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cedros aktualisiert.
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21. April 2005 um 12:51 Uhr #583719
von teamverkleinerungen halte ich nichts aber was natürlich stimmt ist das mit dem tod und den flachstücken. genau deshalb ist die tour so oft uninteressant weil man aufgrund der falchstücke vorher sehen kann dass nur der letzte berg entscheidend ist.
21. April 2005 um 14:18 Uhr #583720Volle Zustimmung zur schlechten Meinung über die Planung der Bergetappen.
Falsch:
Szenario: 2. bergetappe nach Ruhetag (!) Alleinfahrtspezialisten wie Voigt, Comesso, ein Gregario von T-Mob u.a., sowie 3 namenlose Franzosen (in zwei Tagen ist Nationalfeiertag…) setzen sich schnell ab und fahren bis zu 18 Minuten Vorsprung heraus. Über den Cormet de Roselend kommen nach 110 km sicherlich noch 60-80 % des Peletons (inkl Zabel und Freire). Das Gruppetto folgt mit 10 Minuten Rückstand. Der Vorsprung (Gipfel) schmilzt auf 8 Minuten. Auf den ersten Kilometern der 25km langen Schlusssteigung zerfällt die Ausreissergruppe. Hinten beginnt das Ausscheidungsfahren. 15 km vor dem Ziel sind noch ca. 25 Fahrer zusammen als Armstrong attackiert… Voigt wird 3 km vor dem Ziel überholt und wird 12.Richtig:
Szenario: Eigentlich alles möglich. Letzte Bergankunft – letzte Möglichkeit das Klassement durchzuschütteln. Heute wird das Bergtrikot festgemacht. Das Terrain für eine „mythische“ Etappe.
Alternativ: Alle verbliebenen Favoriten warten ab. Armstrong verliert auf dem letzten Anstieg 1:30, aber bei seinem Vorsprung… Es gewinnt – Virenque, der unerkannt (falscher Bart reicht – mit anderem Helm und neuer Brille ist sowieso kein Fahrer zu identifizieren) bei Agence Telecom Jaques (Wildcard) unter dem Mädchennamen seiner Mutter mitfuhr und sich am zweiten Berg abgesetzt hatte.
@Escartin: Schon um deinem Namen Ehre zu machen solltest du eigentlich für MEHR Bergankünfte sein!
Bergab immer noch bei den Schnellsten…
21. April 2005 um 14:46 Uhr #583721was hat denn escartin gegen bergankünfte, versteht das ventil nicht.
nach den worten von matthias seng ist das ventil eine allgemeine überzeugung. hübsch, nicht ?
ob sich riis mit basso seinen jugendtraum erfüllen möchte ?
riis weiss es doch ganz genau, dass das double mit einem kaliber von basso nicht zu schaffen ist.basso ist ja selber nicht davon überzeugt wenn er aussagt : beide erfolgreich beenden.
erfolgreich und siegen ist nicht das selbe !!
riis will beide rundfahrten gewinnen und basso bei beiden erfolgreich sein. die haben ein internes problem !!der schlussatz ist dann noch der absolute killer:
Ein Italiener kann nicht in das größte nationale Rennen ohne Ambitionen gehen.“ .
ein weiterer kanditat wenns drum geht fürs vaterland auf dem fahrrad zu sterben, das kann ja heiter werden !!
102
23. April 2005 um 14:06 Uhr #583722Ventil
Ja ja, ok, hat der KV halt nicht viel gelöscht! In der Liste. Dafür kann er jetzt wieder schmerzfrei schreiben und denken! Der elende Weisheitszahn ist weg! Jaaaa, schööööön!
Aber dein Satz: Double nicht mehr möglich ist trotzdem nicht Realität! Ist eine Theorie. Natürlich sind in den letzten Jahren immer weniger Fahrer beide grossen GTs gefahren. Darum kann der Trend gar nicht mehr in die Richtung gehen!!! Hehehe. Ab jetzt wird der Trend in die andere Richtung gehen. Cunego, Basso und Cioni werden’s dieses Jahr versuchen. Mal sehen wie’s geht. Übrigens wäre deine Lösung höchstwahrscheinlich auch keine Lösung.
