Home › Foren › Giro d’Italia › 11er Streamboys und hörige ‚to cackle like a goose‘ Gironisten
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Ventil aktualisiert.
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13. Mai 2011 um 15:15 Uhr #698211
De Clercq rettet 2cm! Krass!
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!13. Mai 2011 um 15:15 Uhr #698212so eim mist..
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13. Mai 2011 um 15:15 Uhr #698213mein gott sind die dämlich.
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13. Mai 2011 um 15:17 Uhr #698214di lucsa diese flasche soll der doch moutainbikerennen fahren..
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13. Mai 2011 um 15:21 Uhr #698215Hihi, ganz ok, so den zu holen wäre ja einfach gewesen… aber gut so.
Letztes Jahr oder vor 2 Jahren in Aosta gut der Kerl hat der KV vor dem Giro mal gelesen.
Leitplanke
13. Mai 2011 um 15:21 Uhr #698216De Clercq
Unglaublich, aber am Ende war ich für ihn. Wenn die Favoriten schon garnix machen wollen.
Die Verlierer des Tages aber alle Leute aus der zweiten und dritten Reihe, die eine gute Chance auf einen Etappensieg verspielt haben. Kein Geox der mal angreift? Androni nur mit Ochoa. CSF immer mit Pirazzi (der sah garnicht mal schlecht aus, OK). Dann gewinnt eben De Clercq. Wobei der ja durchaus Bergtalent hat. Gerade bei CQ gesehen letztes Jahr 5. im Aosta Tal. Romandie jetzt auch solide.
Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.
13. Mai 2011 um 15:23 Uhr #698217Die Gazzettisten voll blöd.
WAS FUER EINE TOLLE ETAPPE schreien sie jetzt… so spannend.. will Rai.
Leitplanke
13. Mai 2011 um 15:23 Uhr #698218Zu Jaja sag ich ja
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!13. Mai 2011 um 15:26 Uhr #69821910 mal lieber eine cavendish-etappe.
immerhin geht das ventil im kanarienvogel-tippspiel in führung.
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13. Mai 2011 um 15:26 Uhr #698220mir gids öppis…
13. Mai 2011 um 15:31 Uhr #698221Grr, Kiryienka 25″ zurück, skandalös
Di Luca 1’34“ der einzige wirkliche Verlierer wohl.. Aber relativ irrelevant.
Leitplanke
13. Mai 2011 um 15:33 Uhr #698222mir au..
scarponi beim processo alla tappa. der typ ist einfach sympathisch..
so, muss einkaufen gehen. mich entnerven über den di luca.
pfui !
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13. Mai 2011 um 15:39 Uhr #698223Jo.. der KV findet auch, blöd nur dass er den Processo nicht mehr sehen kann.
Duarte 15′, haben wir doch noch einen Verlierer gefunden.
Leitplanke
13. Mai 2011 um 16:12 Uhr #698224die Fahrweise von Scarponi gefällt mir
13. Mai 2011 um 16:19 Uhr #698225porte ist schon grausam wie der sich contador aufopfert, für die schweren etappen. 34’56“
sastre 21″ :rolleyes:
moreno 11’27“ was ist dann mit dem los ?
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13. Mai 2011 um 16:37 Uhr #698226Von den 11’27“ hat er genau 10″ heute verloren… :rolleyes: :rolleyes:
Leitplanke
13. Mai 2011 um 16:44 Uhr #698227sorry
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13. Mai 2011 um 17:08 Uhr #698228Ziel da vielleicht eher Etappensieg sowie helfen und der Rückstand egal und sogar praktisch, damit man ihn fahren lässt? Uneingeschränkter Leader bei den Russen eh Rodriguez.
Ansonsten hats mich richtig gefreut für den jungen Belgier. Wär zu bitter gewesen für den Jungen, wenn er da, nachdem er sich was getraut hat und und als Neo nicht nur den ersten Sieg vor Augen, sondern gleich was Großes, da noch auf den letzten Metern gestellt wird. Und wenn die andren da ewig warten, bevor sie ihre Teams in die Verfolgung schicken und sich bis zum Schluss verstecken, dann freuts den Schmoekokater um so mehr für den Neoprofie, der seine Chance gesucht hat.
Ansonsten Kacketappe! Bis auf die letzten paar Meter, da hat der Schmoekokater richtig mitgefiebert. So die letzten 20 oder 30 Sekunden. Viel länger ist n Sprint samt Vorbereitung auch nicht spannend, bevor Cavendish antritt und alles kaputt macht. Aber Sprintetappe wohl doch besser gewesen, is einfach zu unausgewogen, das Verhältnis Bergetappen-Sprints.
