Home › Foren › Tour de France › VIVE LA FRANCE!!! Auch in der 3. Woche wird geradelt und diskutiert
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Coolman aktualisiert.
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18. Juli 2005 um 13:07 Uhr #598852
das hört sich aber aus offiziellem mund doch etwas anders an: man will in der letzten woche alles versuchen, um ullrich doch noch auf das podium zu fahren… also spielt es doch eine rolle, ob 2. oder 4. platz!
und da es schon vor gestern relativ übersichtlich war, dass armstrong zu gut sein wird, war die gestrige taktik nicht besonders klug.
18. Juli 2005 um 13:38 Uhr #598853nochmal zu hincapie und pereiro
in den spanischen medien wird das selbstverständlich etwas anders diskutiert.
aber auch pereiro selbst sagt in einem interview auf http://www.as.com, dass hincapie nicht hätte so gewinnen dürfen. sportlich habe er verdient gewonnen, ethisch nicht.
pereiro fühlt sich als moralischer sieger der gestrigen etappe – macht aber hincapie keine vorwürfe.
hincapie hingegen behauptet inwischen (interview), dass er ja mitarbeiten wollte, es wegen der vielen zuschauer aber nicht gekonnt hätte… merkwürdig.18. Juli 2005 um 13:42 Uhr #598854Quote:Original von opera
hincapie hingegen behauptet inwischen (interview), dass er ja mitarbeiten wollte, es wegen der vielen zuschauer aber nicht gekonnt hätte… merkwürdig.Wirklich merkwürdig. Wenn er auf Sieg fahren wollte, dann hätte er auch schon vorher arbeiten können, aber da wollte er sich wahrscheinlich für eventuelle Arbeit am Ende schonen.
Und das die Zuschauer ihn behindert hätten, Führungsarbeit zu leisten, ist doch Schwachsinn. Das wäre so, als würde Ulle sagen, er konnte deshalb nicht angreifen, weil da zu viele Fans standen.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
18. Juli 2005 um 14:04 Uhr #598855Es ist doch gerade das was Basso immer vorgeworfen wird, dass er auf Platz 2 fährt , wieso soll dies jetzt Ullrich tun?
Nein ist schon o.k. so
Und Gilbert ist doch kein ewiges Talent!
18. Juli 2005 um 14:08 Uhr #598856Quote:Original von Ventil
ullrich hätte einfach sein rennen nach hinten und nicht nach vorne ausrichten sollen.Wenn Ullrich ein Fahrertyp wäre, der lieber seinen 9. Platz (vor der 14. Etappe) verteidigen möchte, als mal Armstrong zu schlagen, dann hätte er nach 2004 die Karriere beendet!
Was hätten wir den Hut vor Ullrich gezogen, wenn er am Sonntag 10 Sekunden vor Armstrong ins Ziel gekommen wäre. Er hätte Armstrong, welcher sich allen Anschein nach in Top-Form befindet, am Berg geschlagen. Was für ein sportlicher Triumph, der Ullrich auch psychologisch stärkt! Er hätte wohl auch dann keine Chance auf den Toursieg mehr gehabt. Es hat nicht funktioniert, aber Ullrich hat an sich geglaubt, was ein großer Sportler auch tun sollte. Natürlich soll man seine Stärke auch richtig einschätzen, aber es ist in dem entscheidenden Augenblick wohl schwierig, Tempo rauszunehmen. Ullrich wollte nur noch alles geben und es hat halt nicht gereicht!
Zu Hincapie:
Langsam kommen ja anscheinend ein paar andere Bemerkungen als direkt nach dem Rennen. Die Entschuldigung wegen der Zuschauer ist gut, die merke ich mir! :rolleyes:18. Juli 2005 um 14:18 Uhr #598857Heppner
du verstehst uns falsch !
das rennen nach hinten ausrichten war auf sonntag bezogen gewesen. er hätte nicht mit letzter kraft nach armstrong zu greifen versuchen sollen, sondern so fahren, dass er zu rasmussen und co. zeit gut machen kann. anders gesagt, er hätte nach hinten schauen müssen um im gk nach vorne zu kommen, und nicht nach vorne zu schauen um im gk nach hinten zu kommen.
