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Hannibal laut Wikipedia nicht mehr nachvollziehbar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hannibal
Er kam in Aosta / Ivrea raus. Tja, da kann man ja jetzt mal schauen welche Pässe es in der Nähe ausser dem Grossen und Kleinen St. Bernhard gibt. Heute vielleicht nur noch Trampelpfade.
pompa pneumatica
Eurosport.de
Stars sind heiß auf Giro
Während bei der Tour ein Nachfolger für Lance Armstrong gesucht wird, konzentrieren sich die italienischen Stars lieber auf ihr Heimrennen. Die letzten Gesamtsieger melden bereits ihre Ansprüche auf den erneuten Gewinn des „maglia rosa“ an – wollen aber danach auch im Juli in Frankreich dabei sein.
Titelverteidiger Paolo Savoldelli hat das Rosa Trikot des Giro 2006 bei der Vorstellung des begehrten Kleidungsstücks schon einmal probegetragen. Prompt ließ der Italiener nun verlauten, er werde sich in Armstrongs Team Discovery Channel nicht darum bemühen, im Juli in die Fußstapfen des Texaners zu treten:
„Paolo ist ganz heiß darauf, sich einen dritten Giro-Sieg zu holen und die ganze Mannschaft wird sich in seinen Dienst stellen“, kündigte Teamchef Johan Bruyneel an, „der Giro ist unser großes Ziel“.
Doch Savoldelli wird sich erneut harter Konkurrenz stellen müssen: Auch Gilberto Simoni möchte nach der hauchdünnen Niederlage im letzten Mai endlich seinen dritten Gesamtsieg feiern.
Der Ausnahme-Kletterer muss nun die Kapitänsrolle nicht mehr wie in den letzten Jahren teilen: Er hat das Team Lampre verlassen, findet aber bei Saunier Duval einen alten Bekannten wieder: Im Begleitwagen kann er auf Pietro Alegri setzen – der führte ihn 2001 (Bild) zum ersten Giro-Sieg.
Wiedergutmachung hat derweil Damiano Cunego im Sinn: Der Shootingstar des Jahres 2004 musste in der letzten Saison etliche Rückschläge hinnehmen, umso motivierter ist er nun: „Er wird an den Start gehen, um zu siegen“,brachte es sein Teamchef Giuseppe Martinelli knapp auf den Punkt.
Fehlen wird beim Giro 2006 allerdings der vielleicht beste italienische Rundfahrer: Ivan Basso verzichtet auf einen Doppelstart und wird sich ganz darauf konzentrieren, bei der Tour nun auch einmal in der Mitte des Siegerpodiums zu stehen.
Zwar haben auch seine drei Landsleute angekündigt, die Tour bestreiten zu wollen, allerdings mit anderen Zielen: Cunego will Erfahrung sammeln, Savoldelli dürfte die Rolle eines Edelhelfers bei Discovery übernehmen – und Simoni hat nur den 18. Juli im Sinn:
„Ich bin zu alt, um bei der Tour große Träume hegen zu können. Ich komme wegen eines einzigen Tages – der Ankunft in Alpe d’Huez: Diese Etappe will ich gewinnen“, kündigte der 34-Jährige an, der 2003 ein Teilstück in den Pyrenäen für sich entschied.
Tour wie Giro werden 2006 einen Abstecher nach Belgien machen – die Italien-Rundfahrt startet sogar am 6. Mai in Seraing. Die genaue Strecke wird am 12. November feierlich in Mailand präsentiert, wo auch zwei Außenseiter gespannt auf die Enthüllung der 20 Etappen blicken dürften:
Danilo di Luca hat nach seinem überraschenden vierten Gesamtrang angekündigt, sich 2006 ganz auf den Giro zu konzentrieren und würde dafür sogar auf erneute Siege bei den Ardennen-Klassikern verzichten.
Lachender Vierter beim Duell der Italiener könnte aber ein kleiner Südamerikaner sein:
José Rujano fehlten schon diesmal nur Sekunden zur Sensation und der Venezolaner würde sich nur zu gerne mit einem Triumph beim Giro von seinem Rennstall Selle Italia verabschieden, bevor er ab Juni 2006 im Trikot von Quick Step für Furore sorgen wird.
