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Oben nur noch 4 Minuten. Eigentlich sollten das dann nicht reichen für die Gruppe, aber hier liegt man ja sowieso mit jeder Prognose daneben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Nur weil Denz mal 10 Minuten an der Spitze des Feldes ist, fährt ja nicht gleich Bora.
Jetzt bei EF am Berg sieht das schon ganz anders aus. Da geht auch der Vorsprung wieder deutlich zurück.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
UAE fährt hier nicht gegen Bernal, die fahren einfach ihr Nachmittagstempo. Vorsprung geht ja auch wieder hoch.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ayuso ist ein großes Rätsel. Die Santa Barbara wird uns Auskunft über alles geben. Bernal wird sich nach vorn verabschieden und Ayuso nach hinten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ineos braucht keinen Grund wie einen möglichen Etappensieg, um Tempo zu fahren. Die haben das in der DNA.
DF Martinez ist jetzt doch der Beste aus dem Bora-Dreigestirn (Roglic – Hindley – Martinez). Wer will, kann sich jetzt bei mir entschuldigen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wenn UAE der Gruppe den Tagessieg gönnt, muss ja einer der 24 gewinnen. Da am ehesten Bilbao und Gaudu einen Namen haben, wird es wohl Cepeda oder Scaroni.
Ja, ich weiß, van Aert hat auch einen Namen, aber der wird ja nicht auf einmal wieder die Hochgebirgsbeine auspacken. Obwohl, wenn man so drüber nachdenkt, nicht unmöglich eigentlich.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
60 km lang im Regen attackieren und dann noch die 4000 Höhenmeter vor sich haben, das ist auch nicht jedermanns Sache. Also meine wäre es nicht.
In der 2. Gruppe jetzt Bilbao, Meintjes und Gaudu dabei. Die haben sicherlich größere Chancen, den Tag zu überstehen, als die 6 Mann vorn.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Der erste Sturz, wo es den Fahrer von links nach rechts über die ganze Straße haut, sah spektakulär aus, ging aber glimpflich aus. Der Sturz von Tarling war auf den ersten Blick gar nicht so spektakulär, aber er ist wohl mit der Brust gegen den Lenker geknallt, der von der Leitplanke (Leitplanke!) gestoppt wurde. Das ist bitter gelaufen. :(
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Für mich ist das vollkommen klar, dass Rubio nach dem 11. Platz 2023 und dem 7. Platz 2024 dieses Jahr Dritter am Giro wird. Der Sieg geht an Bernal, eh klar, und Zweiter wird von mir aus halt Carapaz.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Bernal
* Carapaz, del Toro
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Chapeau an Bernal und Carapaz. Immer offensiv. Hoffentlich wird diese fahrweise eher belohnt als das Abwarten von Ayuso, Roglic und S. Yates.
Das kann ich nur unterstützen! Carapaz und Bernal versuchen es sogar dort, wo es keine Aussichten hat. Am Dienstag geht’s dann hoffentlich richtig los.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Glaubt noch jemand, dass Del Toro nicht gewinnt?
Dran glauben und gegen den Toro wetten würde ich natürlich nicht. Er macht klar den stärksten Spieler Eindruck, auch wenn das ganz schwierige Terrain noch nicht gewesen ist.
Aber, ein bisschen Hoffnung hat man ja immer, aber das erweist sich oft als Quatsch (Pogacar kann keine Bergankunft über 2000 Meter, Cavendish kann kein MSR, Cancellara kann keinen HC-Berg, Fipsi kann kein GT-Zeitfahren gewinnen…).
Trotzdem, wenn ich bei einem dran glaube, dann bei Bernal. Der hat bergauf extrem Hummeln im Hintern. Und er ist ja ein Tier, wenn das Wetter schlecht wird (keine Ahnung, wie da die Prognosen sind). Vielleicht holt er irgendwo mal 2 Minuten, del Toro hat einen Einbruch von Menschlichkeit, Ayuso hat‘s nicht ganz, Roglic auch nicht, einen Tag fährt Carapaz mit Bernal, am anderen Rubio und Bardet aus ner Ausreißergruppe. Wer weiß, er konnte es ja mal und Ineos macht hier nach langer Zeit mal wieder den selbstbewussten Eindruck von früher.
