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Stahlross aktualisiert.
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2. Oktober 2005 um 22:57 Uhr #590879
und wer soll das interessant finden? also ich jedenfalls nicht und ich denke 90 % der leute denken genau so. wer würde sich denn sowas ansehen?
2. Oktober 2005 um 23:02 Uhr #590880Es muss jemanden geben, der sich solche Rennen anschaut, denn sonst gäbe es ja auch Rennen wie Tirreno-Adratico nicht oder andere kleine belgische Rundfahrten.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
2. Oktober 2005 um 23:04 Uhr #590881Naja Coolman hat aber schon recht, das ein Rennen viel viel interessanter ist, wenn Hügel bzw. Berge dabei sind. Und Tirreno-Adriatico ist ja auch nicht direkt so flach. Zumindest nicht in der Regel.
Offizieller Mari Holden Fan!!
2. Oktober 2005 um 23:09 Uhr #590882Ich finde ja auch Rennen, die ein schwereres Profil haben, besser. Aber wenn es solche Rennen gibt, dann findet sie ja jemand interessant. Ich glaube nicht, dass es solche Rennen weiter geben würde, wenn absolut niemand an der Straße steht und zuschaut.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
2. Oktober 2005 um 23:19 Uhr #590883sie sind interessant, aber nicht für die öffentlichkeit, sondern für betimmte teams, für sponsoren und eben für fahrer wie casper, hinault oder zanotti. es gibt nun mal sehr unterschiedliche fahrer-typen – ist ja prinzipiell auch gut so. für radsport-interessierte allerdings sind solche rennen eher nebensächlich (außer man kennt den einen oder anderen teilnehmer persönlich) und die medien werden sich sicherlich nicht die beine ausreißen, um die tv-übertragungsrechte zu ergattern.
sollen sie also fahren, die plätze unter sich ausmachen, aber bitte nicht verlangen, dass sich die ganze radsportwelt dafür interessiert!3. Oktober 2005 um 7:06 Uhr #590884In Belgien und Nordfrankreich werden sich die Leute schon an die Strasse stellen wenn ein Radrennen vorbei kommt, auch wenn kein Jan Ullrich (oder in diesem Fall halt Boonen) mitfährt…
Ob der Kurs jetzt unwürdig sein soll für ein Radrennen nur weil er nicht so schwer ist wie die flämischen Monumente ist doch eine ziemlich kleingeistige Einstellung.
Mir als Zuschauer ist es jedenfalls total wurscht ob da jetzt Casper gegen Zanotti, Eeckhout und Baumann sprintet oder ein Boonen gegen Petacchi, Hushovd und Zabel. Finde ich sogar ganz abwechslungsreich. Mit dem Kurs ist es genauso. Warum sollen nur die Belgier in den Genuss von Radsport kommen die an so einem berühmten Hügelchen wohnen? Ich freu‘ mich immer wieder wenn die Hessenrundfahrt in meiner Gegend vorbeikommt und die Pros meine Trainingsstrecken fahren.
Wenn ich immer wieder dieselben Deppen über denselben Kurs fahren sehen will kann ich auch Formel 1 gucken.3. Oktober 2005 um 10:22 Uhr #590885das mag ja stimmen, was du sagst. schaust du dir aber so ein etappenrennen, wo es immer zum sprint kommt und ein sprinter das gk gewinnt auch im fernsehen an. ich würde vl die letzten 10 km schauen, aber mehr nicht.
3. Oktober 2005 um 10:46 Uhr #590886Also die BeNeLux-Tour habe ich mir zum Teil auch angeschaut, und wenn man sich das Zeitfahren wegdenkt… Abgesehen vom PT-Status sehe ich da kaum Unterschiede.
Und wie viele ‚große‘ Rennen sind stinklangweilig? Mir fallen da auch jede Menge Rohrkrepierer ein. Bei der Tour z.B. ist in der Armstrong-Ära doch die Frage wer am Berg zuerst fliegen geht noch das spannendste gewesen, und z.B. beim Fleche Wallone reicht es auch aus wenn man sich die letzten 3,4 Kilometer anschaut…
3. Oktober 2005 um 12:54 Uhr #590887beim fleche geb ich dir recht, ber der tour nicht. anscheinend finden halt viele leute nicht, dass der gewinnen sollte, der am härtesten trainiert hat und am meisten geleistet hat in den drei wochen. da ist für mich persönlich spannung nur zweitrangig.
3. Oktober 2005 um 13:51 Uhr #590888Warum sollte der gewinnen der am härtesten trainiert hat? Wirst ja immer ventiliger…. die Cacus Liquidus Sorte latürnich.
Der, der am härtesten trainiert hat ist vermutlich an der Tour dann sowieso übertrainiert, warum willst du das der gewinnt?Auch nicht der der am besten trainiert hat sollte gewinnen, einfach der, der am besten ist. Ich könnte noch so gut und hart trainieren bei meinem fehlenden Talent würde ich trotzdem schon im ersten Zeitfahren (dieses Jahr, sonst erste Etappe) die Zeitlimite verpassen. Nämlich.
Und die Flèche Wallone… Superrennen. Hat unter dem Cacus Liquidus UCIus gelitten, Weltcup, jetzt ist sie in der ProTour, wird sicher wieder ein interessanteres Rennen. Ich fand’s früher jedenfalls immer interessant, weiss aber nicht mehr wie der Parcours damals war. Schon Mur de Huy oder nicht? Gretzky?? Natürlich lädt so ein schwieriger Schluss zum Warten ein… Trotzdem, wird mir nicht kritisiert das REnnen!!!!!
