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midas aktualisiert.
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21. März 2006 um 6:20 Uhr #611055Quote:Original von Raumcollagen
Das funktioniert aber auch nur solange man Ullrichs Geschichte mit der Dicsotablette glaubt.Natürlich hätte er die Pillen auch zu Hause und ganz bewusst nehmen können, aber wie wahrscheinlich ist es das ein Superstar wie Ullrich für eine mögliche Überführung soweit vorbaut das er im Vorfeld immer wieder negativ in entsprechendem Umfeld auffällt (muntere Discoabende mit Teamkollegen, besoffen den Porsche gegen einen Fahrradständer gesetzt)?
Selbst wenn, er ist für Doping bestraft worden, das Urteil wurde von jedermann akzeptiert und er hat die Sache abgesessen.
Hätte Hondo das auch gemacht wäre das erste Jahr von (maximal!) zwei Jahren jetzt schon rum…21. März 2006 um 8:11 Uhr #611056Wie gesagt, es muss ja nichtmal eine entsprechende Pille gewesen sein.
Es gibt zunächst mal die Version, dass es sich um ein Verschleierungs-Produkt gehandelt haben kann.
Und dann die profane Möglichkeit, dass er einfach Amphetamine geworfen hat, um in der reha besser voran zu kommen.
Sein wichtigstes und schwer von der Hand zu weisendes Argument bleibt, dass er zum Zeitpunkt des Tests, also mitten in der reha, kaum von Doping profitiert haben kann und es daher eher unwahrscheinlich ist, dass es sich um ein Doping-Vergehen handelt.
das kann man nun glauben, oder schlicht für die Wahrheit halten.
Was ich persönlich jedenfalls sicher nicht glaube ist, dass ihm ein Unbekannter mal ne Tablette zusteckt und er die einwirft. Wenn es wirklich ein nettes Pillchen war, dann hat er es bewusst genommen, vermutlich mehr als einmal, und die Bezugsquelle, die er verständlicherweise schützen will, ist ihm auch bekannt.
Da nach meinem persönlichen Empfinden allerdings jeder rauchen, quarzen, einwerfen kann, wozu er lustig ist, solange eben keine Wettkämpfe betroffen sind, ist mir das eigentlich auch wieder egal.
1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)
21. März 2006 um 8:14 Uhr #611057Also kommt Leute, was gibts denn an Ulles Diskopillengeschichte für Zweifel. Der Bursche hat sich XTC reingepfiffen und ist am nächsten Morgen kontrolliert worden. Dafür hat er ne Sperre bekommen, auch richtig, alleine schon wegen Vorbildfunktion und so. Das das Zeug sich aber wohl kaum zum Doping im Radsport eignet, sollte wohl auch klar sein. Auch war er in der Rehaklinik und vor 2003 standen keine Rennen an. Mit Doping im eigentlichen Sinne hatte das ja wohl überhaupt nichts zu tun, oder? Das war Konsum von BTM und er hat ja auch seine Strafe bekommen.
21. März 2006 um 9:31 Uhr #611058Quote:Original von Plattfuß
Also kommt Leute, was gibts denn an Ulles Diskopillengeschichte für Zweifel. Der Bursche hat sich XTC reingepfiffen und ist am nächsten Morgen kontrolliert worden. Dafür hat er ne Sperre bekommen, auch richtig, alleine schon wegen Vorbildfunktion und so. Das das Zeug sich aber wohl kaum zum Doping im Radsport eignet, sollte wohl auch klar sein. Auch war er in der Rehaklinik und vor 2003 standen keine Rennen an. Mit Doping im eigentlichen Sinne hatte das ja wohl überhaupt nichts zu tun, oder? Das war Konsum von BTM und er hat ja auch seine Strafe bekommen.Und du glaubst die Mähr von der Vorbildfunktion von Sportlern, Lehrern, Politikern und sonstwas?
