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Wer kreativ sein will, kann ja einfach ein paar Zeitfahrer tippen. Kirsch, Castroviejo, Campenaerts, Küng, Bjerg, Craddock.
Oder so:
** Rodriguez
* A. Yates, Jorgenson
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
25 Sekunden kann man schon noch aufholen. Allein durch Bonifikationen am Loze und im Ziel macht man auf den Zweiten 7 Sekunden gut – man muss dann halt die Etappe kontrollieren, aber dazu sollte UAE eigentlich auch in der Lage sein. Jumbo kann das ja.
Der Col de la Loze ist schon ein absolutes Monster. Nicht ausgeschlossen, dass da einer auch seinen Gegner abhängen kann (24 %). Aber auch am Schlusskilometer in Couchevel kann man Puy-de-Dome-mäßig nochmal 8 Sekunden oder mehr rausfahren. Gut, wären immer noch 10 Sekunden …
Aber wir werden sehen. Ich bleib bei meinem Gefühl, Vingo wird morgen eine Machtdemonstration hinlegen, von der Pogi nicht wieder aufsteht.
Mein Wettanbieter sagt V-P 2.35:2.25 fürs Zeitfahren und 1.85:2.00 für den Toursieg.
Oh, und Wout hat 15.00 fürs Bergtrikot, das könnte sich lohnen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Versteht aktuell noch jemand, warum wir im April alle unbedingt Gaudu haben wollten? Überhaupt waren die Picks in der 2. Reihe alle Käse bisher. Vielleicht kann die Vuelta da noch was drehen.
Jaja: Kuss (10),
Martinez, Pinot (3),Carapaz, Hindley (11), Ciccone, Skjelmose,Meintjes, Lutsenko, Johannessen
Armer Jaja, Meintjes war sicher auf dem Weg in die Punkte. Hindley wird langsam zur Enttäuschung. 24 Punkte im Moment.Pepe: Kelderman, A. Yates (12), Pidcock (4), Gaudu (7), Haig, O’Connor
Das läuft für Pepe in die falsche Richtung, 23 Punkte im Moment. Und bei Yates muss man auch immer mit dem schlimmsten rechnen. Wenn Piddi nochmal stärker wird, kann es auch noch ein bisschen nach oben gehen.Lappi: Bernal, Küng, Powless, Landa (2), Bilbao (9), I. Izagirre,
Mas, Jorgenson,Guerreiro,Bardet
11 Bahrainpunkte, sonst nur Gemüse. Unwichtig.Krolle: Vingegaard (20), Pogacar (16), Rodriguez (14), Madouas, JP Lopez, Buchmann (1), Martin (6), S. Yates (8)
Ich bleib dabei, der eine Punkt von Buchmann geht noch flöten. Aber wie kommt Martin auf 6? Und wieso hat er nun die drei besten Fahrer der Welt und nicht mehr nur zwei? Wie viel Glück kann man eigentlichen haben? Okay, ist wahrscheinlich kein Glück, Pogi und Rodri rechtzeitig als Jünglinge genommen, aber trotzdem.
65 Punkte, Krolle sollte sich für diesen Zwischenstand schämen. ;) Der Indurain unter den Wettern.Neuer virtueller Gesamtstand:
Jaja 80
Pepe 68
Krolle 92 + 8
Lappi 21 (Ich schäme mich auch.)
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Midas, Gall muss erstmal das Zeitfahren überleben, da ist er ja offenbar ziemlich schlecht. Okay, Gaudu und Martin da auch nicht die großen Leuchten. Die 1-2 Minuten kann man locker verkraften, wenn man dafür am Mittwoch in der richtigen Gruppe sitzt.
Irgendwie mag ich den Vingegard einfach nicht, vielleicht einfach der Fahrstil, aber ich bin klar für Pogacar. Eventuell liegt es auch daran, dass Vingegard nur dei Tour ernsthaft fährt. Fand ich schon zu Armstrong-Zeiten enorm langweilig.
