radsport in spanien

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  • #567006
    opera
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    Future of Spanish cycling

    According to the Spanish daily sports paper Marca there are serious doubts over a number of races due to be run this spring. The Trofeo Luis Puig has already been cancelled and the tours of Valencia, Aragon and the Setmana Catalan are in serious doubt.

    In part this is due to their exclusion from the Pro Tour but also from the problems that the sale of Unipublic, their organiser, to the TV channel antenna 3 has caused. If you remember, rTVE have the TV rights until 2007 and are unlikely to actually cover these races and thus give coverage to a rival, which is also why the TV coverage of the Vuelta was so poor last year.

    Now if you add in the tour of Burgos which is ending this year due to lack of sponsorship you have to wonder if there is a future for spanish cycling as a couple of pro-tour crumbs are unlikely to feed the 2nd and 3rd league teams that depend on these races to get coverage for their sponsors .

    Cycling ceased to be a „sport“ a number of years ago when the costs started to spiral but are we really seeing the beginning of the end of cycling as a mass market live sport with only limited TV coverage of a few financially viable races, ie, le Tour?

    Cycling is not formula one racing nor is it football; it will never have mass appeal for a TV audience – except le Tour, of course , and to try to pretend otherwise is just asking for trouble. In the words of P T Barnum „sheep were made to be sheared not fleeced.“ The UCI and others could do well to think on that remark as pro cycling starts its downward spiral into apathy.

    B R Taylor
    Friday, January 20, 2006

    cn

    da wären wir mal wieder beim leidigen thema…

    #619669
    Bremsklotz
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    Ohne hier die Doping-Diskussion anheizen zu wollen…

    Welche Rolle spielt denn der Imageschaden in Spanien, dass der Sieger der Landesrundfahrt, ein Spanier diesen Titel wegen Dopings aberkannt bekommen soll?

    #619670
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    Original von Bremsklotz
    Ohne hier die Doping-Diskussion anheizen zu wollen…

    Welche Rolle spielt denn der Imageschaden in Spanien, dass der Sieger der Landesrundfahrt, ein Spanier diesen Titel wegen Dopings aberkannt bekommen soll?

    Das spielt sicher eine Rolle und ist vielleicht ein Grund, warum die Sache in Spanien besonders ins Rollen kommt, aber ich vermute hier auch einen Pro-Tour-Effekt. Ich möchte nur dran erinnern, dass Hein und andere vor Einführung gesagt haben, es gebe mit über 400 sowieso zu viele Rennen, das könne kein Interessierter mehr nachvollziehen. Ein Schrumpfungsprozess bei den Nicht-PT-Rennen war also ohnehin gewollt und einkalkuliert…


    1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)

    #619671
    Kanarienvogel
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    Um ganz ehrlich zu sein, und auf das Risiko dass mir Opera eine Fischsuppe an den Kopf schmeisst. Ich finde auch dass es eher zu viele als zu wenige spanische Rundfahrten gibt. Warum ZWEI in Katalunien, warum 2 im Baskenland? Werde Aragaon sicher mehr vermissen als die katalonische Nr 2. Um Burgos wäre es schade, genauso wie es um Galizien schade war. Aber andererseits… braucht wirklich jede Bauernregion ihr eigenes Rennen?? In Italien gibt es im Herbst übrigens wohl auch ein paar Eintagesrennen die ich nicht vermissen würde, welche weiss ich nicht, da vergesse ich den Namen immer sofort. Jedenfalls nicht die, die man gerade aus dem Tippspiel schmeisst.


    Leitplanke

    #619672
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    was heisst schon zuviele, klar gibt es rennen, die man nicht persönlich vermisst. Aber solange die sich finanzieren können, schaden sie ja niemandem, und für die kleineren Teams, oder etatmäßigen Helfer, für die ich mich eben auch interessiere, ist es einfach schade, wenn irgendwann nur für die großen Rennen übrigbleiben, und ihnen die Chance fehlt, auch mal zum Einsatz zu kommen, bzw. selbst mal auf Ergebnis zu fahren.


    1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)

    #619673
    Bremsklotz
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    Vielleicht kann man das ja im Sinne Von Marktwirtschaft bzw. Angebot und Nachfrage einfach als Gradmesser der Popularität des Radsports in Spanien nehmen.