102
18. Juli 2005 um 14:34 Uhr #598858Okay, jetzt habe ich Dich verstanden.
Dennoch: Er ist ja mit Basso und Armstrong weg gewesen. Dann greift Basso an, Armstrong folgt, Ullrich nicht. Dann versucht Ullrich dranzubleiben, ist immer zwischen 10 und 20 Sekunden zurück. Da meinst du, soll er sich etwas zurücknehmen und „allmählich“ Sekunde pro sekunde zu verlieren. Vielleicht hätte er dann nicht 1:24 verloren, sondern nur 58 Sekunden. Aber wie schon gesagt, ob man das in der Situation einschätzen kann? (brauchst nicht antworten – meine Meinung ist, dass man das nicht kann)
18. Juli 2005 um 14:34 Uhr #598859Quote:Original von Ventilhätte ullrich eine realistische chance gehabt armstrong zu stürzen, sprich ; er hätte armstrong am samstag 2 minuten abgenommen, ja dann wäre das richtig gewesen am sonntag schon früh anzugreifen und die karte alles oder nichts zu spielen, weil er eben wie schon gesagt eine reale chance dank dem gutem resultat vom samstag gegen armstrong gehabt hätte.
hat ullrich aber nicht gehabt am sonntag, die reale chance. also was sollte das dann noch ? er kann doch nicht 5 mal den kamikaze für das volk spielen nur weil es in allen hirnen eingemeiselt ist; *ullrich darf nicht aufgeben*.
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hab jetzt nicht alles verfolgt in dem thread, aber wo hat ullrich am sonntag denn bitte schön angegriffen, geschweige denn „5 mal den kamikaze gespielt“?
Anders als am Samstag, war es Sonntag ein typischer Ulle: keine Attacken und durch eigenes, gleichmäßiges Tempo gegnerische Attacken beantworten. Genauso war es doch am vorletzten Berg, erst abgehängt und dann ruhig wieder rangefahren. Von Kamikaze nichts zu sehen – dass er am letzten Berg „eingebrochen“ ist, ist also nicht Resultat einer falschen Kamikaze Taktik sondern Resultat eines anstrengenden Samstags, Fehler bei der Nahrungsaufnahme sowie starker Gegner.Kamikaze ist das, was Vino macht.
DerHetzer
18. Juli 2005 um 14:38 Uhr #598860Heppner
nö, das zurücknehmen hätte schon am zweitletzten berg passieren sollen. das er sich übernommen hatte sah man ja am schluss der etappe. er hätte am letzten berg schon tempo rausnehmen sollen und dann am letzten anstieg mit seinen helfern versuchen rasmussen und co. soviel zeit wie möglich abzunehmen. sevilla war ja auch noch vorne um eine solche aktion zu untersützen. hätte, hätte prima klappen können. ullrich hat doch nun wirklich am zweitletzten berg mitbekommen das er gegen basso und armstrong kein brot hat.
Hetzer
wenn ullrich die attacken von basso immer meitgeht ist das kamikaze, dann halt einfach ein aufgezwunger ullrich kamekaze.
102
18. Juli 2005 um 14:44 Uhr #598861Ui, ventil, ich glaube, da verlangst von den guten Radsportlern etwas zu viel. Auch so hat er gegen die Leute hinter sich Zeit rausgeholt, gegen Basso und Rasmussen (Armi lassen wir mal außen vor) hat er es versucht, bei Rasmussen hätte es fast funktioniert. Es ist doch im Radsport immer schwierig zu beurteilen, welche Taktik am besten greift. Vielleicht hätte Rasmussen bei einer weniger temporeichen Fahrt von Ullrich mehr Kräfte schonen können und Ullrich wäre gar nicht von ihm losgekommen. Wer weiß, wer weiß
Ach so, bisher völlig untergegangen. Der Allan Davis hat sich bravorös am Berg geschlagen, richtig klasse! Ist bisher nur in sprints aufgefallen, aber hat wohl auch gute Veranlagungen am Berg, vielleicht kann er das in Zukunft beweisen.
