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Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er war kein Kostverächter. So konnte er zu seinem kleinen, feinen Panino mit Prosciutto einen pikanten Aufstrich aus gemahlenen Schlachtabfällen siegreicher Girofahrer auftragen. Dopingmittel verlieren ihre Nachweisbarkeit, wenn man sie derart beimengt.
Zurück zu Basso. Basso und Heras näherten sich dem Spitzenreiter und Simoni näherte sich dem Wagen des Tourarztes, der heimlich mitfuhr. Giro und Basso, das ist wie
pompa pneumatica
Unser Jani hat das Notebook mit im Urlaub und beglückt uns jetzt mit folgender Aussage:
Hallo Fans,
ich schaue mir gerade die Strecke der kommenden Tour de France an. Ich muss sagen: Die Veranstalter haben einen guten und schweren Parcours festgelegt.
Es sind traditionelle Orte wie Bordeaux und Alpe d’Huez dabei und neue wie die Bergankünfte auf dem Pla de Beret und La Toussuire.
Natürlich freue ich mich über die beiden langen Zeitfahren, in denen ich meine Stärken ausspielen kann. In den Bergen haben die Kletterspezialisten ihre Vorteile. Die Etappe in den Pyrenäen halte ich für extrem anspruchsvoll. Über Galabier und den Anstieg nach Alpe d’Huez brauche ich nicht zu reden. Beide sprechen für sich.
Ob mir die Tour 2006 entgegen kommt, weiß ich aber erst, wenn ich sie fahre.
Es wird wie jedes Jahr darauf ankommen, wer die besten Beine hat.
pompa pneumatica
Quote:Original von Gretzky
Perfekte Tour für Ulle.
Holt sich über 2 Minuten Vorsprung im ersten EZF.
Damit ist er psychologisch klar im Vorteil.
Die einzige Bergankunft die steil genug ist, dass er gegen Basso Zeit verliert, ist Alpe D‘ Huez.
Aber keine 2 Minuten.
Dann hat er noch das zweite EZF.
Bei beiden EZF wird er ab Kilometer 40 pro KM zwischen
5 und 10 Sekunden gutmachen.
T-Mobile kann jetzt Honchar zum Giro schicken.
Den brauchen sie jetzt nicht bei der Tour. Und Rogers kann auch Giro oder Vuelta fahren.Ja ja, genau so wirds kommen. Irgendwie war das aber für dieses Jahr auch schon geplant.
pompa pneumatica
Alllaaah gut:
News Articles
O’Grady Joins Team CSC
October 27, 2005
Australian Stuart O’Grady bolsters the team’s Classics capabilities.
Team CSC bolstered its Classics lineup in a dramatic way Thursday after announcing a one-year deal to bring Stuart O’Grady onto the team for the 2006 season.O’Grady, 32, is one of the best one-day riders in the peloton, winning such races as the HEW Cyclassics, earning podiums at Milan-San Remo and Tour of Flanders as well as holding the yellow jersey at the Tour de France.
“I think he will be very useful in the classics, but also during other parts of the season due to his sprinting skills,” said Team CSC manager Bjarne Riis. “We’re also dealing with a rider who has a big personality and a lot of experience. I look forward to working with Stuart.”
O’Grady found himself without a job two weeks ago when the title sponsor of a new Italian team he was set to join pulled out of the deal. Riis said a deal was quickly hammered out once the Australian was presented as a possible candidate to join the team.
“The deal has not taken long to close, but I have sensed an interest in our team from Stuart before,” Riis said. “Now the opportunity was there and I’m very pleased to be able to sign with a rider of his caliber.”
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Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er war kein Kostverächter. So konnte er zu seinem kleinen, feinen Panino mit Prosciutto einen pikanten Aufstrich aus gemahlenen Schlachtabfällen siegreicher Girofahrer auftragen. Dopingmittel verlieren ihre Nachweisbarkeit, wenn man sie derart beimengt.
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O’Grady zu CSC.
Quelle: ZDF-Text
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Warten wir ab bis zum 12.11., dann wird die Strecke des Giro vorgestellt. Vielleicht kann man dannach mehr sagen.
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Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er war kein Kostverächter. So konnte er zu seinem kleinen, feinen Panino mit Prosciutto einen pikanten Aufstrich aus gemahlenen Schlachtabfällen
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EUROSPORT.DE
Zugabe von Ruuuuuudy:
Tour de France-Präsentation – Stimmen
Pevenage: Ullrich erwägt Giro-StartPevenage am Donnerstag in Paris Foto: Roth
PARIS, 27.10.05 (rsn) – Die nächste Tour de France ist wie gemacht für Rouleurs wie Jan Ullrich, die in den Bergen den im Zeitfahren errungenen Vorsprung verteidigen können. Ullrich-Betreuer Rudy Pevenage, der bei T-Mobile im kommenden Jahr nach dem Rückzug seines Intimfeinds Walter Godefroot wieder in offizieller Funktion tätig sein wird, äußerte sich aber erwartungsgemäß zurückhaltend.„Diese Tour ist weder eine für Jan noch eine gegen ihn. Aber wir sind nicht unzufrieden mit dem Profil. Man muss vorsichtig sein. Auch eine Etappe wie Valkenburg kann sehr gefährlich sein“, sagte Pevenage. Der Rücktritt von Armstrong, der in den letzten Jahren Ullrich im Wege stand, ändere nichts, sagt der Belgier. „Es ist keine besondere Tour, es ist nur eine andere Tour. Nicht nur wir werden Verantwortung tragen, sondern etwa auch Liberty (mit Vinokourov, die Red.).“ Das Vorbereitungsprogramm von Jan Ullrich wird in den nächsten Wochen im Groben festgelegt. Für die Tour de France-Generalprobe gäbe es drei Optionen, sagt Pevenage: „Tour de Suisse wie bisher, Dauphiné oder der Giro.“
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Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er ist kein Kostverächter. So konnte er zu seinem kleinen, feinen Panino mit Prosciutto
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Heoh Rossi,
schon lange kein Salzwasser mehr auf die Ausfallenden bekommen?
