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Kanarienvogel aktualisiert.
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20. Juli 2022 um 16:23 Uhr #755787
Wie sagt man hopp auf slowenisch?
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20. Juli 2022 um 16:24 Uhr #755788Der KV hofft die kommen nicht zusammen an… einer soll abgehängt werden, lieber Vinge natürlich. Aber notfalls auch Pogacar, lieber als zusammen hoch und Sprint. Oder Supernulty soll die 2 auch noch distanzieren.
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20. Juli 2022 um 16:38 Uhr #755789Der KV hat sich die Gesichter jetzt angeschaut… für ihn sehen beide kaputt aus.
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20. Juli 2022 um 16:47 Uhr #755790Hm, endlich lässt er Vinge nach vorne gehen…hätte er vor 3 km machen sollen, damit der V. nervös wird.
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20. Juli 2022 um 16:49 Uhr #755791Wenn das zwei wahre Champions wären, dann hätten sie sich abgesprochen und nicht mehr attackiert, um dem armen Helferlein diesen Sieg zu schenken.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
20. Juli 2022 um 16:50 Uhr #755792Thomas wohl doch klar der Beste vom Rest der Welt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
20. Juli 2022 um 16:56 Uhr #755793Halt wieder die Rampe am Schluss… normaler Peyresourde hätte eventuell mehr Action gebracht am schluss. Andererseits wurden die 2 ja von McNulty kaputtgefahren…auch normale letzte 350 helfen da dann wohl nicht viel.
Supernulty auch den Schluss mehr oder weniger im Thomastempo hoch… beeindruckend, richtig kussig.
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20. Juli 2022 um 16:59 Uhr #755794Wenn das zwei wahre Champions wären, dann hätten sie sich abgesprochen und nicht mehr attackiert, um dem armen Helferlein diesen Sieg zu schenken.
<hr>
Vive le Tour. Vive le cyclisme.Das habe ich eben auch gedacht. Irgendwie hat das nun keinem was gebracht und McNulty hat sich mit einer superstarken Leistung ggf. müde gefahren.
Warum ein Helfer… Kuss, McNulty so bärenstark ist, ist mir auch schleierhaft. Vielleicht bis heute „geschont“? alle anderen GC Fahrer so die Zeit einzuschenken schon gewaltig.
20. Juli 2022 um 17:01 Uhr #755795Yates mit 9 Minuten. Noch nicht raus aus den Top 10, aber schon sehr enttäuschend. Die anderen wichtigen alle bei 3:30 reingekommen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
20. Juli 2022 um 17:03 Uhr #755796SuperNulty den Sieg lassen geht halt doch nicht…
Pogacar hätte früher das Rad Vinge überlassen können, wenn Vinge dann nicht nach vorne geht soll SuperNulty gewinnen… aber sonst, Vinge kann ja hier nicht einfach dem anderen Team Etappen schenken.
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20. Juli 2022 um 17:04 Uhr #755797Schultz auch heute wieder gut, der beisst vielleicht teilweise noch etwas zu lange, früher reissen lassen eher besser, bleibt immer lange dann doch noch eine Gruppe weiter hinten. Aber so wie er fährt natürlich noch bitterer dass er seine Etappe da nicht gewonnen hat.
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20. Juli 2022 um 17:05 Uhr #755798SuperNulty den Sieg lassen geht halt doch nicht…
Pogacar hätte früher das Rad Vinge überlassen können, wenn Vinge dann nicht nach vorne geht soll SuperNulty gewinnen… aber sonst, Vinge kann ja hier nicht einfach dem anderen Team Etappen schenken.So hat er Pogi den Sieg auch mehr oder weniger geschenkt.
