Eintagesfahrer des Jahres 2014

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  • #569048
    Krollekopp
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    Wenn wir schon dabei sind, den Fahrer des Jahres bestimmen, sollten wir doch auch wieder den Eintagesfahrer und den Rundfahrer machen. Ich mache das dann mal angelehnt an den Jaja Post von letztem Jahr.

    Hier dann den Eintagesfahrer. Hoffe ich vergesse keinen in der Umfrage, nehme mal lieber zu viele rein als zuwenig. (Alle Gewinner eines WT Eintagesrennens und einige Podiumsfahrer der Monumente.)

    30 Tage Zeit – 1 Option.

    Palmares:

    2013 Cancellara 77,79%
    2012 Boonen 93,33%
    2011 Gilbert 88,24%
    2010 Gilbert 65%
    2009 Gilbert 85%
    2008 Cunego 60%
    2007 Ballan 34,6%
    2006 Bettini 45,2%
    2005 Boonen (altes System)

    #741901
    Krollekopp
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    Sehe hier Kwiatkowski und Gerrans gleichauf, kann man so und so sehen, habe mich wieder für Kwia entschieden, WM Bonus.

    Auf drei dann Valverde, auf gleichem Niveau wie die anderen beiden, fehlt halt der Sieg bei nem Monument oder WM.

    #741902
    midas
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    Dieses Jahr keine eindeutiger Dominator, gebe es aber Valverde. Das ganze Jahr vorn dabei, viele Platzierungen auch, aber mit Fleche und San Sebastian auch zwei wichtige Siege dabei.

    Dahinter wirds eng, Gerrans mit LBL und den Kanada-Rennen, hat sich oft gut platziert. Kwiatkowski knapp dahinter, Strade Bianchi und WM, ebenfalls gute Ardennen-Plätze; da ists auch zu Kristoff nicht weit, MSR natürlich das Highlight, dann noch Tour-Etappen, Hamburg und auch in Flandern ein Faktor. Der fünfte Platz ist zwischen Däneler und Fäbeler, ich sehe Martin knapp vorn mit Lombardia und unglücklichem LBL und gutem Fleche. Cancellara muss da trotz Flandern-Sieg draußen bleiben; zu wenig kam von ihm noch nach dem Frühjahr. Terpstra muss man natürlich auch noch nennen, könnte man auch knapp vor Fäbeler sehen in diesem Jahr.

    Meine Top5 sind also hier

    1. Valverde
    2. Gerrans
    3. Kwiatkowski
    4. Kristoff
    5. Daniel Martin

    #741903
    Kanarienvogel
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    KV Stimme ging an Valverde.

    „Nur“ FW… ja ja, aber erstens ist dieses geniale Rennen immer noch ein absoluter KV LIebling und zweitens zwar kein Monument, trotzdem noch enorm wichtig. Und für einen Fahrer wie Valverde wohl der drittwichtigste Klassiker.

    1 LBL/Lombardia
    3 Fleche
    4 Amstel
    5 San Sebastian

    Und wenn man es so sieht hat er halt 2 der 5 wichtigsten Klassiker gewonnen.
    Ok, der KV findet ein Valverde wäre durchaus MSR kompatibel, versucht’s halt nie. Blödian. Und wie viele andere auch RVV. RVV halt ein Opfer der Spezialisierung. Die „wahren harten Männer“, in Tat und Wahrheit Feiglinge a la Cancellara + Boonen (positiv hingegen Vanmarcke der tatsächlich auch ausserhalb der „harten Feiglingssaison“ was versucht) die halt die ganze Saison um ihre 2 Rennen aufbauen… .allrounder versuchen’s dann gar nicht mehr (natürlich selbst schuld auch). PR hingegen, ok, nichts für Valverdes. RVV und MSR theoretisch schon findet der KV. Aber praktisch halt nicht, darum hat Herr Valverde schlussendlich eben den drittwichtigsten Klassiker gewonnen, sozusagen die Vuelta. Dazu Giro-Tour platziert, reicht für Klassiker der Saison.
    Die im anderen Thread von Carlos erwähnte Passivität? Lombardia ja. WM? Nein, wenn da einer zu passiv war, dann Gerrans. Wobei man halt auch mit perftem Teamwork den Kwiatkowski nicht mehr geholt hätte denkt der KV. LBL weiss der KV nicht mehr… Martin gestürzt…. Gerrans der schnellste dahinter, Rest vergessen.

    2 dann…. gleiches Problem wie mit Rundfahrern, nicht richtig gut durchdacht, aber wohl
    2 Gerrans LBL und 2x Kanada, 2 WM.
    3 Kwiatkowski, WM und gute Platzierungen
    4 Däneler M. Lombardia und moralisch LBL
    5 Fäbeler. Nur RVV, dann 2. MSR, 3. PR. Reicht um Kristoff abzufangen. MSR ja, das deutsche Dings dann auch für einen Kristoff nicht in den Top 5 der möglichen Rennen, 5. RVV ist gut, aber kein Podest. Reicht knapp für Fäbeler eben.


    Leitplanke

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