Antwort auf: phonak keine Lizenz

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steve_bauer
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Typisch Schweiz, im Land in welchem Neid und Missgunst herrscht wollten sich drei schweizer Radsportexperten offenbar ein Denkmal setzen, darunter ein Ersatzrichter des Schweizerischen Bundesgerichtes (mir ist klar, wieso der nur Ersatzrichter ist) und einem anderen Schweizer, welcher mit viel Geld und wohl ebensoviel Herzblut seinen Kindheitstraum verwirklicht und sich ein exklusives Spielzeug zugetan hatte, diesen vermiesen. Offenbar hatte man den Entscheid schon gefasst bevor die Anhörung am 22. November stattfand. Eine klare Verletzung des rechtlichen Gehörs, doch vermutlich schert sich ein Ersatzbundesrichter einen Dreck um solche Formalien. Die Schweizer UCI Herrgötter mussten ein Exempel statuieren (denn man macht ja schliesslich etwas gegen Doping) und wer wäre da besser geeignet gewesen als ein Team aus der Schweiz, das der mächtigen UCI oder dem Halbgott Verbruggen in die Suppe gespuckt hatte. Doping hin oder her, so wie sich die UCI Spitze betreffend der gesamten Pro – Tour bisher verhalten haben, dagegen war der Sonnenkönig ein Waisenknabe, so haben sie auch den Fall Phonak gelöst. Ob dem ganzen Theater finde ich es nach wie vor super, dass Cofidis eine Lizenz erhalten hat, denn die Rechtsgleichheit gibt es ja auch nur in der Bundesverfassung oder untersteht die UCI dem EU-Recht. We race for better hearing……………