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***** Wiggins
**** Nibali, Hesjedal
*** S. Sanchez, Evans, Scarponi
** Henao, Gesink, Pellizotti, Basso
* Uran, Intxausti, Kiserlovski, Cobo, Rujano***** Valverde
**** Gilbert, Nibali
*** J. Rodriguez, Froome, Gerrans
** Martin, Henao, S. Sanchez, Kwiatkowski
* Iglinskiy, Hesjedal, Contador, Porte, Moreno***** Gilbert
**** Rodriguez, Henao
*** Valverde, Sagan, Quintana
** Contador, Albasini, Vanendert, Porte
* Betancour, Gerrans, Anton, Martin, Ulissi***** Wiggins
**** Nibali, Pozzovivo
*** Scarponi, Basso, Rolland
** Evans, Pellizotti, Santambrogio, Rubiano
* Rebellin, Niemiec, Duarte, Sella, SerpaGibt´s eigentlich irgendwo ein Zielfoto des Sprints um Platz 2? Scheinen ja alle recht knapp beisammen gewesen zu sein.
Freut mich auch für Roman Kreuziger. Starke Leistung.
Die Zielankunft gefällt mir so ganz gut, auch wenn es diesmal dazu geführt hat, dass hinter Kreuziger kurz vor dem Ziel nochmal alles zusammen gekommen ist.
Gilbert stark, aber die Gruppe war einfach noch ein bisschen zu groß und der Cauberg ein bisschen zu kurz.
Das provisorische Ergebnis hat sich ja doch noch etwas geändert. Gilbert doch nur 5. hinter Kwiatkowski. Und auch dahinter ist das Ergebnis der Top 10 ja nochmal völlig umgedreht worden:
1 Roman Kreuziger (Cze) Team Saxo-Tinkoff
2 Alejandro Valverdo Belmonte 0:00:22
3 Simon Gerrans (Aus) Orica-GreenEdge
4 Michal Kwiatkowski (Pol) Omega Pharma-Quick Step
5 Philippe Gilbert (Bel) BMC Racing Team
6 Sergio Luis Henao Montoya (Col) Sky Procycling
7 Björn Leukemans (Bel) Vacansoleil-DCM Pro Cycling Team
8 Pieter Weening (Ned) Orica-GreenEdge
9 Enrico Gasparotto (Ita) Astana Pro Team
10 Bauke Mollema (Ned) Blanco Pro Cycling Team
11 Giampaolo Caruso (Ita) Katusha
12 Fabian Wegmann (Ger) Garmin-Sharp
13 Jelle Vanendert (Bel) Lotto Belisol
14 Nicki Sörensen (Den) Team Saxo-Tinkoff
15 Lars Petter Nordhaug (Nor) Blanco Pro Cycling TeamBei Sagan ist die Luft wohl schon etwas draußen? War ja im Vorjahr hier noch deutlich stärker. Heute ging wohl garnix. Doch überraschend, nach der starken Leistung am Mittwoch.
Von Cunego hätte ich mir auch etwas mehr erwartet. Aber der kommt vielleicht bei den Ardennen-Klassikern mit den längeren Anstiegen noch etwas in Schwung.Aber Alles in Allem doch ein netter Auftakt für die Ardennen-Woche. Die wirklich guten kommen ja noch
***** Sagan
**** Gilbert, Gerrans
*** Valverde, Rodriguez, Voeckler
** Henao, Gasparotto, Cunego, Iglinskiy
* Meersman, Betancour, Moser, Albasini, van Avermaet***** Sagan
**** Gilbert, Voeckler
*** van Avermaet, Moser, Sylvain Chavanel
** Rebellin, Leukemans, D. Martin, Spilak
* Poels, de Gendt, Stybar, Caruso, PineauQuote:Gaudin war keine absolute Ueberraschung!Ich weiß, dass hat der KV schon nach dem P-N Prolog gesagt. Und trotzdem. Wenn der auch nur ein kleines bisschen ökonomischer fährt – nämlich sowohl physisch als auch taktisch – hätte er heute alle in Grund und Boden gefahren. Und das halte ich in diesem Ausmaß sehr wohl für eine absolute Überraschung.
