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König Vorletzter. Das kann man dann getrost einen schlechten Tag nennen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Das Grupetto mit der Hälfte aller Fahrer wohl 54 Minuten zurück, also weit weit hinter dem Zeitlimit. Trotzdem wird wohl keiner rausgenommen. Sky wäre zum Beispiel wohl auf Froome reduziert worden?
Mh…
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Das ist wirklich unglaublich. Immer wieder kommen solche verrückten Sachen von Contador.
Jetzt, 6 km vorm Ziel, kann er wohl Quintana nicht wirklich helfen, aber toll, wenn mal jemand was früh probiert.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
War ein toller Fight von LL Sanchez da gegen das Feld. Von Clarke kam ja leider nicht allzuviel Hilfe. Diesmal hätte ich es den Ausreißern gegönnt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Tageswertung:
1. Gianni Meersman (Etixx-Quick Step)
2. Michael Schwarzmann (Bora-Argon 18 ) s.t.
3. Magnus Cort Nielsen (Orica-BikeExchange)Noch nie gehört, Schwarzmann.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich brauche für den Sieg dieses Jahr mindestens Platz 1-4 bei der Vuelta.
Das wird richtig schwer.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Hier hat ein bisschen Contador gefehlt. Froome hätte er sicherlich nicht gefährlich werden können, aber er hätte sicherlich keine Ruhe auf den Plätzen 2-10 zugelassen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die Zeiten wurden wieder rückgängig gemacht, was ist das schon wieder für ne Scheiße? Diese Abstände sind eindeutig nicht durch Sturz entstanden, sondern einfach durch die Stärke der einzelnen Gruppen.
Steht das irgendwo geschrieben, dass die Zeiten 3 km vorm Ziel genommen werden und dann nicht mehr zählen im Ziel?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Gab wie immer nochmal Abstände auf den Champs Elysees. Rodriguez verliert 31 Sekunden und damit wohl 3 Plätze. Aru gewinnt noch einen Platz, weil Henao hinten bei Froome rumgurkt. Mal sehen, ob das Bestand hat.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Mollema
* Meintjes, A. Yates
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Froome hatte heute wohl tatsächlich nicht so die besten Beine. Das hat dazu geführt, dass Poels immer wieder warten und Tempo rausnehmen musste. Also gab es mehr oder weniger ein offenes Rennen der Männer auf Platz 2-10 und ihrer letzten Helfer.
Das ist bei allem, was man sonst vom Schnarchnasenskydominanzzeug gewöhnt ist, eine angenehme Abwechslung gewesen. Da war auch praktisch jeder mal in der Attacke, so macht das natürlich Spaß.
Für Rolland, Navarro und Dumoulin ein rabenschwarzer Tag leider. Rolland konnte immerhin weiterfahren.
Extrem knapp alles noch. Der Joux Planes ist auch kein Rollerberg. Wer da oben nicht dabei ist, könnte auf der Abfahrt dann die 1-2 Minuten verlieren, die hier auch mal 5 Plätze ausmachen können.
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Yates ist bis zum Anschlag drangeblieben und danach trotzdem nicht eingebrochen, sondern hat nur 30 Sekunden verloren. Starke Leistung, aber morgen muss er sich nochmal durchbeißen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ist echt interessant, ständig wechselt die Situation.

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Bardet sieht trotzdem richtig gut aus. Diese Minute, die er erstmal hat, müssen die anderen auch wieder zufahren.
Mollema unterdessen immer noch nicht wieder bei Froome.
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Bardet hat es irgendwie zu seinem Teamkollegen Cherel geschafft, nun sind die 20 Sekunden voraus.
War richtig was los da in der Abfahrt. Schade, jetzt kommt nur noch bergauf.

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Sturzfestival … Mollema, Sepulveda, Navarro, Froome, Nibali …
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Yates schickt Impey nach vorne, weil ihm das Astanatempo zu langsam ist.

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So entsteht wenigstens durch den Zufall mal ein bisschen Spannung. Astana fährt weiter (so richtig volle Pulle sieht das aber auch nicht aus) und hat erstmal 40 Sekunden Vorsprung auf Porte.
Dauert gefühlt ziemlich lange, bis die Teamkollegen bei Porte angekommen sind.
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Dumoulin mit gebrochenem Handgelenk haben die vorhin gefaselt.
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Da müsste Aru aber nochmal 2 Minuten auf Yates herausholen. Das ist mit normalen Mitteln kaum zu schaffen irgendwie. Bei diese Colombieretappe war Yates ja schonmal sehr früh fast weg, da hatte man die Möglichkeit.
Aber mal schauen, ob nicht doch nochmal einer von denen am vorletzten Berg Probleme kriegt. Mollema, Yates, Porte, Martin … das sind ja eigentlich alles Kandidaten für einen bösen Einbruch.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Lappi:
9+6=15
– Aru (Platz 7)
– D. Martin (10)
– Nieve (18 ) 8 Minuten Abstand zu Platz 15Jaja:
11+8+7+2=28
– Bardet (5)
– Valverde (8 )
– Meintjes (9)
– Henao (14)
– Barguil (20) 13 Minuten Abstand zu Platz 15Pepe:
12+5+4+1=22
– Quintana (4)
– Rodriguez (11)
– Kreuziger (12)
– Thomas (15)
– Van Garderen (17) 5 Minuten zu Platz 15Krolle:
20+16+14+10=60
– Froome (1)
– Mollema (2)
– A.Yates (3)
– Porte (6)
– Rolland (16) 27″ auf Platz 15Virtueller Gesamtstand:
Jaja 72
Krolle 97
Lappi 48
Pepe 3760 Punkte für Krolle, das ist echt unerhört!

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
21. Juli 2016 um 17:30 Uhr als Antwort auf: 22.7., Tour de France 2016, 19. Etappe nach Saint-Gervais Mont Blanc #746862** Pantano
* Majka, Aru
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** N. Olivera
* J. Izaguirre, F. Aru
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** Froome
* Pantano, Dumoulin
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Bei diesen ganzen Etappen, die noch kommen, gibt’s morgen eigentlich die einzige Chance, die Tour zu gewinnen (außer für Froome). Am vorletzten Berg Froome abhängen und dann am letzten Berg den Vorsprung ausbauen. Alles andere bei späteren Etappen ist eher Selbstmord.
Das Szenario ist aber so unwahrscheinlich. Es lohnt sich wohl kaum das Einschalten morgen.
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