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Ventil aktualisiert.
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12. September 2005 um 10:27 Uhr #605771
@2 vom KV: Serrano war mal mit Mercado und ca. 10 anderen zwischen der Scarponi und Heras Gruppe – diese Gruppe wurde wohl jedoch bereits vor der Heras-Attacke wieder eingeholt da zu diesem Zeitpunkt auch Mercado wieder hinten war, daher konnte Serrano an diesem Tag dann auch wenig zum Heras-Erfolg beitragen. Ich bin trotzdem enttäuscht von Serrano bei dieser Vuelta.
Aitor/Unai: Kein fairer Vergleich, Aitor ist gestürzt auf einer Etappe in Führung liegend!
Carlos/Adolfo: Adolfo ist jünger, der wird der Konkurrenz in 2 Jahren um die Ohren fahren
Ne, aber insgeheim weis ich ja, dass Carlos besser ist, ich muss halt nur an meiner Ausgangsaussage festhalten :]
12. September 2005 um 10:41 Uhr #605772chinaboy
Scarponi: D.h. aber dann doch dass Scarponi auf 7-8 Km keine Zeit auf einen der Topfbergfahrer der Vuelta, nämlich Sastre verloren hat. Das finde ich schon mal gut. nachher hat er noch 2 Min + auf Heras verloren, allerdings auch wieder nicht allzu viel auf Sastre verloren, eine Minute oder so? Finde ich eine starke Leistung.
Armstrong: Armstrong hätte sich nicht distanzieren lassen. Und IMMER war sein Team ja eben auch nicht so super. 99? 00? 00 war das Team schwach.
Serrano: Ja ich bin auch enttäuscht. Elender Serrano. Dabei sah es ja gar nicht schlecht aus. Die Gruppe, ah, dachte die sei auch nach vorne gefahren…. stand auch in irgendeinem Ticker so, aber die stimmen ja wirlich alle nie.
Adolfo-Carlos. Ja ja, das Problem hab ich manchmal auch, aber nur selten.
Aitor-Unai. Mit Sturz oder ohne Sturz, Unai ist besser.
Leitplanke
12. September 2005 um 11:00 Uhr #605773Hm, also Heras muss schon am vorletzten Berg attackiert haben!!!!!!!!!!! Weil: Sevilla war nach dem sportlichen Leiter von T-Mobile immer am Hinterrad von Heras, nur konnte er es irgendwann nicht mehr halten, also muss Heras wohl attackiert haben.
Ich denke dann konnten nur Menchov und Sastre ihm folgen, die könnte er dann wieder auf der Abfahrt abgehängt haben. Also praktisch 2 Attacken.
Ja so schenit es wirklich gewesen zu sein, Heras hat 2 mal attackiert, kam dann in der Abfahrt etwas weg, und daraufhin mussten die Libertys von vorne auf Heras warten, und die haben ihn dann nach vorne gebracht!!!!!!!
Daraus schließe ich: Menchov war gar nicht so schwach (in der Abfahrt kann es leicht passieren, dass man sich ein bisschen distanzieren lässt), sein schwaches Team war wirklich ausschlaggebend. das war das entscheidende. Bisher war ich der Meinung, dass es ihm auch nicht soviel gebracht hätte.
Offizieller Mari Holden Fan!!
12. September 2005 um 11:16 Uhr #605774also laut ticker ist sevilla eher als menchov zurückgefallen. und heras hat am ende nicht mehr so viel gutgemacht auf s. sanchez, weil der ein viel ruhigeres rennen hatte. die favoriten haben ja auch noch mehr verloren. heras hatte da mmn schon mehr kraft gelassen als s. sanchez in dieser riesig großen gruppe vorne.
12. September 2005 um 11:18 Uhr #605775Quote:Original von Coolman
also laut ticker ist sevilla eher als menchov zurückgefallen.Habe ich doch geschrieben ?( . Oder wolltest du es nur nochmal feststellen.
Offizieller Mari Holden Fan!!
12. September 2005 um 11:33 Uhr #605776@ T-Moby
So sehe ich das im Wesentlichen auch. Heras sagte hinrerher, daß die Abfahrt sehr schwer wr,und er sie halt kannte.
Ich frage mich nur, wie seine Helfer, die 3 Minuten Vorsprung hatten, so schnell bei ihm sein konnten, nachdem er einmal 25 sec weg war. Die müssen regelrecht angehalten und gewartet haben.@ Kanarienvogel
Chinaboy hat schon recht mit seinem Armie-Vergleich. Nach der Abfahrt, besonders, als sich zeigte, daß niemand Menchov so recht helfen wollte, war die Vuelta entschieden. Allein hat niemand gegen 4 andere, die ein Mannschaftszeitfahren veranstalten eine Chance.
Menchov hatte die Wahl zwischen sich im Flachen leerfahren und dann am Berg Zeit verlieren oder umgekehrt.
Genau darum war auch die Etappe auf grausame (für Menchov) Weise nicht-spannend: Das Ergebnis stand schon lange vor dem letzten Anstieg fest.
Heras war gut, besser als am Sonnabend, aber sicher nicht überirdisch. Er hat bis ungefähr 10 Km vor Schuß keinen Meter Führungsarbeit gemacht und Sanchez distanzieren,das sollte auch ein mittelmäßiger Heras hinkriegen.12. September 2005 um 15:35 Uhr #605777heras selbst sagt, dass er extrem viel in der abfahrt riskiert habe, weil er zu seinen leuten nach vorne wollte.
sastre sagt, es sei unmöglich gewesen, in der abfahrt heras hinterrad zu halten.
mancebo sagt, heras sei wie ein verrückter abgefahren. ihm sei sein leben zu lieb gewesen, um zu versuchen bei heras dran zu bleiben.
also sagen die beteiligten eigentlich alle, dass heras in der abfahrt attackiert habe und nicht schon am anstieg…http://www.as.com/articulo.html?d_date=&xref=20050912dasdaimas_8&type=Tes&anchor=dasmasA00
12. September 2005 um 17:02 Uhr #605778sehr interessant !!
dann schliesst das ventil dieses zweite kapitel der vuelta 05 ab mit einem verdienntem gruss an poem.
ein dank im name des stabs vom radsportforum für alle beiträge.
wie immer; ohne mehrwert- und hundesteuer
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