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Hat sich das nicht schon länger angedeutet?
Stefan Schumacher wechselt zu Gerolsteiner
Stefan Schumacher wechselt vom niederländischen Shimano-Team zum Team Gerolsteiner. Der 24-jährige Schwabe unterschrieb bei dem deutschen Rennstall einen Drei-Jahres- Vertrag. „Stefan passt gut in unsere junge Mannschaft. Er hat viel Potenzial, sowohl als Fahrer für klassische Rennen, als auch bei Rundfahrten“, erklärte Gerolstein-Teammanager Hans-Michael Holczer.
Der siebenmalige Saisonsieger Schumacher war Mitte September vom Verdacht eines Dopingvergehens freigesprochen worden. „Für uns war es natürlich die zwingende Voraussetzung für die Wirksamkeit seiner Verpflichtung, dass Stefan vollständig rehabilitiert wurde“, bestätigte Holczer, nachdem beide Seiten bereits mehrere Wochen in Kontakt standen. Schumacher zeigte große Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Gerolsteiner ist eine Riesennummer. Echt traumhaft, dass es geklappt hat.“
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Quote:Original von Ventil
Veloce stancoPragel Richtung Klöntaler See? < --- das ist fuer mich verstanden nicht !!
Von der Passhöhe in Richtung Klöntaler See, ergo abwärts sozusagen, nach Glarus.
Quote:Original von Ventil
was neues ausprobieren ? mit dem rennrad und rucksack ? dann mach doch die tour durch die schweiz 06, dann begleite ich dich gerne zwei, drei abschnitte ! ja wirklich, bin dabei wenn ich bis dahin wieder fit bin.
test : päss – püss – pössEin cooler Gedanke, Double-V (V&VS) auf dem Weg nach oben. Ich werde drauf zurückkommen wenns akut wird. Viel trainieren wirst Du nicht müssen. VS hingegen schon.
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Ja ja, Pythi, habs korrigiert. Die Creme ist schuld !! (nicht die am Gesäss)
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Quote:Original von Kanarienvogel
5 Tagestour? Eine Unterhose (die die man trägt) ein Paar Socken (irgendwo verstaut, fahren kann man ohne) reicht vollkommen. Aber mit Rucksack würde ich einfach sehr ungern fahren…Was habt ihr eigentlich alle gegen Tourenvelos und Zelt????Mit dem Tourenrad hab ich ja jetzt ein paar Touren hinter mir. Will mal was neues ausprobieren.
Quote:Original von Kanarienvogel
Veloce: Fährst immer noch Töff? Hast eigentlich den Parpaillon mal gemacht, der mit dem Eis im Tunnel wäre das. Ich nie, aber so im nachhinein reizt er mich schon.Dieses Jahr bin ich überhaupt nicht gefahren. Parpaillon kenne ich nicht. Habe gerade mal die Wegbeschreibung im Web gelesen. Hört sich richtig gut an. Schotter und Tunnel ohne Licht.
Quote:Original von Ventil
ist der pragel auf der ostseite jetzt wirklich komplett geteert ? ich weiss es nicht….. veloce, bist mal mit dem toeff drueber dieses jahr ?Pragel Richtung Klöntaler See? Alles geteert als ich dort war. Ist aber schon ne ganze Weile her. 3 Jahre.
Zum kanarischen Bilderrätsel:
Rechts rum (vor dem Schild stehend
) gehts nach Bourg St. Maurice (da hab ich mal die beste Creme brulee gegessen) und Val d’Isere, rechts rum (hinter dem Schild stehend
) nach Lanslebourg und Bonneval s’Arc.
Das Schild nach Bourg wird vom Vogel verdeckt.
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Tja, vielleicht hat das was mit einer Risiko-Mehrwert-Betrachtung zu tun.
Was hätte ein Armstrong davon (er und sein Sponsor), wenn er den Giro und die Tour gewinnt. Wieviel Aufmerksamkeit erzeugt dies in den USA.
10 % Giroaufmerksamkeit, 90 % Touraufmerksamkeit.