1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)
21. März 2006 um 11:19 Uhr #611059@Raumcollagen
Nein, tue ich nicht. Drogenkonsum bzw. Doping mit irgendwelchen Stimulanzmitteln zieht sich doch quer durch sämtliche Bereiche der Gesellschaft. Die von dir genannten Gruppen bilden da natürlich keine Ausnahme. Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, hier besonders Sportler, haben aber auch eine gewisse Vorbildfunktion gegenüber der Jugend. Woran sollen sich die Kinder denn heutzutage noch orientieren? Daß das äussere Bild nicht immer der Wirklichkeit entspricht, lernt man noch früh genug.Ulle hat sich in dieser Sache nicht besser und auch nicht schlechter verhalten, als millionen andere auch. In seinem Sport ist sowas nunmal verboten, deshalb auch die Sperre. Nur Doping im eigentlichen Sinne war das nicht. Ausserdem wird in anderen Bereichen ja immer noch damit geprahlt, wie viel man gesoffen hat oder welche Drogen man schon intus hatte und wie viele Weiber man schon gev… hat. Aktuelles Beispiel sind die Memoiren vom Herrn Lauterbach, der damit natürlich ein „abschreckendes Beispiel“ setzen möchte und dem es bestimmt nicht um die Kohle und sein cooles Image geht.
21. März 2006 um 11:21 Uhr #611060es war kein extasy sondern ein antidepressivum.
21. März 2006 um 11:28 Uhr #611061Was wars denn jetzt genau? Antidepressiva sind ja eher nicht die idealen Tabletten für perfekten Discoabend, oder?
21. März 2006 um 11:28 Uhr #611062ja, da möchte ich mal aber hier das geschrei sehen, wenn ulle ne zweijährige sperre hätte und dann insgesamt vier jahre für ein pt-team. so wie es jetzt eben hondo geht. und wenn man beide geschichten glaubt, dann kommt man zu dem entschluss, dass es eben nicht wirklich gerecht ist.
21. März 2006 um 11:56 Uhr #611063Coolman warum? Nur weil du Ullrich nicht leiden kannst?
Fakten:
Ullrich nimmt in seiner wettkampffreien Zeit eine verbotene Substanz zu sich mit für den momentanen Leistungsaufbau fragwürdigem Effekt. Als er überführt wird ist er geständig. Resultat: 6 Monate Sperre und vor allem daraus resultierende Kündigung einiger äusserst lukrativer Verträge und Rauswurf bei TMO. Hat er akzeptiert, vermutlich auch wenn es länger gewesen wäre (hat das zuständige Sportgericht aber keinen Grund dazu gesehen).Hondo wird bei einem äusserst erfolgreichen Wettkampf positiv auf ein Mittel getestet das ihn insbesondere bei den vorherrschenden Bedingungen wohl einen deutlichen Vorteil verschafft hat (war das Zeitfahren das er gewonnen hat nicht bei Sauwetter und Kälte?). Sofort geht’s los mit den an den Haaren herbeigezogenen Ausreden (kontaminierte Trinkflasche) und dem Herunterspielen (‚war doch nur eine klitzekleine Menge‘). Dafür gibt’s 2 Jahre, und das in meinen Augen absolut verdient.
Wer da keinen Unterschied sieht der will es entweder so haben oder er ist blind bzw. blöd.
21. März 2006 um 12:19 Uhr #611064Quote:Original von Plattfuß
@Raumcollagen
Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, hier besonders Sportler, haben aber auch eine gewisse Vorbildfunktion gegenüber der Jugend. Woran sollen sich die Kinder denn heutzutage noch orientieren?Diese Vorbildfunktion bestreite ich und würde sie auch ablehnen. Ich bin ja selbst nicht ganz alt, aber die Dinge, die Sportler, Musiker, Künstler, Schriftsteller oder Politiker, deren Wirken ich schätze, in ihrer Freizeit tun, denken, umsetzen, hat mich nie gejuckt, geschweige denn als Vorbild gedient. Ich kenne auch niemanden, bei dem es anders war. Ein Sportler ist immer nur ein sportliches Vorbild, man nimmt sich seine Leistungen, seinen Ehrgeiz, sein Durchsetzungsvermögen zum Beispiel. Aber wer adaptiert einen Sportler hinsichtlich seines Privatlebens? Wenn ich Rotwein bevorzuge, wird sich das nicht ändern, nur weil Ulle Weisswein trinkt. Wenn ich für mich Drogenkonsum ablehne, wackelt dieses Bild nicht weil Simoni kokst.
