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Ventil aktualisiert.
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6. September 2012 um 16:43 Uhr #723771
Solche Wart-Actionen gab schon öfters und haben sich auch ausbezahlt, wie oft ? .. keine Ahnung. War nicht Ullrich mal in so einer Situation wo er gewartet hat??
Denke aber auch, war ein Mix aus Contadors Stärke und Rodzes Schwäche. Schwäche war da schon vorhanden .. sonst hätte er Contador stellen können, nach all den Tagen der Macht. Sah zwar Fotos, Contador ist da Vollgas gefahren .. und wenn Rodzie unaufmerksam war .. tja, dumm gelaufen, vl. hat er Contador unterschätzt weil er ihn bisher immer geschlagen hat.
102
6. September 2012 um 16:53 Uhr #723756Playboyknödel
Ah! Klar, jetzt mag ich mich an das Duell Mosquera/Nibali erinnern. Auch so ein Eselweg .. ein ‚2. Woche Rodriguez‘ nicht ungefährlich um den Tagessieg.
Heute hat übrigens Bennati gewonnen, von einem ‚Superrast‘ wurde ihm der Sprint angezogen. Gott soll den mal abschmusen und loben.
102
6. September 2012 um 17:00 Uhr #723757Denke Purito will sich nochmal mit nem Etappensieg einigermaßen würdevoll aus der vuelta verabschieden.
Und conti wird ihn wohl lassen..
6. September 2012 um 17:04 Uhr #723758http://www.youtube.com/watch?v=1Tcwb3k7Zfg
hier der eselpfad von 2010.
is das bei 0:40 oscar sevilla?
6. September 2012 um 17:05 Uhr #723759Auch möglich ..Valverde wird auch eine Rolle spielen, obwohl, ich glaube eher dass Contador noch einen Etappensieg will.
Verwirrend all die Theorien nach dem Mittwoch
102
6. September 2012 um 17:10 Uhr #723760Bisschen zu pummelig für Oscar
Das ist echt ein Eselweg .. mh, Naret hat es zwar auch Geissen auf der Strasse. Ich denke Froome hätten sie in führender Position vom Rad gerissen ..unabsichtlich natürlich, ganz schön eng das da.
Weiss nicht .. aber Contador hat Formanstieg, ganz klar.
Was ist eigentlich mit Mosquera passiert, wurde der gesperrt ??
102
6. September 2012 um 17:18 Uhr #723761hm, kein plan, juckt sowieso keinen.
aber solch uncharismatische anti GT fahrer wie moskito brauchts doch sowieso nicht.
6. September 2012 um 17:22 Uhr #723762Jo, der ist einfach nur komisch.
Mh, Rodzie brauchte zwar unheimlich lange um Schleck zu distanzieren. Die spanischen Kommentatoren sind die schlimmsten von allen
102
6. September 2012 um 17:36 Uhr #723763@Rindfleisch: war das damals nicht Abantos, wo Nozal so eingegangen ist? Navacerrada solo eher fad, breite Strasse, nicht besonders lang und auch nicht wirklich sehr steil. Erinnere mich nur einmal an Spannung, als die Phonak-Blutleiche Sanit Perez Heras fast noch das Trikot ausgezogen hat. Abantos hingegen war immer ganz cool, auch wenns der KV nicht gern hört. Unrhythmischer, mit einem Flachstück dazwischen, dafür auch richtig steilen Stellen, oft was passiert noch.
@Scheissi: bei Kat sitzt Piva im Auto, der ist da unten auch rumgesteuert. War damals eigentlich, von den ganzen T-Direktoren, einer der halbwegs hellen.
6. September 2012 um 19:52 Uhr #723754Gestern hatte ich noch gehofft, dass es zu der vermutlich entscheidende Szene dieser Vuelta und einem der unglaublichsten Angriffe der letzten Jahre bei einer GT doch noch irgendwelche Bilder gibt……schade, schade, schade. So kann man sich zwar ein paar Dinge zusammenreimen, wie ihr es hier ja auch schon getan habt, aber die Emotion des Moments ist natürlich für immer verloren.
8. September 2012 um 5:13 Uhr #723776http://www.velo-club.net/viewtopic.php?topic=57341&forum=3
Seite 3 der entscheidende Moment? Unten wohl das Bild Sekunden nachdem er geht, niemad reagiert, ok, Katushas en masse fahren nach vorne.
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8. September 2012 um 5:17 Uhr #7237774 Seite auch, da versucht ien Cof zu folgen, dahinter ein Sky?
Leitplanke
8. September 2012 um 5:35 Uhr #723778Quote:Original von Rindfleisch
Navacerrada alleine ist nur leider ziemlicher Mist, da passiert nur was bei Leuten die wirklich v�llig im Eimer sind, so wie Nozal vor x Jahren. Gruppo compatto bis zur Bola del Mundo Abzweigung. N�chstes Jahr bitte wieder Abantos.Klar Gruppo compatto bis zur Abzweigung, also hauptsächlich compatto. Weil dann ja eben der Idiotenabschnitt kommt, wo man sonst alles verliert. Ein Wunder dass es beim Cuitu Negru anders kam.