Ein kleiner Teil der Amerikaner würde mitkriegen, dass es neben Frankreich in Europa noch irgendein anderes Land mit hohen Bergen gibt.
Das Risiko, die Tour nicht zu gewinnen, wegen eines Rennens, das in Amerika ausser den dort ansässigen Spaghettis eh keiner kennt, ist einfach zu gross gewesen.Ergo, lieber Spatz in Hand als Taube auf Dach. Konzentriere dich auf „das Wesentliche“, und das war für Armstrong und Sponsor die TOUR !!
Für sportlich besessen genug hätte ich den Schwierigen übrigens gehalten es nach seinem fünften Triumph einmal zu wagen.
Das Double ist möglich, auch heute noch. Oder vielleicht auch erst in Zukunft. Trotz Spezialisierung.
Begründung gibts keine, höchstens, das vieles möglich ist, was man heute noch für unmöglich hält.
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der bis dato unbekannter Fahrer: opera
CB, das sind genau drei Worte. Habs mehrere male nachgezählt. Genau drei.
Opera, wo ist der Zollstock für CB’s Fingerchen?
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1. Savoldelli
2. Armstrong
3. Heras
4. Basso
5. Ullrich1. Mit wenig teaminterner Unterstützung zum Sieg beim Giro und noch ne Etappe bei der Tour, reicht für den Platz 1.
2. Veni, vedi, vici. Wie jedes Jahr.
3. Heimischer Terrain verleiht irgendwie Flügel.
4. Sehr guter Giro (was wäre ohne den Einbruch alles möglich gewesen?), Zweiter bei der Tour und Seriensieger
bei der Dänemarkrundfahrt.
5. Podium Suisse, Podium Tour, Podium D-Tour. Die ersten 3 Positionen sind für Sieger reserviert und Basso ist besser als Du, lieber Jan.
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3. Kapitel
Zwieback schmeckt harten Kerlen immernoch besser als Bettinis Olivenöl und Mason gewann alles. Nur keine Radrennen. Dafür den Giro! Den Babygiro wohlgemerkt!! Den der Frauen… gewann Savoldelli. Knäckebrot wurde verboten. Doping wurde hingegen legalisiert! Eine neue Aera für Frigo, Camenzind, Knäckebrot und Zwieback hatte begonnen. Dementsprechend wurde der Kanarienvogel heimlicher Hausknäckebäcker von Mason. Die italienische Justiz, stets voreilig im Durchsuchen von Bäckereien, hatte Mason in flagranti mit einem Riesenkoffer voll Smörebrödverpackungen erwischt, worüber die italienischen Beamten erbost das Weite suchten. Aber Mason überfraß sich und musste in der Notaufnahme seinen verbotenen Knäckebrotkonsum den Ärzten eingestehen. Die erste Sperre für Brotdoping überhaupt wurde Wirklichkeit. Zwei Jahre muss Mason in Gottis Friseursalon Scheren schleifen und die Locken Pellizottis
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Quote:Original von KanarienvogelAbschlussfragen an Serrano, Jol und Veloce Stanco: Pläne für 06? Immer mit Photos und detaillierten Berichten!!
Ja, eine Radtour mit Rennrad und Rucksack (nur mit dem nötigsten).
Route weiss ich noch nicht, entweder
durch die Schweiz Richtung Italia oder
von bsp.weise Mailand / Turin / Genua aus Richtung Süden quer durch den Apenin.
Habe das mal mit dem Motorrad gemacht. Hat mir damals sehr gut gefallen. War bloss die falsche Jahreszeit (Hochsommer)Kommt auch immer drauf an wieviel Zeit einem zum Trainieren bleibt. Muss ja „nebenher“ noch arbeiten.