Eintausendeinhundertelf — Törö
pompa pneumatica
Weniger Berge, mehr Zeitfahr-Kilometer: Die Tour 2006 sieht auf dem Papier perfekt für Jan Ullrich aus. „Das ist ein Kurs für Zeitfahrer wie ihn. Aber obwohl es weniger Berge als sonst gibt, wird das für mich kein Problem, weil ich mich im Zeitfahren verbessert habe“, so der Tour-Zweite Ivan Basso.
Die Tour de France 2006 enthüllt
Tour 2006: Die Bergetappen und Anstiege
Der Etappenplan der Tour de France 2006„Keine Tour für Kletterer“, befand auch Hans-Michael Holczer, Teamchef bei Gerolsteiner.
Basso erwägt, für die volle Tour-Konzentration 2006 auf den Giro d’Italia zu verzichten. „Es gibt vielleicht zehn Fahrer, die die Tour gewinnen können: Ullrich, Winokurow, ich und einige andere“, sagte der Italiener in Paris.
T-Mobile kalt erwischtDerweil hat der Wegfall des Mannschaftszeitfahrens viele Teams auf dem falschen Fuß erwischt, sie hatten sich gezielt für diese Disziplin verstärkt: „Das betraf auch uns“, gestand Teamchef Mario Kummer.
„Der Wegfall des Team-Zeitfahrens war auch für uns eine Überraschung. Wir haben uns in den letzten Jahren dort kontinuierlich verbessert. Aber es ist für uns weder ein Vor- noch ein Nachteil“, sagte Manager Olaf Ludwig in Paris.
Ullrich im Urlaub
Die Neuigkeiten der Präsentation wird Ullrich wahrscheinlich erst bei seiner Rückkehr aus dem Urlaub erfahren. „Es bringt ihm doch nichts, ob er es heute um eins, um fünf oder dann erfährt, wenn er zurückkommt. Wir lassen ihn im Urlaub zufrieden“, sagte Ludwig.
„Er kommt am Wochenende zurück und beginnt am 1. November mit einem Fitness-Programm für die kommende Saison. Das erste große Trainingslager werden wir im Dezember wieder in Südafrika beziehen“, kündigte sein Betreuer Rudy Pevenage an.
Also 10 Fahrer können laut Basso die Tour gewinnen. Hmmm, er, Ullrich, Vinoangreifkov, aber wer sind die anderen?
Warum beginnt der Ullrich sein Training am 1. November hier? Spätestens am 7. schluckt er Antibiotika. Kann der sich nicht gleich in den Süden verkrümmeln. Besprochen wurde doch vorher eh alles. Oder scheiterts an anderen Terminen.
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Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er ist
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Ventil,
ich darf dich doch an das erinnern:
Quote:mein scanner klemmt im moment ! wenn das wieder klappt, poste ich im echtem pässethread dann ein paar pässebilder.1.) Was macht dein Scanner momentan so?
2.) Wolltest Du nicht längst einen neuen besorgen?
3.) Manipulierst Du gerade deine Pässebilder mit Chabas Beinen
?
4.) Wird das dieses Jahr noch was?Nebelmeer,
bin an einem Tag von Bourg St. Maurice übern Iseran, Telegraphe, Galibier, Izoard und den Bonette bis kurz vor Nizza gefahren. War meine längste Tour auf einem Zweirad

Opera,
in welcher Küche siehts pfui daibi aus. In der alten oder der neuen?
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Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte daruf vertrauen das Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher
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War das nicht schon die Tour 2005, die Tour die JU auf den Leib geschneidert war. Erinnere mich so etwas im März bis Juli ständig gelesen zu haben. Und siehe da, babela wars. Zweimal plumps und weg.
So ein Col d’Agnel wär doch auch mal niedlich. Na ja, vielleicht nächtes oder übernächstes oder ….
pompa pneumatica
Kurs ist für alle da.
pompa pneumatica
Gran Canari Börd,
Du hast schon so Anwandlungen wie opera. Ständig am Räumen und Putzen. Ist eigentlich jemanden schon aufgefallen wie lange opera schon umzieht. Der redet doch schon seit Wochen von Kartons, oder nicht.
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Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der
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Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate, und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen
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Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate, und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie
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Ich glaube die Furka bezieht sich doch eher auf das Flüsschen Furkareuss.
Furkareuss
Uri-Gotthard / SchweizDie kleine relativ unbekannte Furkareuss, dem Oberlauf der späteren Reuss, fließt in einem breiten Hochtal (1500 Höhenmeter) direkt über dem nördlichen Teil des sechzehn Kilometer langen Gotthard-Tunnels.
Von allen vier Himmelsrichtungen ist dieser Fluss nur über kurvenreiche Passstraßen zu erreichen. Die übliche Anfahrt erfolgt vom Vierwaldstättersee über die Autobahn N2 bis Abfahrt Göschenen und dann weiter bis kurz hinter Andermatt (Austiegstelle). Aus den anderen drei Himmelsrichtungen ist eine Anfahrt erst ab 1. Juni möglich, da dann in der Regel hier erst die Pässe geöffnet werden.
…..
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Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radlend, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, das dies
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Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radlend, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der
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Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radlend, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze
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