Tour- Vuelta: Pause in den letzten Jahren meistens um die 6 Wochen. Trotzdem haben sich immer nur die Spanier darauf konzentriert, und das auch nicht immer. Siehe Mayo/Zubeldia 03. Ok, du sagst 8 Wochen, aber 6 Wochen scheinen dem KV ja schon ok. Und Heras hat mehr als einmal gezeigt dass man es kann. Mancebo dieses Jahr auch. (und der war auf dem Vueltapodest, ätschipätsch!) Warum versuchen dann so wenige das Tour-Vuelta Double? Nicht weil es nicht möglich ist, sondern weil sie kein Interesse daran haben! So einfach ist das. 8 Wochen Giro-Tour wären also auch keine Lösung. Die Lösung ist: fahren!!!Flamme Rouge:
Der KV kapiert’s immer noch nicht ganz…. Falls du meinst der KV hätte Bugno/Rominger/Chiappucci etc als schwache Fahrer bezeichnet, nein nein, da musst du was falsch verstanden haben! Die waren nciht schwach. Bugno/Chiappucci sicher eine Stufe hinter Indurain und Rominger, aber auf dieser Stufe waren in der Armstrongära auch nur eben Armstrong und Ullrich.
Nochmal Ventil:
Quote:ein weiterer kanditat wenns drum geht fürs vaterland auf dem fahrrad zu sterben, das kann ja heiter werden !!höhöhöhöhö! Gefällt dem KV! Wird geklaut!
Escartin: Flachstücke, da hast Recht, was die Bergankünfte angeht. Giro 2000. War ein guter Giro, aber was fehlte waren die Bergankünfte! Bormio, da kamen 700 Fahrer zusammen an, Briancon auch wieder zu viele, da hätte es definitiv eine oder gar 2 harte Bergankünfte gebraucht!
Leitplanke
23. April 2005 um 14:39 Uhr #583723Bergankünfte: Wenn eine richtig harte BA am Ende einer Etappe ansteht, passiert vorher nichts, bestes Beispiel die Alpe d’Huez-Etappen der letzten Jahre. Croix de Fer, Glandon, Galibier…überall vierzigköpfige Felder drüber. Ist ja auch klar: Je schwerer der Schlussanstieg, desto mehr kann man nach einer mißglückten Attacke verlieren. Wenn Flachstücke dazu kommen, haben die hochgezüchteten Tourteams unserer Tage schon gar keine Probleme mehr.
Denke daher auch, dass ein reiner Kletterer die Tour momentan nicht mehr gewinnen kann, dafür bräuchte es schwächere Mannschaften und mehr Bergetappen in der Art der Pla d’Adet-Etappe.
Beim Giro ist es wegen der schwächer besetzten teams noch nicht ganz so schlimm, aber man hat z.B. auf der letztjährigen Gaviaetappe ähnliche Tendenzen gesehen.
23. April 2005 um 18:51 Uhr #583724@KV
Ich sehe, wir finden langsam zusammen. Hatte das aber tatsächlich so verstanden, dass da ein leicht negativer Unterton bei Bugno und Chiapucci drin war. Ich sehe das übrigens eher so, dass Bugno/Chiapucci und Indurain/Rominger um 1-3 Jahre zeitversetzt waren, was den Zenit anging (Rominger fuhr ja auch eine zeitlang als Edelhelfer für Bugno (88-90 Chateau d’Ax))
Und als alter Bugnonista muss ich latürnich noch hinzufügen: Chiapucci war dann doch noch eine Etage unter Bugno!!!
