Deutscher Fahrer des Jahres 2005

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    Pinarella
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    Na dann mal los…

    #616011
    Pinarella
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    Dazu vielleicht noch die Protourwertung:

    4. Jan Ullrich (ALL) 140
    23. Erik Zabel (ALL) 86
    29. Jens Voigt (ALL) 73
    38. Jörg Jaksche (ALL) 60
    46. Andreas Klier (ALL) 46
    93. Fabian Wegmann (ALL) 22
    100. Patrik Sinkewitz (ALL) 19
    115. Markus Fothen (ALL) 13
    120. Heinrich Haussler (ALL) 11
    152. Robert Förster (ALL) 3
    163. Andreas Klöden (ALL) 2
    166. Bert Grabsch (ALL) 1
    175. Linus Gerdemann (ALL) 1

    #616012
    Coolman
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    eigentlich erik zabel. der hat ja wenigstens einen bedeutenden sieg geholt. eher jedoch gar keiner. aber ich stimm mal für zabel und ullrich. wie viele optionen gibt es eigentlich?

    #616013
    Pinarella
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    Quote:
    Original von Coolman
    wie viele optionen gibt es eigentlich?

    Du könntest theoretisch auch für alle abstimmen.

    #616014
    Coolman
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    aso na dann hab ich richtig abgestimmt. vl hätte noch schumacher rein sollen. es gibt ja nicht nur die protour ;).

    #616015
    Lapébie
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    Was stimmt man hier ab?

    DER deutsche Radsportler 2005, das kann eigentlich nur wieder Erik Zabel oder Jan Ullrich sein. Und wenn wir dann mal ehrlich sind, kann man Ullrich nicht gerade als Verlierer in diesem Jahr sehen, denn er hat ja wohl die Erwartungen so ungefähr erfüllt. Es soll zwar Menschen geben, die einen Toursieg erwartet haben, aber die denken auch, 3000 Höhenmeter gibts nur im Flugzeug.
    Erik Zabel kann nicht 2005 als Erfolgsjahr angerechnet werden. Es wurde mehr als deutlich, dass seine Zeit überschritten ist und wir gönnen es ihm ja alle irgendwie, aber er ist ganz einfach nicht mehr schnell genug. Wie er in Tours gewonnen hat, ist mir immer noch etwas rätselhaft, aber das reißt es nicht raus.

    Am liebsten würde ich die Stimme also verfallen lassen, aber ich geb sie doch dem Ulle. ;)

    Und nun ein Nachtrag. Sympathieaufsteiger des Jahres ist für mich Andreas Klöden. 2004 ist er gegen Ullrich gefahren (sehen viele als völlig gerechtfertigt an, ich jedoch nicht) und hat auch verbal für Antipathien gesorgt, da war er ganz weit unten und ich hab ihm sein schlechtes Frühjahr 2005 gegönnt. Ich weiß, ich bin gemein.
    Aber seine Fahrweise bei der Tour 05 hat ihn für mich fast vollständig rehabilitiert und ich kann letztendlich nur den Hut ziehen, dass er nach dem 2. Platz 2004 doch noch mal für einen anderen Kapitän fahren wollte und immer noch will. Könnte man auch als luschige Einstellung, Duckmäusertum und Wurstigkeit hinstellen, ich finds jedoch richtig anständig und edel. Edelhelfer halt.

    Wegmann und Sinkewitz sind übrigens Helden für Leute, die viel ARD gucken. Aus meiner Sicht werden ihre in der ARD gezeigten Erfolge völlig überbewertet. Einen Tag das Bergtrikot tragen, weil man am Tag zuvor ne weitgehend flache Soloflucht hingelegt hat, und dann am ersten Kat-3-Berg abgehängt werden, das ist für mich wahrlich keine dolle Leistung. Bergtrikot am Ende des Giros ist schon was anderes. Aber das weiß ja keiner.


    Vive le Tour. Vive le cyclisme.

    #616016
    Stahlross
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    Klöden 2004: So wie ich es in Erinnerung habe, durfte Klöden bei der Tour auf eigene Kappe fahren, weil Ulle kränkelte. Die Zabelkritik war schon gerechtfertigt, nur hätte man es unter der Decke lassen sollen.

