Saisonvorbereitung

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  • Dieses Thema hat 57 Antworten und 18 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 17 Jahre von Coolman.
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  • #574158
    cedros
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    Da muss ich dir natürlich recht geben. Das große Favoritensterben und die Tatsache, dass der Sieg in weiter Ferne war, machen den zweiten Platz bei der Tour 04 sportlich zweifellos etwas weniger wertvoll als in anderen Jahren.

    #574159
    Kanarienvogel
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    Cedros

    Gutes Argument. Hast vielleicht sogar recht, wenn Ullrich nicht andauernd aufs Podium gekommen wäre, hätte der KV vielleicht tatsächlich Klödens Platz höher eingeschätzt! Ist aber schwer zu sagen, weil es halt nicht so ist.

    Aber wie Breukink gesagt hat, ausschlaggebend war für den KV dieses Jahr die Distanz zwischen Armstrong und Klöden.

    Der KV hat in dieser Abstimmung übrigens für WEsemann und Ullrich gestimmt! Ulle ist halt der Beste!!! :D Nein, fand aber sein TdS Sieg würde zu wenig gewürdigt und wollte dass Wesemann gewinnt. Also nicht für Klöden. Und Zabel….. Da finde ich dann doch dass der eine Stufe weiter unten war. Hätte er die WM und Milano Sanremo gewonnen, dann klar Nr 1, aber x zweite Plätze bringen’s bei dieser Konkurrenz einfach nicht. Da ist der KV auch nicht ganz mit der Mehrheit des Forums einverstanden, er findet es nicht schlecht dass in Zukunft Platzierungen weniger hoch bewertet werden, ein Sieg ist einfach mehr wert als ein zweiter Platz. Wenn der KV sich so die Weltrangliste anschaut, dann ist Zabel viiiiiel weiter oben als in seiner subjektiven Rangliste.


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    #574160
    Ventoux
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    Bei der Tour deSuisse fand ich aber auch, dass sie dieses Jahr nicht so stark bestetzt war. Die Dauphine war eindeutig stärker besetzt.

    Wenn man den Radsdportler des Jahres wählt, solte dieser auch einen großen Sieg eingefahren haben (zumindest solang wir eine solche „Breite in der Spitze“ haben wie dieses Jahr). Daher waren Wesemann und Wegmann dieses Jahr bevorteilt. Andererseits finde ich, dass ein zweiter Platz bei der Tour (egal wie groß das Favoritensterben war) immer noch genauso hoch zu bewerten wie ein großer Sieg. Daher die drei auf eine Stufe (Wegmann auch wegen der Anzahl und verteiltheit übers Jahr und vermutlich auch wegen meinem angeborenen Talentbonus) und dahinter Zabel und Ullrich.

    #574161
    EL CHABA
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    @ ThePsyclist: Und wie hat Pantani den Giro und die Tour gewonnen?

    Chaba


    #574162
    radfahrer
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    Die Tour gewinnt man nun mal nicht mit Mineralwasser.

    #574163
    EL CHABA
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    Und die, die hinterher fahren, drinken nur Mineral?

    Chaba


    #574164
    KlausAngermann
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    „Frage: Es hat einige personelle Veränderungen gegeben. Paolo Savoldelli, Santiago Botero und Cadel Evans haben sich beispielsweise verabschiedet, dafür kam Bergspezialist Oscar Sevilla. Wie stark ist Ihr Team im Vergleich zum Vorjahr?

    Godefroot: Ich denke, wir sind in etwa gleich stark besetzt. Die drei namhaften Fahrer, die gegangen sind, haben nicht ihre Leistung gebracht, unter anderem auch wegen Verletzungspech. Deshalb ist ihr Abgang kein Verlust. Sevilla haben wir als engagierten Helfer dazu geholt. Er wird seine Sache gut machen. „

    Ich denke, genau das gegenteil wird der fall sein….cadel wird stark fahren, genau wie paolo bvei dc…100 pro..bei santiago leg ich fragezeichen dabei, aber der godefroot…so ne pfeiffe…mit der aussage über oscar hat er sicher recht, aber das die anderen kein verlust seien, lächerlich!!