Wollte noch die Leistung von Flecha hervorheben. Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn am Ende nichts dabei rausgeschaut hat. Hätte ihm das aber ehrlich gesagt nicht mehr so ganz zugetraut. Aber mal schauen, wie er sich in den Ardennen schlägt.
Größte Enttäuschung aus meiner Sicht eigentlich John Degenkolb. Alle anderen, die man irgendwie zum erweiterten Favoritenkreis zählen konnte, haben sich irgendwann im Rennen gezeigt. Degenkolb hab ich nur gesehen, als er abgerissen ist – und das war doch schon recht früh.
Für einen Sieg von Vanmarcke hätte man übrigens den bis zu 151fachen Einsatz bekommen – für´s Podium immer noch ein Viertel davon (auch wenn das nicht alle Wettanbieter anbieten). Das hätte sich gelohnt.
Also ich muss sagen, das Rennen war doch deutlich spannender als ich erwartet hätte. Der Sieger aber wohl eher keine Überraschung
Vanmarcke start, aber taktisch leider nicht ganz auf der Höhe. Verstehe nicht ganz, warum er so lange mitgeführt hat – sogar nachdem Cancellara angegriffen hat. Spätestens dann, hätte er doch keinen Meter Führungsarbeit mehr leisten dürfen. Eigentlich schon vorher nicht mehr. Und auf der Bahn auch nicht gerade sehr schlau. Aber gut, er ist ja noch jung.
Schade finden ich, dass die Zuschauer diesmal doch recht entschiedend in das Renngeschehen eingegriffen haben. OK, Vandenbergh war offenbar ziemlich am Ende. Aber wenn er noch ein bisschen dran geblieben wäre, hätte das taktisch doch einiges verändern können. Aber schade natürlich vor allem um Stybar. Verdammt starke Leistung – und er war auch clever genug keine Führungsarbeit zu leisten. So lange er Vandengergh vorne hatte sowieso nicht, aber auch später nicht.
Ich möchte ja hier nich Hinterradlutscherei propagieren. Aber wenn ein Fahrer dermaßen überlegen ist, muss man das halt irgendwie ausgleichen
So hat halt der Stärkste gewonnen (auch wenn man sagen muss, dass er heute in der entscheidenden Phase im Gegensatz zu vielen anderen von Sturz- und Defekt-Pech verschont geblieben ist). Obwohl, ich würde sagen der Zweitstärkste. Der Stärkste an diesem Tag war imo…
tataaaaaa…
Gaudin. Für mich die Entdeckung des Rennens. Und ich hätte wirklich lieber jemand anderen entdeckt. Dem Typ beim Radfahrnr zuzusehen, hat von der Ästhetik her in etwa den Stellwert einer Curling-WM. Aber wie man mit derart unökonimscher Fahrweise eine derartige Leistung vollbringen kann, ist schon beeindruckend. Er hat sicher doch einiges mehr an Watt verpulfert als der gute Fabian… wenn auch weniger auf´s Pedal gebracht.
Abgesehen davon würde ich noch gerne wissen, was mit Eisel passiert ist. Ist die ganze Zeit bei Cancellara am Hinterrad geklebt und sah eigentlich richtig gut aus. Als Cancellara dann ging, war er weg. Der Angriff war leider nicht zu sehen. Aber ich würde doch meinem, dass Eisel einem Antritt von Cancellara auf flachem Aspphalt (war ja keine Kopfstein-Passage) folgen können sollte. Vielleicht Defekt oder Sturz?
