Saisonvorbereitung

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  • #566370
    tylance mayollrich
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    jetzt im winter werden die grundlagen für eine gute saison gelegt. wie machen das Basso, Cunego, Armstrong, Ullrich und die anderen?
    außer über Jan Ullrichs programm, erfährt man nicht viel. bei ARD-Sport gibt es ein interessantes interview mit Peter Becker. mir war der immer irgendwie unsympatisch, aber was er da sagt, ist absolut zutreffend. zB über das problem bei TMO, es fehlt einfach die starke führungspersönlichkeit (Godefroot zu alt und nicht von dieser welt, Pevenage ein gaunertyp, Kummer zu lasch).
    Becker meint auch, daß es natürlich möglich ist, einige frühjahrklassiker zu fahren und dann immer noch topfit bei der tour anzutreten. genau das ist es, was Armstrong wohl dieses jahr vor hat. bin wohl nicht allein mit der meinung, das die tourfixierten erst dann zu den wirklich großen gehören, wenn sie das erfolgreich schaffen. stellt euch Paris-Roubaix vor, wo Armstrong und Ullrich gegen die klassikerspezialisten antreten! aber bei Ullrich muß man wohl froh sein, wenn er es schafft, zur tour gerade rechtzeitig in form zu sein.

    #574134
    Jaja
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    Also grundsätzlich würd ich Fahrertypen wie Armstrong oder Ullrich schon zutrauen in Roubaix oder Flandern zu gewinnen, aber gerade Ullrich müsste sein Programm ja komplett ändern, daher wird das wohl nie was. Armstrong trau ich alles zu.


    Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.

    #574135
    Coolman
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    mein gott es war auch möglich für pantani giro und tour zu gewinnen und das ist ja wohl noch wesentlich schwerer als klassiker und tour.

    #574136
    Statistikzwerg
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    Ich bin nicht sicher ob es schwerer ist Giro und Tour zu gewinnen oder einen Klassiker und die Tour. Der letzte der einen Frühjahrsklassiker und die Tour gewonnen hat war Hinault (81 TdF und P-R). Fignon war 89 bis auf 6 Sekunden dran (MSR, Giro und 2. Platz TdF). Sonst hats seitem keiner mhr geschafft. An den prízipiellen möglichkeiten kanns nicht liegen den San Sebastian und Zürich wurden schon öfter von Toursiegern gewonnen (und Tourzweite wurden auch schon mehrfach Zürichzweite).
    Wahrscheinlich ist es doch schwer im April und im Juli in Form zu sein oder Tour Sieger mögen es lieber warm oder …

    #574137
    Statistikzwerg
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    Strömender Regen , ein kalter Seitenwind in den Ardennen und ein gücklicher schlanker Jan Ullrich als Sieger in Lüttich … eher gewinnt Zabel Alpe d’Huez.

    #574138
    radfahrer
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    Wenn Ulle mal die Arschbacken zusammengekniffen hätte, dann wäre so ein Frühjahrsklassikersieg bestimmt auch möglich, aber über die Einstellung und Auffasung des Herrn Ullrich wurde ja schon genug geschrieben.
    Ich glaube schon, dass Toursieger genug Können haben, um ein Klassiker im Frühjahr zu gewinnen und von der Trainingsplanung her ist das auch zu managen, aber der Bedarf als solches ist ja nicht vorhanden, weil der Radsport von der Erwartungshaltung eh auf die Tour reduziert worden ist. Die doch sehr dürftig ausgefallenen Pressemitteilungen im Bezug auf den grossartigen Flandernsieg von Wesemann hat mir sämtliche Hoffnungen und Illusionen auf eine breite und faire Berichterstattung genommen.
    Ein Eddy musste zum Kannibalen werden, um wirklich gutes Geld zu bekommen, bzw. gewinnen. Ein Ullrich genügt ein Toursieg, ja sogar nur die Hoffnung darauf. So grandios bescheuert ist der moderne Radsport geworden. Und wir sind die Schafe, die sehnsüchtig den März herbeisehnen.