18. Juli 2005 um 15:03 Uhr #598862Heppner
ja sicher, ist natürlich alles nur spekulation und besserwisserei.
aber angenommen ullrich versuchts morgen schon wieder und bricht dann völlig ein, bekommt minuten aufgebrummt und rutscht auf platz 9 ab, ja dann würde man sagen, dass hätte man doch sehen können anhand von den bisher gefahrenen bergetappen dass ullrich so nichts erreicht gegen armstrong und sich selber nur schadet. und wir würden dann sagen, ja eben, das haben wir ja schon am samstag gesehen.nein im ernst, ist natürlich sehr schwierig während dem rennen alles unter kontrolle zu haben, das können nur sehr wenige, heras kann das sehr gut, er fährt bei jeder bergetappe genau zwischen 5 und 6 minuten vor dem besenwagen. aber jetzt wirklich im ernstus ; die ventile hätten die sonntagsetappe nach der ernüchterung am samstag ganz anders in angriff genommen. wir hätten das unternehmen *volle attacke gegen lance* schon am samstagabend in den wind geschossen und es umgetauft in * volle attacke gegen alle die sich aufs podium drängeln wollen*.
102
18. Juli 2005 um 15:09 Uhr #598863recht amüsant das ventil!
Zum wirklich ernsten:
Vielleicht wollte er ja gerade deshalb bei Basso dranbleiben?Okay, hab dich verstanden, da falsches Thema im richtigen Tread ( 8o ), sollten wir das Thema beenden.
18. Juli 2005 um 15:50 Uhr #598864die bescheuerten ventile eines Maserati Giro II Turbo haben eine frage :
bei der tour de france fahren dutzende fahrer mit, die man die ganzen drei wochen nie zu gesicht bekommt. ist uns verständlich dass man helfer von t-mob-dc-csc-phonak viel im renngeschehen sieht, dann auch die helfer der sprinter. dazu noch einige rouleure und dann ist auch schon fertig. aber was machen eigentlich die restlichen 80 fahrer ? nein jetzt im ernst, wieso sind die angriffe im flachen wie auch bei den leichteren bergetappen mit nicht mehr unterschiedlichen fahrern gemischt ? ist der klassenunterschied wirklich so gross ?
102
18. Juli 2005 um 16:13 Uhr #598865Quote:Original von Ventil
wenn man aussagt dass t-mobile ja gar nichts erreicht hat bei diesen 2 pyrenäenetappen, dann wohl darum, dass sie sich selbst überschätzt haben. es war mutig jeweils schon so früh anzugreifen, den angriff aber dann verteidigen zu können und auszubauen, dazu gehört nicht mut, sondern einfach kraft, dass war einfach zuviel des guten und ging voll in die hose. für den zuschauer war das natürlich cool. natürlich nicht für die geübten zuseher, oder hat allen ernstes jemand geglaubt, als am samstag die erste t-mobile-attacke gefahren wurde und armstrong hinten hängen blieb, dass das eine schwäche war von armstrong ?Ja, ich habe das geglaubt und sogar das Wort „Minuten“ in den Fernseher gekeift. Ich bin ein Romantiker. Ich dachte, Armstrong würde Ullrichs Hinterrad niemals 10 Meter Luft gönnen.
— Zum Sonntag bin ich auch der Meinung, Ullrichs Taktik war schon okay. Er muss mit Basso mitfahren, wenn er ihn in Reichweite halten will. Auf Rasmussen hat man so am vorletzten BErg über 1 Minute rausgeholt, die in der Abfahrt sogar gehalten werden konnten. Dass es am Schlussberg nicht klappt und Rasmussen und Mancebo praktisch dasselbe Tempo wie Basso/Armstrong anschlagen, ist doch nicht Ullrichs Fehler. Armer Jan. Armes Deutschland.
