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- Dieses Thema hat 924 Antworten sowie 46 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 17 Jahren, 11 Monaten von der deutsche baske aktualisiert.
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14. Dezember 2006 um 12:58 Uhr #615403Quote:Original von Kanarienvogel
1) Darf der KV dich Pimmel nennen? Und wenn nicht Pimmel dann such ich halt was anderes. Disco? Disbas?
2) Warum Discovery fan. Und sowieso, wie wird man Fan eines Teams? Also, wie wird man Fan eines Teams? Und bleibst du Discoveryfan solange das Team existierst, egalwelche Fahrer kommen und gehen?
3) Welches Rennen ist schöner, TdF oder Giro?
4 Wer ist der grösste Girokenner im Forum?
Zu den Fragen:
1) Bitte nicht Pimmel nennen.
2) Ich bin Fan von Discovery, weil ich ein großer Fan von Armstrong und Hincapie bin und auch viele andere Fahrer von DSC mag. Außerdem fand ich es imm cool, wie DSC die Tour von 1999-2005 dominiert hat. Das hat mir sehr imponiert
3) Mir persönlich gefalen beide Rennen, aber ich mag die Tour etwas mehr.
4) Das kann ich leider (noch) nicht sagen, da ich die member noch nicht so gut kenne.
14. Dezember 2006 um 14:07 Uhr #6154043) disqualified
14. Dezember 2006 um 15:37 Uhr #615405Quote:Original von Coolman
3) disqualifiedwarum disqualified
14. Dezember 2006 um 15:38 Uhr #615406zu 3) war zwar beeindruckend, aber für die Spannung des Rennens meistens im negativen Sinne und ging mir persönlich von Jahr zu Jahr mehr auf den Zeiger.
Hey KV: Warum nennst du den Frischling denn Pimmel?
14. Dezember 2006 um 15:58 Uhr #615407Also ahben wir jetzt endgültig eine oposition im forum. Pro discovery und contra. Ich finds gut, dann wird das forum bestimmt wieder lebhafter.
14. Dezember 2006 um 16:52 Uhr #615408wenn es so ist, ich bin für DISCOERY!!!^^
14. Dezember 2006 um 18:01 Uhr #615409ne, echt?
da wirst du hier vorerst wohl der einzige sei. deshalb sagte ich ja, durch dich ist ne oposition entstanden14. Dezember 2006 um 18:03 Uhr #615410echt? ist hier sonst niemand discovery-fan?
14. Dezember 2006 um 18:11 Uhr #615411Das ist ja eben KVs Kritikpunkt. Beim Fußball sucht man sich einen Verein aus und bleibt dann evtl. sein Leben lang dabei. Beim Radsport lohnt es sich nicht, sich fest an ein Team zu binden. Die Fahrer wechseln einfach zu häufig und noch öfter schon fast die Sponsoren. Dann passiert es, daß das Team, welches ich in der einen Saison noch mochte, aufgrund von irgendwelchen Fahrern oder einfach aufgrund der coolen Trikots, im nächsten Jahr aufgelöst ist oder nicht mehr viel mit dem Team der letzten Saison gemein hat.
14. Dezember 2006 um 18:14 Uhr #615412hast Recht, aber derzeit fahren viele meiner Lieblingsfahre, wie Hincapie, Popowitsch, Basso, Azevedo, usw. bei DSC.
Leider ist Savoldelli zu Astana gewechselt14. Dezember 2006 um 18:47 Uhr #615413damit dürfte dann wenigstens mal die giroteilnahme von astana gefestigt sein. savoldelli wird man wohl schon einladen.
15. Dezember 2006 um 0:34 Uhr #615414die Wechselbörse wird immer interessanter… Cunego verlängert bis 2009…
15. Dezember 2006 um 6:38 Uhr #615415Quote:Original von DerBaske
hast Recht, aber derzeit fahren viele meiner Lieblingsfahre, wie Hincapie, Popowitsch, Basso, Azevedo, usw. bei DSC.
Leider ist Savoldelli zu Astana gewechseltAzevedo ist doch auch weg, oder? Um mal bei der Thematik Wechselbörse zu bleiben.
„Ich werd aus dir nicht schlau, erst willst du das Eine und dann… willst du wieder das Selbe.“
15. Dezember 2006 um 10:25 Uhr #615416echt?????
wohin ist der gewechselt?15. Dezember 2006 um 13:10 Uhr #615417Quote:Original von DerBaske
echt?????
