Home › Foren › Aktuelle Rennen › D-Tour
- Dieses Thema hat 78 Antworten sowie 24 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 17 Jahren, 7 Monaten von
DerBaske aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
14. August 2007 um 18:22 Uhr #656895
Super, und was wäre wenn er positiv getestet würde? Dann wäre es halt amtlich, dass er gedopt hätte. Aber wie viele Fahrer gibt es noch die sauber sind? Naja nicht viele, wenn nicht gar keine. Also ist es im Endeffekt doch egal.
Er ist fahrersprecher und muss deshalb immer seine Meinung kundgeben, da hab ich kein Problem mit.
Nur, dass er siese Etappe für abnormal hält, finde ich dann doch übertrieben, es war doch eine Flachetappe, bei der nur die letzten 13km schwer waren. Und da muss man als Profi durch, für irgendwas werden die ja auch bezahlt. Ich finde die Deutschland-Tour in diesem jahr nicht so gelungen. Keine Etappe mit mehr als zwei schweren Bergen, und die einzige mit zwei schweren bergen, da sind es dann noch 50km ins Ziel. Wie auch bisher immer kommt kein kampf ums Bergtrikot auf, weil es keine Etappe gibt, wo man richtig schön Punkte sammeln kann. Terpstra gewinnt das Trikot, obwohl er kein wirklicher Kletterer ist. Diese Etappe war so in Ordnung, der Rettenbachferner ist vielleicht sogar der schwerste Berg in Europa, da muss nicht unbedingt ein Berg davor, da kann, muss aber nicht. Aber so eine Bergetappe, auf der es zwar keine Ankunft gibt, die das Klassement wirklich auseinanderreißen könnte, wo es aber 3, 4 Berge der 1. oder 2. Kategorie gibt mit 30-40 Bergpunkten zum holen fehlt mir schon immer die letzten Jahre.
Das Voigt heute bis oben mitgeht und sogar Cunego abhängt, damit hätte ich nicht gerechnet. St. Christoph am Arlberg oder Seefeld, das sind 6km bergauf mit 600hm, da kann Voigt mitgehen, aber hier rauf, hätte ich nicht gedacht. Aber es wird am freitag noch mal spannend, denn Leipheimer, kann an einem guten Tag 1:31min schon gut machen. Es war ja beeindruckend, wie er bei der Tour das zeitfahren gewonnen hat, und wenn er so einen Sahnetag wie da erwischt, wird er die Deutschland-Tour auch gewinnen, da bin ich mir sicher. Klar, da Zeitfahren bei der Tour war 15km länger, aber der Rückstand von Voigt da war ja glaub ich auch so um die 5 Minuten. Also, alles geht noch. Ansonsten, ich weiß nicht was Gesink im Zeitfahren so kann, aber ich glube nicht, dass er so eine Gefahr ist.
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!14. August 2007 um 18:44 Uhr #656896nene kannst Tour ZF net mit D-Tour ZF vergleichen..
Bei der Tour war es die 19. Etappe nach schweren Tagen in den Pyrenäen.. Leipi war in Top-Form am Ende.. und er kämpfte um die Podiumsplätze.. für Voigt ging es um gar nix mehr! dazu waren es eben 20km länger..
D-Tour.. Voigt in Gelb.. da kämpft er bis zum umfallen.. und wenn Leipi heute schon 1min verliert.. dann geh ich sogar davon aus das ihm Voigt im ZF auch mind. ebenbürtig ist..VOIGT VERTEIDIGT GELB !
14. August 2007 um 18:55 Uhr #656897Ich denke nicht dass sich Voigt das Ding beim Zeitfahren von Leipheimer noch nehmen lässt .
Anscheinend ist er in Super Form , was man von Leipheimer nicht behaupten kann .Da setzte ich schon eher auf Gesink .
Und Gilbert ist doch kein ewiges Talent!
14. August 2007 um 19:09 Uhr #656898leipheimers form lässt seit der tour de france nach. cunego befindet sich noch mitten im formaufbau und voigt, der kotzbrocken, befindet sich bei seinem saisonhöhepunkt in topform und nimmt schön brav das, was hexenmeister riis in seinem kessel zusammengemixt hat. dass das dann auch auf steilen bergen funktioniert, hat man schon beim giro 06 hinauf zum san pellegrino gesehen,,,
15. August 2007 um 13:37 Uhr #656899So noch was zur Streckenfürhung, die mir nun mal dieses jahr lange nicht so gut gefällt wie 2005 die. Deshalb…
Ich hab mir die Mühe gemacht mal eine Streckenführung nach meinen Vorstellungen zu planen.
1. Start in hamburg, damit wäre der Norden bedient.
2. Auch kein einziger Zentimeter führt durch Österreich, die haben ihre eigene Rundfahrt, und trotzdem ist das Profil recht anspruchsvoll.