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3. Kapitel
Zwieback schmeckt harten Kerlen immernoch besser als Bettinis Olivenöl und Mason gewann alles. Nur keine Radrennen. Dafür den Giro! Den Babygiro wohlgemerkt!! Den der Frauen… gewann Savoldelli. Knäckebrot wurde verboten. Doping wurde hingegen legalisiert! Eine neue Aera für Frigo, Camenzind, Knäckebrot und Zwieback hatte begonnen. Dementsprechend wurde der Kanarienvogel heimlicher Hausknäckebäcker von Mason. Die italienische Justiz, stets voreilig im Durchsuchen von Bäckereien, hatte Mason in flagranti mit einem Riesenkoffer voll Smörebrödverpackungen erwischt, worüber die italienischen Beamten erbost das Weite suchten. Aber Mason überfraß sich und musste in der Notaufnahme seinen verbotenen Knäckebrotkonsum den Ärzten eingestehen. Die erste Sperre für Brotdoping überhaupt wurde Wirklichkeit. Zwei
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Italienisches Team mit Giro-Wildcard 2006
Wladimir Belli zu Selle Italia
Von Matthias Seng
Das italienische Continental Professional Team Selle Italia hat die Verpflichtung von Wladimir Belli bekannt gegeben. Das meldet das englischsprachige Internetportal bicirace.com. Der 35 jährige Italiener fuhr bisher für den sich am Jahresende auflösenden ProTour-Rennstall Domina Vacanze und hat bei Selle Italia einen Einjahresvertrag unterzeichnet.
Das Team wird auch 2006 Jahr von den Giro-Organisatoren wieder eine Wildcard erhalten, die zur Teilnahme an der Italien-Rundfahrt berechtigt. Beim diesjährigen Giro hatte das Team vor allem durch die starke Leistung von José Rujano auf sich aufmerksam gemacht. Der erst 23 jährige Venezolaner hatte das Bergtrikot sowie die 19. Etappe nach Sestrière hinauf gewonnen. Rujano hat für 2006 bereits einen Vertrag mit Quick.Step unterzeichnet, wird aber erst nach dem Giro zum belgischen ProTour-Rennstall wechseln.
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3. Kapi3. Kapitel
Zwieback schmeckt harten Kerlen immernoch besser als Bettinis Olivenöl und Mason gewann alles. Nur keine Radrennen. Dafür den Giro! Den Babygiro wohlgemerkt!! Den der Frauen… gewann Savoldelli. Knäckebrot wurde verboten. Doping wurde hingegen legalisiert! Eine neue Aera für Frigo, Camenzind, Knäckebrot und Zwieback hatte begonnen. Dementsprechend wurde der Kanarienvogel heimlicher Hausknäckebäcker von Mason. Die italienische Justiz, stets voreilig
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Rudy Pevenage ist
seine Enttäuschung immer gut anzusehen
ein anghänglicher Typ
ne nette Jung
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Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er war kein Kostverächter. So konnte er zu seinem kleinen, feinen Panino mit Prosciutto einen pikanten Aufstrich aus gemahlenen Schlachtabfällen siegreicher Girofahrer auftragen. Dopingmittel verlieren ihre Nachweisbarkeit, wenn man sie derart beimengt.
Zurück zu Basso. Basso und Heras näherten sich dem Spitzenreiter und Simoni näherte sich dem Wagen des Tourarztes, der heimlich mitfuhr. Giro und Basso, das ist wie Wasser und Seife in der Trinkflasche von Cunegos Freund. Mario Cipollini überraschte in den Dolomiten die Rennkommissäre mit dem grünen Bergtrikot und stellte somit seine einzigartigen Kletterfähigkeiten unter Beweis. Petacchi machte große Augen und schöpfte Hoffnung, den Giro doch noch gewinnen zu können, aber Cipollini gab auf. Konrad Opitz, der Youngster aus deutschen Landen konnte vorne dranbleiben, gefolgt von Mason der gewann.3. Kapitel
Zwieback schmeckt harten Kerlen immernoch besser als Bettinis Olivenöl und Mason gewann alles. Nur keine Radrennen. Dafür den Giro! Den Babygiro wohlgemerkt!!
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31. Oktober 2005 um 8:33 Uhr als Antwort auf: T-Mobile 2006, Geruechte, Fehleinkauefe, taktische Brillanz #603968Gerdemann: Ich will in die Weltspitze!