Und so weiter. Und ich halte eine solche Vorbildfunktion auch nicht für wünschenswert. Die Kinder sollen sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen und eigene Gedanken und Meinungen entwickeln. Sie können sich anregen lassen von Eltern, Freunden, Lehrern, Schriftstellern, usw., letztlich sollten sie diese jedoch selbst erarbeiten. Vorbilder wie sie oft dargestellt werden, inspirieren jedoch nicht, sondern werden angeblich adaptiert, nachgeahmt, was auch immer. und dem kann ich nichts positives abgewinnen und bestreite wie gesagt auch eine sonderliche Verbreitung der Existenz dieses Phänomens.
Ein Kind oder Jugendlicher, der sich seine Meinungen allen ernstes bei angeblichen Vorbildern wie religiösen Führern, Sportlern oder Schauspielern zusammenklaubt, gehört ob seiner Rückgratlosigkeit eigentlich erstmal geschlagen und dann zu einem selbstständigen Menschen zwangsgeformt.
Und entsprechend absurd erscheint es mir, von Menschen von einiger Prominenz allen ernstes zu erwarten, dass sie ihr Privatleben möglichst vorbildlich gestalten. Wenn Ulle koksen will, soll er das tun. Von den Strafverfolgungsbehörden abgesehen, geht dies niemanden etwas an.
1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)
21. März 2006 um 12:25 Uhr #611065Quote:Original von Stefu
Wer da keinen Unterschied sieht der will es entweder so haben oder er ist blind bzw. blöd.das halte ich doch für etwas überzogen, nur weil ich nicht deine meinung habe. ich kann ullrich leiden und hasse ihn nicht oder so. ich verstehe nur nicht, wieso ulle alles geglaubt wird und hondo nichts. das halte ich für blind. und warum 6 monate sperre für ulle gerechtfertigt ist und für hondo sind es quasi 4 jahre, ja also das weiß ich auch nicht. der befund ist bei beiden positiv. entweder man glaubt beidem oder keinem. ulle hat da für mich einfach keine priviligierte stellung.
21. März 2006 um 12:30 Uhr #611066Quote:Original von Coolman
und warum 6 monate sperre für ulle gerechtfertigt ist und für hondo sind es quasi 4 jahre, ja also das weiß ich auch nicht. der befund ist bei beiden positiv. entweder man glaubt beidem oder keinem. ulle hat da für mich einfach keine priviligierte stellung.seither haben sich die regeln ein wenig geändert…
da geht es nicht um privilegien.21. März 2006 um 12:33 Uhr #611067ja natürlich, das meine ich ja auch gar nicht. ich will damit nur sagen, dass sich hier einige verdammt stark aufregen würden, wenn ulle so eine sperre bekommen würde. und dann würde ihm sogar noch mehr geglaubt werden. ich erwarte einfach nur, dass man jemandem wenigstens gehör schenkt und wenn derjenige sich ungerecht behandelt fühlt und er die rechtswege erschöpft, dass er deshalb hier nicht noch runtergemacht wird.
21. März 2006 um 14:15 Uhr #611068@Raumcollagen
was du da sagst, mag ja für reife erwachsene Menschen zutreffen. Kinder brauchen jedoch ein geordnetes Weltbild, in welches auch Personen gehören, die ihnen ein positives Vorbild geben. Dies sind in erster Linie die Eltern, Familie, Lehrer, Trainer, sonstige Leute aus dem Umfeld oder auch Sportidole, die nur aus den Medien bekannt sind und deren Poster an den Wänden hängen. Eigene Ansichten über die Dinge werden ja meist, wenn überhaupt, erst später gebildet und nicht als Kind.Ach übrigens, wie willst du denn den „selbstständigen Menschen“ zwangsformen? Hört sich ja recht derbe an!