Navacerrada selbst ist sicher keine Supermordspass, aber kann schon was passieren, also ohne Zusatz. Etappe nach El Escorial vor ein paar Jahren? Evtl Cobo Sieg? Da nahms das ganze am Navacerrada auch schön auseinande. Ja halt einfach Grüppchen im Ziel, der KV weiss aber noch dass er vom Navacerrada irgendwie positiv überrascht war damals. Da war ja der KV auch oben, zu Tils Begeisterung, und fand den ja auch nicht sonderlich hart.
Abantos, ja mag der KV immer noch nciht, aber dürfte unterdessen durchaus wieder einmal kommen… So 1x alle 5 Jahre passt schon.
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8. September 2012 um 16:10 Uhr #723773gabs da nicht mal diese abantos runde vor paar jahren im regen. samuel glaub gewonnen. glaub war nicht übel.
bin etwas enttäuscht von der weltkugel heute.
irgendwie diese steilen schlussrampen immer nicht das wahre. lieber 10% und attacken!
8. September 2012 um 16:15 Uhr #723774Oder dann als Mortiroloetappe bauen.
Harter Berg, gefolgt vom einfacheren. Geht natürlich bei den Geissäwägli hier nicht wirklich.
Aber könnten ja einfach noch eine einfache Strasse runter bauen, wenn sie schon Cuitu Negru asphaliteren, könnte man auch eine Bola del Mundo Abfahrt bauenHalt weniger steil… Aber dann nicht Abantos hoch, nein! Sonstwas, Navacerrada nochmal oder so.
Leitplanke
8. September 2012 um 16:49 Uhr #723775Abantos, warum mag den der KV eigentlich nicht, damals nicht hochgekommen
8. September 2012 um 18:54 Uhr #723779Das war schon ne ziemlich gute Vuelta. Naja, die Fahrer machen das Rennen, die Strecke ist glaub ich nicht so wichtig wie wir denken…
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!9. September 2012 um 7:16 Uhr #723781Abantos, jetzt wo midas fragt.. .bla.. so genau weiss der Kv es nicht mehr:)
Mmh, aber fand Abantos einfach nicht so toll. steiler Start, dann Flachstücke… der KV fand immer gäbe besseres in Spanien.Toll fand der KV die Vuelta schlussendlich aber doch nicht..
Es lief halt doch immer auf die letzten paar Minuten raus.
Arrate nicht gesehen, Valdezcaray auch nciht
Jaca war unnötig irgendwie. Nicht schlecht, aber bei allem was noch kam.
Galina war cool. Highlight 1
Galizienrampe war doch eigentlich für nichts?
Ancares
Covadonga
Cuitu Negru war 3x das gleiche mit unterschiedlicher Schwere. Cuitu Negru. Separat gesehen alle 3 ok, warum nicht, aber schlussendlich 3x das gleiche und man wusste doch auch dass es 3x ungefähr so ablaufen würde. Schlussanstieg, Angriffe von Contador, Rodriguez versucht zu folgen, Valverde auch, der Rest verliert mehr. Cuitu Negru war durchaus auch ok, früher Angriff von Contador, unerwartet das, und die Berge vorher haben durchaus auch etwas bewirkt, die Gruppe war sehr schnell kleiner als sonst.Fuente Dé der grosse Knaller latürnich, das war gut, zweifellos.
Bola del Mundo war aber wieder das erwartete. Hier überraschend dass Purito mal früher ging als er es normalerweise macht. War auch gut, aber… hatten wir doch schon x Mal dieses Finale…Besonders negativ. War knapp das ganze, Unipublic wird sich denken, wow, das haben wir gut gemacht und einen ähnlichen Kurs nochmal birngen.
Aber dem KV bleibt das jetzt wirklich nicht als gute GT in Erinnerung. Ja, viele Kicks, die alle durchaus cool waren, aber mit einer Ausnahme haben wir doch wirklich täglich das gleiche gesehen. Ohne Fuente Dé (gefiel dem KV landschaftlich auch sehr) wäre 3 Wochen lang doch gar nichts passiert… respektive jede Bergankunft/Mauer grosso Modo das gleiche Resultat…
Leitplanke
9. September 2012 um 8:04 Uhr #723780@KV: ja, Kritik am Kurs in den einzelnen Punkten durchaus berechtigt, nur – wann war es denn in den letzten Jahren anders an der Vuelta? Insofern, spezifische Kritik am 12er Kurs, nach dem Motto „so schlimm wie noch nie“, sehe ich nicht.
9. September 2012 um 9:24 Uhr #723782Quote:Original von midas
@KV: ja, Kritik am Kurs in den einzelnen Punkten durchaus berechtigt, nur – wann war es denn in den letzten Jahren anders an der Vuelta? Insofern, spezifische Kritik am 12er Kurs, nach dem Motto „so schlimm wie noch nie“, sehe ich nicht.Jupp, sehe ich auch so. Verglichen mit den letzten Jahren sogar eher ein guter Kurs. Von Anfang an schon relevante Etappen, viele Etappen, bei denen es keine großen Abstände gab, Spannung blieb lange erhalten. Dazu auch überhaupt sehr viel GK relevante Etappen.