Nur Tourfahren kann man Vingo halt absolut nicht vorwerfen. Die Tour ist seine fünfte Rundfahrt dieses Jahr und wird, wenn erfolgreich, sein vierter Sieg. Nur bei Paris Nizza war er nur Dritter. An sich ist auch seine Fahrweise nicht unattraktiv. Wenn er sich stärker als alle anderen fühlt, greift er an, wenn nicht, verwaltet er. Finde ich nachvollziehbar. Trotzdem mag ich ihn auch nicht. Ich denke, das liegt daran, wie er aussieht/welches Charisma er versprüht. Objektiv ist er top.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wout van Aert fährt meiner Meinung nach inzwischen klar aufs Bergtrikot. Er ist bei jeder Bergwertung vorn dabei, lässt die ganz Verrückten um die Punkte sprinten, geht dann aber immer an den anderen Punktehamstern vorbei und schiebt sich nach vorn. Heute 26 Punkte geholt und an allen 5 Bergwertungen gepunktet.
Pogacars Momentum gegen Vingegaard ist inzwischen komplett weg. Ich hatte die letzten 2 km schon befürchtet, Vingegaard kann jetzt nochmal angreifen und Pogi distanzieren. Ist aber nicht passiert, also im Ergebnis gut gelaufen. Aber, aber, am Dienstag kommt das Zeitfahren. Ich prognostiziere, Vingegaard gewinnt 50 Sekunden auf Pogi und das wars, das holt er nicht mehr auf. Mittwoch allin nochmal möglich, aber Samstag glaube ich nicht mehr an eine Wendung. Nur wer am Dienstag besser ist, der wird sich doch auch am Mittwoch nicht abhängen lassen, oder?
Kommt vielleicht einfach drauf an, wer am Ruhetag besser nachtankt, äh regeneriert, meine ich.
Die anderen: Rodriguez oder Yates, das ist aktuell die Frage. Hier sehe ich Vorteil Rodriguez ,aber beide schon sehr cool heute. Dahinter Hindley noch 2,5 Minuten vor Kuss – nichts ist unmöglich für Kuss. Wenn er über den Loze mit den beiden Großen drüber kommt, kann das auch mal großen Abstand zu Hindley geben.
Top 10? Mindestens ein Franzmann wird es schon noch verbaseln, vielleicht auch beide. Gall will es ja unbedingt, Piddi wohl auch. Der muss sich aber auch gut erholen morgen, sonst platzt der komplett weg. Gaudu ein Rätsel natürlich. Sieht immer schlecht aus und manchmal ist er dann doch wieder da.
Noch ein Wort zu Bora. Da hat man sich wohl von den Coup auf der Marieblanqueetappe täuschen lassen. Hindley hatte auch da schon einiges gegen die Topleute verloren, der wird wohl nicht mehr besser. Und Buchmann wurde leider in der zweiten Woche jeden Tag schlechter, heute mit Sturz (vielleicht durch Müdigkeit), der wird sich auch von Platz und Top 15 noch verabschieden, denke ich. Und der Rest von Bora? Ist einfach nicht da. Zu wenig für so ein ambitioniertes Team.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Woods
* O’Connor, Pogacar
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Absolut brutale Etappe, superstark, was Jumbo da veranstaltet hat. Dann haben die beiden wieder gezeigt, dass sie mit unfassbarem Abstand die besten sind. Rodriguez und Yates hatten dann nur das Glück, dass die beiden vorn nicht mehr fahren wollten.
Ich fand, Pogacar hat vor seiner Attacke nervöser und angeschlagener ausgesehen als in den vergangenen Tagen. Dass er Vingegaard dann langfristig nicht abschütteln konnte, hat ihm wohl auch einen kleinen Schaden verpasst. Für morgen kann ich ihm nur raten, möglichst lange die Füße stillzuhalten. Wenn es Bonifikationen gibt, fein. Wenn nicht, dann auch gut. Aber geduldig bleiben, warten auf die letzten 1500 Meter. Pogacars Ziel morgen muss es sein, keine Zeit zu verlieren, dann liegt der Druck am Dienstag bei Vingegaard.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Mein Gefühl sagt mir irgendwie, heute kann Vingegaard Pogacar abschütteln und fährt erneut zu einer Spitzengruppe vor und kann so seinen Vorsprung in der Abfahrt halten.