21. März 2006 um 14:55 Uhr #611069Ach Plattfuss, Vorbild, etc. Auch als Kind konnte ich zwischen Sport und Leben unterscheiden, dass Roberto Pruzzo in der Torschützenrangliste der Raucher immer vorne war (und auch in der offiziellen) hat mich nicht sonderlich geprägt. Fand es nur immer komisch dass es eine Raucherrangliste gab (Werbung von wem und warum weiss ich allerdings nicht mehr) Wenn jemand mit dem Rauchen anfängt weil x raucht, dann glaube ich es dem mal einfach nicht.
Leitplanke
21. März 2006 um 15:56 Uhr #611070Quote:Original von Coolman
ja natürlich, das meine ich ja auch gar nicht. ich will damit nur sagen, dass sich hier einige verdammt stark aufregen würden, wenn ulle so eine sperre bekommen würde. und dann würde ihm sogar noch mehr geglaubt werden. ich erwarte einfach nur, dass man jemandem wenigstens gehör schenkt und wenn derjenige sich ungerecht behandelt fühlt und er die rechtswege erschöpft, dass er deshalb hier nicht noch runtergemacht wird.Nö. Wenn Ullrich sowas bringen würde wird er mit Sicherheit genauso bestraft wie jeder andere.
Hätte Hondo sich weit ausserhalb des Rennbetriebs erwischen lassen und sowas wie Reue und Einsicht an den Tag gelegt wäre er ev. auch billiger dabei weggekommen.
Fadenscheinige Erklärungsversuche haben wir hier schon oft genug diskutiert, und nur weil es sich in diesem Fall um einen deutschen Fahrer aus dem wenig vorbelasteten Vorzeigeteam Gerolsteiner geht lege ich da keinen anderen Maßstab an als an einen gewissen Dackel z.B. …
Und wenn dann jemand auch noch sein augenscheinlich extrem aufgeblasenes Ego derart zur Schau stellt wie eben Hondo auf seiner HP schon mal gar nicht.21. März 2006 um 16:53 Uhr #611071Quote:Original von operaQuote:Original von Coolman
und warum 6 monate sperre für ulle gerechtfertigt ist und für hondo sind es quasi 4 jahre, ja also das weiß ich auch nicht. der befund ist bei beiden positiv. entweder man glaubt beidem oder keinem. ulle hat da für mich einfach keine priviligierte stellung.seither haben sich die regeln ein wenig geändert…
da geht es nicht um privilegien.Völlig richtig opera.
Als Ullrich überführt wurde, gab es eine Mindeststrafe von 6 Monaten und eine Höchststrafe von 24 Monaten bei Ersttätern. Eine Pro Tour und diesbezügliche Sperren gab es noch nicht.Zum Zeitpunkt als Hondo überführt wurde, galt eine Mindeststrafe von 24 Monaten plus 24 Monate freiwilliger Verzicht der PT-Teams auf Einstellung solcher Fahrer.
Beide bekamen lediglich die Mindeststrafe für ihre vergleichsweise leichten Vergehen. Dass Hondo zunächst nur 1 Jahr bekam, wurde vom zuständigen Gericht ja zum Glück als Unsinn aufgehoben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
21. März 2006 um 17:27 Uhr #611072Quote:Pech für T-Mobile-Profi Andreas Klöden: Der 30 Jahre alte Radprofi ist am Dienstagnachmittag bei einer Trainingsfahrt in seiner Wahl-Heimat Schweiz gestürzt und hat sich dabei Verletzungen an der Schulter zugezogen. Klöden, der über starke Schmerzen klagt, hat sich mittlerweile zu Untersuchungen nach Rheinfelden begeben. Dort wird ihn Teamarzt Carsten Temme medizinisch betreuen. Eine genaue Diagnose steht derzeit noch nicht fest, wird aber voraussichtlich noch für den Abend erwartet. Andreas Klöden hatte bereits nach der Tour de France 2005 eine längere Zwangspause einlegen müssen, nachdem er sich bei einem Sturz auf der 16. Etappe in Frankreich eine Kahnbeinfraktur am rechten Handgelenk zugezogen hatte.Hoffentlich ist es nichts Schlimmes und er muss nicht so lange aussetzen.