wohin ist der gewechselt?zu einem neuen portugiesischen Team, heißt auch irgendwas mit Befica, glaube ich. Weitere Fahrer u.a. Pecharroman sowie Mikel Pradera Rodriguez
15. Dezember 2006 um 14:03 Uhr #615418Quote:Original von Plattfuß
Das ist ja eben KVs Kritikpunkt. Beim Fußball sucht man sich einen Verein aus und bleibt dann evtl. sein Leben lang dabei. Beim Radsport lohnt es sich nicht, sich fest an ein Team zu binden. Die Fahrer wechseln einfach zu häufig und noch öfter schon fast die Sponsoren. Dann passiert es, daß das Team, welches ich in der einen Saison noch mochte, aufgrund von irgendwelchen Fahrern oder einfach aufgrund der coolen Trikots, im nächsten Jahr aufgelöst ist oder nicht mehr viel mit dem Team der letzten Saison gemein hat.sorry, dass ich nochmal vom thema abdriffte. aber im fußball wird doch viel häufiger gewechselt. es wird sogar während des 2. tranferfensters im januar gewechselt, also mitten in der saison. nahmenhafte radporfis wechseln doch z. B. äußerst selten.
ich bin fan, weil mir die grundstruktur und der charkater eines teams gefällt. Der ändert sich in der regel nicht so schnell, auch nicht durch einzelne fahrertranfers.15. Dezember 2006 um 20:04 Uhr #615419War keine Kritik, sondern eine Frage Fleischkäse!!!!
deBas: Aber im Fussball verschwindet ein Team nicht so schnell. Radsport andauernd. Und Fussball ist eine reine Mannschaftssportart, Radsport eben doch nicht. Obwohl man immer schön brav sagen soll dass es ohne Mannschaft nicht geht, ja ja, aber die beste Mannschaft bringt nichts wenn der Leader nicht stark genug ist. Schlussendlich ist es immer noch der, der am Schluss gewinnen muss. Egal ob die Helfer gut oder schlecht sind. Gutes Beispiel Discovery, Giro 05, lächerliche Vorstellung des TEams, überraschend ehm äh, akzeptable, ja das passt, akzeptable Vorstellung von Savoldelli. Oder Tour 2000, Armstrongs hochgelobtes Team war Mist, der war ja oft schon am ersten Berg isoliert, Hamilton war da gar nichts, trotzdem gewinnt eben Herr Armstrong. Oder 05, der KV denkt da war T-Mobile als Mannschaft eher stärker. Discovery sicher auch nicht schwach, aber doch im Vergleich zu den Vorjahren etwas enttäuschend. Azevedo nichts, Rubiera schwächelt, Popo und Savoldelli auch nciht 100% überzeugend.
Also, Fussball geht es einzig und allein um die Mannschaft, Radsport eben nciht.
Leitplanke
15. Dezember 2006 um 21:57 Uhr #615420du hast recht, dass ein starkes team ohne topfahrer keine rundfahrt gewinnen kann, umgekehrt ein topfahrer eine rundfahrt aber mit einem schwachen team gewinnen kann, weil jedes team in der lage ist, seinen kapitän während leichten etappen zu schützen. wenns drauf ankommt nützt kein starkes team mehr was, wenn der leader schwächelt. bestes beispiel caisse d‘ epagne bei der vuelta dieses jahr. valverde hatte klasse helfer, auch wenns drauf ankam. aber gebracht hats ihm am ende nicht den sieg, weil vino einfach besser war und nicht 2, 3 sehr gute helfer hatte, sondern einen topfahrer als helfer in kascheckin. das ist wesentlich mehr wert, als 2/ 3 gute. das hat letztes jahr bei armstrong popowitsch gezeigt, dass solche helfer, mehr bringen, als 4/ 5 gute helfer.
allerdings denke ich, dass radsport trotzdem eine teamsportart ist. das zeigte sich beim sturz von beloki bei der tour 03 und dass zeigt sich an den wasserträgern und helfern. sie stecken eigende ambitionen zurück, um dem kapitän zu unterstützen. exelentes beispiel dafür ist doch jens voigt, des seinen fahrstil bei gt‘ s ersteinmal komplett umstellen musste.
16. Dezember 2006 um 10:07 Uhr #615421Quote:Original von Kanarienvogel
War keine Kritik, sondern eine Frage Fleischkäse!!!!ey, fleischkäse darf nur ich genannt werden !!!!!!!
16. Dezember 2006 um 10:12 Uhr #615422deBas: Ist ja in Ordnung, wenn sich hier jemand an ein Team binden möchte und sich als Fan desselben erklärt. Nur passiert es halt häufig, das der Sponsor aufhört und vom ganzen Team überhaupt nichts mehr übrigbleibt. Was macht man dann als erklärter Fan dieses Teams? Ich für meinen Teil suche mir da eher einzelne Fahrer raus und bezeichne mich als Fan derselben!
Beim Fußball ist man Fan eines Vereins. Wer nun aktuell in der Mannschaft spielt oder Trainer ist oder Sponsor, ist dabei erstmal zweitrangig. Der Verein geht normalerweise auch nicht zugrunde oder wechselt den Namen, wenn der Sponsor aufhört oder wechselt. Ausserdem wechselt man den Verein nicht, wenn Spieler XY sich einen neuen Arbeitgeber sucht. Beim Fußball ist halt alles an den Verein gebunden, beim Radsport funktioniert dieses System einfach nicht.!