Stimme dem KV in der Kritik zu, aber es ist mehr eine Kritik an den grundsätzlichen Vuelta Kursen, diese Jahr für Vuelta-Verhältnisse positiv.
9. September 2012 um 9:29 Uhr #723783Zur Vuelta insgesamt: Fand auch war insgesamt doch eine gute Rundfahrt. Spannend wars, es gab viele Tage, wo was los war. Und vor allen Dingen die Etappe 17. Ganz klar die mit Abstand beste GT-Etappe in diesem Jahr. Und mal ehrlich so oft bei Tour & Giro auch nicht, dass es mehr als eine top Etappe gibt.
Ein großes Manko bleibt halt: Man wusste vorher schon immer, man braucht nur die letzten max. 5km sehen. Gut einmal wars falsch, aber das lag gewiss nicht an der Etappe, bei der sicher in 99 von 100 Fällen nichts passiert.
Also Kurs bescheiden, Rennen war unter dem Strich schon gut.
9. September 2012 um 9:59 Uhr #723784Ne, dieses Jahr war der Kurs nach KV eben noch schlimmer.
Kurze Etappen? Ja, das versuchen sie jetzt schon länger. Nach KV nicht mit Riesenerfolg. Diese Jahr noch kürzer als sonst?Oder fehlte nur die 200 Km+ Etappe die sonst doch wenigstens da war?
Rampen und nackte Berge? Auch das ist nicht neu, aber dieses Jahr noch extremer. Weil eben Rampen auch nach Mehrpässefahrten (wie Bola und Cuitu ja schon irgendwie waren) eben garantieren dass es doch alles auf den Schlussaufstieg rausläuft. Zoncolan und Angliru sind da natürlich nicht anders.
Aber was sonst eine Weile lang fast ein Markenzeichen war ist z.B. weg. „Klassikeretappe“? Der KV hat jetzt nicht mehr alle Kurse im Kopf, aber war doch zumindest irgendwann ein Jahr lang so dass es 70’000 Hügeletappen gab. Dieses Jahr? Fuente Dé am ehesten. Sowas wie die Avilaetappe? Fehlte. Klar, Avila ist etwas ausgelutscht, braucht es nicht jedes Jahr wie eine Weile, aber halt was in der Art!Dieses Jahr gab’s 1 Klassikerfinale, Barcelona, das war’s. Und DAS ist eigentlich das Problem. Es gab keine Etappen, nur Etappenfinale. 3 Ausnahmen:
1 MZF
2 ZF
3 Fuente De. 3 hatte der KV übersehen, ok, die Etappe haben sie gut gebaut, auch wenn in 95 von 100 Fällen nichts passiert (Wie Faenza ja auch) die Möglichkeit ist da. Ja ja, die ist auch bei Cuitu Negru da, aber dort passiert in 999 von 1000 Fällen nichts.
Sonst? War doch wirklich immer nur ein Finale. Und das war in der Vergangenheit nicht so. Auch wenn die Etappen auch 11, 10 etc den KV nicht endlos begeistert hatten, da gab’s mehr als nur Finale. 2010 wäre wenn der KV sich richtig erinnert zumindest bei der einen Ankunft da vor dem Angliru mehr als der Schlussaufstieg möglich gewesen. Sonst viele Rollerberge am Anfang, ok. Und gab Klassikeretappen denkt der KV, oder irrt er sich? 2010 schon keine Ahnung mehr… was war da.
Nein, der KV findet den Kurs 2012 wirklich mies, mieser als sonst.
Leitplanke
9. September 2012 um 10:15 Uhr #723785Auch beim Super-Giro 2010 waren nur die Etappen 3, 11 und 19 weit vorm Ziel spannend. Selbst die Schotter-Etappe wurde erst auf den letzten 15km entschieden, außer der Nibali-Sturz vorher. Aber Stürze und Regen können die Organisatoren nicht einbauen, vor allem nicht in Spanien. Stürze sollen sie auch gar nicht einbauen.
Und bei der Tour 2011 gab es auch nur zwei Etappen, 18 und 19, bei denen vorm Schlussanstieg was passierte. Gibt es in Spanien denn überhaupt so viele schwere HochgebirgsPÄSSE, dass man solche Rennen bauen kann? Wollen die Zuschauer bei der unwichtigsten GT überhaupt 3 Wochen lang jeden Tag zwei Stunden sehen? Oder ist das so nicht das sinnvollste Konzept? Und spannend war es die letzten Jahre immer, wenn auch keine Helden geboren wurden.
Original von ReinscHeisst
der klügere vogel hat recht!!!9. September 2012 um 13:20 Uhr #7237869. September 2012 um 13:22 Uhr #723787Beim Kurs bauen geht’s ja nicht mal darum OB was passiert sondern ob die Möglichkeit gegeben ist. Und dann passiert manchmal was, manchmal, meistens nicht.
Und so viel ist hier eben doch auch nciht passiert schlussendlich, resp. halt immer etwa das gleiche. Ausnahme Fuente Dé.
Leitplanke
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