3. Die Etappen sind nicht zu lang, bis auf 2 Etappen hält sich alles im Rahmen.1. Etappe: Flach von Hamburg nach Wittenberge, etwa 170km.
2. Etappe.: Von Wittenberge flach nach Wenigerode, dann den brocken hinauf und wieder hinunter nach Ilsenburg, etwa 230km
3. Etappe: wieder recht flach, von Göttingen nach Bad Neustadt an der Saale, etwa 180km
4. Etappe: ebenfalls flach, von Saal an der Saale nach Rot am See, etwa 170km
5. Etappe, von Aalen flach nach Garmisch, von dort aus hinauf zur Alpspitz, ich hab dort auf Google Earth eine Straße hinauf gefunden, auch möglich ist die Bendiktenwand sollte diese Straße schlechter sein als auf Google Earth zu sehen, so etwa 220km
6. Etappe: flach von Füssen nach Villingen-Schwenningen, etwa 200km.
7. Etappe: Königsetappe durch den Schwarzwald mit 4 Anstiegen 1. kategorie, vom Villingen Schwenningen über den Kandel (Passhöhe) (1200m), Freiburg, Kirchzarten, Schauinsland (Passhöhe) (1200m), Belchen (Passhöhe) (1200m) und Bergankunft auf dem Feldberg (Hotel) (1250m), etwa 200km
8. Etappe: Zeitfahren 35km von Bad Kreuznach nach Bingen am Rhein, zuvor ein langer Transfer vom Feldberg nach Bad kreuznach.
9. Etappe: Am Rhein entlang von Bingen nach Köln, etwa 160kmWas gibt’s es von euere Seite noch zu bemängeln oder verbessern? Diese Streckenfürung beweist zumindest, dass das so möglich ist.
Und zur 5. Etappe: Wir haben hier ja auch viele darunter, die so ziemlich überall mit dem Rad hochefahren sind. Gibt es diese Straße zur Alpspitz, sprich, ist die Befahrbar für ein Radrennen?
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!15. August 2007 um 15:46 Uhr #656900Wenn ich mir das GLK anschaue freue ich mich, dass ich nicht eine Sekunde von dem Mist gesehen hab.
Voigt ist der Lächerlichste von allen, übler Kotzbrocken!
„Ich werd aus dir nicht schlau, erst willst du das Eine und dann… willst du wieder das Selbe.“
15. August 2007 um 16:56 Uhr #656901gerald haut die spaghetti in die pfanne !
i like it !
wer war vor voigt fahrersprecher, weiss das jemand, und jedes jahr ein neues sprachrohr ?
102
15. August 2007 um 18:19 Uhr #656902Quote:Original von Ventil
gerald haut die spaghetti in die pfanne !i like it !
Heeh, Heeh.
Vorsicht.
pompa pneumatica
15. August 2007 um 20:15 Uhr #656903Möve: Bewirb dich mal bei der D-Tour-Organisation. Keine Ahnung ob es diese Straße gibt, aber diese ständigen Abstecher nach Österreich müssen wirklich nicht sein. Nix gegen Österreich, aber da man ein so großes Land sowieso schon nicht abdecken kann, muss man nicht noch zwei volle Tage in Österreich rumgondeln. Hat aber wie ich schon öfters vermutet habe wohl was mit dem Sponsor „Tirol“ zutun.
Neben dem Schwarzwald ist auch das Erzgebirge sicherlich geeignet. Die Ankunft auf dem Fichtelberg wo Sinkewitz damals die Tour gewonnen hat fand ich z.B.auch gut!
Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.
16. August 2007 um 5:29 Uhr #65690416. August 2007 um 8:30 Uhr #656905das wurde hier und auch in anderen foren schon mehrfach diskutiert. am nebelhorn ist eine BA unmöglich weil viel zu wenig platz ist.
16. August 2007 um 9:34 Uhr #656906Ja schön schwer wäre der, wenn nict zu schwer. Das könnte fast eine Durchschnittssteigung von 15,16% sein. Und über mehrere Kilometer mehr als 20%, ich glaub da kommt schon fast kein Rennen mehr auf. 8o 8o 8o
Aber wo eine Eille ist, ist auch ein Weg. Wenn man ein bisschen suht, wird man auch bergankünfte in den deutschen Alpen finden. Da kann man dann zwar ganzschleht noch einen anderen schweren Pass vorne dran bauen, aber das gabs ja auf dem Weg nach Sölden dieses Jahr auch nicht.
In den Berchtesgadener Alpen sind auch nooch ein paar Anstiege auf 1800m Höhe zu finden.
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!16. August 2007 um 12:53 Uhr #656907Wozu? Die Deutschlandtour ist in 3 Jahren eh wieder für eine paar Jahre weg…. kein Ulle, viele böse böse Doper, bye bye Radsport in Deutschland.
Leitplanke
16. August 2007 um 13:04 Uhr #656908Es gibt doch so super Saubermänner wie Jens Voigt, der die bösen Doper ordentlich abwatscht. Das müsste Radsportdeutschlan doch gefallen.