    Wenn die Rennen sich auch finanziell tragen, wenn „nur“ Professionel Continental und Continental Teams dran teilnehmen, ist doch o.k., wenn nicht müssen sie sich eben kleiner setzen oder zumachen.
    Über die Teilnahmesperre von Pro Tour Teams müsste man halt diskutieren. Wenn die Veranstalter sie dabeihaben wollen und die spanischen ProTourTeams das im Kalender unterbringen, warum nicht? Ist ja für die kleineren Teams und Nachwuchsfahrer kein Nachteil, sich mit ein paar grossen Fahrern zu messen (wobei auch die ProTourTeams kaum die Tourfavoriten beim „Bauernrennen“ auf Sieg fahren lassen werden).

    Oder habe ich jetzt einen wichtigen Punkt bzgl. ProTour übersehen?

    #619674
    Ventil
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    ich sehe das als halb so wild an. der radsport allgemein befindet sich mit der protour einfach in den wechseljahren. die spanier haben denke ich einfach ein zusätzliches *problem. ihnen fehlt vielleicht einfach das grosse leittier wie ein indurain oder delgado. das spiegelt sich sicher im sponsoring wieder. und dann ist natürlich noch die sache mit den helden welche versagt haben das leittier zu spielen; heras – mayo – beloki – casero – jimenez . das ganze wird sich wieder berühigen. wenn jetzt auch mal ein rennen nicht stattfindet, geht die welt nicht unter. das sieht nächstes jahr dann schon wieder ganz anders aus.


    102

    #619675
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    Das dies aber gerade mit Einführung der PT zusammenfällt, stimmt schon nachdenklich. Aus Belgien hört man die Tage ja auch nichts gutes.


    1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)

    #619676
    Coolman
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    es fällt vl damit zusammen und es hat vl damit zu tun, jedoch denke ich, dass die größte rolle einfach der positive befund von heras in verbindung mit den fehlenden spanischen superfahrer in spanien. da gehen dann eben die sponsoren weg. ist nur verständlich. doch dadurch wirds natürlich nicht besser für spanien. im gegenteil. die jungen fahrer haben weniger rennen, um sich zu zeigen, um sich aufzubauen. das ist ganz klar schlecht. und die spanischen rennen haben ja auch nicht den internationalen zulauf wie die französischen, auch wenn sie vl interessanter sind.

    #619677
    midas
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    Also ich finds schon schade um die spanischen Rennen, auch die Setmana war eigentlich immer interessant.

    Ich glaube auch nicht, dass es in Spanien zu viele Rundfahrten gab, denn die Szene auf der iber. Halbinsel ist eigentlich nach wie vor relativ breit, um dort attraktive Rennen in Szene zu setzen. (Selbiges gilt im übrigen auch für die ital. Herbstrennen). Vom sportlichen Gesichtspunkt her sind die spanischen Rundfahrten sicher höher anzusiedeln als die franz. Flach-Rundfahrten, von denen es ja auch genug gibt.

    Das Problem im Spanien hängt sicher nicht allein an der Pro-Tour (die Volta a Communidade Gallega hat ja schon vor Jahren aufhören müssen), aber sie beschleunigt zumindest eine mE bedauernswerte Entwicklung.

    #619678
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    Original von Coolman
    es fällt vl damit zusammen und es hat vl damit zu tun, jedoch denke ich, dass die größte rolle einfach der positive befund von heras in verbindung mit den fehlenden spanischen superfahrer in spanien. da gehen dann eben die sponsoren weg. ist nur verständlich. doch dadurch wirds natürlich nicht besser für spanien. im gegenteil. die jungen fahrer haben weniger rennen, um sich zu zeigen, um sich aufzubauen. das ist ganz klar schlecht. und die spanischen rennen haben ja auch nicht den internationalen zulauf wie die französischen, auch wenn sie vl interessanter sind.

    die fehlenden spanischen Superfahrer… ist das so? Ich meine, ich weiss, dass die Spanier selbst ihren Radsport in der Krise sehen, aber warum? Sie sind unangefochtene Nummer zwei der Welt, sie hatten bisher Heras, sie haben Mancebo, Valverde, Freire, Flecha usw, sie bringen im Jahr regelmäßig bis zu 15 Fahrer in den Top10 einer GT unter, waren in den letzten Jahren ständig immer wieder Weltmeister, was wollen die denn noch? Bis auf Italien wäre doch jedes andere Land froh, nur halb so viele Top-Fahrer zu haben, wie Spanien. Okay, sie haben nur einen richtig guten Sprinter und nicht die ganz großen Zeitfahrer, aber das dürfte doch von untergeordneter Bedeutung sein, für den Spanier als solchen besteht der Radsport doch ohnehin aus Klettern.

