Die stärksten Bergfahrer dieses Jahrzehnts

Home Foren Profi-Radsport allgemein Die stärksten Bergfahrer dieses Jahrzehnts

Ansicht von 24 Beiträgen - 51 bis 74 (von insgesamt 74)
  • Autor
    Beiträge
  • #576857
    midas
    Teilnehmer
    • Beiträge: 4995
    • Tour-Sieger
    • ★★★★★★★★★

    @KV: wenn ich mich richtig erinnere, hat Gotti 01 oder 02 (glaube eher 01) eine Bergankunft der Katalonienrundfahrt gewonnen.

    Sehe übrigens auch Gotti weit vor Jimenez, weil letzterer einfach zu unkonstant war. Gotti wie gesagt immer vorn dabei, aber halt selten gewonnen. 99 war er in der Tat sehr stark.

    #576858
    Pythagoras
    Teilnehmer
    • Beiträge: 714
    • Klassikerjäger
    • ★★★★★★★

    @Ventil: Für diesen „Einbruch“ war übrigens Heras der Hauptverantwortliche und nicht Pantani! Am Joux Plane hat er Tempo gemacht wie ein Irrer und Armi so richtig in den roten Bereich geführt.
    Das war wohl ein Grund, warum Armi so stark auf die Verpflichtung von Heras gedrängt hat.

    #576859
    Ventil
    • Beiträge: 35248
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    nö, dafür war pantani verantwortlich, weil das ganze schon von anfang an mit vollgas losging als er losfuhr und armstrong sich nicht richtig ernährte , eben weil sie pantani hinterher hetzen mussten.

    also ich will jetzt hier nichts behaubten, hab das aber schon so in erinnerung.

    :D


    102

    #576860
    Escartin
    • Beiträge: 539
    • Edeldomestik
    • ★★★★★★
    Quote:
    Original von midas
    @KV: wenn ich mich richtig erinnere, hat Gotti 01 oder 02 (glaube eher 01) eine Bergankunft der Katalonienrundfahrt gewonnen.

    Aber als Ausreißer!

    Die Morzineetappe habe ich auch so in Erinnerung, wie Ventil es schildert, zumindest wrde der Einbruch im nachhinein immer auf die Attacke von Pantani (und Escartin!) zurückgeführt.

    #576861
    Coolman
    Teilnehmer
    • Beiträge: 7416
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    das war einfach alles unpassend für armstrong. zuerst reißen pantani und escartin aus denen man alles zutrauen musste. das war schonmal schlecht für armstrong. aber als dann auch noch heras angriff war es zu viel für armstrong. er hat ja schon nach courchevel gesehen dass heras da schon auf gleichem niveau wie er war. dann ist er halt eingebrochen. also pantani alleine war es auf keinen fall der is ja dann nachdem er eingeholt war auch gleich wieder zurückgefallen.

    und was ich noch sagen wollte virenque würde ich hinter jimenez sehen. der hat gedopt und hats zugegeben. was hat er denn nachher noch großartiges gezeigt der virenque nach seiner dopingsperre. sicher er war gut aber lang nicht mehr so wie vorher. außerdem ist er ein heuchler und lügner. er hat so lange seine unschuld beteuert und es dann doch zugegeben. mit den festinafahrern und ihren qualitäten wäre ich sehr vorsichtig. gotti würde ich nicht so hoch ansehen aber hab auch nur den letzten girosieg von ihm mitbekommen.

    #576862
    Kanarienvogel
    Teilnehmer
    • Beiträge: 20756
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    Statistikzwerg

    Sagt der KV ja schon lange!!! Dufaux vor Gotti!!! Gotti in dem Jahr noch bei ein paar anderen Herbstklassikern weit vorne. Ha! Endlich eine gute Seite. Allerdings steht dort bei Gotti der 3. Platz…. Auch möglich. Aber dafür 2. Emilia. Der KV ist begeistert. 92…. irgendwie hat der KV noch Galizien im Kopf, war aber wohl Burgos, sonst stimmt das ja alles ganz gut! Sogar der 23. Platz im ersten Giro!!!! Danke für den Link!

    Joux Plane: Pantani…. neee. Den hätten sie problemlos und jederzeit wieder holen können. Das war keine Jagd, wie hoch war denn sein Vorsprung? Immer relativ klein. USPS hätte den sofort wieder holen können, wollten aber nicht. Einerseits um ihn dort vorne „verhungern“ zu lassen, andererseits um keine weiteren Attacken parieren zu müssen, wäre das Feld zusammen gewesen wäre es ja vielleicht wieder losgegangen.


    Leitplanke

    #576863
    Kanarienvogel
    Teilnehmer
    • Beiträge: 20756
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    Coppa Placci 91

    In Gottis Palmares ist er 3. In der Coppa Placci Seite 2. ???