Vielleicht entwickelt Gerdemann sich ja auch so ähnlich!
„Ich werd aus dir nicht schlau, erst willst du das Eine und dann… willst du wieder das Selbe.“
16. August 2007 um 14:31 Uhr #656909Gerald Ciolek gewinnt die 7. etappe vor Erik Zabel und Jose Joaquin Rojas.
er ist in einer superform, war auch bei den Förster- und Zabeletappen saustark, aber jetzt bekommt er langsam die cleverness!
16. August 2007 um 15:10 Uhr #656910Quote:Original von Kanarienvogel
Wozu? Die Deutschlandtour ist in 3 Jahren eh wieder für eine paar Jahre weg…. kein Ulle, viele böse böse Doper, bye bye Radsport in Deutschland.Wovon man ja so gut wie ausgehen kann, leider, die D-Tour und die Cycassics tun mehr als sonst wer…
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!17. August 2007 um 6:43 Uhr #656911Zum Glück für mich habe ich die Voigtshow am Rettenbachferner nicht sehen können.
Ich war aber beim MZF in Bretten und beim Etappenstart in Pforzheim. Dort hatte ich irgendwie den Eindruck eines Bauernrennens. Es kam mir so vor, als würden die allermeisten Fahrer entweder sauschwach sein und froh, dabei sein zu können – oder aber völlig uninteressiert sein.In den heutigen Zeiten muss man mit der Doperei etwas vorsichtig und sparsam umgehen. Mein Eindruck war ganz deutlich, dass sich dort keiner der Weltstars die Mühe macht, besonders viel oder gut zu dopen oder größeren Ehrgeiz an den Tag zu legen. Vielleicht ist ja Jens Voigt der Einzige, der an dem Rennen echt interessiert ist, also dopt er entweder allein auf einem bestimmten Level oder aber es besteht hier tatsächlich Chancengleichheit – ich kann’s nicht glauben.
Jeder Sprinter gewinnt hier seine Etappe – fein.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
17. August 2007 um 10:05 Uhr #656912warum wurde dann der rettenbachferner dieses jahr knapp 2 minuten schneller hochgefahren als vor 2 jahren ? klar, beweisen tut das gar nix, vor allem weil der berg davor dieses jahr gefehlt hat, aber vor zwei jahren war das feld doch (vor allem dopingtechnisch) hochklassiger besetzt.
17. August 2007 um 10:33 Uhr #656913Tjaha, aber da ist Scheiterhaufen-Armstrongwille-Jens nicht ambitioniert gefahren. Und Leipheimer hatte diesmal einfach nicht die „Beine“ wie damals.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
17. August 2007 um 18:06 Uhr #656914wenn wir grad schon bei unsinnigen argumenten sind dann schaut euch mal die abstände im gk an. das ist ja schon fast gt-niveau. höchst verdächtig …
17. August 2007 um 18:45 Uhr #656915Ja, jetzt nach dem Zeitfahren sind es 2 Minuten die Voigt auf Leipheimer hat. Aber trotzdem, die Deutschland-Tour ist ja keine Roller-Rundfahrt, und Abstände von 1, 2 Minuten vom ersten auf den zweiten sind doch eigentlich normal. Ich würd mal nicht übertreiben. bei der Tour sind ja auch viel mehr Toplaute am Start, da sind die Abstände halt nun mal relativ gesehen kleiner.
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!18. August 2007 um 8:49 Uhr #656916eine rundfahrt ist aber nicht nur definiert durch die abstände vom ersten zum zweiten …
18. August 2007 um 14:47 Uhr #656917Quote:Original von Möve
Ja, jetzt nach dem Zeitfahren sind es 2 Minuten die Voigt auf Leipheimer hat. Aber trotzdem, die Deutschland-Tour ist ja keine Roller-Rundfahrt, und Abstände von 1, 2 Minuten vom ersten auf den zweiten sind doch eigentlich normal.Wenn es keine Roller-Tour ist, wie kann Voigt sie dann dominieren? Ist er ein Bergfahrer von internationalem Niveau?
„Ich werd aus dir nicht schlau, erst willst du das Eine und dann… willst du wieder das Selbe.“
18. August 2007 um 16:40 Uhr #656918Voigt gewinnt die Deutschlandtour (manche sagen wegen Dopings). Mein Lieblingsteam Euskaltel hatte mal wieder nur top ten Platzierungen(im Sprint) aber war trozdem gut.(hierbei sieht man wer dopt.Euskaltel jedenfalls nicht sonst wären die nicht so weit unten in der Rangliste und ein 24 Jähriger könnte eine Grand Tour anhand Dopings gewinnen [siehe Contador].)
18. August 2007 um 19:19 Uhr #656919tolle argumentationslinie …
irgendwie passt das niveau dieses threads zu dessen titel. -
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.