    #574139
    midas
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    Die doch sehr dürftig ausgefallenen Pressemitteilungen im Bezug auf den grossartigen Flandernsieg von Wesemann hat mir sämtliche Hoffnungen und Illusionen auf eine breite und faire Berichterstattung genommen.
    Ein Eddy musste zum Kannibalen werden, um wirklich gutes Geld zu bekommen, bzw. gewinnen. Ein Ullrich genügt ein Toursieg, ja sogar nur die Hoffnung darauf.

    Da hast du wohl recht. Denke aber, das ist vor allem ein deutsches Phänomen, und in den traditionellen Radsportnationen etwas anders. Wenn ich versuche, mich an die vor-Ullrich Zeit zurückzuerinnern, kam da zwar insgesamt deutlich weniger Radsport, aber mMn wurde ausgewogener berichtet. Da kamen auch bei ARD/ZDF mal ernsthafte Berichte von Giro oder Vuelta, auch wenn da kein Deutscher eine Rolle gespielt hat.

    #574140
    ThePsyclist
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    Zudem ist allgemein bekannt, wie Pantani es geschafft hat, Giro und Tour in einem Jahr zu gewinnen…

    #574141
    Kanarienvogel
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    Die doch sehr dürftig ausgefallenen Pressemitteilungen im Bezug auf den grossartigen Flandernsieg von Wesemann hat mir sämtliche Hoffnungen und Illusionen auf eine breite und faire Berichterstattung genommen

    Da muss der KV auch noch was sagen. Auch hier im Forum wird der Flandernsieg zu wenig gewürdigt, findet der KV: Siehe deutscher Fahrer des Jahres: Da gewinnt Klöden! (vor ein paar Tagen jedenfalls) Der KV (der natürlich zugegebenermassen eingebildet und intolerant ist) versteht das nicht. Er findet Flandernsieg > 2. Platz in der Tour 04. Vorallem weil der 2. Platz Lichtjahre vom ersten entfernt war, wäre es wie 03 gewesen, ok. Aber so?


    Leitplanke

    #574142
    Coolman
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    da muss ich dem kv mal woll zustimmen obwohl klödens leistung natürlich auch klasse war aber zabels wahrshceinlich immer noch höher einzuschätzen ist.

    #574143
    Breukink
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    Der KV hat recht. Dieses Abstimmungsergebnis ist skandalös! Wesemann war noch nicht mal unter den ersten 3.
    Den Sieg in einem der wichtigsten Rennen des Jahres (und dann noch einen so schönen und dramatischen) muß man doch höher bewerten als konstante gute Leistung ohne Sieg (Zabel), oder überraschend starkes Abschneiden bei der Tour ohne Aussicht aud den Sieg ( Klöden) ! Vom Sieg bei der Deutschland Tour ( Sinkewitz) mal ganz zu schweigen.
    Die „Radsport“ -Leser haben mit diesem Ergebnis ihre Inkompetenz bewiesen.

    #574144
    radfahrer
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    Das waren bestimmt alles Mountainbiker und Elbdeichfahrer, die haben eh alle keine Ahnung. Ist wirklich so.

    #574145
    cedros
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    Original von Breukink
    Der KV hat recht. Dieses Abstimmungsergebnis ist skandalös! Wesemann war noch nicht mal unter den ersten 3.
    Den Sieg in einem der wichtigsten Rennen des Jahres (und dann noch einen so schönen und dramatischen) muß man doch höher bewerten als konstante gute Leistung ohne Sieg (Zabel), oder überraschend starkes Abschneiden bei der Tour ohne Aussicht aud den Sieg ( Klöden) ! Vom Sieg bei der Deutschland Tour ( Sinkewitz) mal ganz zu schweigen.
    Die „Radsport“ -Leser haben mit diesem Ergebnis ihre Inkompetenz bewiesen.

    Also bitte! Das ist doch wohl wirklich Ansichtssache, was man höher bewertet! Leute als inkompetent zu bezeichnen, nur weil sie eine andere Meinung haben als man selbst, ist nicht unbedingt ein feiner Zug!