Was denkt ihr?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Gerüchten zufolge verdient der Herr 5,5 Mio im Jahr (armer Schlucker hätt er mal Golf, Fußball oder Tennis gespielt). Wenn das über 5 Jahre geht, sind es 27,5 Mio. Ein Vertrag über 3 Jahre mit 30% mehr Jahresgehalt sind aber auch schon 21,5 Mio.
Davon abgesehen, wer sagt denn, dass er 5 Jahre Vertrag hat? Ich dachte immer, es waren nur drei und zum Jahresende 23 ist er wieder frei.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Schauen wir uns die bisherigen Attacken der beiden Granden an. Vingegaard attackiert 2 km vor dem Gipfel des Marie Blanque (oder waren es 3 oder doch 4 km? Na, ich denke eher 2), Pogacar greift 2,8 km vor dem Cauterets an und 1,5 km vor dem Puy de Dome. Was fällt mir da auf? Einerseits immer relativ kurz vorm Ende und andererseits immer an einer möglichst steilen Stelle, jedenfalls mindestens 10% Steigung, besser mehr.
Beim Blick auf den Grand Colombier stelle ich fest, es gibt diese Stelle nicht.
Variante 1, man nutzt das steile Stück 7 km vor dem Ziel. Unwahrscheinlich, da führt bestimmt noch nicht mal Kuss.
Variante 2, man nutzt nur die letzten steilen 400 Meter für die Entscheidung. Vielleicht findet sich ja eine Lösung, die uns davor bewahrt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Paret-Peintre
* Bardet, LatourVive la France!
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
* falscher Thread
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 10 Monaten von
Lapébie geändert.
Mag sein, dass jeder Platz wichtig ist und sie haben ja auch noch zwei Fahrer, die mit 10 und 11 Minuten noch nicht raus aus dem Rennen sind. Blöd nur, dass die beiden mit Platz 17 und 18 die letzten beiden mit GK-Ambitionen sind.
Egal, morgen gewinnt Paret-Peintre und dann ist alles wieder gut.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Warum waren Meintjes, Landa hinten?
Die Attacken um die Gruppe haben so ungefähr 80 km angedauert. Durch das schwere Profil waren die Mannschaften nicht gut sortiert, jeder war froh, wenn er irgendwie vorn dabei war. Irgendwann waren viele gute Leute (Kuss, O’Connor, Landa, Meintjes) hinten und die Gruppe ums gelbe Trikot ist noch ne Weile Tempo gefahren, weil alles etwas unklar war.
Als man sich dann sortiert hatte, waren es 3 Minuten Abstand. Und dann ist Ag2R gefahren, damit das Tempo nicht verschleppt wird. Warum auch immer, ich checke es immer noch nicht. Top 10 für Gall??
Aber am zweiten von den drei Bergen sind die beiden Gruppen doch wieder zusammen gekommen.Jetzt halt normallangweilige Ausreißeretappe. Aber Izagirre ein guter Sieger. Überhaupt ganz okay da die Gruppe, die dann den Sieger unter sich ausmacht (außer Benoot, was hat der da zu suchen). Stark, wie sie van der Poel das noch entrissen haben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ach, das war die dritte Gruppe. Hab zwischendurch zu viel gearbeitet und die Konzentration verloren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
AG2R fährt nun, um von Platz 16 und 17 auf 12 und 13 vorzukommen, oder versteh ich was nicht?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die Etappe heute hat mehr Höhenmeter als morgen. Vielleicht kann man mit Gewalt in die Fluchtgruppe kommen, aber bei den drei 5-km-Bergen in der zweiten Hälfte muss man schon ziemlich gut am Berg sein, finde ich. Für so Leute wie van der Poel dürfte das zu schwer sein. Ich rechne da auch eher mit Powless, vielleicht auch Chaves noch mal. Cool wäre zum Beispiel Buchmann oder Bernal, am Ende wirds dann aber bestimmt wieder nur ein Haig oder sowas.