Na ja, die Tour ist wohl doch kein Wunschkonzert. Um Platz 3 mache ich mir ernsthafte Sorgen. Rasmussen wird sich wehren wie blöd. Zum Glück startet Rasmussen nicht direkt vor Armstrong, sont könnte er sich an diesem bei der Überholung festbeißen, was hieße, dass Ullrich nur 10 Sekunden auf Armstrong verlieren darf.
Anderseits. Wenn Ullrich jetzt noch Basso schlagen will, muss er in dem Zeitfahren mindestens auch Armstrong schlagen. Wir sollen wir da noch dran glauben, da doch unser Optimismus so aufgebraucht wurde in all den Jahren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
18. Juli 2005 um 16:30 Uhr #598866Ventil: Du wolltest das T-Mobile ****s oder nichts fährt!!! Dann fahren sie wirklich ****s oder nichts, bekommen dann aber ordentlich auf die Hucke. Warum kritisierst du dann ihre Taktik???
Offizieller Mari Holden Fan!!
18. Juli 2005 um 16:39 Uhr #598867@T-Moby
vermutlich, weil man alles oder nichts auch ein klein wenig intelligenter fahren könnte – insbesondere wenn man am samstag gemerkt hat, dass es nicht reicht…@Lapébie
habe eben nochmal ein kurzes interview mit ullrich gehört. er beschrieb seinen hungerast und sagte auch, dass er ziemlich erstaunt gewesen wäre, weil er meinte genug zu sich genommen zu haben. (mancebo hat im übrigen ullrichs hinterrad schon gesehen, es aber nicht geschafft ranzufahren und dann lieber auf rasmussen gewartet…) vielleicht hätte ullrich etwas ähnliches machen können, z. b. auf mancebo warten – da am ende aber nicht einmal mehr sevilla ihm helfen konnte, hätte es vermutlich auch nichts gebracht. vielleicht war es ja doch der blöde „kleine hunger zwischendurch“…18. Juli 2005 um 17:03 Uhr #598868mal ne frage:
habt ihr Vino bei dieser tour schon mal Ullrich helfen sehen?
18. Juli 2005 um 17:13 Uhr #598869Abends, er hat ihm den Parmesankäse zu den Linguine al pomodoro gereicht.
Nee, aber vielleicht haben wir seine Art der Hilfe auch nicht verstanden. Das er mal so richtig ne Weile vor ihm hergefahren ist habe ich nicht gesehen.
pompa pneumatica
18. Juli 2005 um 17:15 Uhr #598870Doch, einmal war es der Fall, nämlich gestern.
Am Anstieg zur vorletzten Bergwertung hat Vino für Ulle das Tempo angezogen. Aber sonst fällt mir da nichts ein.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
18. Juli 2005 um 17:28 Uhr #598871Quote:Original von opera
@T-Moby
vermutlich, weil man ****s oder nichts auch ein klein wenig intelligenter fahren könnte – insbesondere wenn man am samstag gemerkt hat, dass es nicht reicht…Ja schon klar, aber man ist ja praktisch nur am Samstag untergegangen. Gestern hat man doch gar nichts gemacht oder??? Nur mal kurz Tempo gefahren, aber sonst doch nichts oder??? Die vielen Etappen machen mich fertig, ich weiß schon jetzt nicht mehr was gestern war. Könnt ihr mir da weiterhelfen???
Offizieller Mari Holden Fan!!
18. Juli 2005 um 19:39 Uhr #598872ja es waren ja auch so unglaublich viele bergetappen. merke es dir einfach so. erste bergetappe alle abgehängt von t-mobile. vino bricht ein klöden zieht ulle hoch. zweite bergetappe pailheres tempoverschärfung t-mobile ulle verliert zwanzig sekunden. dritte bergetappe ulle bricht ein und wird fast noch von rasmussen eingeholt. selbst sevilla kann ihm nicht mehr helfen.
