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Nehmen die den Ayuso jetzt vielleicht doch mit zur Tour? An der nötigen Frische sollte es nicht fehlen, er hat erst 14 Renntage. Oder verträgt der sich nicht mit Yates und Pogacar?
Remco okay, finde ich. Oft abgehängt, trotzdem ein Etappensieg, dreimal Zweiter, insgesamt Dritter. Da kann er damit leben. Außer WM und Lombardei hat er nun aber keine Ziele mehr für dieses Jahr.
Und Skjelmose – hat sich nicht wirklich angedeutet bisher (außer den guten Ergebnissen in den Ardennen vor 2 Monaten), aber das hier dann wohl der Durchbruch. Erst 22 Jahre alt und bei einem Team, bei der er keinen großen Kapitän vor sich hat. Kann der jetzt bei der Tour in die Top 10 fahren?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
The peloton will ride the last 30 km of the stage; the race will be neutralized today, and all the riders will form a procession in homage to Gino Mäder to the arrival town of Oberwil-Lieli.
Alles andere wäre auch nicht zu erklären gewesen.
Sein Team tritt dann morgen bestimmt nicht mehr an.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ach du Schande.
Mehr Glück im nächsten Leben, Gino.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Geht ganz schön hin und her. An der Schlussrampe morgen kann man sich gern nochmal 20 Sekunden einschenken. Könnte gut oder schlecht für Skjelmose sein. Der aktuelle Vorsprung würde vermutlich reichen, um es im Zeitfahren zu verteidigen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Jetzt gewinnen hier schon Österreicher!
Felix Gall mit dem ersten Sieg wohl. Nun dick in der Verlosung um den Gesamtsieg, vielleicht hätte er im Auftaktzeitfahren nicht ganz so arg rumgondeln sollen.Sylvain Moniquet, auch noch so ein Name, den ich nicht kenne. Muss ich mir den merken? Der ist nächstes Jahr zur Wette 26 Jahre alt, so alte Fahrer bleiben oft noch übrig. Wenn ich ne Liste hätte, ich würde ihn draufsetzen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Sobald Virenque einen anderen schlauen Satz sagt, werde ich meine Signatur vielleicht anpassen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich hatte hier immerhin Mas, Landa, Jorgenson und Bernal im Einsatz. Da muss man 0 Punkte erstmal schaffen.
Bei der Tour de Suisse kann es nicht schlechter werden. Hier fahren für mich Bardet, Powless, Bilbao, Izagirre, Knox, Gregoire, Küng und Evenepoel.
2 beim Giro, 4 bei der Dauphiné, 8 bei der Tour de Suisse. Wenn das so weiter geht, fährt mein ganzer Kader die Tour de France.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ganz interessant, wer das alles in der Gruppe dabei war (Bernal, Lenny Martinez, Guillaume, Johannesen) und wer nicht (Gaudu, DF Martinez, Rodriguez).
Dazu Max Poole auf Platz (Jg. 2003) auf Platz 5 – den nimmt Pepe nächstes Jahr an 3. Stelle.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die Fahrweise von Vingegaard ist eigentlich nicht anders als bei Remco oder Pogi, aber trotzdem mag ich den nicht und kann mich nicht mit ihm freuen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Verglichen mit dem (mittleren) Zeitfahren beim Giro waren hier die Abstände schon erstaunlich hoch. O’Connor fällt mir beim Ergebnis auch am meisten ins Auge. Und Vingegaard – ich kann den ja nicht besonders leiden. So langsam muss man sich wohl an den Gedanken gewöhnen, dass er Zeitfahren auch besonders gut kann. Letztes Jahr schon 7. im ZF der Dauphine, bei der Tour schon 3., 3., 7. 2. bei den Zeitfahren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Vingegaard
**** C. Rodriguez, Landa
*** Gaudu, Mas, A. Yates
** Haig, O’Connor, Meintjes, DF Martinez
* Bernal, Hindley, Carapaz, Majka, G. Martin
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Superstarkes Finale von Roglic. Thomas wird Zweiter der Etappe, also ein super Ergebnis, aber er wird sich im Nachhinein sicher fragen, ob er nicht irgendwo mehr Vorsprung auf Roglic hätte rausholen können. Klar, hinterher ist man immer schlauer, gab ja auch noch andere Gegner.