@Escartin wg. BAs
Eine Schnelldurchsicht der diesjährigen GT-Bergetappen zeigt, dass sich die Orgas wohl etwas mehr Mühe gegeben haben. Es war recht schwierig, das „Falsch“-Beispiel (s.o.) zu finden. Ziemlich viele Zick-Zack-Finale…
Prinzipiell bleibt die Topographie das Problem: nach jedem Gipfel folgt zwingend die Abfahrt und nicht immer gibt es im Tal gleich wieder eine Straße zum nächsten Pass. Der normale Straßenbauer tendiert ja leider zu einer langweiligen Bauweise und versucht die Steigung unter einem selektiven Level zu halten…
Bergab immer noch bei den Schnellsten…
23. April 2005 um 18:55 Uhr #583725@ Escartin: In der Armstrong-Ära gab es doch auch einige schlechtere Schlussanstiege (La Mongie meiner Meinung nach z.B.) und trotzdem hat er vorher außer Pantani, Virenque, Jaja und inigen ganz weit zurück liegenden niemand angegriffen, den sobald einer aus den Top 15 angegriffen hat, ist Armstrong mit seinem ganzen Team hinterher gefahren und hat die Fahrer, nachdme sie von seinem Team eingeholt wurden, am Schlussanstieg stehen lassen. Daher haben Angriffe einfach keine Wirkung gehabt. Hoffe, dass wird nach ihm wieder besser, bin mir da aber zumindestens bei der Tour nicht so sicher.
24. April 2005 um 1:28 Uhr #583726@Ventoux
Zu der Taktik von Armstrong mit seinen Mannen jede Attacke „zu“ zufahren und dem Tempo, mit dem in der Armstrong-Ära über die Alpen gebrettert wurde, gibt es ja einige interessante und rätselhafte Zahlen:
– Vor der Tour 2003 gab es 9 Hochgebirgsetappen mit einem Schnitt von mehr als 36 km/h. Allein bei 2003 waren es dann 5 die so schnell gefahren wurden – darunter die 3 schnellsten aller Zeiten
– Anstieg zum Aspin 2004: eine 40-köpfige Gruppe fährt über den Gipfel mit Watt-Werten wie von Merckx zu seinen Besten Zeiten. Die Streckenbestzeit von Virenque (1995) wird um 2:20 unterboten.
(Antoine VAYER, 19 Juli 2004 – Liberation)Mal abgesehen davon, wie diese Leistungssteigerungen zustande kommen – bei so einem Tempo kommt keiner mehr weg. Ausser Armstrong…
Bergab immer noch bei den Schnellsten…
24. April 2005 um 6:42 Uhr #583727kanarienvogel
AUA. na besser jetzt als dann beim giro (knabberzeugs) & kettenrauchen nach savoldellisieg !
pause giro-tour kann man nicht vergleichen mit pause tour-vuelta.
mancebo ist er held der wahren radsportkenner. klar sind seine resultate respektabel, auch die von heras. wir diskutieren hier aber über das double, und da kommen diese zwei nicht in frage ( ventilrauswurf zu totschnig ).6 wochen könnten auch okay sein. 6 bis 8 wochen.
Cunego, Basso und Cioni machen einen fehler wenn sie dieses jahr was gross in der presse vom double erzählen. sie werden es eh nicht schaffen, weil ullrich und armstrong noch das sagen haben. wenn sie dann den totalen reinfall einfahren ist ihnen die lust auf einen weiteren versuch nächstes jahr sowieso vergangen.
wenn ich cunego gewesen wäre, dann dieses jahr noch voll giro und vuelta und dann nächstes jahr giro und tour- versuch. aber auf mich hört der ja nicht mehr, ist immer noch sauer auf das ventil weil seine blonde tussi jetzt bei mir geschirr spült.deine lösung : fahren !! so simpel und einfach diese auch ist, wird sie wohl die einzige richtige sein.
Escartin
Denke daher auch, dass ein reiner Kletterer die Tour momentan nicht mehr gewinnen kann, dafür bräuchte es schwächere Mannschaften und mehr Bergetappen in der Art der Pla d’Adet-Etappe.
sagt das ventil ja schon lange, und daher wird karpets der nächste mini-armstrong werden.
( cunego wirds eh nicht packen ).sobald armstrong mit seiner mannschaft nächstes jahr verschwindet werden auch die bergankünfte, ja sogar die berge vor den bergankünften wieder interessanter.
flamme rouge
hast schon recht wegen schwierigkeit der routenplanung das es schlussendlich jedem passt.
das ventil wäre am liebstem strassenbauer geworden. pässearchitekteur !!
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Die Lösung ist: fahren!!!