Ist zu viel verlangt von den Sportlern, ich weiß. Aber wär doch ne wahrlich große Geste, dem Helfer hinterher nicht nur auf die Schulter zu klopfen, sondern auch Danke mit einem Eintrag in den Geschichtsbüchern zu sagen.Vinge hätte außerdem die Sicherheit, dass Pogi keine Sekunden mehr gut macht. Na ja, Epik ist halt nicht jedes Jahr.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
20. Juli 2022 um 17:10 Uhr #755799He! Ein wichtiger ist mit 2’34“ reingekommen!!! Böser Lappi.
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20. Juli 2022 um 17:17 Uhr #755800WEnn SuperNulty den Vinge auch geknackt hätte, dann ja, kann man sich überlegen (aber Pogacar braucht jede Sekunde, also doch nein), aber so? Nein, wer weiss ob Pogacar nicht doch mal 5″ extra holen kann, 10″, wenn Vingegaard plodiert oder so.
SuperNulty ist aber super genug um sich seine Siege irgendwann später selbst zu holen. Der KV ist jetzt wieder im Nultyfieber, hatte ja jetzt schon etwas nachgelassen, 21 nicht soo toll, 22 gut los dann wenig, Tour bisher ok, aber nie top, so wie heute? SuperNulty for Giro 23! Ah, nein, das soll POgacar machen. Ok, dann Dreierspitze an der Tour, Pogacar-Almeida-McNulty!
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20. Juli 2022 um 17:17 Uhr #755801Pogi ist noch optimistisch das er die Tour gewinnen kann. Freu mich, auch wenn er es nur sagt, dass seine Kollegen motiviert bleiben. Aber ich denke er ist auch der Typ, dass er noch daran glaubt. Im Zeitfahren hat er es ja schonmal umgebogen…
20. Juli 2022 um 17:21 Uhr #755802Adam hustet und sagt sei seit ein paar Tagen krank. Erklärt’s ein bisschen, weil irgendwie war er ja bisher überraschend konstant. Der KV dachte wirklich evtl halte er es doch durch?
Mal sehen wer morgen für heute bezahlt, schade dass es wieder so ein Sprint ist, so eine 220 HC Etappe würde dem KV besser gefallen. Hätte zwar heute besser gepasst.
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20. Juli 2022 um 17:38 Uhr #755803So souverän wie Vingegaard fährt dann doch schade, dass Pogacar seinen Einbruch hatte. Leider weniger Action heute. McNulty natürlich überraschend überragend. Hätte dem die Etappe auch gegönnt, aber schon logisch. Geht bergauf, Sekunden, Vingegaard mit dabei.
Pogacar wirkte am Anschlag. Trotzdem 3. Etappensieg. Vingegaard eher locker. Schade, dass von dem nichts auch nichts kam.
20. Juli 2022 um 21:52 Uhr #755804Der KV zieht schon ein erstes Fazit. Zum Kurs, der war superb. Wirklich gut, oder ist, läuft ja noch. 10 PUnkte gibt’s trotzdem nicht, nur 8… oder doch 85. Minus gibt’s für:
– Sprintfeindlichkeit. Ja, 7 Sprints in den ersten 10 Tagen braucht’s nicht, aber etwas mehr hätte es sein können. Ok, ohne Wout wäre die Woutetappe schon was für hügelige Sprinthelden geworden. Aber da irgendwo hätte man schon noch einen sicheren Sprint einbauen sollen. Vorallem weil ja auch die dänischen Etappen nicht 100% waren, der Wind hat dann (zum Glück) nicht mitgespielt. So war in der ersten Woche (Vorspiel Dänemark zählt nicht) kein einziger Sprint. Calais hätte einer sein können, aber wohl nicht für alle. 2. Woche 1 Sprint, St. Etienne ein möglicher, aber nach den 2 harten Bergetappen, so hügelig.. schwer. 3 Woche passt dann. Dazu kommt auch noch dass die Sprintetappen bis auf Paris alle klar zu den längeren gehören.
– Mauern: Longwy, Lausanne, Mende, dazu Bergmauern, SUPER Planche, Peyragudes. Kombiniert 2 zu viele. Longwy out, macht eine normale Sprintetappe daraus. Dann aber vielleicht der Anfang zu sprintlastig? Prolog, Sprint Sprint Sprint Pavé Sprint, wenn Wout eben nicht zuschlägt. Dann Lausanne, aber auch die zwar einfache Juraüberquerung macht den Sprint dann etwas schwer. Dort dann lieber wieder runter, noch einen flachen Km und da die Ankunft, viel besser. Oder Mende, braucht der KV eigentlich wirklich nicht. Und Planche ohne Super, heute dann ok. Longwy in, Lausanne Downhill. Mende entweder Sprintetappe (halt Rhonetal runter) oder lassen wenn’s wirklich sein muss und nach St. Etienne einfacher.
