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Wenn sich die Bemühungen zur Attacke heute wieder so in Grenzen halten, haben die Sprinterteams leichtes Spiel. Aber eine 10-Mann-Gruppe (oder noch mehr) könnte auch 20 Minuten bekommen, besonders falls da jemand aus Sprinterteams mit dabei ist. Ist schon ne ziemlich lange Etappe und Lidl könnte sagen, wir müssen ja nicht arbeiten, wir haben schon genug gewonnen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich nehme alles zurück und behaupte, Pedersen kann mehr Etappen gewinnen als Pogi beim Giro letztes Jahr.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ja, inzwischen glaube ich es auch.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Früher wäre das was für Simon Yates gewesen.
Ich tipp auch mal mit.
** Roglic
* del Toro, Carapaz
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Ihr seid euch ja ziemlich sicher, dass Pedersen da drüber kommt und dann Favorit ist, andere auch. Vielleicht kann ich auch keine Profile lesen, aber ich behaupte immer noch, das sollte eigentlich zu schwer für ihn sein. Schaue ich mir aber an, da bekommt die Etappe doch etwas Spannung.
Bei Bilbao hab ich ganz starke Bergtrikotgefühle. Aber auch das wird nicht einfach, wenn er sich nicht deutlich steigert hin zur dritten Woche.
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Da lohnt sich wirklich ein zweiter Blick bei diesem Mittwochsprofil. Bei PCS sieht es wie Lüttich-Bastogne-Lüttich aus, bei der Giroseite wie eine Flachetappe.
Sie fahren:
- 2,9 km mit 8,4% – 29 km vor Ziel
- 5,6 km mit 4,x% – 13 km vor Ziel
- 2,9 km mit ??% – 4,5 km vor Ziel
- 0,7 km mit 8,6% (max. 10%) – 2 km vor Ziel
- 3% ansteigende Zielgerade
Da wirst du als Team ganz schön ackern müssen, um das zusammenzuhalten. Ich würde nicht unbedingt viel Geld auf Pedersen setzen, eher schon Roglic.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Den Ausfall von Landa könnte ich mir mit seinem nun bevorstehenden Vueltasieg ja noch schönreden, aber die anderen bei mir machen leider nur wenig Hoffnung. Pepes Team hätte man gern.
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Mads Pedersen ist diese Saison wirklich überragend. Der Sieg heute auf Ansage, immer von Vorne. Aber vor allem der Sieg auf der ersten Etappe, nicht nur von Vorne, sondern bei der 300m-Marke gestartet im Wind. Der ist nicht nur schnell, der ist einfach unglaublich ausdauernd und tempohart. Einer der ausdauerndsten Sprinter an die ich mich seit ich Radsport schaue erinnern kann.
PS: Würde er es noch schaffen bei den großen Nordklassikern mit MvP oder Pogacar auf die Ziellinie zu kommen….
Pedersen ist in der Tat unfassbar stark dieses Jahr, wahrscheinlich seine beste Saison. Der war Ende März (Gent-Wevelgem) bis Mitte April (Roubaix) schon top – ich behaupte ja immer noch, van der Poel hätte Roubaix nicht einfach so gewonnen, wenn Pedersen nicht den Platten gehabt hätte – und nimmt diese Form einfach so auch in den Mai mit rein. Der macht ja auch gar keine Anstalten, am Berg schlecht auszusehen und hat im Sprint die Power, das lange durchzuhalten. Mal sehen, wie weit ihn die Euphorie noch trägt. Einen Tag (morgen) sollte er es schon noch verteidigen können, aber Mittwoch wird wohl Schluss sein.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Pidcock
* Bardet, van Aert
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Ayuso
**** Landa, Tiberi
*** Carapaz, DF Martinez, Ciccone
** Arensman, Gee, Storer, Roglic
* Bilbao, Hindley, Rubio, S. Yates, A. Yates
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Bild kommt dann eventuell erst morgen.
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Ranking Pogi auf 1, Vinge auf 2. Der Rest mehr oder weniger zufällig.
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https://us29.chatzy.com/67808281754026
Den können wir dann nachher probieren. Ich hab meine Liste fertig, 75 Namen drauf.
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Gut, wenn Pepe auch einverstanden ist, sagen wir dann Donnerstag 19 Uhr?
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Das ist gut, dass wir mit Nebtune einen vierten Wetter gefunden haben. Schlecht ist, dass er heute nicht kann.
