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Jetzt fährt Pedersen sogar Tempo im Hauptfeld. Ist er jetzt der neue van Aert?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die Chance auf Chaos wäre dagewesen, als Bernal mal etwas schneller gefahren ist und das Feld komplett zerfiel. Aber UAE hatte verständlicherweise kein Interesse und hat’s wieder totkontrolliert. So sind es dann doch fünf bergfeste Fahrer vorn, die haben nun beste Chancen, denke ich.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Kaum sagt man’s, setzen sich 37 Leute ab.
Bilbao, Steinhauser, Vacek, Quintana, Kelderman, Poels, Knox fallen da ins Auge.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Keine Gruppe bis zum großen Berg. Das kann heißen, dass entweder nur bergfeste Leute in die Gruppe kommen und der Sieger am letzten Anstieg gesucht wird oder wir werden die erhoffte GK-Action am Pellegrino sehen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Seit der Fipsi-Tour 2019 und dessen Etappensieg in Pau gab es nur fünf verschiedene Sieger bei den 16 GT-Zeitfahren mit einer Länge über 25 km.
Ganna, Pogacar, Evenepoel, Roglic und van Aert.Ob sich das wohl heute ändert?
Bei Pepes Frage des Tages sage ich 52,1 km/h.
In der Marschtabelle auf der Giroseite rechnen sie mit einer Bandbreite zwischen 50 und 54 km/h, also 31:46 Minuten für den Schnellsten. Das glaube ich dann aber doch nicht.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Tarling
* Roglic, del Toro
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Roglic
* Ciccone, Poole
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Wenn sich die Bemühungen zur Attacke heute wieder so in Grenzen halten, haben die Sprinterteams leichtes Spiel. Aber eine 10-Mann-Gruppe (oder noch mehr) könnte auch 20 Minuten bekommen, besonders falls da jemand aus Sprinterteams mit dabei ist. Ist schon ne ziemlich lange Etappe und Lidl könnte sagen, wir müssen ja nicht arbeiten, wir haben schon genug gewonnen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich nehme alles zurück und behaupte, Pedersen kann mehr Etappen gewinnen als Pogi beim Giro letztes Jahr.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ja, inzwischen glaube ich es auch.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Früher wäre das was für Simon Yates gewesen.
Ich tipp auch mal mit.
** Roglic
* del Toro, Carapaz
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Ihr seid euch ja ziemlich sicher, dass Pedersen da drüber kommt und dann Favorit ist, andere auch. Vielleicht kann ich auch keine Profile lesen, aber ich behaupte immer noch, das sollte eigentlich zu schwer für ihn sein. Schaue ich mir aber an, da bekommt die Etappe doch etwas Spannung.
Bei Bilbao hab ich ganz starke Bergtrikotgefühle. Aber auch das wird nicht einfach, wenn er sich nicht deutlich steigert hin zur dritten Woche.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Da lohnt sich wirklich ein zweiter Blick bei diesem Mittwochsprofil. Bei PCS sieht es wie Lüttich-Bastogne-Lüttich aus, bei der Giroseite wie eine Flachetappe.
Sie fahren:
- 2,9 km mit 8,4% – 29 km vor Ziel
- 5,6 km mit 4,x% – 13 km vor Ziel
- 2,9 km mit ??% – 4,5 km vor Ziel
- 0,7 km mit 8,6% (max. 10%) – 2 km vor Ziel
- 3% ansteigende Zielgerade
Da wirst du als Team ganz schön ackern müssen, um das zusammenzuhalten. Ich würde nicht unbedingt viel Geld auf Pedersen setzen, eher schon Roglic.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Den Ausfall von Landa könnte ich mir mit seinem nun bevorstehenden Vueltasieg ja noch schönreden, aber die anderen bei mir machen leider nur wenig Hoffnung. Pepes Team hätte man gern.
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Mads Pedersen ist diese Saison wirklich überragend. Der Sieg heute auf Ansage, immer von Vorne. Aber vor allem der Sieg auf der ersten Etappe, nicht nur von Vorne, sondern bei der 300m-Marke gestartet im Wind. Der ist nicht nur schnell, der ist einfach unglaublich ausdauernd und tempohart. Einer der ausdauerndsten Sprinter an die ich mich seit ich Radsport schaue erinnern kann.
