6 : Rekelberg : 800m à 4% (Max : 9%)
5. Km 153.6 : Berendries : 940m à 7% (Max : 12,3%)
6. Km 158.8 : Valkenberg : 540m à 8,1% (Max : 12,8%)
7. Km 181.4 : Oude-Kwaremont : 2200m à 4% (Max : 11,6%) – Pavé 1500m
8. Km 184.9 : Paterberg : 360m à 12,9% (Max : 20,3%) – Pavé 360m
9. Km 191.6 : Koppenberg : 600m à 11,6% (Max : 22%) – Pavé 600m
10. Km 196.9 : Steenbeekdries : 700m à 5,3% (Max : 6,7%)
11. Km 209.2 : Kruisberg/Hotond : 2500m à 5% (Max : 9%)
12. Km 219.1 : Oude Kwaremont : 2200m à 4% (Max : 11,6%) – Pavé 1500m
13. Km 222.5 : Paterberg : 360m à 12,9% (Max : 20,3%) – Pavé 360m
14. Km 229.5 : Hoogberg/Hotond : 3000m à 3,5% (Max : 8%)
15. Km 239.3 : Oude Kwaremont : 2200m à 4% (Max : 11,6%) – Pavé 1500m
16. Km 242.7 : Paterberg : 360 m à 12,9% (Max : 20,3%) – Pavé 360mR.I.P:
Die Straße beginnt im Ortszentrum an dem Fluss Dender und steigt zunächst rund 500 Meter lang gemäßigt an. Danach überwindet der entscheidende, von einer charakteristischen Linkskurve geprägten Teil des Anstiegs auf einer Länge von 475 Meter einen Höhenunterschied von 44 Meter. Die durchschnittliche Steigung beträgt 9,3 %, die maximale Steigung fast 20 %
102
1. Februar 2012 um 15:46 Uhr #708373Was für ein Bullshit
Jetzt wird die Muur van Geraardsbergen nebst dem E3 Harelbeke auch noch in die Eneco Tour verpflanzt. Das ist heilige Kastration .. pfui ..pfuiz ..pfuzitüfel !!
102
14. Februar 2012 um 13:01 Uhr #708374Ich habe dieser Tage etwas ganz Verrücktes gemacht:
Anfang April fahre ich ja wieder mal nach Flandern und werde sowohl die Ronde als auch Paris-Roubaix live anschauen. Und ich will auch wieder selber über die Kasseiein bzw. Paves radeln.
Letzte Woche hat sich ja Wouter Vandenhoute, der Chef von Flanders Classic, erstmals seit dem Sturm im letzten September an die Öffentlichkeit gewagt und wortreich und salbungsvoll den neuen Kurs verteidigt. U.a. sieht er sich quasi als Retter des Radsports, der „nur ein kleiner Sport“ sei und „viele Probleme“ habe. Die neue Ronde könne ein Vorbild für andere große Klassiker werden, denn die Zeit von Eintagesrennen, die direkt „von A nach B“ verliefen, sei vorbei. Damit verteidigt er das Konzept der drei Runden. Ihr könnt Videos davon auf http://www.sporza.be sehen.
Aus seinen Aussagen geht aber auch hervor, dass er selbst mit dem Rennrad unterwegs ist (schlank scheint er ja zu sein)
Jetzt habe ich einfach eine e-mail an Flanders Classic geschrieben, und ihn bzw. seinen Organisationschef für die Ronde, Wim Van Herrenweghe, eingeladen, mit mir in der Woche zwischen Ronde und Paris-Roubaix gemeinsam in den flämischen Ardennen herumzuradeln und die Sache mal zu diskutieren.
Ist natürlich ziemlich verrückt von mir, aber fragen kostet bekanntlich nichts. Heute habe ich von Flanders Classic eine Retour-Mail erhalten. Sie haben zumindest meine Anfrage an Van Herreweghe bzw an die Sekretärin von Vandenhoute weitergeleitet…
Mal sehen, ob einer reagiert. Falls nicht, dann plane ich, ein Transparent zu machen mit dem folgenden Wortlaut: „Oostenrijker denken: Ronde zonder de Muur is blunder.“ Und dann stell ich mich irgendwo am Kwaremont auf (am Paterberg ist viel zu wenig Platz, da muß man wahrscheinlich die Nacht über campieren) und halte es in die Kamera….
Gruß
Karl-Heinz
14. Februar 2012 um 19:58 Uhr #708375Das nehm ich mir auf.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
14. Februar 2012 um 20:50 Uhr #708376Offensichtlich lösen die Organisatoren das Problem mit den Runden über den Kwaremont im Jedermannrennen damit dass es kein Jedermannrennen mehr gibt. Siehe hier: http://www.flandersclassics.be/nl/cyclo
Omloop Het Nieuwsblad: 26 februari 2012
Dwars door Vlaanderen: 18 maart 2012
Gent-Wevelgem: 24 maart 2012
Brabantse Pijl: 7 april 2012
Scheldeprijs: 14 april 2012
Word Flandrien: 1 juli 2012Wer fährt denn bitteschön freiwillig den Scheldeprijs, der Parcours ist doch unglaublich langweilig. Aber kein RVV.