    Midas: Wir sind ja meistens gleicher Meinung wenn’s um den Giro oder Gotti geht!


    Leitplanke

    #576864
    Statistikzwerg
    • Beiträge: 227
    • Wasserträger
    • ★★★★★

    Dem musste ich nochmal nachgehen, aber ’91 war noch web Steinzeit, die meisten Archieve fangen erst Mitte der ’90 iger an. Die einzige andere quelle (velopalmares.online.com) sagt Gotti auf 2 hinter Dufaux alleerdings im Jahr ’92. ’91 hat nach diesem Archiev Bruyneel gewonnen. (Memoire du Ciclisme sagt Bruyneel ’92).

    Wer weniger ungeschickt ist al ich könnte versuchen auf der Seite der Coppa placci (http://www.coppaplacci.com) ein Archiv mit alten Resultaten zu finden.

    Viele Worte für ein Randthema.

    #576865
    midas
    Teilnehmer
    • Beiträge: 4995
    • Tour-Sieger
    • ★★★★★★★★★

    Schaut doch mal bei http://www.coppaplacci.com http://www.coppaplacci.com
    unter Albo d’Oro.

    91: Dufaux vor Gotti

    #576866
    Ventil
    • Beiträge: 35248
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    also ich weiss nicht so recht.

    kanarienvogel

    Den hätten sie problemlos und jederzeit wieder holen können – stimmt !!
    pantani dort vorne „verhungern“ zu lassen – stimmt !!
    andererseits um keine weiteren Attacken parieren zu müssen – stimmt !!
    wäre das Feld zusammen gewesen wäre es ja vielleicht wieder losgegangen – stimmt auch !!

    pantani, und die gruppe die sich später mit ihm bildete fuhr aber genau das bisschen schneller, welches es brauchte um armstrongs tagesablauf total durcheinander zu bringen. armstrong sagte nachher selber, er hätte sich einen hungerrast eingefangen, welcher eben in den stunden von der flucht von pantani seinen ursprung hatte.
    wenn du dich bildlich errinnern kannst, wirkten die helfer von armstrong, welche pantanis gruppe nachfuhren nicht so locker wie sonst, wie wenn sie sonst ein rennen kontrollierten. es ging ihnen ziemlich an die substanz.
    ob nun armstrong wirklich zu wenig gegessen hatte, oder sein körper einfach einen schlechten tag hatte, eben mühe mit diesem ungewohntem hohem anfangstempo einer schweren bergetappe – sei dahingestellt.


    102

    #576867
    Gretzky
    • Beiträge: 161
    • Jungprofi
    • ★★★★

    @All!

    Insgesamt bin ich der Meinung, dass man Leistungen über einen langen Zeitraum bestätigen muss.
    Das schließt für mich Leute wie Mayo völlig aus.
    Desweiteren ist es sowieso ein Witz, dass Leute wie Armstrong und Ullrich nicht als Bergspezialisten bezeichnet werden. Das ist schon in den Medien so.
    Sie sind Allrounder aber besser als (fast) alle Bergfahrer. Ist wirklich derjenige höher einzustufen, der 1 jedes Jahr eine Bergetappe gewinnt oder derjenige, der bei fünf Etappen unter die ersten drei kommt.
    Daher gelten für mich nur die Dauerbrenner und das sind (wenn wir 10 Jahre = 1995-2004 nehmen).
    1. Armstrong
    2. Pantani
    3. Ullrich
    4. Virenque
    5. Simoni
    6. Beloki
    7. Casagrande
    8. Heras
    9. Garzelli
    10. Escartin
    11. Jimenez
    12. Mancebo


    Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.

    #576868
    Coolman
    Teilnehmer
    • Beiträge: 7416
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    nochmal zur diskussion. mmn hatte armstrong damals gesagt er habe zu wenig getrunken unterwegs.

    #576869
    opera
    • Beiträge: 4273
    • Tour-Sieger
    • ★★★★★★★★★

    [bin ja noch nicht allzu lang dabei; deshalb grabe ich manches mal in „veralteten“ threads…]