    #574165
    cedros
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    Naja, aus seiner Sicht ist das wohl richtig. Wenn man einen Fahrer wie Evans selbst mit guter Form keine großen Rennen fahren lässt, ist der Verlust auch nicht sonderlich groß, wenn er das Team wechselt. :rolleyes:

    #574166
    Coolman
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    jep der goodefroot hat einen an der klatsche. ist aber immer noch heller im kopf als pevenage. der hat ja gar nix in der birne. savoldelli evans und botero sind top-fahrer. leider versteht man sowas bei t-mobile nicht.

    #574167
    nufenen
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    Die 3 waren sicherlich Topfahrer als sie zu t-mobile gekommen sind, aber dort haben sie (bis auf vielleicht Evans, wenn man ihn gelassen haette) objektiv gesehen keine Topleistungen erbracht…und darauf bezieht sich wohl G. aussage, dass das Team nicht geschwaecht wurde.

    Damit hat er wohl auch recht. Interessanter waere es zu fragen woran dieses liegt und damit meine ich nicht unbedingt gewisse Mittelchen, die sie evtl. nicht mehr bekamen. Vielleicht ist tatsaechlich der Teamspirit, der Fuehrungsstil usw. fuer gewisse Fahrer nicht unbedingt geeignet… Vielleicht war es aber wie bei S. auch einfach nur Pech mit ungluecklichen Stuerzen.

    #574168
    Breukink
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    Dazu hat sich Bobby Julich in einem Cyclingnews-Interview ausführlich geäussert. Unter anderem:
    „I think that is the way Telekom looks at it. They get a lot of great riders and turn them into mediocre workers. But once your spirit is broken, it is really hard to make the sacrifices and to suffer, when you know you’re just basically there to work on the front on the stages that aren’t really your forte.“

    #574169
    T-Moby
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    Also 1. Botero war Kapitän bei der Tour und hat nichts gerissen (nie)
    2. Salvoldelli hatte viel Verletzungspech. Konnte nie 2 Monate am Stück fahren. Man wollte sein Vertrag verlängern aber wenn jemand anderes mehr bietet…
    3. Evans: Sicherlich war es nicht gut ihn mit zur Tour nehmen aber wie man bei der Vuelta (er war Kapitän und brach komplett ein) war es vielleicht doch nicht so schlecht. Man muss immer davon ausgehen das die Teammanager mehr über die Fahrer wissen als wir…

    Fazit: Godefroot könnte mit seiner Aussage gar nicht so unrecht haben.


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    #574170
    Ventoux
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    T-Mobile bei der Vuelta konnte man ja nicht richtig werten. 6 Fahrer (?) durch Virus verloren und dazu noch einer offiziell geschwächt aber durchgebissen, dann kann man normalerweise auch nicht mehr richtig viel reißen. Außer Zabel, weil er seit Jahren nichts anderes gewöhnt ist. Deswegen gewinnt er vielleicht auch nicht mehr so viel wie früher, weil er es nicht mehr gewöhnt ist, dass ein ganzes Rennen für ihn gefahren wird.

    Nochmal zu Evans: Ich glaube, er hatte seine Topform auch im Juni/Juli (geschätzt 3/4 Wochen nach der Österreichrundfahrt). Im Herbst ist er außer bei Lombardei nicht mehr gut gefahren. Und da sind ja auch andere Qualitäten als bei der Vuelta gefragt.

    #574171
    T-Moby
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    Da hast du schon Recht ich glaube aber trotzdem dass Evans aus verschiedenen Gründen kein guter 3 Wochen Fahrer ist.


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    #574172
    Ventoux
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    Mag sein das du recht hast, aber immer noch besser als die meisten anderen Helfer die TMO letztes Jahr bei der Tour dabei hatte.
    Er ist auch bei dem Giro, bevor er zu Telekom gekommen ist, irgendwann am Ende eingebrochen. Als Savoldelli gewonnen hat und Hamilton zweiter war.