Tipp für die Größe der Fluchtgruppe: 24 Fahrer
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die Franzosen müssen auch dieses Jahr wieder erkennen, dass der Radsport der zwei Geschwindigkeiten noch lange nicht vorüber ist.
Vinge gegen Pogi, feines Duell. Letztes Jahr war es Pogacar nie gelungen, Vinge abzuschütteln, nun schon zweimal beim Höhepunkt und einmal im Frühjahr. Andererseits Pogacar mit dem sehr großen Rückstand am Marie Blanque. Wenn man sich die anderen beiden Bergetappen anschaut, muss man sagen, Vingegaard hatte dreimal das gleiche Niveau, einmal war einfach Pogacar schlechter (nämlich schlussendlich bei den anderen Top-10-Leuten). Neigt Pogacar also zum klassischen schlechten Tag einmal in der Tour? Wenn er so wechselhaft fährt, ist Vingegaard Favorit. Wenn hingegen die Theorie von der aufsteigenden Form sich bestätigt (wobei man sich immer fragt, woher die von einem Tag auf den anderen kommen soll, wenn nicht vom Pflaster oder aus dem Blutbeutel), dann ist Pogacar Favorit.
Für mich immer noch 60:40 für Vingegaard das Ganze.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die beiden großen Jungs machen es aber spannend. Tadej verteilt ne kleine Ohrfeige an Jonas, aber der bleibt erstmal im gelben Trikot.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich denke, Jumbo wird morgen voll auf Etappensieg fahren. Gibt ja auch nur einen Mann, der Vingegaard am Schlussanstieg gefährlich werden kann. Das ist zu verlockend. Ich bin sehr gespannt und freu mich mega drauf. Beim letzten Puy de Dome war ich noch zu jung – und wir haben eine spannende Situation, was 1 und 2 angeht. Die Hoffnung ist groß, dass sie sich richtig die Kante geben und dann einer von einbricht.
Was Cav und den Rekord angeht – ich finds nicht so schade, dass er ihn nicht (allein) hat. Eddy Merckx war halt der Allergrößte. Reciht ja schon, dass Lewandowski unbedingt noch Gerd Müller überholen musste. Okay, das kann man nicht vergleichen, ich habs aber trotzdem gemacht.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Vingegaard
* Pogacar, Ciccone
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Weil’s so viel Spaß macht, gleich noch ein Update.
Jaja: Kuss (6), Martinez, Pinot,
Carapaz, Hindley (14), Ciccone, Skjelmose, Meintjes, Lutsenko, Johannessen
Ciccone und Skjelmose Richtung 0? Aua! Dafür Meintjes als 16. in Reichweite, noch ein bisschen nach vorn zu fahren.