***** Cancellara
**** Phinney, Hushovd
*** Sylvain Chavanel, Stannard, Boom
** Geraint Thomas, Degenkolb, Boasson Hagen, Flecha
* Pozzato, Turgot, Kristoff, Roelandts, Van Summeren***** Cacellara
**** Sagan, Boonen
*** Syl. Chavanel, Pozzato, G. Thomas
** Gilbert, Paolini, Boasson Hagen, Stannard
* Flecha, Haussler, van Avermaet, Terpstra, Roelandts***** Cavendish
**** Sagan, Greipel
*** Boasson Hagen, Boonen, Goss
** Cancellara, Kristoff, Farrar, Degenkolb
* Haussler, Roelandts, Eisel, Viviani, Paolini***** Froome
**** Porte, Talansky
*** van Garderen, Evans, Keldermann
** Klöden, Fedrigo, Peraud, Rogers
* Coppel, Monfort, Mollema, Rolland, VoigtQuote:Wenn du jetzt da was drauf haust, also nicht dog cat mouse sondern 1 Million Dollar .. dann bekommst du 1’200’000 Dollar ??Theoretisch schon. Praktisch hast du allerdings bei den Wettanbietern Gewinnlimits (pro Tag oder pro Woche). Bei den meisten wirst du da mit 200.000 $ drüber liegen.
Also teile deine Millionen besser auf mehrere Wetten auf
***** Cancellara
**** Sagan, Boonen
*** Sylvain Chavanel, Pozzato, Gilbert
** Geraint Thomas, Paolini, Stannard, Roelandts
* Haussler, Boasson Hagen, Flecha, Boom, DegenkolbZwischenstand nach Dwars door Vlaanderen (Sieger Gatto):
7 Feige
3 kaiserlsautern1900
3 Stein
3 cedros
2 Ventil
2 Jaja
2 Pepe
2 Lapébie
1 Ciclismo
1 Kanarienvogel
1 Luengomüsste passen.
***** Terpstra
**** G. Thomas, Flecha
*** Stannard, Kristoff, Iglinskiy
** Leukemans, Gallopin, Voeckler, Bozic
* Gatto, Sutton, Hayman, Eeckhout, De VreeseQuote:Selber Verantwortung übernehmen ist er nicht fähig.Wie meinst du das? Inwiefern hat er keine Verantwortung übernommen?
Das er Cancellara immer im Auge hatte, ist doch klar, weil 1. war Cancellara jener Fahrer, von dem man einen Angriff erwarten musste, 2. war er jener, der was Angriffe betrifft, am stärksten einzuschätzen war, und 3. war Sagan klar, dass kein anderer das Loch für ihn zufahren würde.
Also lieber alle 3 Sekunden umdrehen, als ein größeres Loch aufgehen zu lassen, wenn man den Antritt verpasst. Denn ein Loch zu Cancellara zuzufahren, ist auch kein Sonntagsspaziergang.
Ist doch taktisch völlig richtig.Quote:Finde das enorm ..wie stark und nah, Cancellara im Sprint auf ‚den letzten 20 Meter‘ rankam …
Absolut! Hätte ihm in der Gruppe im Sprint ehrlich gesagt nicht das Podium zugetraut. War aber richtig stark!
Einen Alpenpass bei der Kälte runter fahren, ist natürlich auch heftig…
An Schneefall kann ich mir nur bei einem Rennen erinnern. Das hab ich dann auch gewonnen
. Is aber auf gut 40 km verkürzt worden – trotzdem ist ein großer Teil der Fahrer gleich garnicht am Start erschienen. Die Profis können sich das halt nicht leisten
Quote:Original von Frank`NFurter
Klar, alles richtig was ihr sagt. Und ich wollte auch keinen Jota in Zweifel ziehen, dass das gestern ein Heldenrennen war und man vor jedem den Hut ziehen muss, der sich da durchgeqäult hat.Vielleicht mal sorum: Meine Frau hat wie die meisten Frauen gerne kalte Hände. Im Winter eigentlich ständig und beim Radfahren sowieso. Im Winter könnte sie gar nicht radfahren, sie würde schlichweg erfrieren, wenn…..ja, wenn da nicht der technologische Fortschritt wäre und sie nicht solche Handpads hätte in ihren Radspezialhandschuhen, die einfach atomkraftartig heizen wie die Sau – für ca. eine Stunde. Danach braucht man dann neue Pads. Diese Dinger wiegen keine 100 Gramm und hätten gestern einige Fahrer sicherlich bis ins Finale gebracht.