102
24. April 2005 um 10:22 Uhr #583728es ist einfach nur spekulation und schwer zu sagen ob das double dieses jahr realistisch ist. bei den leuten dies heuer probieren sicherlich nicht. einfach zu schwach. nur ullrich und armstrong im moment in der lage dazu. beim double braucht man meiner meinung nach auch noch ne menge erfahrung. das zeigt sich doch bei jedem fahrer ders probiert hat. mit jedem weiteren jahr haben sie es besser hinbekommen.
28. April 2005 um 10:42 Uhr #583729was das double heutzutags noch schwerer macht, ist der ganze rummel an der tour. 3 wochen giro, dann 3 wochen zeit die birne zu entleeren und dann gleich wieder 3 wochen tour können einem sehr müde machen im kopf während der tour. 6 – 8 wochen pause sind einfach besser für kopf und körper. des lösungszauberwort ist substanz.
102
28. April 2005 um 13:00 Uhr #583730Ullrich ist definitiv nicht in der Lage das Double zu schaffen. Egal ob Armstrong dabei ist oder nicht.
Das Ventil braucht also 6-8 wöchige Pausen? Arme Tussi! Geht wohl bald wieder zum Damiano und Jol schmeisst jetzt sein Fahrrad endgültig weg!
Basso erzählt nichts vom Double. Er will 2 gute GTs fahren.
Cunego erzählt nichts vom Double. Er will den Giro gewinnen, 2 Monate im Forum neben dem Ventil sein und in Frankreich „lernen“ Natürlich träumen sie insgeheim davon (du sicher auch, mal nur 3 Wochen Pause!!!), wissen aber sicher dass es sehr unrealistisch ist.Aber dein Vorschlag für Cunego gefällt dem KV gar nicht. Giro-Vuelta dieses Jahr, dann nächstes Jahr schauen. Genau diese Einstellung ist es doch die zur jetzigen „ups, TdF aufgegeben, sonst bin ich nirgendwo am Start gewesen“ Situation geführt hat. Ja nichts riskieren, ja auf sicher gehen, Giro und Vuelta ist doch gut, da ist die Mamma zufrieden und macht Lasagne. Nein, Basso und Cunego machen das richtig. Viva Damiana, Viva Ivan Gotti ! Endlich mal 2 die es versuchen. Und nächstes Jahr haben sie dann schon mehr Erfahrung, können sich auf den doppelten Höhepunkt besser vorbereiten, mal rausnehmen oder drin lassen, die wissen dann besser wie man’s macht! Und niemand erwartet dieses Jahr das einer der beiden das Double schafft. 2006, 07, 08 etc.? Mal sehen wie sich die beiden entwickeln.
Man muss den Cunego nicht mögen aber das sein Versuch lobenswert ist sollte man doch zugeben können (Der KV schafft es mit Basso ja auch)
Leitplanke
28. April 2005 um 13:55 Uhr #583731ich halte von den beiden ja nicht gerade sehr viel und mir sind sie auch unsympathisch aber es ist natürlich großartig dass sie es probieren bei tour und giro gut zu fahren. das fand ich schon letztes jahr das einzig positive giro und vuelta zu ende gefahren obwohl er aussteigen wollte. sowas find ich persönlich super.
28. April 2005 um 14:13 Uhr #583732Kann mir mal jemand erklären , was euch bei
Cunego stört , ich jedenfalls fand seine Leistungen
in der letzten Saison sauber .Vor allem beim Giro als er dem Grossmaul mit dem
Kolumbianischen Marschierpulver vor der Sonne
stand .Wie stehts mit Basso ? Was passt bei dem nicht ?
Und Gilbert ist doch kein ewiges Talent!
28. April 2005 um 14:17 Uhr #583733Nicht aufregen,
Cunego wird dem Kokser beim Giro zeigen wo er hingehört.
Platz 4 und basta.
Das Ganze hier nennt sich Vorspiel und ist auch wie ein Austausch von Zärtlichkeiten zu sehen.
