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Ventil aktualisiert.
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15. Juli 2006 um 19:47 Uhr #613697
t-moby
ich glaube, heinrich , gibt doch nur einfach das raus, was du lesen willst. mehr auch nicht.
102
15. Juli 2006 um 19:54 Uhr #613698vino
ich glaub, egal ob gerolsteiner oder csc, sie belügen uns alle.
die einen mehr, die anderen weniger.
102
17. Juli 2006 um 6:34 Uhr #613699dieses hier einfach nur als ein beispiel. hab in letzter zeit viele stimmen ( journalisten – ärzte – wissenschaftler ) gehört, dass das grösste problem von doping im radsport in den 3 wochen liegt. aber erst nach aufdeckung des dopingskandals in spanien. mag mich mal nicht errinnern, dass nach dem festina-skandal auch gefordert wurde, die tour de france kürzer zu gestallten. und das, was der journalist schreibt; eine woche weniger tour, heisst eine woche weniger geld, stimmt 100 % und wird wohl auch der grund nummer 1 sein, wieso sie auf den 3 wochen sitzen bleiben wollen !!!
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17. Juli 2006 um 10:50 Uhr #613700der dackel – haben die vorhin im radio gesagt – will im herbst sein comeback nach der zweijährigen sperre geben:
und zwar bei den weltmeisterschaften in österreich…als us-auswahltrainer würd‘ ich den nie im leben nominieren!
17. Juli 2006 um 11:47 Uhr #613701Interview mit Voigte zu dem Thema:http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/special/550/12538/index.html/sport/weitere/artikel/767/80687/article.html
„Im Radsport darfst du nicht zuviel denken.“
Jan Ullrich17. Juli 2006 um 13:24 Uhr #613702Quote:Original von opera
der dackel – haben die vorhin im radio gesagt – will im herbst sein comeback nach der zweijährigen sperre geben:
und zwar bei den weltmeisterschaften in österreich…als us-auswahltrainer würd‘ ich den nie im leben nominieren!
Das hat man nun davon, wenn man der WM den Pro-Tour-Status entzieht.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
17. Juli 2006 um 14:05 Uhr #613703Ich bin mal gespannt, bei welchem Team er anheuern kann für die nächste Saison. Sein „Fall“ ist ja allen Sportdirektoren bekannt, ob sich da einer überwinden kann, ihn zu holen.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
17. Juli 2006 um 14:07 Uhr #613704Super, wie vielen ist Voigt mir sympathisch, nicht zuletzt weil er immer so erfrischend ehrlich und spontan antwortet und nicht so „rumfloskelt“ wie viele der Sportspros. So eine Art Baumann, dem man seine Unschuldsbekundungen irgendwie glaubt, obgleich ich sonst zu der Fraktion gehöre, die meint dass alle mehr oder weniger über die Grenze des Erlaubten hinausgehen. Tja…
„Ich wollte mich mit Dir geistig duellieren, aber ich sehe du bist unbewaffnet!“
17. Juli 2006 um 17:17 Uhr #613705Voigt hat sich in letzter Zeit sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Ich will ihm glauben, dass er sauber ist, aber sicher bin ich mir da eher nicht…
„Im Radsport darfst du nicht zuviel denken.“
Jan Ullrich17. Juli 2006 um 17:56 Uhr #613706Quote:dieses hier einfach nur als ein beispiel. hab in letzter zeit viele stimmen ( journalisten – ärzte – wissenschaftler ) gehört, dass das grösste problem von doping im radsport in den 3 wochen liegt. aber erst nach aufdeckung des dopingskandals in spanien. mag mich mal nicht errinnern, dass nach dem festina-skandal auch gefordert wurde, die tour de france kürzer zu gestallten. und das, was der journalist schreibt; eine woche weniger tour, heisst eine woche weniger geld, stimmt 100 % und wird wohl auch der grund nummer 1 sein, wieso sie auf den 3 wochen sitzen bleiben wollen !!!ach. von mir aus kann man sie verkürzen, wäre mir fast egal, löst aber problem nicht. 10-12 etappen statt 20 vergrößern nur die torschlußpanik derjenigen teams, die ihrem sponsor unbedingt noch einen etappensieg spendieren müssen. rein psychologisch ist der druck zu beginn der drei wochen geringer, ist ja genug zeit, 20 gelegenheiten, irgendwas wird sich schon ergeben. und am ende hat ja auch die mehrzahl der teams ihren etappensieg. geh runter auf zwei wochen und der kampf um die etappen wird noch verbissener, das durchschnittstempo explodiert, in prinzip jede etappe ein eintagesklassiker. für den zuschauer sicher fein, mit dopingbekämpfung hat es wenig zu tun.
1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)
17. Juli 2006 um 18:16 Uhr #613707Volle Zustimmung @ Raumcollagen.
Das Problem ist die Vermarktung der Tour de France (gar nicht mal so der Status wie man an anderen großen Rennen die leider vergammeln sieht).Die Tour hat eine Sonderstellung im Radsport, und die Organisation tut alles mögliche um den Ruhm (und vor allem das Geld) zu mehren. Darum auch der Sturmlauf gegen die ProTour, es könnten ja andere Rennen ihren Babies den Rang in puncto Zuschauerinteresse und Fernsehgelder ablaufen oder wenigstens gleichziehen.
