Antwort auf: ProTour Chaos

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Breukink
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Wie gesagt, ein Eigentor:
cn:“Given the ongoing tensions between the organisers of cycling’s three Grand Tours and the UCI, some have speculated that the latter’s letter is part of this battle. McQuaid rejects this outright. „No, it is not,“ he states, appearing frustrated by such a suggestion. „Anyone who suggests that is doing it as an excuse to suit their own interests. Any decisions that the ProTour Council or the UCI takes are decisions taken objectively for the betterment of the sport.“
Diese Frage wird dem guten Pat offenschtlich ständig gestellt. (Die uneigennützigen Bemühungen der UCI, dem Radsport zu nützen, rühren uns natürlich sehr.)
Aber im Rest dieses Interviews führt er als Argument an, daß viele Teams Probleme mit der Länge der Vuelta haben. Wie viele (PT-) Teams haben wohl Probleme damit, in Polen oder Deutschland antreten zu müssen?
Das spielt offensichtlich keine Rolle, und das er offensichtlich die D-Tour als gleichwertig mit der Vuelta betrachtet, zeugt auch nicht gerade für seine Objektivität.

Ebenfalls interessant ist dieses Zitat:
„Look, the Tour of Germany has a big problem in August and German television has dictated that they want it to be outside of the period that it is currently in“.
Klartext: Wenn die D-Tour weiter im August ausgetragen wird, will das deutsche Fernsehen nicht mehr übertragen. Die Organisatoren stehen also mit dem Rücken zur Wand.
Und dann wird von den Problemen der Vuelta gesprochen?