    #574146
    radfahrer
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    Wozu ist denn sonst ein Forum da, um nicht dort seine ureigene Meinung zu sagen und zu vertreten?
    Ich bezeichne Elbdeichfahrer doch auch als Luschen, wobei Diese sich vielleicht für ganz toll und austrainiert halten. Sicher war aber dieses Jahr es schwieriger den Besten zu wählen als in den anderen Jahren, totzdem wurde die Leistung von Wesemann in keinster Weise so gewürdigt wie sie es verdient hätte und das ärgert mich und bestimmt andere auch doch sehr. Das da rein sprachlich einem mal der Hut hochgeht, finde ich völlig verständlich. Wozu sind wir den alle „Besessen“.

    #574147
    hannes
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    Original von Statistikzwerg
    Der letzte der einen Frühjahrsklassiker und die Tour gewonnen hat war Hinault (81 TdF und P-R).

    hm
    Riis hat doch 96 Amstel und Tour gewonnen, wenn ich mich da recht erinner (oder verbessert mich sonst).

    Noch was zu Klöden vs Wesemann:
    Klöden ist immerhin noch Deutscher Meister geworden und ist beim Fleche Wallone stark gefahren.
    Wesemann hatte halt Pech, dass er sich verletzt hat.


    flamerouge.blogspot.com[/URL]

    #574148
    Breukink
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    @ hannes:
    AGR hat Riis ’97 gewonnen.
    @ Cedros:
    Natürlich ist das Ansichtssache. Da entscheidet eine Gruppe von Menschen, wer ihrer Ansicht nach der Fahrer des Jahres ist. Kann dem Rest der Welt eigentlich egal sein.
    Ich lese das Ergebnis und finde es skandalös. Kann dem Rest der Welt auch egal sein.
    Ich finde dieses Ergebnis halt vor allem für Wesemann selbst verletzend. Offensichtlich wissen da eine ganze Menge Leute nicht, wie schwer es ist, einen Klassiker zu gewinnen. Die haben nicht mitverfolgt, wie hart er daür gearbeitet hat, wie oft er einfach Pech hatte in den letzten Jahren etc. Jetzt hat er endlich gezeigt, daß er’s doch kann (hatte ich nicht mehr dran geglaubt) und das sollte man auch würdigen.
    Bei einer internationalen Umfrage (‚bester deutscher Fahrer 04‘) würde er ohne Zweifel erster werden.

    #574149
    Coolman
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    na ja dessen wäre ich mir auch nicht sicher. da hat er trotzdem mit zabel und klöden zwei starke konkurrenten. man kann einfach geteilter meinung sein. aber vl kann ja mal jemand in einem anderen ausländ. forum mal so ne umfrage machen.

    #574150
    cedros
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    @Breukink
    Es geht mir nur darum, das hier verschiedene Meinungen auch toleriert werden, so wie das eigentlich immer der Fall war. Warum bezeichnest du mich als inkompetent, nur weil ich die Leistung von Zabel höher einschätze? Das hat doch nichts mit Kompetenz zu tun, ich hab einfach eine andere Meinung. ;)

    #574151
    tylance mayollrich
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    „neuigkeiten“ von Jan Ullrich

    Quote:
    „Es wird kein Jahr mehr geben, wo ich lax daherfahre. Ich bin 31 Jahre alt, die Chancen werden immer weniger. Ich habe noch einen Zwei-Jahres-Vertrag, und in diesen zwei Jahren traue ich mir auch zu, um den Sieg zu fahren.“

    „Ich werde über die Fünf-Tages-Rundfahrten in Schwung kommen. Wenn alles gut geht und ich nicht krank werde, dann kann man vielleicht schon einmal im Mai bei Rund um den Henninger Turm um den Sieg mitfahren.“

    also keine frühjahrsklassiker. so eine grandiose vorstellung wie beim letztjährigen Wallonischen Pfeil bleibt uns in diesem jahr erspart. in diesem jahr besteht wohl die letzte möglichkeit die behauptung zu beweisen, daß ein perfekt vorbereiteter JU bei der tour unschlagbar ist…

    #574152
    Breukink
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    @cedros
    ich hatte nicht Dich, sondern diejenigen,die in ‚Radsport‘ den Fahrer des Jahres gewählt haben im allgemeinen als inkompetent bezeichnet, und das sind doch wohl nicht alles Forumsteilnehmer. Konsequenterweise könnten wir dann hier auch nicht Fahrer, Reporter etc kritisieren, denn deren Meinung müßten wir halt auch tolerieren. Würde ganz schön langweilig werden.
    Ich finde es ok, Zabel zu wählen, hoffe aber doch sehr, daß Wesemann unter Deinen Top3 war.