Eigentlich müsste man dieses ASO-Kartell mal zerschlagen und dem Mediengigantismus bei der Tour ein Ende setzen. Am besten Fernsehrechte bei die UCI und die ProTour Übertragungen komplett vermarkten, so das allen Teamsponsoren ausreichend Werbeplattformen geboten sind.
17. Juli 2006 um 21:33 Uhr #613708Quote:Original von LapébieQuote:Original von opera
der dackel – haben die vorhin im radio gesagt – will im herbst sein comeback nach der zweijährigen sperre geben:
und zwar bei den weltmeisterschaften in österreich…als us-auswahltrainer würd‘ ich den nie im leben nominieren!
Das hat man nun davon, wenn man der WM den Pro-Tour-Status entzieht.
das ist lange noch kein grund, den zwilling zu nominieren…
22. Juli 2006 um 9:33 Uhr #613709Stoiber fordert Anti-Doping-Gesetz
Hamburg (dpa) – Zum Abschluss der von Doping-Skandalen erschütterten Tour de France hat der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber ein deutsches Anti-Doping-Gesetz gefordert. In einem Gastbeitrag der «Bild am Sonntag» schrieb Stoiber: «Deutschland braucht ein Anti-Doping-Gesetz: Nach den Doping-Vorwürfen um Jan Ullrich sollten wir eine offene Diskussion darüber führen. Unsere Nachbarn Frankreich, Italien oder Spanien haben längst Anti-Doping-Gesetze. Die Folge ist: Dort wird gegen Doping hart durchgegriffen.“ Stoiber kritisierte, dass der Gebrauch und Besitz von Dopingmitteln in Deutschland nicht strafbar sei. Der CSU-Chef: „Doping ist kriminell. Der Schaden ist riesig. Doping ist Betrug. Deshalb darf der Staat den Sport beim Kampf gegen Doping nicht allein lassen. Wir brauchen in Deutschland eine Null-Toleranz- Politik gegen Doping, wie die anderen großen Sportnationen auch.“
26. Juli 2006 um 16:34 Uhr #613710Tour de France
„Anormales Resultat“ bei einer Dopingprobe
PARIS, 26.07.06 (rsn) – Ein Dopingtest eines Teilnehmers der letzten Tour de France hatte ein „anormales Resultat“, wie am Mittwoch der internationale Radsportverband UCI bekanntgab. Der Name des betroffenen Fahrers wurde nicht mitgeteilt und es blieb auch zunächst offen, um welche Substanz es sich handelte.
pompa pneumatica
26. Juli 2006 um 16:41 Uhr #613711Meinen die 2006?? mit letzter Tour, ja logisch gesehen muss es so sein…wer kann es sein, spekulationen is schwachsinn, bin aber gesapnnt, wessen karriere ein bruch erhält
27. Juli 2006 um 6:02 Uhr #613712Gott sei Dank hats einen erwischt. Das nimmt den Wind derer aus den Segeln, die denken, dass diese Tour wohl sauber gewesen sein könnte!
27. Juli 2006 um 6:06 Uhr #613713Quote:UCI-Präsident Pat McQuaid zeigte sich bestürzt darüber, dass es bei der Tour wieder einen Dopingfall gegeben haben könnte. „Das ist nicht akzeptabel. Wir müssen den Kampf gegen Doping fortsetzen. Derzeit warten wir noch ab, aber wenn sich bei der Gegenanalyse das erste Resultat bestätigt, wäre ich sehr wütend“, so McQuaid.Heisst das, ohne positiven Test, würde er den Kampf gegen Doping einstellen, weils ja nicht mehr nötig ist und auf wen wäre er denn wütend? Doper, Kontrolleure, WADA, NADA, überhaupt alle, die nicht seiner Meinung sind?
Die Ire gefällt mir überhaupt nicht.27. Juli 2006 um 9:53 Uhr #613714es wird landis gemunkelt…ach du meine güte..sollte wahrsein dann, klödi um 32 sekunden LOL
27. Juli 2006 um 11:08 Uhr #613715Es soll einer aus den Top 10. Allerdings kein Spanier, kein Franzose und kein Italiener…bleiben nciht mehr viele…
Offizieller Mari Holden Fan!!
27. Juli 2006 um 11:13 Uhr #613716Sollte es Klöden sein dann war’s das für T-Mobile…
27. Juli 2006 um 11:13 Uhr #613717…auch niemand mit deutscher, schweizer oder Ösilizenz.
27. Juli 2006 um 11:20 Uhr #613718Quote:Original von Stahlross
…auch niemand mit deutscher, schweizer oder Ösilizenz.woher??
Offizieller Mari Holden Fan!!
27. Juli 2006 um 11:25 Uhr #61371927. Juli 2006 um 11:30 Uhr #613720Quote:Original von Stahlross
ARDDas freut mich natürlich, weil ansonsten hätte T-Mobile echt eingepackt. Obowohl: Rogers könnte es ja noch sein…
Offizieller Mari Holden Fan!!
27. Juli 2006 um 12:00 Uhr #613721bleiben doch konkret nur landis, menchov, evans oder rogers.
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