    #616017
    Coolman
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    ja ulle hat ja enorm geschwächelt. hatte ja auch noch guerini bei sich. also was soll da noch ein klöden? als es ulle besser ging, fuhr dann sogar klöden wieder für ihn, völlig blöd aus meiner sicht. klöden wurde dann zweiter und ulle vierter. also war es doch total richtig klöden fahren zu lassen. und das er noch nicht gewechselt hat und wieder für ulle fahren will, laste ich ihm eher an, als das ich ihm das anrechnen würde. also ich bin wahrscheinlich genau die gegenmeinung, von der lapébie spricht.

    aso, aber zu sinkewitz und wegmann muss ich natürlich absolut zustimmen. das ist ein witz.

    #616018
    fensterscheibe
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    Ich habe mal für Ullrich gestimmt. Dritter bei der Tour, wo er eigentlich hätte zweiter werden müssen, dazu Platz 2 bei der Deutschlandtour und Platz 3 bei TdS, ist von den Erfolgen her das Beste, was ein Deutscher geschafft hat. Außerdem muss man ihm auch anrechnen, dass er trotz der Zwischenfälle vor zwei wichtigen Etappen weitergefahren ist und noch auf das Podest fuhr.


    Gut gedopt ist halb gewonnen!

    #616019
    Coolman
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    wieso hätte er eigentlich zweiter werden müssen?

    #616020
    Luengo
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    Habe für Voigt und anderen Fahrer (=Ciolek) gestimmt.

    #616021
    opera
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    Quote:
    Original von Coolman
    wieso hätte er eigentlich zweiter werden müssen?

    vielleicht, weil fenster sich das so gedacht hat… (er hätte auch vierter werden können.)

    #616022
    Pinarella
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    @ Coolman: Hatte auch überlegt wegen Schumacher (und Ciolek), aber man muss halt auch überlegen, dass das Niveau auf dem sie Fahrer ein ganz anderes ist und so vielleicht nicht dem „Fahrer des Jahres“-Titel gerecht wird…

    @Lapébie: Versteh ich das richtig? Klöden hätte 2004 noch weniger auf eigene Kappe fahren sollen? Er ist zweiter geworden!! Was hätte es gebracht wenn er für Ulle gefahren wäre und Ulle vdritter geworden wäre statt vierter und er unter ferner liefen gelandet wäre? Ich dneke da hat der zweite Platz doch Priorität!

    #616023
    Lapébie
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    Na gut, dann will ich mich mal erklären. Hab das zwar schon mal geschrieben, aber da hat mir keiner richtig zugehört (ich war ja auch gerade neu im Forum) (nicht, dass das heute besser wäre :D) und ich hab außerdem den Paris-Nizza-Thread auf Seite 9 vollgemüllt und wurde von jemandem zurechtgewiesen, dass da der falsche Platz sei. Wird doch nicht opera gewesen sein? (Ich guck es nicht mehr nach.)

    Neuer Thread wird nicht nötig sein, denke ich. Das passt hier zwar nicht, ist aber auch nicht so wichtig.

    Meine Meinung ist die, dass Andreas Klöden 2004 insbesondere bei der ersten Bergetappe nicht auf eigene Kappe hätte fahren sollen, sondern bei Ullrich bleiben, um ihm zu helfen.

    Zuerst mal zum zweiten Teil. Ich glaube, dass es Ullrich was hilft, wenn er am Berg einen Freund/Begleiter hat, der ihm ein gleichmäßiges Tempo aufzwingt, dass Ullrich allein mit sich und seinem Kopf nicht hinbekommt. Nun sagt man, er hatte ja Guerini, stimmt ja auch. Aber wie lange Guerini mithalten kann, war ungewiss, man musste sogar davon ausgehen, dass Guerini sich verausgabt und irgendwann Ulle allein da steht. So läuft das bei Guerini nämlich eigentlich immer.

    Nun zum ersten Teil. Dazu die Fakten. 14. Juli, erster Kat-1-Berg. Da hatte Ullrich schon mal angezupft und das Feld ein wenig zerrissen, die Form war also da. 16. Juli Col d’Aspin und Tourmalet bis La Mongie. Es standen noch Plateau de Beille und die drei Alpenetappen bevor. Ullrich kam als Tour-de-Suisse-Sieger und seine Form musste man als die beste seines Lebens annehmen, alles noch besser als 2003. Am Col d’Aspin hat er keine Probleme (eigene Aussage), dann der Schlussanstieg. Es wird schnell im Feld und Ullrich muss reißen lassen (etwa 10 oder 8 km vor dem Ziel). Woher weiß Andreas Klöden oder Giuseppe Guerini oder Mario Kummer in dem Augenblick, dass Andreas Klöden, eine vierjährige personifizierte Unbeständigkeit die ganze Tour de France wird besser durchstehen können als Jan Ullrich, der ja gerade erst neulich (nämlich 2003 nach Alpe d’Huez) bewiesen hat, dass er eine Krankheit – von der öffentlich noch niemand bis dahin etwas wusste (oder?) – innerhalb so einer Rundfahrt wegstecken und später nochmal zurückschlagen kann. Was nützt da Etappenplatz 3 für Klöden, wenn doch immer alles dem Ziel Tour de France unterstellt sein soll?