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Pedersen kann halt doch alles.
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Ineos ist schon wieder auf Krawall gebürstet und sprengt 50 km vor dem Ziel das Feld. Die sind mental geil drauf die Jungs.
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Hab mir grad den Start der Etappe angeschaut. War ein netter kleiner Kampf um die Gruppe. Als dann 9 Leute weg waren, war ich mir eigentlich sicher, dass man die dann fahren lässt. Und ich war mir sicher, dass ich auch unter diesen 9 Leuten nicht den richtigen Sieger ausmachen werde. Aber dann gibt es doch tatsächlich 2-3 Teams, die diese Gruppe den ganzen Tag kontrollieren. Wenn die mal am Ende nicht alle für UAE gearbeitet haben.
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Man kann dem Ganzen ja mal eine Chance geben, das ist okay. Wenn es Mist ist, sind sie ja auch bereit, Experimente wieder zu beenden wie zum Beispiel die Formel-1-Aufstellung beim Start.
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Ayuso klare Nr. 1 kann ich nicht erkennen. Man wollte gestern del Toro einbremsen, um Ayuso nicht im GK zu verlieren, man will so in den Dienstag gehen, das ist ja okay. Kann noch einiges passieren, wenn sich mal einer auf den Asphalt legt. Morgen wird man del Toro wohl kaum einbremsen können am letzten Kilometer, da fährt dann jeder für sich.
Ansonsten also die nächsten drei Tage wie folgt.
Pedersen, 1 km GK-Kampf, Pedersen.Oder wollt ihr mir sagen, dass Pedersen auch morgen Chancen hat? Bis zum Fuß sollte man ja problemlos alles zusammenhalten können und dann 150 Sekunden alles raushauen? Nein, nein, da glaubt nicht mal Lidl-Trek dran, dass da was geht. Auch Ciccone wird sich nicht viel ausrechnen gegen Carapaz, Bernal, Roglic, Ayuso und del Toro. Deshalb denke ich, morgen Flucht am wahrscheinlichsten.
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Nix Ciccone, für Carapaz hat Pedersen gearbeitet. Da wird er sich beim nächsten Mal vielleicht doch lieber ins Grupetto setzen.
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Jetzt fährt Pedersen sogar Tempo im Hauptfeld. Ist er jetzt der neue van Aert?
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Die Chance auf Chaos wäre dagewesen, als Bernal mal etwas schneller gefahren ist und das Feld komplett zerfiel. Aber UAE hatte verständlicherweise kein Interesse und hat’s wieder totkontrolliert. So sind es dann doch fünf bergfeste Fahrer vorn, die haben nun beste Chancen, denke ich.
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Kaum sagt man’s, setzen sich 37 Leute ab.
Bilbao, Steinhauser, Vacek, Quintana, Kelderman, Poels, Knox fallen da ins Auge.
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Keine Gruppe bis zum großen Berg. Das kann heißen, dass entweder nur bergfeste Leute in die Gruppe kommen und der Sieger am letzten Anstieg gesucht wird oder wir werden die erhoffte GK-Action am Pellegrino sehen.
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Seit der Fipsi-Tour 2019 und dessen Etappensieg in Pau gab es nur fünf verschiedene Sieger bei den 16 GT-Zeitfahren mit einer Länge über 25 km.
Ganna, Pogacar, Evenepoel, Roglic und van Aert.Ob sich das wohl heute ändert?
Bei Pepes Frage des Tages sage ich 52,1 km/h.
In der Marschtabelle auf der Giroseite rechnen sie mit einer Bandbreite zwischen 50 und 54 km/h, also 31:46 Minuten für den Schnellsten. Das glaube ich dann aber doch nicht.
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** Tarling
* Roglic, del Toro
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** Roglic
* Ciccone, Poole
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