    pantani und jimenez sind – für mich – in den vergangenen zehn jahren die beiden besten bergfahrer überhaupt gewesen. beide waren kult, weil sie die fans emotional begeistert haben; für mich genauso ein kriterium wie siege oder platzierungen.
    vermutlich sind die großen emotionen auch deshalb entstanden, weil sie beide nicht sonderlich konstant gefahren sind, aber am berg (gerade solo!) eine klasse für sich waren. da jimenez ja kein klein gewachsener fahrer gewesen ist, hat er vielleicht nicht ganz so spritzig gewirkt. dennoch war er faszinierend: noch heute sehe ich mir den schlussanstieg der 6. etappe der vuelta 98 an, wenn ich radsport in essenz erleben möchte.
    im übrigen gibt es eine (belegte) anekdote von der tour 98 [weiß schon, dass diese in den augen vieler nicht wirklich gilt. aber pantani hat sie immerhin gewonnen.]: jimenez wollte – nach einem einbruch – eigentlich aussteigen [lange bevor alle spanischen mannschaften dann gemeinsam das rennen beendet haben]. da erreichte ihn abends ein anruf von pantani: „du darfst nicht aufgeben, ich brauche dich noch!“ an den nächsten tagen ist el chaba für pantani gefahren…
    vermutlich waren pantani und jimenez für den radsport eben wegen der ausgelösten emotionen so wichtig. und vermutlich konnten sie diese emotionen nur deshalb auslösen, weil sie selbst so verdammt emotional gewesen sind. ihren karrieren hat dies sicherlich nicht gut getan. jimenez konnte die vuelta 2000 nicht fahren, weil er unter starken depressionen litt; pantani ist nach der sperre 99 beim giro dem kokain verfallen. beide sind vermutlich am ende an ihren emotionen gescheitert.

    nach dem psycho-teil nochmal was zu den leistungen von jimenez: er hat vier mal das bergtrikot der rundfahrt gewonnen, die „er liebte“ [weiß, schon wieder psyche] und meist mit überzeugendem vorsprung

    1997 jimenez 59 pt vorsprung auf zülle, 3. jaja (65)
    1998 jimenez 91 pt auf jaja, 3. escartin (92)
    1999 jimenez 43 pt auf vb, 3. heras (44)
    2001 jimenez 53 pt auf möller, 3. mercado (74)

    zudem war er nicht nur 98 dritter (als helfer! von olano), sondern 99 nochmal fünfter und hat 2001 sogar noch das punkte-trikot gewonnen – vor zabel.

    für mich war jimenez ein ganz großer!

    #576870
    Coolman
    Teilnehmer
    • Beiträge: 7416
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    jawoll opera genau so sehe ich das auch. und grade weil sie halt selbst so emotional waren war es so toll wenn sie gewonnen haben dafür aber auch um so bitterer wenn sie verletzt waren eingebrochen sind usw. sowas fehlt heute meiner meinung nach im gesamten radsport.

    #576871
    Nick
    • Beiträge: 151
    • Jungprofi
    • ★★★★

    1 Pantani
    2 Heras
    3 Armstrong
    4 Jimenez
    5 Virenque
    dann:
    Escartin
    Garzelli
    Laiseka
    Basso
    Simoni
    Beloki
    Cunego
    Ullrich
    Gotti
    Tonkov
    Dufaux
    Moreau
    Riis
    Berzin

    Eine Frage noch, zählt Tony Rominger auch noch zu diesem Jahrzehnt?


    Ich liebe Pinarella
    T-Moby-dick ist nur ein Nachahmer :D

    #576872
    Coolman
    Teilnehmer
    • Beiträge: 7416
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    habt ihr vl noch mehr infos wo sich pantani und jimenez getroffen haben oder geredet haben? wie war deren beziehung eigentlich untereinander? ich weiß noch dass jimenez seinem sieg am angliru pantani gewidmet hat, weil wenn er dabei gewesen wäre meinte jimenez hätte er selbst keine chance gehabt.

    #576873
    EL CHABA
    • Beiträge: 1242
    • Kapitän
    • ★★★★★★★★

    Ventil!

    Der Armi ist 2003 sicher nicht eingebrochen, weil Pantani schon so früh Gas gegeben hat ,,,,jejjjejejjejejejje

    Chaba (morgen wieder mit Liquigas-Klamotten am Rad)


    #576874
    ADLOAL
    • Beiträge: 1423
    • Kapitän
    • ★★★★★★★★

    Bei der 98 er Tour sind die beiden laut Martinelli bei den Etappen die ersten 100 km immer am Schluss des Feldes gefahren und haben zuasmmen Spass gehabt .
    Jimenez hat Pantani nach einem defekt geholfen wieder
    ans Feld heran zukommen .
    Nach einem Gespräch zwischen dem Mercatone Bossund
    Jimenez hat dieser Pantani auf der 15 Etappe zwischen Col du Galibier und Les Deux Alpes geholfen , indem er
    sofort nach dem Startschuss angriff . Pantani konnte
    dan am Galibier die Entscheidende Attacke starten .

    Für mich ist ganz klar Pantani danach Jimenez danach
    lange nichts mehr danach die üblichen verdächtigen ,
    wobei ich Simoni für den am meisten überschätzden
    Bergfahrer halte .