14. Februar 2012 um 22:19 Uhr #708377http://nl.wikipedia.org/wiki/Oostenrijkers
Na, sie kennen wenigstens die Oostenrijker!
Piensé, mientes bastardo
22. März 2012 um 14:48 Uhr #708378OWI bekommt Gesellschaft
DEr Uitbater vipdorp Muur Geraardsbergen Alain Corneille plant mit einem Riesen-Banner „Als de Ronde niet naar de Muur komt, dan komt de Muur naar de Ronde“ eine Protestaktion. Irgendwo auf einer Wiese ..möglichst nahe bei den TV-Kameras. DEr Stadtrat der gemeente Kluisbergen findet das aber doof .. Plan A abgewiesen .. jetzt versucht es Corneille mit Plan B.
102
26. März 2012 um 13:04 Uhr #708379Mmh, mmh, ausser hier, Radsportkenner nr 1 Ventil sei dank, liest man eigentlich überall der neue Kurs sei schwerer. GreenEdge mit „beim alten Kurs hätte Goss Chancen“ etc. Mmh, dumme Leute, vollkommen ahnungslos offensichtlich. Wir Glückspilze wissen dank unserem Innerschweizer dass der neue Kurs einfacher ist.
Ein unabhängige Kanalyse würde allerdings sagen:
1 Viel mehr Hellingen am Ende. Vorher war es halt schon so eine Art Pause bis zum Duo Muur Bosberg
2 Dieser Paterberg überzeugt den KV nicht 100% irgendwie. Elend kurz halt… gut bei RVV sollen dann Absperrungen da sein, damit man nicht mehr in der Rinne hoch kann.
3 Entscheidung wohl also am Oude Kwaremont? Von dem jubelt die halbe Welt seit Jahren… Cancellara hat ja auch schon stark angetestet… also zuerst Oude Kwaremont dann notfalls am Paterberg den endgültigen KO Schlag?
4 Die Runden gefallen dem KV eigentlich auch nicht sonderlich. 3x diese Kombi Oude Kwaremont-Paterberg… 2x hätte gereicht irgendwie. So halt schon elend Kwaremont-Paterberg lastig… auch wenn Fäbeler früh geht, geht er ja wohl am Oude Kwaremont, einfach dann bei Km 220 und nicht bei Km Km 240… doof. Wer da rumsteht kriegt die Entscheidung, wer sonst irgendwo rumhängt einfach nicht. 2x ok. Aber eben nicht 15 und 35 Km vor dem Ziel, 15 und 45, 55 oder so. 3x auch ok, wenn’s wirklich unbedingt sein muss, aber eben, die vorletzte Passage nicht in der entscheidenden Phase. So wie jetzt ist es dem KV zu Kwaremontig.
5 Eine „tote“ Phase ist irgendwie immer noch da, nach Berendries bis zum ersten Kwaremont… hätte man da nicht halt schnell nach Gerardsbergen fahren können? da rauf, Bosberg gleich auch noch, dann zurück?
6. Der KV findet diesen Taaienberg noch so cool, den später rein, ihr Nochse.Der KV hätte jetzt auch gesagt das ganze sei wohl eher schwerer, eine grosse 20 Mann Gruppe noch unwahrscheinlicher als beim Bosberg-Kurs… Aber mal sehen, richtig einschätzen kann er ja eigentlich momentan weder den Oude Kwaremont (da scheint man wirklich unterschiede rausfahren zu können) und den Paterberg (wenn ein Fabian da weg ist ist er weg, ja, auch wenn’s nur 2″ sind, bei allen anderen aber eben nicht.
Fäbeler jedenfalls ***** Favorit, auch wenn bei CN irgendwie berichtet wird er sehe jetzt Boonen als nr 1 Favorit mit dem Druck. Hihi.
Leitplanke
26. März 2012 um 13:54 Uhr #708380Gut .. du Nochsen Spezialist, das Ventil hat eine Experten Frage an den Kanarienvogel & Co. .. eigentlich an alle. Und diese Frage wird das Rennen entscheiden, auf der ganzen Welt zerbreche anscheinend nur ich mir den Koopf darüber..