Also was man hätte im jedem Fall schon mal machen können, wäre im Teamfahrzeug 100 von diesen Ultrakernkraftwerk-Pads bereithalten. Die Jungs hätten dann irgendwann eher um kalte Erfrischungsgetränke gebeten als aufzugeben.
Gut, die Pads kenne ich nicht (gabs damals natürlich noch nicht). Klingt irgendwie sinnvoll. Da werden dann die Wasserträger zu Handpadträgern
Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Händer nur ein kleiner Teil des Körpers sind. Und auch wenn in diesem Fall ein Wesentlicher, ist bei diesen Verhältnissen auch der Rest des Körpers doch starker Kälte ausgesetzt. Vor allem bin ich mir gar nicht so sicher, ob das mit den Pads auch noch funktioniert, wenn die Handschuhe durchnässt sind (das werden sie bei deiner Frau ja wahrscheinlich nicht sein)Quote:Original von Feige
In diesem Jahr hat nur gut 1/10 weniger Fahrer das Ziel erreicht. Kann also nicht so schlimm gewesen sein. Klar man möchte auch bewundert werden.War auch eine tolles Rennen. Danke!
Naja, das liegt natürlich an der Unterbrechung. Ohne Unterbrechung wären da meiner Einschätzung nach keine 50 Fahrer bis ins Ziel gefahren. Aber auch mit der Unterbrechung ist das schon eine gewaltige Leistung. Ich bin in meiner Jugend einige Rennen im Regen gefahren, aber da hatte es vielleicht mal 6-7 Grad – und selbst da bist du schon binnen kürzester Zeit am Erfrieren! Obwohl man wirklich alles versucht, um sich irgendwie vor Nässe und Kälte zu schützen.
Die beiden sind gleich alt und können sicher ähnlich erfolgreich werden. Der Unterschied ist halt, das Sagan jetzt schon bei ganz großen Rennen zum engsten Favoritenkreis zählt. Ich habe wenig Zweifel, dass das auch bei Taylor Phinney bald der Fall sein wird. Aber er braucht halt noch ein bisschen.
Cancellara hatte in dem Alter außer ein paar Prologen auch nicht allzu viel gewonnen, und ist trotzdem noch was aus ihm gewordenQuote:Langlauf… ja, aber die haben halt wohl doch etwas dickere HandschuheDaran liegt das nicht. Das kannst du überhaupt nicht vergleichen. Aus folgenden Gründen:
1. Die Geschwindigkeiten sind beim Radsport natürlich viel höher. So ist z.B. Laufen bei 0 Grad überhaupt kein Problem. Radsfahren dagegen wg. Fahrtwind richtig ungemütlich.
2. Radrennen dauern ungleich länger als Langlauf-Rennen
3. und das ist der entscheidende Punkt: bei solchen Verhältnissen bist du auf dem Rad binnen kürzester zeit völlig durchnässt. Und das nicht von dem bisschen Wasser, das (selbst bei starkem Regen) von oben kommt, sondern von dem, was von unten kommt. Das ist, wie wenn stundenlang jemand den Gartenschlauch auf dich hält. Da kannst du unmöglich einigermaßen trocken bleiben. Das ginge nur mit Neopren, aber das würde man aus nachvollziehbaren Gründen nicht lange überstehen.Ich war nie ein Warmduscher, aber bei dieser Kälte UND Nässe ein Radrennen zu fahren, ist alles andere als ein Spaziergang. Da muss man trotz der Pause wirklich vor jedem den Hut ziehen, der sich bis ins Ziel durchgekämpft hat.
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