    Für mich die schönsten Momente , als Pantani im 98er Giro einen bis dahin dominierenden Zülle förmlich entzauberte und bei der Tour einen sehr starken Ullrich
    an einem einzigen Tag deklassierte


    für mich entlich die Rückker der Bergfahrer als Giro/Tour/Vuelta
    Sieger , nachdem lange Leute wie Rominger Zülle und
    natürlich Indurain ihre Siege errangen indem sie die
    Zeitfahren dominierten und danach iheren Vorsprung
    im wahrsten Sinn des Wortes über den Berg brachten .


    Und Gilbert ist doch kein ewiges Talent!

    #576875
    Fausto
    • Beiträge: 77
    • Amateur
    • ★★★

    Hallo zusammen

    Für mich ist M.Pantani der beste Bergfahrer auf unserem
    Planeten gewesen!!


    Doping heisst : Nie postiv getestet zu werden!

    #576876
    Ventil
    • Beiträge: 35248
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    hallo fausto

    ja !!


    102

    #576877
    Coolman
    Teilnehmer
    • Beiträge: 7416
    • Radsport-Legende
    • ★★★★★★★★★

    das hat auch tony rominger damals gesagt nach der etappe in courchevel gesagt: „pantani ist wahrscheinlich auch der beste bergfahrer aller zeiten.“ ich mein der armstrong hat netmal seine zeit gebrochen bei dem alpe d’huez zf gebrochen obwohl pantani den anstieg am ende der etappe erst in angriff nahm.

    #576878
    Bartoli
    • Beiträge: 28
    • Nachwuchsfahrer
    • ★★

    Sehe ich genauso.

    1. Pantani

    und dann lange nichts !!!


    „Natürlich fürchte ich mich vor Alpe d’Huez. Der Berg sieht in der Grafik aus, als wäre einer mit dem Stift abgerutscht.“

    Rolf Aldag über den letzten Anstieg auf der Tour-Etappe nach Alpe d’Huez

    #576879
    opera
    • Beiträge: 4273
    • Tour-Sieger
    • ★★★★★★★★★

    hier ist noch ein sehr guter artikel aus der zeit zu marco pantani.

    http://zeus.zeit.de/text/2004/29/Sport_2fPantani_29

    (hoffe, das stimmt so…)

    #576880
    Mayofan
    • Beiträge: 308
    • Wasserträger
    • ★★★★★

    Wollte nochmal gerne meine Meinung zu diesem spannenden Thema äußern.

    1. Ohne Frage Pantani.
    Mal ehrlich wie kann man daran zweifeln?
    Wer gesehen hat wie er 98 Zülle aus den Socken gefahren hat oder 98 den Galibier hochgestürmt ist für den kann es da nur einen geben.Und man könnte dies weiter fortsetzen,z.B. Alpe de Huez 97 oder auch die TdF 2000 als er in mittelmäßiger Form im einzigen Aufeinandertreffen mit Armstrong der einzige war der Armstrong wirklich richtig am Berg geschlagen hat.Wäre spannend geworden wenn er nicht an sich selbst zerbrochen wäre und wir ihn noch öfter gesehen hätten bei der Tour.Leider war das uns und besonders ihm nicht vergönnt.Gott habe ihn selich.

    2.Armstrong
    Wer ihn die Berge hochfliegen gesehen hat weiß warum,auch wenn er nicht die Eleganz anderer hat aber die Erfolge sprechen für sich.

    3.Roberto Heras.
    Manchmal einbißchen schwankend in der Form aber wenn diese vorhanden ist unwiederstehlich.
    Ich errinerre nur alzu gerne an den Angliru 2000,das was er da gemacht hat war für mich eine der besten Bergvorstellungen aller Zeiten,da könnte man ohne Frage auch noch die Vorstellung nach Lagos de Covadonga hinzuzählen.

    4.Jan Ullrich
    Hier schon?
    Jo das sehe ich so wenn man die letzten Jahre betrachet.
    Denn da fahren immerhin diverse Glanzvorstellungen am Berg rein.Natürlich Arcalis 97,die Geburt eines Tourhelden.Aber auch viele andere,besonders bei der 2001 Tour.Es gab halt immer einen besseren,aber auch nur einen.Die anderen konnte er praktisch immer abhängen.

    5.Iban Mayo
    Von der Fahrweise einfach nur unwiederstehlich,siehe besonders Alpe de Huez 2003 als er den Anstieg hochgeflogen ist.Dazu die vielen weiteren Glanzvorstellungen bei kleineren Rennen.
    Einfach ein geiler Bergfahrer.

    6.
    Gibo Simoni.Beim Giro 2001 und 2003 hat er mich begeistet mit seinem Fahrstil und seiner Überlegenheit,wenn es richtig stel wird gibt und gab es kaum einen besseren Bergfahrer.

    Hinzu kommen noch viele weitere Leute die allesamt eine Nennung verdient hätten,allen voran Tonkov,Escartin und auch Chaba.

Ansicht von 24 Beiträgen - 51 bis 74 (von insgesamt 74)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.