    Ich habs damals nicht verstanden und bin bis heute der Meinung, es war falsch, auf Klöden zu setzen, weil man nicht davon ausgehen konnte, dass dieser aufs Treppchen fährt. Eher wäre ich davon ausgegangen, dass für Ullrich die paar Sekunden, die Klöden für ihn noch rausholt, entscheidend sein können im Kampf um Platz 1 oder wenigstens 2.

    Na gut, kann man anders sehen, habe ich ja Verständnis. Eins sehe ich jedoch deutlich anders als Coolman und Pinarella. Nur, weil Klöden es geschafft hat und am Ende Zweiter wurde, ist noch gar nichts gerechtfertigt. Ich sage, damit konnte vorher keiner rechnen. Und darum geht es bei GTs. Di Luca hat letztes Jahr beim Giro auch lange Zeit erzählt, die erste Woche sei seine und dann will er sich für Garzelli und Chioni einsetzen. Hat er dann nicht gemacht, weil es völlig aussichtslos war und di Luca viel stärker war als die beiden. Konnte er aber vorher nicht wissen. Nur sind Garzelli und Chioni auch kein Ullrich, sprich: man kann sich nicht auf ihren Erfolg (Podium) verlassen.

    Langer Rede kurzer Sinn: Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Bei einem Einbruch von Klöden hätten es alle besser gewusst. Wenn ihr denkt, dieses Risiko wäre es wert gewesen, kann ich nicht mitgehen. Klöden war vor dieser Tour ein Fall wie Voigt oder Jaksche. Und die würde ich auch nicht für einen hergeben, der der einzige zu sein schien, der Lance Armstrong schlagen kann.


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    #616024
    opera
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    Quote:
    Original von Lapébie
    und ich hab außerdem den Paris-Nizza-Thread auf Seite 9 vollgemüllt und wurde von jemandem zurechtgewiesen, dass da der falsche Platz sei. Wird doch nicht opera gewesen sein?

    ihr könnt mir ja vieles unterstellen, aber bitte mit alibi!!!
    (zu paris-nizza war ich noch gar nicht im forum…)

    #616025
    Ventil
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    opera ist unschuldig. das ventil wars !

    wusste gar nicht dass ich auch mal ein men in black war….


    102

    #616026
    Ventoux
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    Aus sportlicher SIcht muss ich wohl Ullrich vor Zabel nehmen, weil sie die erfolgreichsten waren.

    Aus moralischer Sicht gerne noch Klier, der nach seinem zweiten Platz bei der Flandern-Rundfahrt mit einem Motorrad zusammenstieß und daurch um weitere Chancen bei Gent-Wevelgem und Roubaix gebracht wurde.

    Als Überraschungen des Jahres Fothen und Haussler.

    #616027
    Coolman
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    @lapébie:
    was ist denn das für ne argumentation? wenn ullrich nen haushund braucht, dann soll er sich einen zulegen. aber dafür sind doch nicht klöden UND guerini zuständig. außerdem konnte man damals auch klar sehen, dass guerini eigentlich schon zu stark für ulle war. und wenn man nach dieser theorie geht, hätte ulle auch 1997 auf riis warten müssen. man muss doch auch mal auf andere vertrauen. und das haben sie richtig gemacht und pevenage hats ja auch net eingesehen. das beweist ja schon, dass es richtig war ;).

    #616028
    Kanarienvogel
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    Lapebie, deine Argumentation ist ja schön und gut, aber bist im vollkommen falschen Thread!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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    #616029
    Lapébie
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    @Coolman: 1997 hatte Ullrich, besser gesagt Godefroot, immerhin das Argument „Jan Ullrich 1996 2. der TdF“ parat. Das hat man nun bei Klöden auch, deswegen war es ja auch richtig, ihn zum Kokapitän 2005 zu erheben. 2004 war er aber ne Wundertüte, und zwar eher ne schlechte.