PS: Würde er es noch schaffen bei den großen Nordklassikern mit MvP oder Pogacar auf die Ziellinie zu kommen….
Pedersen ist in der Tat unfassbar stark dieses Jahr, wahrscheinlich seine beste Saison. Der war Ende März (Gent-Wevelgem) bis Mitte April (Roubaix) schon top – ich behaupte ja immer noch, van der Poel hätte Roubaix nicht einfach so gewonnen, wenn Pedersen nicht den Platten gehabt hätte – und nimmt diese Form einfach so auch in den Mai mit rein. Der macht ja auch gar keine Anstalten, am Berg schlecht auszusehen und hat im Sprint die Power, das lange durchzuhalten. Mal sehen, wie weit ihn die Euphorie noch trägt. Einen Tag (morgen) sollte er es schon noch verteidigen können, aber Mittwoch wird wohl Schluss sein.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Pidcock
* Bardet, van Aert
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Ayuso
**** Landa, Tiberi
*** Carapaz, DF Martinez, Ciccone
** Arensman, Gee, Storer, Roglic
* Bilbao, Hindley, Rubio, S. Yates, A. Yates
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Bild kommt dann eventuell erst morgen.
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Ranking Pogi auf 1, Vinge auf 2. Der Rest mehr oder weniger zufällig.
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https://us29.chatzy.com/67808281754026
Den können wir dann nachher probieren. Ich hab meine Liste fertig, 75 Namen drauf.
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Gut, wenn Pepe auch einverstanden ist, sagen wir dann Donnerstag 19 Uhr?
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Das ist gut, dass wir mit Nebtune einen vierten Wetter gefunden haben. Schlecht ist, dass er heute nicht kann.
Ich kann definitiv Dienstag und Mittwoch nicht. Donnerstag/Freitag/Samstag wird auch schwierig, würde ich aber irgendwie einrichten.
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Werbt einfach in eurer Signatur, dann sehen es die anderen in euren Beiträgen. Hier schaut ja vielleicht gar keiner mehr rein. ;)
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Pogacar ist der allergrößte Held, den man sich überhaupt vorstellen kann. Er macht 50 Jahre nach Merckx diesem alles so gut wie möglich nach und verliert auch nicht die Fassung, wenn er mal geschlagen wird. Als Weltmeister und Tour-de-France-Sieger zu Paris Roubaix kommen, ist einfach grandios, zumal ihm seine sportlichen Leiter davon abraten. Alle wollen das sehen – die einen wollen ihn gewinnen, die anderen wollen ihn verlieren sehen. Er macht die Story, er kann die 5 Monumente holen.
Im Rennen heute war er letztlich klar geschlagen. Das muss beim nächsten Versuch nicht wieder so sein. Ohne seinen Fehler, hätte er Matthieu heute ziemlich wahrscheinlich nicht abgehängt und der wäre wohl auch nicht ganz so kaputt im Velodrom angekommen.
Van der Poel gewinnt das hier zum dritten Mal und zum zweiten Mal mit ganz schön viel Glück. 2023 hat Wout am Ende vom Carrefour Platten, sonst wäre das sehr eng gegen ihn geworden. Und heute verliert Pedersen nach Defekt den Anschluss an die entscheidende Fünfergruppe, der hätte das Rennen ganz anders aussehen lassen und es ist alles andere als klar, ob MvdP ihn losgeworden wäre. Sehr schade, Pedersen ist echt reif für einen Monumentsieg – heute war es einfach nur Pech.
Die beiden übermachtigen Fahrer des Frühjahrs stehen jetzt bei 8 Monumenten und haben schon Cancellara und Boonen (7) hinter sich gelassen. Nur noch ein Sieg mehr und sie stehen mit Kelly, Coppi, Girardengo auf einer Stufe und auch die 11 Siege von de Vlaeminck sind in Reichweite. Eddy ist aber wohl doch zu weit weg, wie fast überall.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Pogacar
**** van der Poel, van Aert
*** Pedersen, Küng, Ganna
** Philipsen, Stuyven, B. Swift, Wright
* Tarling, Lazkano, Kristoff, Ballerini, Lampaert
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