Ein ziemlich öder Giro bekommt eine richtig tolle vorletzte Etappe, immerhin.Noch ein Wort zu Kämna. Für mich ist das Ergebnis eine große Enttäuschung, bei all den vielen Ausfällen nur auf den 9. Platz zu kommen, im Prinzip Letzter der GK-Fahrer. Er war auch, soweit ich mich erinnern kann, bei kaum einer Bergetappe mal unter den besten 10 aus dem Feld. Kein einziges Top-10-Etappenergebnis, so unauffällig war früher nicht mal Haimar Zubeldia unterwegs.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Thomas
* Roglic, Arensman
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Schade, dass die Konstellation nur so wenig Spektakel zulässt. Unterm Strich der Giro eine Enttäuschung.
Aber bravo Thomas!
Und immerhin noch ein bisschen Spannung für morgen. Abschreiben darf man Primoz nicht, aber Platz 2 wäre für ihn schon realistisch, aber irgendwie auch eine Enttäuschung. Immerhin mal wieder ein Ergebnis, nachdem es 2022 gar nicht mit den GTs oder Monumenten geklappt hat.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Oben doch wieder 7 Minuten. Der allgemeine Nichtangriffspakt geht weiter.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Noch 6:30 6 km vorm Giau. Die Gruppe ist noch nicht durch.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Danach leider doch wieder die große Langeweile eingezogen. Die drei großen Teams haben irgendwann einfach die Straße abgesperrt und dann war Ruhe. Jetzt fährt Ineos im gemütlichen Tempo und es ist nichts Relevantes mehr bis Cortina zu erwarten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Jumbo hatte durchaus den Plan, einen Mann mit in die Gruppe zu schicken. Aber es war immer gleich einer von UAE am Hinterrad und dann haben sie es wieder aufgegeben. Ineos hält sich auf den ersten 40 km mal komplett zurück.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Meiner Meinung nach ist heute ein perfekter Tag für Relaisstationen. Ich weiß, das wird oft überbewertet und die romantische Vorstellung, dass du mit 30 Sekunden Vorsprung zu 2 Teamkollegen hinfährst und sie dir auf einem 30-km-Abschnitt 3 Minuten draus machen, tritt so gut wie nie ein. Aber für die modernen Relaisstationen braucht es keine lange Strecke und manchmal sind sie sogar am Berg hilfreich (siehe Kämna am Giro letztes Jahr).
Almeida brauchte gestern Vine, Roglic brauchte gestern und vor drei Tagen Kuss – heute kann das wieder Gold wert sein. Von der Spitze der Tre Croci bis zu ersten steilen Stelle kurz vor den Tre Cime (das Ding heißt wohl Col Sant Angelo) sind es 8 km, bei denen ein Teamkollege die Welt bedeuten kann. Ich würde deshalb Oomen oder Swift oder McNulty in die Ausreißergruppe prügeln und dann hoffen, dass sie nicht vorher eingeholt werden.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren von
Lapébie geändert.
** Thomas
* Kuss, Healy
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Hab grad nochmal ins Profil geschaut. Der Schlussanstieg auf 2300 Meter Höhe hat zum Schluss 3 km mit 13 Prozent Steigung. Das ist kein Remcoterrain. G distanziert alle und holt sich morgen die Etappe, da leg ich mich fest.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Fazit für mich: Roglic schlägt zurück. Selbst wenn er morgen Thomas wieder nicht abhängt, kann er immer noch Hoffnung auf einen 30-Sekunden-Sieg im Zeitfahren haben.
Von Almeida gibt es dann morgen hoffentlich die Verzweiflungsattacke, nach der er dann völlig eingeht.Allez Thibaut!
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Auf jeden Fall hat die angedeutete Schwäche von Roglic dafür gesorgt, dass nun doch Ineos den ganzen Tag arbeitet. Könnte trotzdem noch 35 spannende Kilometer geben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ach ist das herrlich, wenn am Anfang einer Etappe alles so richtig explodiert.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wenn die beiden neuen Freunde Thomas und Almeida heute Roglic am vorletzten Berg (Coi) loswerden können, dann können sie ihm ne Minute abnehmen und müssen morgen nur noch kontrollieren. Obwohl, da ist ja jeweils noch der andere als Gegner da.
Am ehesten trauen wir wieder Almeida eine offensive Fahrweise zu, schätze ich. Nicht gleich an dieser Forcella da, aber am Coi wäre doch nett. So ein bisschen Finestre light.
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Diese Antwort wurde vor 3 Jahren von
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