Leitplanke
3. Oktober 2005 um 14:01 Uhr #590889das wollte ich mit diesem wer am meisten geleistet hat ausdrücken. natürlich soll der beste gewinnen und das find ich halt nicht langweilig. genau das wollte ich aussagen.
3. Oktober 2005 um 14:23 Uhr #590890Es geht ja auch nicht um die Leistung sondern um den Rennverlauf.
Bergetappen: Entweder wird sich bis zum Schlussanstieg belauert weil alle die Hosen voll haben beim Anblick von DSC, und wenn doch mal einer angreift fährt gleich jemand anderes eine Konterattacke weil der seinen 6. Platz im GK in Gefahr sieht und schleppt alle anderen hinterher. Bis zum Schlussanstieg wo dann halt geschaut wird wer es schafft an Lance dranzubleiben und sich die restlichen Plätze auf dem Podium sichern kann. Gähn.
Und über die Flachetappen der ersten Tourwoche brauchen wir auch nicht zu reden. Da brauche ich auch nur die letzten 5 Minuten sehen. Nur das bei den Massensprints der Tour durch mit reinhaltende Klassementfahrer und einen gewissen Kickbox-McEvil noch die spannende Frage aufkommt wann es wohl mal wieder einen spektakulär hinschmiert…Natürlich gibt es da immer mal wieder löbliche Ausnahmen und unerwartete Etappenverläufe, aber das ist leider eher die Ausnahme gewesen in den letzten Jahren…
3. Oktober 2005 um 14:40 Uhr #5908913. Oktober 2005 um 14:52 Uhr #590892bei den etappenverläuften geb ich dir recht, zumindest bei den flachen. doch daran geb ich nicht armstrong die schuld, sondern seinen gegnern. ich glaube, dass sich das aber so schnell ändern wird. auch wenn armstrong nicht mehr da ist. viel zu wenig fahrer gehen mal ein risiko ein. armstrong hat ja auch oft schon leute fahren lassen, dann waren es wie du schon gesagt hast die anderen, die dann nachgefahren sind mit teams usw.
3. Oktober 2005 um 17:04 Uhr #590893Ist das hier ein Tour-Thread???
3. Oktober 2005 um 17:18 Uhr #590894Nö, aber wir haben grad irgendwie festgestellt das die Tour eigentlich auch nicht toller ist als der Circuit Franco-Belge…
Wir sollten das weiter ausarbeiten und die Ergebnisse dann der L’Equipe, JML und der UCI zur Verfügung stellen. Das sollte Beachtung finden bei der nächsten Auflage der ProTour.PS: Warum wurde hier eigentlich noch nicht darauf hingewiesen das Di Luca tatsächlich 4. beim Giro geworden ist?
3. Oktober 2005 um 20:35 Uhr #590895Quote:Original von Kanarienvogel
Und die Flèche Wallone… Superrennen. Hat unter dem Cacus Liquidus UCIus gelitten, Weltcup, jetzt ist sie in der ProTour, wird sicher wieder ein interessanteres Rennen. Ich fand’s früher jedenfalls immer interessant, weiss aber nicht mehr wie der Parcours damals war. Schon Mur de Huy oder nicht?Ja, 3 mal zu fahren.
20. Oktober 2005 um 16:51 Uhr #590896die tour of georgia wird im nächsten jahr eine HC-Rundfahrt sein. das rennen wird als 2.hc eingestuft und wierd somit wohl auch mehr und besserbesetzt europ. teams ´zum start verleiten.
quelle: cn
DAS PERLT!
20. Oktober 2005 um 17:06 Uhr #59089720. Oktober 2005 um 17:10 Uhr #590898pfui! was für ein schlechter vorschlag.
20. Oktober 2005 um 18:39 Uhr #590899Quote:Original von hannes
richtig so
meinetwegen vuelta verkürzen und dafür eine 10tägige in den usa für die protour!nicht nur ein schlechter vorschlag, auch ein falscher: in welchem land fahren derzeit die meisten profis? (und wo wird die radsportbegeisterung jetzt rapide wieder abnehmen?)
21. Oktober 2005 um 5:33 Uhr #590900Nur zur Hälfte ein schlechter Vorschlag. Georgia in die ProTour, ja. Vuelta verkürzen nein.
Leitplanke
27. Oktober 2005 um 12:30 Uhr #590901ist zwar noch nur 2.2, aber in einer sich globalisierenden radsportwelt dennoch erwähnenswert: die rundfahrt durch burkina faso hat begonnen – die ersten fünf der ersten etappe:
Quote:Kokologo – Boromo, 136 km1 Jérémie Ouédraogo (Bur) 3.19.25
2 Stephan Roosen (Bel) 0.02
3 Téguimaha Sadiac (Cmr) 0.17
4 Gueswendé Sawadogo (Bur) 0.29
5 Caren Pattin (Bel) 1.40todociclismo
28. Oktober 2005 um 12:33 Uhr #590902ergebnis der zweiten etappe – da sie diesmal das gesamte feld aufgelistet haben, nur der link:
29. Oktober 2005 um 14:33 Uhr #590903jean-noel wolf hat die dritte etappe in burkina faso gewonnen:
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