18. Juli 2005 um 19:40 Uhr #598873ich erinnere mich an einen ausspruch von… mir
… von vor einem Jahr (sinngemäß):
Der Tour-de-France-Kreislauf:
man freut sich jedes jahr ab ende juli auf die neue tour, doch dann macht leblanc durch den kurs die erste freude zunichte. man steht aber drüber und hofft weiter auf mehr spannung, usw.
dann kommen die einladungen, man ist enttäuscht, steht aber auch da drüber. ab anfang juli ist die freude schon wirklich riesig, man ordnet alles an radsportinteresse der tour unter. dann fängt die tour endlich an. Meistens ist sie nicht so spannend wie fast alle rennen des jahres, sondern nur spannend „weil es die tour ist“. Dann ist sie schnell entschieden (durch Armstrong) und man langweilt sich zu Tode… und freut sich ab sofort auf die nächste tour.Ich glaube, da stecke ich schon wieder mittendrin. Die Freude auf den nächsten Giro und die nächste Vuelta werden aber von Jahr zu Jahr größer und sind jetzt auch größer als die Freude auf die Tour
18. Juli 2005 um 19:45 Uhr #598874Nach dieser Tour gibt es ja einen Wechsel in der Führung der TdF. Dazu noch der Abtritt von Armstrong. Also ich bin wirklich guter Hoffnung, das frischer Wind in die nächste Tour kommt. Das ganze ist zu eingeschliffen und wenn es so weiter geht, dann kann H.Watterodt die Tour noch aus dem Grab kommentieren.
18. Juli 2005 um 19:52 Uhr #598875Quote:Original von Marth
ich erinnere mich an einen ausspruch von… mir… von vor einem Jahr (sinngemäß):
Der Tour-de-France-Kreislauf:
man freut sich jedes jahr ab ende juli auf die neue tour, doch dann macht leblanc durch den kurs die erste freude zunichte. man steht aber drüber und hofft weiter auf mehr spannung, usw.
dann kommen die einladungen, man ist enttäuscht, steht aber auch da drüber. ab anfang juli ist die freude schon wirklich riesig, man ordnet alles an radsportinteresse der tour unter. dann fängt die tour endlich an. Meistens ist sie nicht so spannend wie fast alle rennen des jahres, sondern nur spannend „weil es die tour ist“. Dann ist sie schnell entschieden (durch Armstrong) und man langweilt sich zu Tode… und freut sich ab sofort auf die nächste tour.Ich glaube, da stecke ich schon wieder mittendrin. Die Freude auf den nächsten Giro und die nächste Vuelta werden aber von Jahr zu Jahr größer und sind jetzt auch größer als die Freude auf die Tour
kann dir eigentlich nur voll und ganz zustimmen und kann mich auch dran erinnern, wie ichs vor einem jahr schon passend fand. es ist wirklich immer das selbe. nur die tatsache, dass armstrong abtritt, macht das rennen noch lange nicht spannend.
18. Juli 2005 um 20:46 Uhr #598876Quote:Original von tylance mayollrich
mal ne frage:habt ihr Vino bei dieser tour schon mal Ullrich helfen sehen?
mal abgesehen davon, dass Vino wirklich sehr seltsam fährt;), ist mir zumindest eine szene in erinnerung, bei der er geholfen hat^^ immerhin…
als er am samstag am ersten berg zurückfiel, kämpfte er sich heldengleich auf der abfahrt wieder heran, nahm wasser entgegen und verteilte es an seine teamkollegen.
Dann war es aber schnell vorbei mit „Vino, dem fleißigen Lieschen“ – eine „verrückte Attacke“ folgte, die Klöden gekonnt konterte.
DerHetzer
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