Aus 42 Punkten wurden so von einem Tag auf den anderen 20.Pepe: Kelderman, A. Yates (10), Pidcock (7), Gaudu (9), Haig, O’Connor (4)
Vierfache Punktehoffnung bei Pepe, aus 21 Punkten sind nun 30 geworden.Lappi: Bernal, Küng, Powless, Landa (5), Bilbao (3), I. Izagirre,
Mas, Jorgenson, Guerreiro, Bardet (8)
Punkteexplosion auf 267% des Vortags. Wenn das noch zweimal passiert, gehe ich in der Jahreswertung in Führung. Hopp Bernal, mach den Landis!Krolle: Vingegaard (20), Pogacar (16), Rodriguez (11), Madouas, JP Lopez, Buchmann (1), Martin, S. Yates (12)
60! Den einen Punkt von Buchmann können wir in den Skat tun, aber der Rest liefert ab. Diese 59 Punkte der 4 Topleute könnten auch das Endergebnis werden. Aber Achtung, wenn Hindley stabil bleibt, kann Krolle ab jetzt eigentlich nur noch verlieren.Neuer virtueller Gesamtstand:
Jaja 76
Pepe 73
Krolle 87 + 8
Lappi 26 (Der Plan mit Platz 4 scheint aufzugehen.)Einen Simon Yates weniger und wir gehen Kopf an Kopf in die Vuelta. Dort dürften die Topfavoriten Carapaz, Thomas, Roglic, Mas, Vlasov aber zum größten Teil nicht in Krolles Team fahren. Deshalb: Unterschätzt mir Team Pepe nicht.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Natürlich hätte man das verhindern können: Sobald WvA angreift einfach mit 2-3 Flachfahrern (Bjerg, Laengen und Trentin) im Feld so richtig Tempo machen und den Gegnern zu verstehen geben „Keine Gruppe mit Jumbo“… dann kann WvA entweder alleine gegen drei fahren oder aufgeben oder hoffen, dass er vorne wirklich richtig Hilfe kriegt. Dürfte er nicht kriegen, auch weil die DS sicher miteinander sprechen würden. Von daher irgendwie naiv von UAE und Bora, aber im Falle von UAE sogar von der eigenen Dummheit profitiert.
Man konnte halt vorher nicht wissen, ob nicht vielleicht Bora von Jumbo profitiert hätte. Zunächst war Hindley nämlich dran, als Jumbo alles auseinander genommen hat. Wenn er auch mit (oder anstelle von) Pogi drüber gekommen wäre, dann hätte Wout trotzdem das Tempo gemacht. Und dann hätte vielleicht auch Hindley profitieren können.
Andererseits haben die Kommentatoren, vor allem Voigt, gesagt, Bora sollte die Gruppe doch einfach 10 Minuten wegfahren lassen, damit klar ist, du fährst von hinten niemals an diese Gruppe ran. Vielleicht hätte Jumbo dann am Tourmalet die Füße still gehalten – das wäre dann wahrscheinlich gut für Jumbo und schlecht für den Zuschauer gewesen.
Also ich bin ganz froh, dass es zumindest bis Sonntag noch die ganz große Spannung gibt. Wenn Vingegaard an diesem Monster Pogacar nicht los wird, dann heißt mein Favorit Pogacar. Aber wetten würde ich auf einen Etappensieger Vingegaard am Puy de Dome.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Vingegaard wurde für seinen Offensivgeist bestraft, hoffentlich nimmt er sich das nicht zu Herzen und schaltet jetzt wieder auf Defensive. Im Endeffekt hat er zu viel selbst gearbeitet auf den letzten 50 km. Jetzt weiß er, dass er entweder attackieren muss, bis Pogi weg ist, oder es bleiben lässt. Aber war halt zu verlockend nach der Erfahrung von gestern.
Große Überraschung unterm Strich und sehr gut für die Spannung. Die Tour lebt!
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Sehr stark was die beiden da für eine Show gezeigt haben. Warum Jumbo gefühlt jede Etappe einen Wout oder Benoot in die Gruppe schicken darf ist schon verwunderlich. Ist ja nicht das erste Mal, dass Wout dann die Lokomotive macht. Naja, mit Gelb sollte das ja nun vieleicht vorbei sein :-P
Hast du den Anfang der Etappe gesehen? Van Aert hat vom Start weg, also unmittelbar aus dem Windschatten von Prudhommes Auto, attackiert und erstmal 20 Sekunden lang gesprintet, bis nur noch Fipsi am Hinterrad war. Die 20 Mann, die nach den ersten drei Woutminuten noch mit vorne waren, waren in der Gruppe, das wars. Den hat niemand in die Gruppe gelassen, er hat die Gruppe durch reine Stärke hergestellt.
Dann noch ganz lange Tempo am Tourmalet und dann den ganzen Tourmalet runter und bis 5 km vorm Ziel, eine irre Leistung.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 10 Monaten von
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