Ich kann definitiv Dienstag und Mittwoch nicht. Donnerstag/Freitag/Samstag wird auch schwierig, würde ich aber irgendwie einrichten.
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Werbt einfach in eurer Signatur, dann sehen es die anderen in euren Beiträgen. Hier schaut ja vielleicht gar keiner mehr rein. ;)
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Pogacar ist der allergrößte Held, den man sich überhaupt vorstellen kann. Er macht 50 Jahre nach Merckx diesem alles so gut wie möglich nach und verliert auch nicht die Fassung, wenn er mal geschlagen wird. Als Weltmeister und Tour-de-France-Sieger zu Paris Roubaix kommen, ist einfach grandios, zumal ihm seine sportlichen Leiter davon abraten. Alle wollen das sehen – die einen wollen ihn gewinnen, die anderen wollen ihn verlieren sehen. Er macht die Story, er kann die 5 Monumente holen.
Im Rennen heute war er letztlich klar geschlagen. Das muss beim nächsten Versuch nicht wieder so sein. Ohne seinen Fehler, hätte er Matthieu heute ziemlich wahrscheinlich nicht abgehängt und der wäre wohl auch nicht ganz so kaputt im Velodrom angekommen.
Van der Poel gewinnt das hier zum dritten Mal und zum zweiten Mal mit ganz schön viel Glück. 2023 hat Wout am Ende vom Carrefour Platten, sonst wäre das sehr eng gegen ihn geworden. Und heute verliert Pedersen nach Defekt den Anschluss an die entscheidende Fünfergruppe, der hätte das Rennen ganz anders aussehen lassen und es ist alles andere als klar, ob MvdP ihn losgeworden wäre. Sehr schade, Pedersen ist echt reif für einen Monumentsieg – heute war es einfach nur Pech.
Die beiden übermachtigen Fahrer des Frühjahrs stehen jetzt bei 8 Monumenten und haben schon Cancellara und Boonen (7) hinter sich gelassen. Nur noch ein Sieg mehr und sie stehen mit Kelly, Coppi, Girardengo auf einer Stufe und auch die 11 Siege von de Vlaeminck sind in Reichweite. Eddy ist aber wohl doch zu weit weg, wie fast überall.
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***** Pogacar
**** van der Poel, van Aert
*** Pedersen, Küng, Ganna
** Philipsen, Stuyven, B. Swift, Wright
* Tarling, Lazkano, Kristoff, Ballerini, Lampaert
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Falls Jaja sich wirklich nicht mehr meldet, schlage ich vor, dass wir seinen Platz mit einem neuen Freiwilligen besetzen – zumindest erstmal für 2025. Der erste, der sich meldet, bekommt den Zuschlag.
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***** van der Poel
**** Pogacar, Pedersen
*** van Aert, Powless, Ganna
** Matthews, Mohoric, Trentin, Kristoff
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Pidcock
**** Pogacar, Ganna
*** van Gils, Milan, van der Poel
** Pedersen, Girmay, Mohoric, Philpsen
*
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Moin zusammen. Euer Titelverteidiger hätte da mal ne Frage. Passt euch Ostermontag wieder? Ist dieses Jahr am 21.04. Oder ist euch zweieinhalb Wochen vor dem Giro zu spät? Dann gern schon 14.4. zum Beispiel.
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Ich frage mich, wie man da so die Nerven verlieren kann. Eine frühe Attacke von Pogacar muss doch in jeder Besprechung vor dem Rennen ein Thema gewesen sein. Okay, nun war es eine sehr frühe Attacke. Ist doch eigentlich das beste, was den anderen passieren kann, mehr isolieren geht doch nicht. Wenn man da die Nerven behält und erstmal die Nachführarbeit organisiert und die darauf auslegt, Pogacar irgendwann zurückzuholen, kann das doch gut funktionieren. Aber nein, sofort fangen alle möglichen Leute an zu attackieren, als ob die in der Lage wären, Pogacar allein oder zu zweit zurückzuholen. Na gut, einige aus den mittleren Nationen waren wohl überrascht. Aber Belgien und Holland müssen sich doch organisieren und dann kontrolliert nachfahren.