Man gibt sichs halt. Und da Cunego noch am „knuffeligsten“ aussieht, bekommt er es halt ab.
pompa pneumatica
29. April 2005 um 20:14 Uhr #583734Das ideale Bike für den Ruhetag. Kann man Mannschaftsbesprechung und lockeres Training verbinden. Oder ein Bike fürs MZF.
2. Mai 2005 um 16:04 Uhr #583735stahlross ( grins ).
hatten wir auch schon hier, darum die frage :
ist es nicht mehr erlaubt den helm bei einer bergankunft abzuziehen, bei allen rennen ?
102
2. Mai 2005 um 17:23 Uhr #5837362. Mai 2005 um 17:55 Uhr #583737Echt? Von welchem Rennen haben die denn kommentiert
oder meinten die die Bergankunft Darmstädter Straße
@ Ventil
Was hatten wir schon? Deine Frage oder das Bike. In den Statuten der UCI steht, das es eine generelle Helmpflicht für alle ProTour Rennen gibt. Abnahme ist nur nach Erlaubnis der Rennleitung möglich.
Das Bike ist übrigens nichts für Leute, denen beim Rückwärtsfahren schlecht wird. Da sinkt die Mannschaftsstimmung ganz schnell.
2. Mai 2005 um 19:05 Uhr #583738Stahlross
helmpflicht !!
bin verwirrt, da ich dieses jahr noch keinen ohne helm sah.
wird das auch am giro so sein, an der der tour auch?
schöne scheisse !!ich will doch was sehen bei der tv-übertragung.
102
2. Mai 2005 um 19:23 Uhr #583739@Ventil: Hier noch mal mein alter Post.
Bei der UCI liest sich das so:
1.3.031 1. Wearing a rigid safety helmet shall be mandatory during competitions and training sessions in
the following disciplines: track, mountain bike, cyclo-cross, trials and BMX.
2. During competitions on the road, a rigid safety helmet shall be worn.
Except where legal provisions determine otherwise, riders taking part in UCI ProTour
events may, at their own risk, refrain from wearing a helmet during individual
time trial races taking place entirely on a mountainous course. Every discussion
regarding the qualification «entirely on a mountainous course» will be
decided by the commissaires’ panel.Also die Kommisare entscheiden vorher, wann ein Kurs „bergig“ ist und können die Helmpflicht aufheben. Wer eigenmächtig handelt, wird disqualifiziert. So wars letztes Jahr eigentlich auch, oder? Echt „funny“ ist auch, das die Helmpflicht nur bei ProTour Rennen aufgehoben werden kann, sonst nicht. Hoch lebe die UCI!!!
Die Ausnahme scheint nur für Bergzeitfahren zu gelten. Scheiss Paragrafenenglisch. Andererseits heisst es shall = sollte. Ich denke letztendlich bestimmen die Funktionäre wann Helmpflicht besteht und wann nicht.
Hast du ne Wette verloren?
2. Mai 2005 um 19:38 Uhr #583740Stahlross
wette nein.
helmpficht bei klassiker ist mir klar. alles was vor der TdR im Tv kommt intressiert mich nicht gross, also rundfahrten.
( TdR) hatten alle den helm auf bei der bergankunft. drum fragte ich nach.
und sonst…
denke das die helmpflicht nicht mehr lange bestand halten kann. ja. so ein bauchgefühl des ventils.
102
2. Mai 2005 um 19:52 Uhr #583741Keine Wette verloren? Und dann son Avatar!!! Schlimmer gehts nicht!!!!
3. Mai 2005 um 6:46 Uhr #583742Quote:Original von Ventil
( TdR) hatten alle den helm auf bei der bergankunft. drum fragte ich nach.Die Sabbelnase im DSF hat das auch mal erwähnt. Allerdings wusste der auch nicht mehr.
Mich wundert das und es gab doch auch immer schöne Bilder. Am Fuß irgendeines Berges zieht USPostal richtig rein und die anderen haben keine Zeit, ihre Helme vernünftig abzugeben und feuern sie irgendwo durch die Gegend.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
3. Mai 2005 um 8:34 Uhr #583743@Stahlroß
„shall“ bedeutet im „Paragrapenenglisch“ eine zwingende Anweisung, korrekte Übesetzung ist damit „muss“ -
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