    Ich weiß einfach nicht, wie man angesichts dieser Lage von einer Krise des spanischen Radsports sprechen kann.


    1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)

    #619679
    Coolman
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    sie haben halt keinen toursieger und auch keinen girosieger (das wird sie aber nicht jucken). das ist wohl alles. ich seh auch keine krise, aber ich betrachte halt nunmal die lage aus sicht potentieller sponsoren. und wo bekommt man (leider) die meister aufmerksamkeit?

    #619680
    opera
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    Original von Coolman
    es fällt vl damit zusammen und es hat vl damit zu tun, jedoch denke ich, dass die größte rolle einfach der positive befund von heras in verbindung mit den fehlenden spanischen superfahrer in spanien. da gehen dann eben die sponsoren weg.

    denke, dass es nicht unbedingt auf heras‘ positiven befund zurückzuführen ist, dass die sponsoren weniger interesse am radsport haben.
    als banesto und once ihre sponsortätigkeit beendeten, hing die existenz der beiden teams lange am seidenen faden – schon damals wurden in den spanischen medien lange debatten zu ursache und wirkung geführt.
    stimme dem Ventil zu, dass der leitwolf derzeit fehlt – auch heras konnte diese rolle nicht wirklich ausfüllen. derzeit sind andere in spanien die stars, und die fahren auto oder werfen bälle nach körben… dort stehen die sponsoren schlange.
    ein indurain ist halt nicht zu ersetzen – nicht nur von der sportlichen leistung her, sondern auch als anerkannte persönlichkeit.
    dennoch an der basis boomt der radsport in spanien – nach und nach baut jede der spanischen regionen ein profi-team auf, viele mannschaften haben internationale profi-lizenzen beantragt.
    deshalb ist es besonders schade, wenn kleinere rennen aus finanziellen gründen aufgeben müssen: fahrer gibt es in spanien mehr als genug. (habe mal irgendwo gelesen inzwischen sogar mehr als in italien.)

    eine krise sehe ich im finanziellen bereich vielleicht – hoffentlich ist es nur ein zwischentief – im spanischen radsport aber nicht wirklich.

    @KV
    dafür ist mir die spanische fischsuppe zu schade…

    #619681
    opera
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    federico bahamontes hegt auch große befürchtungen, was die zukunft des spanischen radsports angeht. immer mehr rennen müssten aufgeben, weil sich keine sponsoren mehr fänden. als ursachen sieht er zu allererst die protour und dann das doping.
    vom aufstand der drei großen erhofft er sich eine art revolutionäre bewegung im radsport allgemein, die längst überfällig gewesen sei:

    http://www.as.com/articulo.html?d_date=&xref=20060127dasdaimas_5&type=Tes&anchor=dasmasA00

    #619682
    Stahlross
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    Ich bin auch der Meinung, das die Protour eine Verlagerung des Geldflusses zur Folge hat, als ein höheres Input an Geldern.

    The rich get richer, the poor get poorer.

    Edit: Wer ist anderer Meinung?

    #619683
    Coolman
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    ich dieser satz ist nämlich immer quatsch. so eine verallgmeinerung bringt doch keinem was. ich glaube z.b. nicht, dass es der vuelta jetzt besser geht. und bei der tour seh ich das auch nicht. und das müssten doch die reichsten sein. für mich sind die profiteure vor allem d-tour, benelux, plouay und noch mehr von dem quark.

    #619684
    Nick
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    Ja das seh ich auch so… der am meisten profitiert ist die UCI…
    d-tour hat einen viel höheren Status, ist wierklich ein sehr beliebtes Rennen im Ausland geworden, die Polenrundfahrt hatte vorher ja fast gar keine Bedeutung… Plouay hat ein bisschen profitiert, war aber schohn ein heiss begehrtes Rennen vorher.

