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das ist doch unlogisch, die sportler sind doch gezwungen zu dopen und dann zu lügen
don’t hate the player hate the game
Dopingkontrollen im Sport haben nur einen Grund:
Auf Kosten der Allgemeinheit (Zuschauer, Fahrer) müssen die Wichtigmacherei von Dopingjägern, Funktionären und Politikern sowie der Gelmittelfluss zu diversen sog. ..DAs und anhängenden Institutionen gerechtfertigt werden.
Praktisch gibt es aus Sicht des Zuschauers wie des Sportlers keinen Grund überhaupt Tests durchzuführen bzw. Gründe die gegen eine Freigabe aller Medikamente sprechen.
Auf lange Sicht wird es eine Freigabe aller Medikamente im Spitzensport geben müssen, da irgendwann das verlogene System ohnehin nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Denn selbst der Dümmste wird eines Tages einsehen, dass alle Spitzenleistungen auf Medikamenteneinsatz beruhen und das immer so war ist und sein wird.
Quote:Original von Ventil
im grunde sollten die athleten nicht in bunten, leuchtenden und sauberen tenue`s an den wettkampf gehen. sondern in stinkigen, alten fetzen welche drogen-junkies tragen. das würde mal das innerliche sinnbild des profisportes nach aussen tragen !amen
mir gefällt der vergleich, wobei er eher für ambitionierte amateure stehen sollte, die profis sind ja bereits durchaus mit den koksenden Bundestagsabgeordneten oder Fernsehobermackern zu vergleichen – also besser schicken anzug enpacken
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