– Länge der Bergetappen. Eine lange 200 km Mehrpässefahrt gehört für den KV halt doch dazu. Granon war toll. Alpe weniger, so richtig Fan ist der KV ja sowieso nicht… aber ok, passt natürlich auch. Aber jetzt, in den Pyrenäen, heute, statt diesen Sprint, der zwar auch toll war, halt die lange Etappe. 3 mal flach rein dann los braucht’s auch nicht, wie jetzt in den Pyrenäen. Gestern hatte der KV aber als GK ETappe klar unterschätzt. Heute Portet d’Aspet, Portillon, Peyresourde andere Seite und dann zum Aspin, falls das noch nicht 210 km werden halt doch noch ein paar flache Runden dazu am Anfang…
Trotzdem, insgesamt sehr schön, Pavé ab und zu mal ok, wenn’s wirklich sein muss, auch wenn alles nur durch Stürze und Platten passiert ist, alle 7 Jahre ok sagt jetzt der KV. Dann Planche, ohne Super besser, die Portes du Soleil etappe, sehr gut, Megeve passte auch, dann die richtigen Alpen, 3 mal Pyrenäen, Sprint-ZF-Sprint. Normalerweise beklagt sich der KV wenn 2 der 3 letzten Etappen Sprints sind, aber… diesmal geht’s findet der KV.
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20. Juli 2022 um 23:37 Uhr #755805So wie heute Pogacar es versucht hat, habe ich es ja für 18. Etappe erwartet.
Aber kann sein Team morgen nochmal so stark sein?Und doch, Pogacar kann es auch alleine versuchen, ich traue ihm alles zu. Und die Jumbos müssen morgen versuchen, ihren Chef länger zu begleiten.
Morgen ist wirklich High Noon.
Ich persönlich fände es gut, wenn Vingegard gewinnt, es würde die Spannung zur nächsten Tour enorm erhöhen.
21. Juli 2022 um 6:31 Uhr #755809Etappe dem Nulty schenken ging halt nicht aus Pogacar Sicht. Er muss doch zumindest versuchen Zeit gutzumachen. Wenn ers nicht probiert hat er schon verloren. Nulty aber überirdisch heute. Stützt meine These, dass UAE ein durchaus starkes Team ist. Am Galibier ja auch nicht sooo schlecht. Am Ende Majka der letzte Helfer. Da hat sich Pogacar zu sehr unter Druck setzen lassen, bzw. war zu optimistisch. Natürlich insgesamt etwas schwächer als Jumbo, aber aus reiner Helfersicht gar nicht mal so sehr.
Diese Supertage einzelner Helfer hängen bestimmt damit zusammen, dass sie a) andere Tage locker gondeln können und b) auch bewusst Helfer für die erste Hälfte einer Tour und andere für die letzte Woche geplant werden vom Formaufbau her (zumindest sah das bei Sky öfter so aus). Trotzdem höchst erstaunlich was der McNulty da gemacht hat.
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 8 Monaten von
Krollekopp geändert.
21. Juli 2022 um 7:00 Uhr #755811Yates jetzt 9. statt 6., das eigentlich auch schon wurscht. Nur natürlich damit gar keine Bedrohung für Vingegaard mehr. Pidcock am gleichen Tag abgehängt – wenn man das so sieht Katastrophe eigentlich, dass ineos drei Wochen lang mit mindestens drei Leuten in den top ten fährt und nie den Attackenreigen startet, mit dem man diese Überzahl ausnutzt. Immerhin haben sie Glück, ihr bester Mann steht’s wohl drei Wochen durch und sie fahren aufs Podium.