    Benelux ist so eine Sache… Da war immer die Belgienrundfahrt, die Hollandrundfahrt und die luxemburgrundfahrt… die 3 hätten sollen zusammen kommen, ich schreine nachher weiter ;)


    Ich liebe Pinarella
    T-Moby-dick ist nur ein Nachahmer :D

    #619685
    opera
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    jetzt hat es das nächste spanische rennen erwischt:
    der gp llodio – ein rennen im baskenland ende mai – wird 2006 nicht ausgetragen, weil man nicht ausreichend partner – sprich finanzen – gefunden hat.

    http://www.todociclismo.com/noticia.asp?id=30965

    #619686
    Stefu
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    Das Sponsorenproblem…
    Lässt irgendein Sponsor eine kleineres Rennen fallen weil er seine Kohle lieber in ein PT-Event steckt? Im Radsport sind die Möglichkeiten beim Sponsoring von Rennveranstaltungen durch die freie Wirtschaft arg begrenzt – i.d.R. ein Namenssponsor und ein bisschen Bandenwerbung im Zielbereich, das ist alles, mehr gibt ein ’normales‘ Rennen halt nicht her. Die Hauptlast der Finanzierung wird meist nicht von Privatsponsoren getragen, sondern vom Veranstalter selbst (bei kleineren Rennen meist Vereine, zumindest über Ecken) und von den Ländern, Kreisen und Kommunen (auch durch Sachleistungen wie Straßensperrung usw.). Und da sitzt das Geld halt bei keinem mehr locker.

    In Spanien kommt sowohl die Dopingproblematik noch dazu und vor allem das eher mäßige Interesse von Zuschauern vor Ort, selbst bei der Vuelta stehen (subjektiv) weniger Leute an der Straße als bei so mancher Etappe der Hessenrundfahrt…

    #619687
    Stahlross
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    03.05
    Euskaltel continues their sponsorship of the Equipo Euskadi for 2 more years, so till end 2008

    Cycling4all.com

    Irgendwie ist das untergegangen in den letzten Tagen. Also die Jungs können aufatmen. An den gezeigten Leistungen wirds aber nicht gelegen haben.

    #619688
    Coolman
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    dachte eigentlich, dass es sicher wäre, dass der sponsor aufhört. na ja umso besser, wenn nicht. noch so ein französisches gurkenteam mehr hätte ich nicht verkraftet. die leistung des teams war bisher nicht so berauschend, aber sanchez hat doch schon recht viel gezeigt und war ja beim fleche wallonne immerhin auf platz zwei.

    #619689
    Stefu
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    Denke auch das das viel mit der sehr aktiven Fahrweise von Sanchez zu tun hat (und ev. auch mit dem Freispruch von Aitor Gonzales). Schön, hoffentlich nehmen das die anderen Fahrer zum Anlass mal wieder ein bisschen Leistung zu bringen…

    #619690
    enfant terrible
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    Original von Stefu
    Denke auch das das viel mit der sehr aktiven Fahrweise von Sanchez zu tun hat (und ev. auch mit dem Freispruch von Aitor Gonzales). Schön, hoffentlich nehmen das die anderen Fahrer zum Anlass mal wieder ein bisschen Leistung zu bringen…

    Ne das kommt daher, dass Laiseka den Giro rockt und ihn noch weiter rocken wird. Is eben doch das wichtigste Radrennen der Welt.


    „Ich werd aus dir nicht schlau, erst willst du das Eine und dann… willst du wieder das Selbe.“

    #619691
    opera
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    Original von enfant terrible
    Ne das kommt daher, dass Laiseka den Giro rockt und ihn noch weiter rocken wird. Is eben doch das wichtigste Radrennen der Welt.

    damit ist ja nun leider vorbei – er muss operiert werden…

    #619692
    Stahlross
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    Francisco Mancebo verteidigt die Nutzung von Überdruckkammern! Will er seine Kontrahenten auf die falsche Trainingsmethode locken? :D
    Gemeint sind natürlich Unterdruckkammern.

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    Mancebo, defensor del uso de cámaras hiperbáricas

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