Jetzt werdet ihr sagen, das hat Belgien doch nach 15 Minuten auch gemacht. Ja, sie waren zu sechst vorn im Feld, aber statt kontrolliert nachzufahren und den Abstand im Zweifel auch auf 2 oder 3 Minuten hochgehen zu lassen, fahren sie mit Krawall und brauchen innerhalb von einer Runde alle Fahrer auf. Selbst wenn Remcos Attacke dann sitzt, kommt er trotzdem nur schwer an Pogacar ran. Blöd. Die haben wohl alle nicht Cancellaras Roubaixsieg 2010 gesehen. Der hatte damals eine frühe Attacke auf 3 Minuten Vorsprung ausgebaut und wurde dann immer müder und langsamer und wurde nur deshalb nicht wieder eingeholt, weil die hinten sich gegenseitig bekämpften als zusammenzuarbeiten. Der Blödkopf Boonen dachte damals, er müsse Cancellara eben allein zurückholen.
Also ich kapier nicht, warum man nicht die fünf Helfer von Belgien + noch Mollema + noch einen Schweizer nimmt und denen sagt, ihr fahrt jetzt erstmal zwei Stunden euer Tempo von vorn und wenn Pogacar dann (!) nur 30 Sekunden Vorsprung hat, dann springen wir Kapitäne hin. Aber sich gegenseitig erstmal die Teams klein fahren und dann noch nicht mal als Kapitäne geschlossen zusammenzuarbeiten, das ist blöd ohne Ende.
Man kann Pogacar nur beglückwünschen, aber er ist auch mit einem blauen Auge davon gekommen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Pogacar 35
Roglic 23
O’Connor 21
A. Yates 19
Almeida 19
Ca. Rodriguez 17
Evenepoel 16
Landa 16
Vingegaard 16
Jorgenson 15
Skjelmose 14
Gee 13
DF Martinez 12
Mas 12
Thomas 10
Carapaz 9
Tiberi 8
Arensman 7
Gaudu 7
Buitrago 6
Ciccone 6
Lipowitz 6
Rubio 6
Bernal 5
De Plus 5
Hirt 5
Bardet 4
Riccitello 4
S. Yates 4
Sivakov 4
G. Martin 3
Pidcock 3
Storer 3
Vlasov 3
Dunbar 2
Gall 2
Zana 2
Fortunato 1
Onley 1Platz 1 geht natürlich klar an Pogi, Platz 2 sichert sich Roglic, der ist in der Wahrnehmung alles andere als Top, aber als Punkter liefert er immer noch ab. O’Connor sicherlich überraschend, aber wer weiß, was das nächstes Jahr gibt, wenn ich ihn wieder habe. ;) Adam Yates und Carlos Rodriguez glänzen als Dreifachpunkter. Landa kann es mit Evenepoel und Vingegaard aufnehmen – das war auch nicht allen klar. Er war aus dem Pool derer, die ich nominieren konnte, tatsächlich der Beste. Wenigstens an dieser Stelle alles richtig gemacht.
Überraschend an der Liste finde ich noch Skjelmose und Gee an Stelle 11 und 12 der Jahresliste.
Zu den größten Enttäuschungen gehören sicher Kuss, Hindley und Ayuso. Und Bilbao natürlich, ich will ja keinen Ärger mit dem KV.Wenn man nochmal ganz genau auf den Anfang der diesjährigen Wette schaut, mache ich auf 1 und 2 (Landa setzen, Pogacar an Nr. 1 nehmen) alles richtig. Als ich das nächste Mal dran bin, sind schon 11 Fahrer gewählt und noch einige Jungfahrer gesperrt bzw. sicher. Statt Vlasov und Gall wären hier O’Connor und Gee richtig gewesen, da muss man erstmal drauf kommen. Aber selbst wenn du diese beiden außer Acht lässt, wären als nächstes DF Martinez und Carapaz an der Reihe mit immerhin 21 Punkten. Da hätte ich in der Tat drauf kommen können. Aber die Idee mit Vlasov (der während der Tour der Roglicausfall zum Bora-Kapitän wird) hätte ja durchaus auch aufgehen können.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Erster zweistelliger Sieg seit 2015, sonst haben die Siegerteams einfach immer noch mehr abgeräumt. Und das mit dem Doublesieger Pogacar im Team. Unterm Strich ist es doch ganz schön knapp mit 5 Punkten Vorsprung und manchmal hätte es auch in eine andere Richtung gehen können. So kam auch jede Menge Glück dazu, dass Pepe und Krolle sich die Punkte gegenseitig weggenommen haben – und dass Vingegaard nicht zur Dauphiné antreten konnte.
Da fragt aber demnächst keiner mehr danach, ich trage mich mit Genugtuung in die Siegerliste ein und freue mich schon auf nächstes Jahr. Immerhin muss ich mir keine Gedanken machen, wen ich setze.
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