Wenn nichts außergewöhnliches passiert, steht das Podium jetzt. Wobei es jumbo natürlich zu wünschen wäre, wenn sie für die gleiche Verwaltertaktik wie 2020 genauso bestraft würden. Vingegaard hat nen guten, aber keinen bombensicheren Vorsprung. Hätte schon mal versuchen müssen, das auszubauen, statt nur am Hinterrad zu nerven, eben so wie Roglic 20.
Klar hätte man nulty die etappe geben können. Pogacar hatte ja eindeutig signalisiert, dass er nicht mehr attackieren kann, sonst hätte er das gemacht. Und über alles weitere kann man ja reden, hab eigentlich sogar damit gerechnet dass die nulty die etappe geben. Dieser unnötige springt dann doof. KV these, dass bei normalem peyresourde mehr passiert wäre, seh ich aber nicht so. Also schon, hätte ich auch so gesehen, wenn sie wenigstens auf dem letzten Kilometer attackiert hätten, aber es wurde ja gar nicht attackiert, nur sprint. Das wäre bei normalem peyresourde (bzw. sind sie 2012 oder iwann bei der vuelta auch mal nach peyraguedes ohne das steile Flugfeld am Schluss) dann auch so gewesen. Potential für mehr Attacken bieten grundsätzlich Anstiege, die am Schluss nicht noch die supermegahammerkrasse Rampe haben, ohnehin.
Crack Mövenarsch (ohne Klasse)
21. Juli 2022 um 7:16 Uhr #755812Und Simoni geht jetzt wirklich im Bergtrikot in die letzte bergetappe. Dachte bisher fast an jedem Tag dass es sein letzter in den Erbsen sein dürfte, und heut ehrlich gesagt auch wieder, auch wenns jetzt viel zu bitter wäre. Wobei zum Glück außer meintjes, pogacar und Vingegaard wohl keiner die Beine haben dürfte um ihn zu gefährden. Ob meintjes in die gruppe geht heut? Schwierige frage. Bleiben die zwei dominatoren: die lassen vielleicht die gruppe gewinnen. Wenn nicht, muss geschke unbedingt den Aubisque holen, und das wird schwer genug. Worst case halt, wenn powless oder ciccone entgegen dem bisherigen Eindruck doch noch aus der Gruppe glänzen können heute. Blöd halt, dass geschke gestern Energie in der Gruppe investiert hat für 6 Punkte. Das ist wenig – aber vielleicht warens ja doch die entscheidenden am Ende.
Crack Mövenarsch (ohne Klasse)
21. Juli 2022 um 7:34 Uhr #755813Vinge hat auch sicher etwas Angst/Respekt vor einer weiteren Pogi-Attacke die dann sitzen könnte. Daher immer gewartet das er sich nicht kaputt fährt. Kraft schonen. Heute aber die Möglichkeit was zu machen, da morgen halbwegs Ruhe ist. Das Ziel sollte schon sein, den Vorsprung wieder etwas auszubauen, sonst schlottern Samstag die Knie bei Jumbo.
21. Juli 2022 um 9:51 Uhr #755814Erschließt sich mir nicht wieso man Nulty klar die Etappe hätte geben können, außer man hat den Gesamtsieg bereits aufgegeben. Sonst zählt jede Sekunde, und es hätte ja sein können, dass Pogacr win paar Sekunden rausholt, was auch gut wäre für seine Moral und schlecht für die von Vinge. Klar, sah absolut nicht so aus, aber wie gesagt wenn mans nicht probiert hat man eh verloren.
Bzgl. Ineos, Pidcock war doch in einigen Ausreißergruppen. Aber schon richtig hätten es auch mit Yates versuchen müssen, zumindest als klar war das Thomas ihr bester Mann ist.
21. Juli 2022 um 11:39 Uhr #755816Man hat doch ganz offenbar gestern nicht versucht, am Schlussanstieg Sekunden rauszuholen. 75m vorm Ziel hat Pogacar angezogen und Vingegaard übersprintet, das wars. Hätte er es 300m vorm Ziel oder so mal probiert würde ich das Argument noch nachvollziehen können, aber so war doch klar, dass er Vingegaard keine Zeit abnimmt.
Crack Mövenarsch (ohne Klasse)
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 8 Monaten von
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