Erstellte Forenantworten
-
AutorBeiträge
-
In die Gruppe haben es heute geschafft:
Mitchell Docker
Roger Hammond
Jeremy Hunt
Sébastien Turgot
Stefan van DijkDa ist dann wohl eher kein neuer Jacky Durand dabei.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Basso
**** Kolobnev, F. Schleck
*** S. Sanchez, Wegmann, D. Martin
** Anton, Jo. Rodriguez, Fuglsang, Kirienka
* A. Schleck, Valls, Tondo, Moreno, Arroyo
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Warum hat dieses Rennen noch keiner mehr als drei Mal gewinnen können?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Außer der WM 2009 hat Cancellara noch nichts verloren, was er sich wirklich vorgenommen hat.
MSR, Roubaix, Flandern, WM-Zeitfahren, Prologe hier, Zeitfahren da, gelbes Trikot, Tour de Suisse.Beeindruckende Karriere. Ob der überhaupt mal einen Dämpfer kriegen kann? So was wie MSR 2011 zählt da nicht.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Der Cancellara ist schon ein ziemlich erfolgsverwöhnter Bursche.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Feine Sache.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Rosseler wäre ja toll, denn Westra wäre ne Katastrophe. Muss den übersehen haben beim Tippen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Verstehe nicht so ganz, warum der Artikel da nach einem Tag nicht mehr auffindbar ist.
Im Cache von Google kann man das noch finden.
Quote:Gegen den Wind bis nach Vorpommern„Essen ist das Wichtigste. Wenn man keinen Hunger hat, erst recht.“
Von Jana Otto
Göslow. Grau und neblig wurde Kai Schöne am vergangenen Freitagnachmittag empfangen. „In dieser Gegend ist es irgendwie immer windig und unwirtlich, wahrscheinlich wegen der Nähe zum Meer“, sagt Kai Schöne und lächelt zufrieden. Erschöpft ist er, von einer langen Reise, die ihn körperlich stark beansprucht hat. Rund 400 Kilometer stecken dem 28-Jährigen in den Knochen, die er von Leipzig bis ins vorpommersche Göslow mit dem Fahrrad zurückgelegt hat. Von seinem Großvater Alwin Steinbach und dessen Lebensgefährtin Annelies Gräber wurde der 28-Jährige bereits sehnsüchtig erwartet. „Wir haben die Daumen gedrückt, dass es nicht noch anfängt zu regnen“, sagt Annelies Gräber, während sich Kai Schöne ihre selbstgemachte Soljanka schmecken lässt und sich dabei etwas aufwärmt.
Drei Tage war der junge Mann unterwegs, hatte die Strecke dabei in einzelne Abschnitte eingeteilt. Am ersten Tag legte er 150 Kilometer zurück und kam bis nach Brandenburg/Havel. „Anfangs tut einem alles weh“, sagt er rückblickend. „Doch wenn man dann gut schläft, geht es – bis man wieder aufs Rad steigt.“ Doch nach den ersten zwei bis drei Kilometern habe er seinen Rhythmus wiedergefunden, auch wenn es einiges an Konzentration kostet, aus einer Stadt herauszufahren. Denn Kai Schöne war mit einem Rennrad unterwegs. Das bedeutet, schmale Räder und keine Federung. Jede Delle im Asphalt überträgt sich sofort auf seinen Körper. „Besonders schlimm ist Kopfsteinpflaster, das versuche ich zu vermeiden. Aber
gerade beim Weg hinaus aus
einer Stadt gelingt das nicht immer.“
So versuchte Kai Schöne einen Mittelweg zwischen holprigen Wegen und den gut ausgebauten, dafür aber stark befahrenen Bundesstraßen zu finden. Um sich fit zu halten, hatte er die Satteltaschen gut gefüllt. Neben Wasserflaschen und etwas Obst hatte er vor allem Müsli-Riegel eingepackt. „Essen ist das Wichtigste. Am besten den ganzen Tag und wenn man keinen Hunger hat, dann erst recht.“
Am Tag zwei seiner Reise fuhr der 28-Jährige bis nach Röbel, obwohl für ihn in Wittstock fast Schluss gewesen wäre. Denn sein ständiger Begleiter auf der Tour war der Wind, der ihm sehr stark entgegen blies. „Das war sehr unangenehm. Aber ich wollte bis Röbel kommen, dann brauchte ich diese 25 Kilometer nicht heute auch noch fahren.“ Denn der letzte Tag war auch so anstrengend genug. Anfangs sei er ganz gut vorangekommen, doch dann fing das Knie an zu schmerzen. „Aber nicht so, dass ich mir Sorgen wegen einer Entzündung machte.“
Für Kai Schöne war diese Fahrt mit dem Rad nicht die erste – und sie war auch nicht die weiteste. Vor zwei Jahren ist er bereits von Leipzig nach Sizilien geradelt, rund 2500 Kilometer. „Das hatte sich so ergeben. Mein Arbeitsplatz wurde aufgelöst und ich für eine gewisse Zeit bezahlt freigestellt. Da wollte ich mit meiner Freizeit etwas Tolles anfangen.“
Da er schon immer ein begeisterter Radfahrer war, seine ersten Versuche machte er als Kind auf den damals holprigen Landwegen in und um Göslow, nahm er sich erstmals diese große Tour vor. Und anscheinend hat ihm das so gut gefallen, dass er in zwei Monaten – diesmal gemeinsam mit einem Freund – ins spanische Baskenland nach Bilbao fliegt, um von dort den Weg nach Hause mit dem Rad anzutreten. Auch von dort aus muss er eine lange Strecke hinter sich bringen, rund 2200 Kilometer.