Die Muur .. erst 5-7 % , Cancellara Taktik, da Tempo hochhalten .. 90 % Power, beim 16 % Abschnitt Vollgas geben, 100 Meter dauert das. Ich denke einfach dass diese 16 % auf Kopfsteinpflaster für Cance die idealen Steigungsprozente sind um die Lücke zu öffnen. Ihm kommt auch das „im Sattel“ fahren entgegen .. bei den 16 % bringst mit dem Wiegetritt nicht den selben Druck auf den Asphalt wie im Sattel. Ich glaube den Belgier wurde das bewusst .. diese Muur van Cancedsbergen müssen wir aus dem Programm streichen .. sonst gewinnt das Tier von Bern in Serie die Ronde.
Kwaremont auf dem Papier eher einfach .. 3,4,7,6,3,2,6,4 .. kurz mal max 11 % Mh, zur Zeit ist Cancellara der stärkste Hellingeneur .. Boonen stark im Sprint .. aber man hat es gesehen bei E3 und G-W, gibt der Schweizer Druck auf das Pedal bröckelt alles. Ich bin mir jetzt nicht sicher für was Cancellara diesen Hellingen benutzen wird .. Gegner weichkochen oder entscheidende Attacke setzen ?? 11 % sind nicht 16 % , natürlich traue ich es ihm zu auch da im elfer Abschnitt das Loch zu öffnen, bloss wird es nie so aufreissen wie bei den 100 m mit 16 % .. ok.
Patersberg, endlich kommen wir zum Kern der ganzen Sache. Kurz ist der, wie der KV ( eralubt ? ) diesen Hellingen beschreibt. Eben, 100 Meter mit 20 %, davor 50 Meter mit 15 % .. oben raus dann nochmals 12 % .. echt heavy. Gut, der Kanarienvogel hat uns das Rennen erklärt, hier geht es um was anderes. Die zentrale Frage bleibt ; sind die 20 % zu steil für einen Cancellara Angriff ?? Weil es liegt auf der Hand .. das Huy Ding ZB ist zu schräg für Cance .. eben, eher eine Gilbert Sache. Meine Frage nun, was denken die Experten, ist Cancellara für einen 20 % Angriff zu schwer ( kg ) ???
Gibo hat Rast im Tipp .. he he, Schande über das Ventil .. muss ich unbedingt editieren !!!!!
102
26. März 2012 um 14:08 Uhr #708381jetzt kopierst das ventil noch von meinem tipp…gut, das zeigt halt mal weider wer ein wahrer experte ist
ich tippe eh nur heldenrennen…also PR und RVV26. März 2012 um 14:16 Uhr #708382Gut, ich werde nicht editieren .. ausser den Boom vl. .. der soll angeblich krank sein.
102
26. März 2012 um 15:15 Uhr #708383http://www.youtube.com/watch?v=j5jG-5FSOyQ
Vielleicht kann uns die Ronde 2010 einen kleinen Aufschluss geben. Denke das Fäbli auf keinen Fall zu schwer für eine 100m 20% Rampe ist. Vor allem ist er eben einer der wenigen der das mit Frequenz im Sitzen fahren kann, da bekommt man einfach mehr Druck auf das Pedal und das Hinterrad hüpft nicht so sehr übers Pflaster.
26. März 2012 um 15:29 Uhr #708384Wie in dem E3-Thread geschrieben: Verdächtig auf Canc-Angriff ist der flache Teil des Kwaremont mit dem anschliessenden Stück auf der breiten Strasse nach Ronse (bevor die Abfahrt Richtung Paterberg kommt).
Hier kann er beim zweiten oder dritten Mal den Schlag ansetzen… Denn wenn da einer mitgeht und nur „lutscht“, dann hat Canc zwei Möglichkeiten: ihn in der Abfahrt abzuhängen (unwahrscheinlicher, da zu kurz) oder am Paterberg. Man muß nämlich davon ausgehen, dass der andere ev. kaputtgefahren ist im Versuch Canc zu folgen.
Und wenn es bis dahin nicht gelingt, dann auf der langen Gerade nach Oudenaarde, mit schierer Zeitfahr-Power…
26. März 2012 um 15:35 Uhr #708385denke man kann den Paterberg etwas mit dem Molenberg vergleichen!
http://www.youtube.com/watch?v=qMPXEN8CFUg
26. März 2012 um 16:07 Uhr #708386Im Flachteil hängt Cancellara niemanden ab. Wenn er nicht alleine in das Flachstück reinkommt, kommt er auch nicht alleine raus. Er kann niemanden mehr überraschen wie bei MSR 2008, jetzt weiss man dass man ihm keine 10 Meter geben kann, weil man dann nicht mehr rankommt. Also gibt man ihm diese 10 Meter nicht. Und einen Fahrer im Windschatten hängt auch Cancellara nicht ab. Also bisher nicht… Das weiss Fäbeler auch. Einzige Chance wäre eine grössere Gruppe, dass er da dann nochmal alle überraschen kann… aber der KV denkt wird keine grössere Gruppe da sein, und wenn, auch dann wird ihm niemand diese 10 Meter geben.