    #574173
    KlausAngermann
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    wenn man mal so sieht, das evans in fast jeder mannschaft captain sein könnte, muss shcon hinterfragen ob er nicht doch klasse hat. godefroot tut so, als ob das ein nobody ist..dabei is er als ehem. mtb ein super helfer in bergen, ums gk wird er wohl nie ganz um den sieg fahren können, aber top 10..und man muss ihm denk ich auch vertrauen geben, das hat er und andere nicht bekommen bei tmob..naja..egal..müßig über vergangenes tzu reden, aber ich dene mcewen hat recht, wenn er sagt, es könnte ien gutes jahr für cadel werden

    #574174
    T-Moby
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    Außerdem sind gute leistungen bei kleineren Rundfahrten und bei Klassikern auch aller Ehren wert. Die Tour ist nicht alles.
    @ Ventoux: Die Helfer haben aber (fast) alle ihren Dienst getan. Auf Nachfrage gehe ich darauf weiter ein.


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    #574175
    Ventoux
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    @ T-Moby: Da würde ich dir sogar zustimmen. Das Problem ist nur, dass zu keinem außer Guerini, der das aber auch nicht (mehr) alleine kann, die Aufgabe gehörte, den Kapitänen am letzten oder vorletzten Berg zu helfen, bzw. das war Klödens Aufgabe, der aber logischerweis später zum Kapitän befördert wurde. Stattdessen haben sie lauter Leute wie Ivanov als Helfer für die Kopfsteinpassagen mitgenommen. Ich frage mich, wieso brauchte TMO lauter Kopfsteinhelfer, während Armstrong alleine 4 Topberghelfer hatte und das Feld trotzdem angeführt hat an den Kopfsteinpassagen? Oder hatte TMO einfach schlechtere Helfer? Und wenn ja, wieso haben sie das größte Budget des Pelotons und sind nicht in der Lage vernünftige Helfer für das für sie wichtigste Rennen des Jahres zu verpflichten? Antwort: Godefroot + Pevenage = Sinnloses Geschwatz zweier (zu) alten Herren

    #574176
    Coolman
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    pevenage ist ja sowieso ne null aber goodefroot scheint echt mit dem alter auch immer schlechter zu werden. wird zeit dass mal wieder ein anderer hinkommt. wobei man sagen muss das jahr ohne ulle ist das team super gefahren.

    #574177
    Bartoli
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    Der Meinung bin ich auch. Ein Wechsel in der Teamleitung wäre vielleicht mal ganz gut. Ich könnt mir vorstellen, dass ein Bjarne Riis selbst jetzt nach seiner aktiven Karriere immer noch mit mehr Euphorie; Enthosiasmus; Motivation etc. an die Sache rangeht als beispielsweise ein Godefroot. Er ist vielleicht auch einfach noch näher dran, da er ja vor ein paar Jahren selbst noch gefahren ist. Ok hinzu kommt wahrscheinlich auch, dass er einfach konsequenter und vielleicht skrupelloser ist, was die Anwendung bestimmter Praktiken ist ;-)


    „Natürlich fürchte ich mich vor Alpe d’Huez. Der Berg sieht in der Grafik aus, als wäre einer mit dem Stift abgerutscht.“

    Rolf Aldag über den letzten Anstieg auf der Tour-Etappe nach Alpe d’Huez

    #574178
    T-Moby
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    Quote:
    Original von Ventoux
    @ T-Moby: Da würde ich dir sogar zustimmen. Das Problem ist nur, dass zu keinem außer Guerini, der das aber auch nicht (mehr) alleine kann, die Aufgabe gehörte, den Kapitänen am letzten oder vorletzten Berg zu helfen, bzw. das war Klödens Aufgabe, der aber logischerweis später zum Kapitän befördert wurde. Stattdessen haben sie lauter Leute wie Ivanov als Helfer für die Kopfsteinpassagen mitgenommen. Ich frage mich, wieso brauchte TMO lauter Kopfsteinhelfer, während Armstrong alleine 4 Topberghelfer hatte und das Feld trotzdem angeführt hat an den Kopfsteinpassagen? Oder hatte TMO einfach schlechtere Helfer? Und wenn ja, wieso haben sie das größte Budget des Pelotons und sind nicht in der Lage vernünftige Helfer für das für sie wichtigste Rennen des Jahres zu verpflichten? Antwort: Godefroot + Pevenage = Sinnloses Geschwatz zweier (zu) alten Herren

    1. Problem ist das sich T-Mobile nicht nur auf das Tour GK konzentriert sondern auf andere Rennen und Wertungen. Ich stimme dir zu das T-Mobile zu schwache Helfer für den letzten Berg dabei hatte. Salvoldelli verletzt, Evans…, das war es ja schon mit einigermaßen guten Kletterern. Ah noch Vino ebenfalls verletzt