Von Matthias Seng (sorry opera )
Zu Anfang des Jahres stand seine Zukunft noch in den Sternen, nach nur einem halben Jahr als Profi zählt Linus Gerdemann zu den begehrtesten Jungprofis im Peloton. Nach seinem überraschenden Wechsel zu T-Mobile sprach der 23 jährigen Münsteraner mit Radsport aktiv über die Gründe für seinen vorzeitigen Weggang von seinem bisherigen Team CSC und über seine sportlichen Erwartungen im Ullrich-Team.
Hätten Sie damit gerechnet, dass sie nach nur einem Jahr CSC schon wieder nach Deutschland zurückkehren?
Gerdemann:Überhaupt nicht. Ich hatte ja noch ein Jahr Vertrag bei CSC und Bjarne Riis hatte mir auch einen Dreijahresvertrag bis Ende 2008 angeboten. Nach meinem guten ersten Profijahr haben aber schon mehrere Teams Interesse an mir gezeigt und ich musste mich entscheiden, wie es weitergeht. Unter den Interessenten, mit denen ich Gespräche geführt habe, war auch T-Mobile.
Riis hat Sie entlassen, als sie das Angebot zur Vertragsverlängerung ablehnten. Er hat aber nicht sie persönlich kritisiert, sondern T-Mobile. Können Sie verstehen, wenn Riis jetzt sauer auf Ihren neuen Rennstall ist?
Gerdemann:Ich verstehe Bjarnes Entscheidung, mich schon jetzt freizustellen und nicht erst am Ende der nächsten Saison. Es macht für CSC keinen Sinn, weiter einen jungen Fahrer auszubilden, der das Team dann verlassen wird. Zu seiner Kritik am Verhalten von T-Mobile kann ich nichts sagen, da müssten Sie ihn schon selbst fragen. Ich persönlich kann nichts Negatives am Verhalten von T-Mobile entdecken.
Sind Sie dem Lockruf des Geldes gefolgt?
Gerdemann:Das Geld allein war sicher nicht ausschlaggebend. Die sportliche Perspektive stimmt bei T-Mobile einfach. Die Teamleitung hat die Mannschaft verjüngt, das Team befindet sich im Neuaufbau. Man spielt die Karte Nachwuchs, und das ist auch die Chance für mich. Mein Ziel ist ganz klar: Ich möchte mich in der Weltklasse etablieren, und ich glaube, dass mir bei T-Mobile die Voraussetzungen dazu geboten werden. Natürlich ist es für einen deutschen Fahrer auch schön, in einem deutschen Rennstall zu fahren. Hier habe ich jetzt drei Jahre Zeit, mich sportlich weiter zu entwickeln und zu einem Spitzenfahrer zu reifen.
Der Konkurrenzkampf bei T-Mobile wird sehr groß sein. Fürchten Sie nicht, dabei auf der Strecke zu bleiben?
Gerdemann:Bequemlichkeit ist eh’ nie gut und durchbeißen muss man sich überall. Ich werde hier ja nicht bei Null anfangen. Bei T-Mobile kennt man meine sportlichen Qualitäten. Meine Verpflichtung ist ja auch eine Anerkennung meiner Leistung, die über die Saison hin gezeigt habe. Bei CSC hätte ich im kommenden Jahr mit Basso, Voigt und Julich ebenso meine Kapitäne gehabt, für die ich hätte arbeiten müssen.
Welche Erwartungen haben Sie für das erste Jahr?
Gerdemann:Ich werde mich natürlich zuerst in die Mannschaftshierarchie einfügen müssen. Ich möchte im kommenden Jahr meine Physis weiter entwickeln, weiter wertvolle Erfahrungen sammeln – und natürlich auch gute Ergebnisse einfahren. Und in zwei, drei Jahren will ich mich dann in der Weltspitze etabliert haben.
Bjarne Riis hatte ihnen schon einen Platz in der CSC Tour-Mannschaft in Aussicht gestellt. Wie beurteilen Sie Ihre Tour-Chancen jetzt bei T-Mobile?