Um sich auf diese Tour, nach einem langen Winter, gut vorzubereiten, waren die 400 Kilometer von Leipzig bis nach Vorpommern eine angemessene Übung, meint Kai Schöne. Damit er nicht auch noch den Weg zurück nach Leipzig mit dem Fahrrad hinter sich bringen muss, verabredete er sich mit seinen Eltern und seiner Freundin in Göslow. Die allerdings kamen nicht mit dem Rad aus Leipzig, sondern mit dem Auto. Und mit dem ging es am Sonntag dann auch wieder zurück.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Mein Tipp ist ein reiner Sicherheitstipp. Ist auch kein Platz bei 15 Fahrern für allzu ausgelassene Typen.
Konnte daher nicht zu sehr schaden, diesen Tipp vor dem eigenen Tippen zu lesen. Man kennt ja die Topfavoriten und wer sonst schon was im Norden geleistet hat 2011.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich finds halt provinziell. Sonst nicht viel los da.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Oder auch:
Bilta
qualité
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Vielleicht Bilta?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Mein Tipp:
ofmega
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich bin eher dagegen, diesen Verkauf zu machen, wenn du nicht genau weißt, was mit den Beiträgen passiert.
Wenn sie hier im Forum bleiben können – von mir aus auch nicht auffindbar für Suchmaschinen, aber durchaus noch mit der internen Forensuchsoftware – dann können sie kopiert werden, wohin sie wollen. Aber wäre doch schade, wenn man auf ein anderes Forum verweisen müsste, wenn man auf Threads aus vorangegangenen Jahren Bezug nehmen möchte. So selten ist das nun auch wieder nicht.
Was die Verteilung des Geldes angeht, da stimme ich den anderen zu, dass das Tippspiel nun kein Geld braucht, das soll zwar Spaß sein (hat einer von euch Spaß da dran?!), aber beim Geld hört dann der Spaß auf. Wir sind ja aber eh humorlos gegen Tipps nach 10 Uhr zum Beispiel …
Ein Trikot für die Poster mit den meisten Beiträgen wäre natürlich nicht verkehrt, da ich da zufällig in den Top 10 rumschwirre.
Lieber würde ich aber einer Vergabe des Ventils beiwohnen, das jedem verdienten Mitglied (also auffälligem Quacksalber) ein schönes Trikot aus seinem reichen Fundus schenkt.
Aber das Ventil hat ja nicht mal ne Uhr rausgerückt, als ich eine brauchte, es gab nur ein Comic. Aber was red ich, das Comic ist für die Ewigkeit (wenn der Beitrag nicht verkauft wird), die Uhr wird irgendwann im Müll landen.Cedros, lass uns unsere alten Beiträge, wenn du nicht drauf angewiesen bist, ein paar Mark damit zu machen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Frank`NFurter
Das Rennen scheint euch ja hier nicht sonderlich zu interessieren?Ich finde das Rennen jedenfalls sehr interessant und ärgere mich ziemlich darüber, dass ich keinen funktionierenden Stream gefunden habe.
Bei der Zeitumstellung darf man nur eine Stunde vorstellen, nicht einen Tag …

Die 3 Tage gehen doch erst morgen am Dienstag los, dann gibts auch Streams. Hier zum Beispiel ab 14:20 Uhr.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Siegquoten bei sportingbet.
Quote:Fabian Cancellara 2.50
Philippe Gilbert 7.00
Tom Boonen 7.00
Heinrich Haussler 17.00
Thor Hushovd 17.00
Filippo Pozzato 21.00
Peter Sagan 21.00
Alessandro Ballan 26.00
Greg Van Avermaet 26.00
Nick Nuyens 26.00Cancellara über 2.0 halte ich ja für ein schlechtes Angebot vom Wettanbieter. Wäre ganz interessant zu erfahren, was chinaboy dazu meint.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Eurosport macht die Nichtübertragung von MSR wieder gut:
Quote:So, 3.4.11 12:30-17:00
Radsport: 95. Flandern-Rundfahrt 2011 in Belgien
Eintages-Klassiker von Brügge nach Meerbeke (258,3km)
(270Min)Da dürfte dann auch die gesamte Solofahrt von Cancellara mit drauf sein, egal wan er angreift.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
28. März 2011 um 15:24 Uhr als Antwort auf: KBC-Driedaagse De Panne-Koksijde – Tippschluss 29.03. 10 Uhr #679081***** P. Sagan
**** Devolder, Wiggins
*** Henderson, Ballan, Roelandts
** Rosseler, S. Scheirlinckx, Pozzato, Hoste
* Niki Terpstra, B. Grabsch, Hondo, G. Thomas, KeukeleireTraksel
Sylvain Chavanel??
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Bennati Zweiter!
Dann Farrar, Greipel.Offredo da wohl am Fotografen eingefädelt und Duque über den Haufen gefahren.
Boonen also wohl doch in passabler Form, aber gegen Spartakus kann das nicht reichen. Starker langer Sprint aber.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Es hat alles nichts genützt.
Sprint!
Boonen, na so was.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Stannard mit nem ganz fiesen Angriff jetzt.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Bodnar schon abgehängt, Stannard kann nicht mehr führen – und doch halten sie ihren kleinen Vorsprung. Die Verfolger werden aber auch immer wieder aus dem Rhythmus gebracht.

Noch 2 km, 7 Sekunden.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Noch 7 km, jetzt gehts doch zu Ende vorn. Toller Fight von Bodnar, Syl. Chavanel, P. Sagan und Stannard.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
-
AutorBeiträge