Und was mir noch einfallt: Scheiß Regie. Ich will nach der Zieldurchfahrt Sieger sehn und ihre Freude und nicht irgendwelche knapp geschlagen Italiener, die da in Mikros quasseln. Es ist doch nicht nur die Spannung, die Leistung und hier auch die Landschaft, die mich faszinieren, dem Schmoekokater sind die Emotionen mindestens genaus so wichtig!
Meine Meinung steht fest!!! Also verwirrt mich bitte nicht mit Fakten!
13. Mai 2011 um 17:30 Uhr #698229Machado schon wieder eine halbe Minute verloren.
13. Mai 2011 um 17:57 Uhr #698230De Clercqs Leistung geht mir etwas unter, wenn nur darauf verweiesen wird, dass man ihn noch locker hätte kriegen können. Er ist einfach phantastisch gefahren und war heute vermutlich einer von ganz wenigen Fahrern im Feld die das noch über die Ziellinie gerettet hätten.
13. Mai 2011 um 18:21 Uhr #698231ja, de clerq superb gefahren. hatte auch einen recht interessanten fahrstil: alles im sitzen und hat kaum einmal (wenn überhaupt) nach hinten geguckt. selbst auf den letzten metern nicht.
ich denke aber, dass es für ihn keinen weltuntergang bedeutet hätte, wäre er auf dem letzten meter noch abgefangen worden, da er gleich zum einstieg als neoprofi gesehen hat, dass er bereits jetzt imstande ist, grosse rennen zu gewinnen. so jetzt mit diesem sieg der motivationsschub natürlich noch grösser.
für garzelli etwas unglücklich gelaufen heute. sein team war einfach nicht stark genug, alles zu kontrollieren. er selbst war ja durchaus gut drauf. der 2.stärkste nach scarponi aus meiner sicht.
was hat denn hoogerland da eigentlich gemacht? attackiert nur weil er geburtstag hatte?
13. Mai 2011 um 18:24 Uhr #698232Gerade mal den De Clerq gegoogelt… ungewöhnlicher Lebenslauf. Leichtathlet bis zum 18. Lebensjahr, aber er hats dann aufgegeben weil er zu oft verletzt war. Radsport war ihm zuerst zu gefährlich und so war er einstweilen als „wielertoerist“ unterwegs. 2007 mit 21 Lenzen sein größter Erfolg bis dahin: Ein zweiter Platz bei „Het kampioenschap van Zottegem voor wielertoeristen“
2008 dann erst der eigentliche Beginn als Radsportler und prompt 8. bei den belgischen NM für U23 als völlig Unbekannter. Bei Lotto hat man nicht lange gefackelt und den Knilch für die Nachwuchstruppe verpflichtet. Mit dem Team 09/10 gefahren mit den Resultaten die man auch bei cq findet, GP Tell, Savoyen, Aosta. Irgendwann zwischen 09 und 10 auch noch ein Studium zu Ende gebracht mit Masterabschluss, mit dem Abschluss in der Tasche 2010 alles auf den Sport gesetzt, man kanns ja mal probieren. Jetzt ist er Neoprofi und gewinnt eine Bergankunft beim Giro. Vor vier Jahren noch Hobbyradler, unglaublich.13. Mai 2011 um 19:59 Uhr #698233ja, solche geschichten gibt es im radsport immer wieder mal. ein bekannter von mir hat vor etwa 2 jahren mit dem radsport begonnen und fährt seit diesem jahr manchmal profirennen mit. ist zwar (noch) amateurfahrer, aber trotzdem.
der radsport scheint iwie keine sportart zu sein, die man von kleinauf trainiert haben muss, solange man ein gewisse allgemeine ausdauer besitzt, die man dann „nur noch“ aufs fahrrad übertragen muss. tony rominger hat doch auch erst mit jenseits der 20 mit dem radsport begonnen, oder?
13. Mai 2011 um 21:14 Uhr #698234Tja, ich würde sagen solche Geschichten schreibt nur der Radsport
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Das ist vielleicht eines der Dinge warum er so Mystisch ist. Immer wieder neue Unbekannte Fahrer, die auf einmal Auftauchen und abräumen.
14. Mai 2011 um 8:42 Uhr #698235alles von sapri nach tropea dem meer entlang. gibt sicher schöne landschaftsbilder. wind sollte keine rolle spielen da bloss 1 ventil bläst. sonnenschein 24°c.
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