Gerdemann:Ich möchte im nächsten Jahr eine Drei-Wochen-Rundfahrt absolvieren, welche ist mir egal. Entscheidend wird sein, wie ich in die Saison starten werde, welches Bild ich zu Anfang abgebe. Bei T-Mobile gibt es ja einen, der um den Toursieg mitfahren wird, deshalb wird ihm eine erfahrene Mannschaft zur Seite gestellt werden – das war bei CSC in diesem Jahr nicht anders. Falls ich 2006 bei der Tour nicht dabei sein sollte, wäre ich nicht enttäuscht. Ich nehme das eher gelassen.
Wie geht es für den T-Mobile-Neuzugang Linus Gerdemann in den nächsten Wochen weiter?
Gerdemann:Ich werde jetzt wieder mit leichten Training beginnen und dann private Trainingslager absolvieren. Im November haben wir das erste Mannschaftstreffen und im Januar steht das erste Teamtrainingslager auf Mallorca auf dem Programm.
Vor ungefähr zehn Monaten mussten Sie befürchten, den Sprung in ein ProTour-Team nicht zu schaffen. Nach Ablauf Ihrer ersten Profisaison werden Sie schon für das zweite Weltklasseteam fahren. Wie geht ein junger Fahrer mit solchen Erfahrungen um?
Gerdemann:Es war wirklich ein turbulentes Jahr für mich, und das zeigt mir die Schnelllebigkeit des Radsports. Aber es kann auch ganz schnell wieder nach unten gehen. Deshalb werde ich auch in Zukunft hart an mir arbeiten, um weiter meinen Weg gehen zu können.
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Quote:Original von Ventil
auf 646 m. ü.M ( wer weiss wo , 646 m …hm ? ) gingen auf die 15 meter höher gelegene bank zum zeitung lesen. hm…geht wohl nicht durch für eine heldengeschichte, was ? !!!!!!Welch leichtes Quiz. Ein Ort in der Schweiz, 646 Meter hoch. Davon gibts sicher ein paar.
Versuchen wir uns zu nähern.
Irgendwo am Urner See?
pompa pneumatica
30. Oktober 2005 um 19:47 Uhr als Antwort auf: T-Mobile 2006, Geruechte, Fehleinkauefe, taktische Brillanz #603966Was man nicht alles in eine Aussage eines Anfang 20 jährigen hineininterpretieren kann.
RADSPORT-NEWS.COM: Sind die Perspektiven bei CSC nicht besser?
Gerdemann: Bei CSC sind die Perspektiven sehr gut, doch mit diesem jungen Team scheinen sie mir fast besser. Ich freue mich besonders darauf, als deutscher Fahrer in einem deutschen Team zu fahren. CSC hat auch Ivan Basso, der bestimmt noch die nächsten Jahre der Mann bei Bjarne Riis sein wird. Ich denke, mit meinem neuen Team öffnen sich mehr Türen für mich.
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Wenn ich was zu sagen hätte, dann nein.
Ist nix persönliches, aber mir wäre jemand seriöseres lieber:Coolman :] oder Pinarella
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http://www.schweizerseiten.ch/paesse_strasse.htm
Schaust mal hier, hier sind ne ganze Menge aufgeführt.
Ob sie beidseitig asphaltiert sind, wirst ja dann selbst wissen.
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Quote:Original von Kanarienvogel
Ihr versteht halt alle nur die Spielregeln nicht!!!!….so gesehen …
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Quote:Original von Kanarienvogel
Hey, ich bin dafür IDEAL!!!! Bin flexibel und tolerant, würde ja sonst nicht mit euch rumposten!…den Bock zum Gärtner…
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Haaah, der Canaribörd.
Wir brauchen Bilder von Helden. Also, wie siehts aus?
Dein Scanner auch kaputt oder gibts mal ein Passbild vom Gefiederten?Heldengeschichten?
Habe mal 7 Rote Würste an einem Tag gefressen.
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Quote:Apropos nicht-Italiener:
Wäre jetzt, wo die Tour 06 für Rouleurs ist, der Giro nicht was für Leipheimer. Ich würde ihn dann zu den Topfavoriten zählen.
( Ich weiß, das wird er nie machen!)Er fährt für GEROLSTEINER, nicht für SAN PELLEGRINO
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