Leitplanke
26. März 2012 um 16:27 Uhr #708387Jose de Cauwer:
Quote:„Eén ding is voor mij wel zeker: als Boonen met voorsprong op de Paterberg bovenkomt, is hij nog niet weg. Als Cancellara met voorsprong op de Paterberg bovenkomt, is hij wel weg.“Quote:Voor Michel Wuyts is er nog één onbekende factor: „Het parcours. Wat doet de opeenvolging van Kwaremonten en Paterbergen met de renners?“Quote:De Cauwer: „De laatste tien jaar konden we altijd min of meer zeggen waar de koers zou openbreken. Maar niemand kent de Kwaremont en de Paterberg na 240 kilometer.26. März 2012 um 16:30 Uhr #708388Quote:Im Flachteil hängt Cancellara niemanden ab. Wenn er nicht alleine in das Flachstück reinkommt, kommt er auch nicht alleine raus.Der letzte flache Teil ist ca. 10 km lang. Wenn er sie vorher am Kwaremont und Paterberg mürbe fährt, dann könnte es schon klappen….
Aber die beste Stelle ist, da wiederhole ich mich der flache Pflasterteil des Kwaremont. Nach der Steigung….
26. März 2012 um 16:35 Uhr #708389In diesen 10+ Km wird er niemanden los. (ok, wenn er da die Km 17 Gruppe holt.. ok,) sonst nichts. Das meinte der KV mit Flach. Flach ohne Pavé und nichts.
Flächere Kwaremontteil kann gut sein, kein Widerspruch, da vertraut der KV auf deine Expertise, diesen Kwaremont kennt er halt zu wenig.
Leitplanke
26. März 2012 um 17:00 Uhr #708390Patenberg Clip ..mh, fahren halt nicht voll. Aber ich denke auch, 100 m sind nicht 500 m. Trotzdem, die 20 % könnten schon der max. Knackpunkt sein. Für Angliru Prozente wäre Cancellara zu schwer .. würde das Ventil mal behaupten. Molenberg schon leichter .. immerhin 1/3 weniger steil.
Bei Paris-Roubaix hat Cancellara mal auch auf einem stinknormalen flachen Abschnitt diesen Hushovd und weitere Fahrer abgehängt, oder .. so 3 km vor dem Ziel? Das sind Nuancen die darüber entscheiden bleibt mal an Cance dran oder nicht. Wie OWI schreibt, am Kwaremont und Paterberg da muss tiefschwarzes Laktat her .. selber schauen dass man keine Krämpfe kriegt
.. nicht unnötige Attacken, eine reicht .. die muss aber sitzen, kann auch auf den letzten 5 Kilometer sein.
102
26. März 2012 um 17:10 Uhr #708391Quote:Original von Kanarienvogel
Im Flachteil hängt Cancellara niemanden ab. Wenn er nicht alleine in das Flachstück reinkommt, kommt er auch nicht alleine raus. Er kann niemanden mehr überraschen wie bei MSR 2008 , jetzt weiss man dass man ihm keine 10 Meter geben kann, weil man dann nicht mehr rankommt. Also gibt man ihm diese 10 Meter nicht. Und einen Fahrer im Windschatten hängt auch Cancellara nicht ab. Also bisher nicht… Das weiss Fäbeler auch. Einzige Chance wäre eine grössere Gruppe, dass er da dann nochmal alle überraschen kann… aber der KV denkt wird keine grössere Gruppe da sein, und wenn, auch dann wird ihm niemand diese 10 Meter geben.Was war dann bei E3 10/11 ??? :rolleyes: Oder Paris-Roubaix 10 ?? :rolleyes: Olympic Games (Beijing) ?? :rolleyes: Diese eine Touretappe London ?? :rolleyes:
102
26. März 2012 um 18:08 Uhr #708392Expertise ist übertrieben, ich bin ja kein Rennfahrer, sondern schlage mich gerade im Nachtdienst mit den Wehwechen der Frauen herum…. :rolleyes: :rolleyes:
Das flache Pflasterstück am Kwaremont ist schätze ich mal etwas mehr als einen Kilometer lang, ist also schon wie ein Pflaster bei P-R, bloß dass man noch dazu aus einer Steigung kommt. Es eignet sich also z.B. wie Campin en Pevele oder Carrefour de l`Abre für eine Attacke, die ja dort auch auf flachem Pflaster erfolgt.
Und der wesentliche Faktor ist die Länge des Rennens zu diesem Zeitpunkt. Ich bin ja die letzten 100 km der Ronde und die letzten 80 von P-R selbst mal gefahren. Je länger die Distanz ist, desto mehr macht das Pflaster wirkliche Schmerzen. Es saugt einem die Kraft aus dem Körper…
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