16. Dezember 2006 um 10:54 Uhr #615423Quote:Original von der deutsche baske
du hast recht, dass ein starkes team ohne topfahrer keine rundfahrt gewinnen kann, umgekehrt ein topfahrer eine rundfahrt aber mit einem schwachen team gewinnen kann, weil jedes team in der lage ist, seinen kapitän während leichten etappen zu schützen. wenns drauf ankommt nützt kein starkes team mehr was, wenn der leader schwächelt. bestes beispiel caisse d‘ epagne bei der vuelta dieses jahr. valverde hatte klasse helfer, auch wenns drauf ankam. aber gebracht hats ihm am ende nicht den sieg, weil vino einfach besser war und nicht 2, 3 sehr gute helfer hatte, sondern einen topfahrer als helfer in kascheckin. das ist wesentlich mehr wert, als 2/ 3 gute. das hat letztes jahr bei armstrong popowitsch gezeigt, dass solche helfer, mehr bringen, als 4/ 5 gute helfer.diese argumentation verstehe ich jetzt nicht ganz. popovych war doch auch nicht mehr für armstrong als ein arroyo für valverde. der war doch selbst nie gefährlich genug, um was zu reißen. kashechkin war doch ein ganz anderer fall oder meinst du etwas anderes?
16. Dezember 2006 um 15:52 Uhr #615424Nicht, dass ich damit dieses Thema an dieser Stelle befürworten möchte,
aber ich finde schon, dass man Fan von einem Team sein kann. Es gibt ja sogar Teams, die gar nicht so durch ihre Einzelfahrer (zumindest auf Dauer) geprägt sind bzw. eben ihre eigene Philosophie haben, weswegen man Fan dieses Teams sein kann. Bspw. Gerolsteiner wegen den jungen Fahrern und der frischen, unbekümmerten Fahrweise oder die belgischen Teams wegen der Stärke bei Klassikern…
Und jetzt so zu tun, als würden die Teams auftauchen und verschwinden wie die Pilze, halte ich für ein bisschen übertrieben. Es gibt doch einige Teams, die schon Jahre oder sogar Jahrzehnte bestehen. Ob dabei wegen neuem Sponsor ab und zu der Name wechselt, ist dem Fan ja dann egal.
16. Dezember 2006 um 18:26 Uhr #615425Quote:diese argumentation verstehe ich jetzt nicht ganz. popovych war doch auch nicht mehr für armstrong als ein arroyo für valverde. der war doch selbst nie gefährlich genug, um was zu reißen. kashechkin war doch ein ganz anderer fall oder meinst du etwas anderes?Popowitsch und sogar mit abstrichen hincapie waren 2005 doch das selbe wie kaschechkin bei der diesjährigen vuelta für vino. Ich erinner nur an die etappe noch courchevelle, die valverde dann noch gegen armstrong gewann. Dort hat popowitsch doch die erste ernsthafte attacke am schlussansteig getzt, die LA dann zu ende gebracht hat. Alleine durch die attacke wurde diegruppe bis auf die topfahrer der tour dezimiert. Und wenn man bedenkt, wie discoverys hirarchi unter armstrong war, ist popotisch 11. oder 12. platz fast schon höher zu bewerten, als kaschechkins platz bei der vuelta 06. und dadurch natürlich auch. warum war kaschechkin denn ein ganz anderer fall?
16. Dezember 2006 um 19:10 Uhr #615426Kachechkin war die zweite -eigentlich die erste- Spitze, kein Helfer.
Bei der ersten Bergetappe hat er nicht auf Vino gewartet und das hätte er auch nicht gemacht, wenn Vino zu einem späteren Zeitpunkt nochmal geschwächelt hätte. K hat V in der Tat geholfen, war aber kein Helfer.
Bei DC (mit A) gab es sowas nicht. Da war immer klar, wer der Chef war.17. Dezember 2006 um 8:35 Uhr #615427Quote:Original von Breukink
Kachechkin war die zweite -eigentlich die erste- Spitze, kein Helfer.
Bei der ersten Bergetappe hat er nicht auf Vino gewartet und das hätte er auch nicht gemacht, wenn Vino zu einem späteren Zeitpunkt nochmal geschwächelt hätte. K hat V in der Tat geholfen, war aber kein Helfer.
Bei DC (mit A) gab es sowas nicht. Da war immer klar, wer der Chef war.das stimmt. Popowitsch hat ja die ganze Zeit für LA gearbeitet und Kachechkin nicht immer für Vino. Deshalb glaube ich, wenn Popow. auch ein 2. Kapitän gewesen wäre, er noch um ein paar Plätze weiter vorne im Gesamtklassement zu sehen gewesen wäre.
Darum finde ich, dass es schwierig ist, Kachechkin und Popow. zu vergleichn, da ihre Stellung im Team je eine andere war -
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