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also ich fand die etappe eigentlich auch relativ langweilig.heimar hat eigentlich nicht entäuscht.vielleicht wird er in den alpen noch den tick besser und kann in am ende unter die top 5.
so nun zu mayo da kann man eigentlich nicht viel zu sagen seit drei jahren das gleiche.naja gut 2004 ist er gestürzt aber jetzt schon seit zwei jahren überhaupt keine form
die etappe war halt langweilig weil keiner in den bergen angreift wie es 2003 beloki(als er noch nicht gestürzt war) oder mayo getan habenQuote:Original von vinoQuote:Morgen passiert gar nix, da darf sich eine Gruppe mit Fahern wie Zandio oder Landaluze vorne austoben und bekommt 3-4 Minuten im Ziel, die Favoriten halten still. Dass auf solchen Etappen nichts passiert, liegt doch nicht an der An- oder Abwesenheit von Armstrong oder Ullrich. Das Profil gibt schlicht nichts anderes her.100 recht hat er, der Escartin (wäre ne Etappe für ihn gewesen). Nichts passiert morgen, eine Gruppe geht, DC und T-Mob werden versuchen einen B-Favoriten drin zu haben. Die anderen müssen hinterher und fahren sich für die nächsten Tage leicht kaputt. Vom Berg zum Ziel sind es 50 km , da kommt ne 50 -70 Mann Gruppe an. Weniger werden es nur sein, wenn wirklich ein großer am Berg abgehängt wurde, der nicht zu DC oder T-Mob gehört (Menchov, Landis, Evans, Karpets?, Moreau?). bei den ausreißern werden Zubeldia, Dessel, Bruseghin, Mayo, Cunego,etc. dabeisein.
Ich denke nicht, dass zubeldia oder Mayo in der Ausreßergruppe sein werden.Das Risiko ist einfach zu groß.Wenn Mayo zum beispiel bei der Etappe mit 2 min ins ziel kommt und in den bergen bei den andren etappen gut drauf sein wird dann kann er in der gesamtwertung auch was reißen trotz seins rückstandes
ok danke für die ausführlichen antworten
Quote:Original von RüCup
da gibt es viele gründe.– sie haben während der Etappe viel gearbeitet, und lassen es dann am Ende ruhig angehen, weil sie im GK eh nichts reissen werden und wissen, dass sie am nächsten Tag wieder viel arbeiten müssen.
– wie du schon sagtest: Sturz, Verletzung; gerade in den kritischen Phasen solcher etappen (10-20km vor dem ziel) fängt man sich so schnell 2-3 minuten ein, vor allem wenn man selbst helfer ist und ganz alleine wieder nach vorne fahren müsste. denn wenn das feld in der sprintvorbereitung 50-60 km/h drauf hat, ist ein einzelner der zurückliegt chancenlos da wieder hin zu kommen.
aber warum lassen sie es ruhig angehen sie könnten auch hinten im Feld ankommen (im windschatten)oder ist ihnen der zeitverlust egal?
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