    Tour: Botero: enorm schwach, konnte nicht helfen
    Aldag: wie immer
    Zabel: Durchschnitt aber nicht schlecht
    Ulle: ;(
    Klöden: 8o
    Nardello: sein Job als aus dem Windhalter erfüllt, hätte man aber mehr erwarten können
    Iwanov: Job erfüllt, war am Berg noch der Beste außer Ulle, Klödi und Guerini
    Kessler: Da wäre noch was gegangen war im Weißen also bis dahin gut
    Guerini: Immer drittbester am Berg hat Ulle geholfen obwohl bei ulle nix mehr ging. Sensationelles Alpe D´Huez
    Alles in allem hat wirklich jeder mal zum Sieg inder Team wertung beigetragen.


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    #574179
    Ventoux
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    @ T-Moby: Auf andere Rennen konzentieren: ja! Dafür haben sie aber auch andere Fahrer wie Wesemann. Und ehrlich gesagt: Ich glaube nicht, dass Wesemann bis letztes Jahr so viel verdient hat, dass sie sich keine Helfer mehr leisten konnten, weil ihm etwas der große Sieg fehlte.
    Bei der Tour auf andere Wertungen setzen: Notgedrungen, weil sie eingesehen haben nach der ersten Bergetappe, dass sie nicht das GK gewinnen können. Zabel und grün von anfang an nur alibihaft, Teamwertung aus der Not geboren, weil es sich anbot und sie so doch noch was gewannen.

    #574180
    T-Moby
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    Früher gab es ja aber das Regelment mit den 25 Fahrern allerhöchstens. Da ist es ja aber deutlich einfacher 25 (übertrieben) Fahrer für die Tour zu verpflichten, als 10 Fahrer für die Tour und 10 für die Klassiker und noch 5 Allrounder. Wenn sich dann 3 Tourfahrer verletzen und 2 nicht in Form sind…
    Deswegen meine ich das sich T-mobile nicht nur auf die Tour konzentriert und das das dann zu einem Problem wird.


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    #574181
    Coolman
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    ach das sind doch alles bloß faule ausreden. glaubt ihr lance hätte mit t-mobile nicht gewonnen? längst hätte er gewonnen. das es im mannschaftszeitfahren nicht läuft liegt nicht etwa an einem zabel, an einem guerini oder an sonstwem das liegt ganz klar an der teamleitung. wenn die das mal zusammen trainieren würden wären sie auch besser. ein zusammengewürfelter haufen zeitfahrer würde auch nicht gewinnen.

    #574182
    T-Moby
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    Original von Coolman
    ach das sind doch alles bloß faule ausreden. glaubt ihr lance hätte mit t-mobile nicht gewonnen? längst hätte er gewonnen. das es im mannschaftszeitfahren nicht läuft liegt nicht etwa an einem zabel, an einem guerini oder an sonstwem das liegt ganz klar an der teamleitung. wenn die das mal zusammen trainieren würden wären sie auch besser. ein zusammengewürfelter haufen zeitfahrer würde auch nicht gewinnen.

    Es ging ja nicht um die Leistung des Kapitäns sondern um die Leistung der Berghelfer, da wollte ich nur den Umstand des auffälligen Fehlens von Helfern am letzten Berg erklären. Ich weiß gar nicht was ihr immer gegen die Teamleitung habt, die sind schon nicht so blöd und wissn nicht wie man ein Teamzeitfahren gewinnt, man liest ja auch öfters mal das T-mobile Teamzeitfahren übt (tun sie gerade auf Mallorca), oder glaubst du das Gooderfrot nicht will das T-mobile gewinnt 8o , und natürlich sind so top Zeitfahrer wie Guerini enorm zuträglich oder, warum betont Armi dann immer wieder wie wichtig z.B. Hincapie für das Teamzeitfahren ist??? Training ist auch nicht alles. T-mobile hatte dieses Jahr allerhöchstens 3 gute Zeitfahrer dabei. da war ihr Ergebnis sogear noch relativ gut. Also nicht immer auf der Teamleitung rumhacken ja. (Regt mich nämlich immer ziemlich auf :evil: )


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