Vuelta 2024

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    midas
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      • Radsport-Legende
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      Kurs gestern vorgestellt. Geht los in Lissabon, mal kurz Kanalysieren.

      Erste Woche:
      1te 12 km ZF in der Giesen Hauptstadt, ok.
      2te dann leichtes Gehügel, eher Sprint, von Cascais aus.
      3te Castelo Branco, sieht auch nach UpfhillSprint aus mit paar HÜgel
      4te wier im Heimatland und gleich erste Bergetappe mit Bergankunft Pico Valluercas. Vorberge weit weg, wird wohl wie nackte BAK gefahren. Wir paar Abstände geben, schwer genug scheints zu sein (war auch schon mal irgendwann drin)
      5te Sprint nach Sevilla
      6te halbgare 3 Cat. Bergankunft mit Berg und paar Hügel, nun ja überzeugt jetzt nicht so.
      7te Cordoba flache Ankunft mit etwas längerer Mauer ca. 15 km vorm Ziel, finde ich jetzt innovativer als reine Mauerankunft oder wieder Sprint.
      8te jetzt wohl mauerartige Ankunft 3. Cat. wohl zum Sponsor (?) Sierra Cazorla
      9te nach Granada mit 2x Hazallanas und Ziel im Tal. Könnte eigentlich ganz ok sein.
      Ruhetag

      Zweite Woche:
      10te In Galicien gehts weiter. Hügeletappe mit 1. Cat. ca. 20 km vor dem Ziel, wird schon etwas ausgesiebt, könnten auch Ausreisser durchkommen.
      11te wieder Gehügel, mit kürzerem Berg aber recht kurz vorm Ziel. Ausreisser, oder endschneller Hügelfahrer könnte es werden.
      12te relativ nackter Rollerberg, 700 hm über 16 km. Gefällt jetzt nicht so.
      13te Puerto de Ancares, eher steile Bergankunft, recht nackt mal wieder. Nun ja war schon 2x drin, ist so schon ok.
      14te Rollerberg mit Ziel im Tal, sieht nach Ausreisser aus. Puerto de Leitariegos, sagt mir nichts, gefällt auch nicht so.
      15te Cuitu Negru, eine der Königsetappen, relativ nackt trotz 2x 1. Cat. davor, erschlägt halt alles, aber ok.
      Ruhetag

      Dritte Woche:
      16te weiter in Asturien: Covadonga, ein absoluter Klassiker, deshalb muss man sie eigentlich gut finden. Die Collada davor sieht auch nicht schlecht aus, aber viel zu weit weg um ernsthaft zu testen.
      17te Sprintankunft in Santander mit Bergen in der Mitte, je nach Motivation und Qualität der Sprintteams auch Ausreisser möglich, aber eher schon Sprint.
      18te Hügelige Basken-Etappe, sieht jetzt aber auch nicht ganz wild aus, eher was für Ausreisser.
      19te mal wieder nackte Bergankunft nach Moncalvillo. Typisch Vuelta, eher auf der steileren Seite nicht zu lang. Hat man ja nie ….
      20te Picon Blanco, ein Burgos-Berg mit Vorbergen, geht fast als Mehrpässefahrt durch auch wenn sich am Ende wohl wieder viel am Picon entscheiden wird, ist je nach Rennverlauf doch ein bisschen Möglichkeit da, früher schon was zu machen.
      21te 22 km EZF in Madrid, flach. Hätte gern länger sein dürfen.

      Fazit: überzeugt mich jetzt nicht so. Mehr ZF-km hätten es sein dürfen; diesmal auch Mehrpässe-Potential nur am vorletzten Tag gegeben. Gut die nackten Bergankünfte sind ja ein Vuelta-Markenzeichen. Aber es ist auch so halbgares dabei. Sprinter haben sicher ihre Chancen, die Etappen mit Hügelpotential sind dann auch nicht so aufgebaut, dass “wirklich” was passieren “kann”. Cuitu Negru als Markenzeichen dabei, Covadonga und Picon Blanco aber eigentlich bessere Etappen wie ich finde.

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