    @KV: Ich mag dich doch auch. :)


    Vive le Tour. Vive le cyclisme.

    #616030
    Kanarienvogel
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    Ich verstehe schon was Lapebie sagt, aber nur weil er mich mag.

    Andererseits: Oft wurde früher „Italien“ kritisiert, weil man zu sehr auf EINEN Leader fixiert sei. Ist schon seit Jahren nicht mehr so, trotzdem hört man die Kritik teilweise noch. Einerseits ist es also was schlechtes, andererseits auch nicht ok wenn’s man nicht fixiert ist. . Natürlich nicht von den gleichen Personen…. Aber auch bei Cunego gibt es ja noch die Kritik „fehlende Loyalität 04“ obwohl er gewonnen hat.

    Zu Ullrich-Klöden 04. Ullrich wird weit weit unten abgehängt. Die Tour kann er also normalerweise nicht mehr gewinnen, ja wenn Armstrong stürzt, einbricht, vielleicht, aber das ist noch ein grösseres ? als Klöden. Ich traute Klöden ja nichts zu, fand es aber trotzdem richtig in fahren zu lassen. Was kann man verlieren? Ullrich hat die Tour schon verloren, wenn er so weit unten reissen lassen muss, kommt er nicht wieder, kam ja auch nicht wieder. Klöden, wer weiss, mal sehen wie lange er mithalten kann, wer weiss, vielleicht bleibt er an Armstrong dran und gewinnt die Tour? Wäre er nach 500 Metern schon klar schwächer geworden hätte man ihn immer noch zu Ullrich beordern können, aber so lange er vorne mithält, wozu soll man ihn warten lassen. Nehmen wir mal an er hätte Ullrich 30 Sek gerettet, sehr viel, hätte man nach der Etappe dann sagen können Ullrich könne die Tour noch gewinnen? Realistisch? Nein. Denke es war richtig.

    Wie ich schon zu sagen versucht habe, kommt aber auch drauf an wie gut Klöden drauf ist. Er schwächelt selbst schnell, geh zu Ulle. Ulle bleibt bis 4 Km vor Schluss dran, bleib bei Ulle, Ulle verliert zuerst mal 30 Sek, erholt sich und holt eher auf, geh zu Ulle, so wie’s lief war aber, lass Ulle Ulle sein richtig, man hätte dann im Verlauf der Tour eher Ullrich weniger Freiheiten geben sollen, in den Alpen war er zwar besser drauf, trotzdem, Klöden viel weiter vorne, alles auf Klöden wäre richtig gewesen.


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    #616031
    Breukink
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    Habe für Voigt und Zabel gestimmt.
    Voigt weil er gezeigt hat, das er auch Klassiker gewinnen kann (auch wenn’s dieses Jahr nicht gereicht hat) und weil er einen ansonsten Todlangweiligen Mittwochnachmittag gerettet hat.
    Zabel, weil er zwei Klassiker gewonnen hat, obwohl er allgemein schon abgeschrieben war.
    Ullrich Fahrer des Jahres?
    Weil er gemacht hat, was er halt immer so macht?

    #616032
    Coolman
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    @KV:
    falls du auf mich anspielst mit cunego und der loyalität, dann kann ich dir nur sagen, so denke ich zumindest garantiert nicht. absolut richtig mit zwei spitzen zu fahren. haben sie ja dann auch richtig gemacht. einer hat gewonnen. so jetzt wollen wir mal das abschließen bzw. in diesem thread abschließen.

    #616033
    Kanarienvogel
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    Das sagst du jetzt nur so Coolman, glaube ich dir nicht!!!! Nein, nein, hab gerade nur Ventil gespielt, Chinaboy ist der Loyalitätsfanatiker!

    Aber warum zumindest garantiert????


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    #616034
    RüCup
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    Original von Breukink
    Ullrich Fahrer des Jahres?
    Weil er gemacht hat, was er halt immer so macht?

    ja, weil das was er immer macht, immer noch mehr ist als das was die anderen deutschen machen.

    reminder:

    TdF
    TdS
    Deutschland-Tour

    ich finde ulle sollte seinen saisonschwerpunkt mal auf die frühjahrsklassiker legen. potenzial ist da… aber das gehört wohl in nen anderen thread.

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