    #574153
    Breukink
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    @ tylance
    Bitte, BITTE nicht wieder über Ulles Form/Pläne diskutieren. Das ist jetzt schon 7 Jahre lang immer das gleiche. Wir werden ja sehen, wie gut er bei der Tour ist.

    #574154
    cedros
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    @Breukink

    Quote:
    ich hatte nicht Dich, sondern diejenigen,die in ‚Radsport‘ den Fahrer des Jahres gewählt haben im allgemeinen als inkompetent bezeichnet, und das sind doch wohl nicht alles Forumsteilnehmer.

    sorry, das hatte ich missverstanden – ich dachte du meinst die Abstimmung hier im Forum – hab da wohl etwas zu schnell drüber gelesen :rolleyes:
    Daher habe ich mich auch persönlich angesprochen gefühlt.

    Quote:
    Ich finde es ok, Zabel zu wählen, hoffe aber doch sehr, daß Wesemann unter Deinen Top3 war.

    Naja, da sowas ja immer auch eine Sympatie-Frage ist, wäre Wesemann bei mir gleichauf mit Wegmann auf Platz 2. Wenn man mal den Sympatie-Faktor weglässt, würde ich die Leistungen von Ullrich, Klöden und Wesemann als etwa gleichwertig ansehen, gefolgt von Wegmann.

    Und zu:

    Quote:
    Flandernsieg > 2. Platz in der Tour 04

    @KV und Breukink
    Stellt euch mal vor, es hätte in den letzten Jahren in Deutschland keinen Jan Ullrich geben, der fast jedes Jahr aufs Tour-Podium fährt. Würdet Ihr die Sache dann genauso sehen? Vielleicht ja… aber dann würdet Ihr ziemlich alleine dastehen. ;)

    #574155
    Coolman
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    mit deinem letzten punkt hast du ziemlich recht und das sehe ich ganz genau so. deshalb sage ich auch, dass die entscheidung zwischen klöden, wesemann und zabel sehr schwer ist. sogar ullrich müsste man noch reinnehmen immerhin gewann er die tour de suisse. keiner ist inkompetent weil er nicht wesemann wählt. das rennen war auch super spannend und ich war auch super glücklich über den erfolg wesemanns. deshalb kann man trotzdem die leistung von andren als höher einschätzen. wegmann war auch gut kommt aber mmn da nicht ran.

    #574156
    radfahrer
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    Wenn es in den letzten zwei Jahren keinen Ullrich bei der Tour gegeben hätte, dann wäre die Mannschft um T-Mobile so zusammengesetzt worden, dass ein Zabel nicht allein auf weiter Flur steht und eventuell, ja sogar ganz bestimmt wesentlich effektiver um einen Sieg und um das grüne Trikot mitgefahren wäre. Das Bianchijahr von Ullrich zeigt doch nur zu deutlich, dass der Herr Ullrich nur dann sich den Arsch aufreisst, wenn es um seine mehr oder weniger gehobene Existenz geht. Ansonsten wirklich nur die gleichen blöden Sprüche zum Saisonbeginn und die damit verbundenen gleichen Fehler. Der lernt einfach nichts mehr. Leider leidet durch so eine dominante Person nun einmal auch die Objektivität der Presse und der normalen Öffentlichkeit. Schade ist das allemal. Aber auch ohne Ullrich wären die letzten beiden Jahre eine wirkliche gute Zeit für den deutschen Radsport geworden.

    #574157
    Breukink
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    Die Umfrage hier im Forum hatte ich gar nicht beachtet. Bei der stört mich allenfalls,daß Zabel etwas zu schlecht wegkommt.
    Generell ist es eigentlich nicht zu entscheiden, was mehr wert ist 1Ronde oder 2Tour.
    04 würde ich nach wie vor Flandern höher einschätzen (Wesemann vor van Petegem, Museeuw,Dekker,Bettini, Hincapie; Klöden bei der Tour keine Gewinnchancen).
    03 ( Ullrich nur ganz knapp geschlagen) sehe ich es andersrum.

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