Vielleicht sollte ich mal in die Klinik fahren und mich erkundigen, wie es ihm geht.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
21. März 2006 um 19:45 Uhr #611073Schwerer Sturz im Training
Klöden wird Mittwoch operiert
Von Pit Weber
Andreas Klöden ist im Training in seiner Wahlheimat Kreuzlingen (Schweiz) auf regennasser Straße schwer gestürzt. Wie die Untersuchung bei Mannschafts-Arzt Dr. Carsten Temme ergab, zog sich der Tour-Zweite von 2004 eine Sprengung des rechten Schultereckgelenkes zu.
Klöden wird am Mittwoch von Dr. Temme in der Klinik Rheinfelden operiert. Er soll rund fünf Tage im Krankenhaus bleiben.
Der 30-jährige Cottbuser muss mindestens zwei Wochen pausieren, bevor er wieder mit dem Training auf de Rolle beginnen darf. Temme: „Wir rechnen damit, dass Andreas Ende April wieder intensiv auf der Straße trainieren kann. Aber das hängt vom Heilungsverlauf ab.“
Das Pech bleibt Klöden treu. Letztes Jahr war er auf der 16. Etappe der Tor de France gestürzt. Dabei hatte er sich das Kahnbein im rechten Handgelenk gebrochen. Erst im Januar kehrte er aufs Rad zurück.
pompa pneumatica
21. März 2006 um 23:15 Uhr #611074hmm schade für klöden. aber trotzdem bleibt noch genug zeit, um sich wenigstens ordentlich vorzubereiten. ich würde ihm jetzt empfehlen, dann bei der vuelta aufs gk zu fahren. jaja ich weiß wunschtraum.
22. März 2006 um 7:14 Uhr #611075Schade, damit sind gute Platzierungen bei den Ardennenklassikern wohl hinfällig geworden. Da hätte ich ein paar Sterne für ihn gehabt…
Zur Tour kann er es dann aber noch locker schaffen; da kann er dann (halt wie sonst Ullrich immer) mit guter Form rauskommen und kann z.B. bei der D-Tour starten und San Sebastian…
25. März 2006 um 21:18 Uhr #611076Seitdem Watson El Chaba als francesco entarnte, sagen beide gar nichts mehr!
Fällt mir geradeso ein, weil gerade nichts los ist.
27. März 2006 um 9:03 Uhr #611077Magnus Backstedt ist verletzt.
Swedish riders Magnus Bäckstedt (Liquigas-Bianchi) will miss the rest of the classics due to a tendon injury. Doctors have ordered him to rest for a full month before resuming training, and he will not be able to take part in his favourite April races.
The problems started when he crashed in the Challenge Illes Baleares in February. Initial diagnosis of the injury was an inflamed tendon and he continued to train and race – albeit sporadically and in a substantial amount of pain. Bäckstedt did Tirreno-Adriatico, then lined up for Milan-San Remo, where he rode for almost 200 kilometres in support of his team leader Luca Paolini. But his knee locked up during the race, and he was unable to go any further.
After returning home to the UK and having undergone an MRI scan, ultrasounds and assessments by both doctors in England and Italy, Bäckstedt reported, „Doctors have told me that the tendon behind my left knee has a split in it. My main hamstring muscle has been compensating for it and I was close to tearing this from the bone. Luckily we caught it in time and I now have a month of recuperation ahead of me.“
Quelle: CN
30. März 2006 um 18:54 Uhr #611078irre ich mich, oder ist für die dauphiné nur eine wild card vergeben worden? (wenn die angaben hier stimmen…)
30. März 2006 um 19:02 Uhr #611079Sieht ganz so aus, als hätten nur Agrokübel eine Wildcard bekommen. Sind die anderen Spanier evtl. verhindert?
Dafür geht es auf den Mont Ventoux. -
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