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Decathlon
2024 sensatonell gutes Jahr. 30 Siege, Platz 6 UCI und PCS. 3 GT Etappen, 2x Giro, 1x Vuelta, O’Connor 4. und 2. Giro-Vuelta die Highlights
Toppunkter:
O’Connor, schon erwähnt, dazu noch 2. der WM (was aber dem Team keine Punkte gibt
Cosnefroy: 7 Siege, Brabant der einzige der richtig was zählt. Bis Mai gut, dann lief’s nicht mehr wirklich. Klassiker gut dabei, Brabant gewonnen.
Baudin:01, explodiert hier. 10. Baskenland, 21. Giro, Limousin gewonnen, Guanxi 3.
Lapeira: Französicher Meister, 4 weitere Siege, eine Baskenlandetappe
Bennett: Dunkerque-Dominator. 4 Etappen und GK, sonst 24 sieglos. Aber nicht untergegangen, gab auch bei WT Rennen Platzierungen.Out:
BAUDIN Alex EF Education – EasyPost: Nach dieser Saison ein Verlust.
BOASSON HAGEN Edvald retired: Schon ewig nicht mehr vorne dabei. Kein Verlust
BONNAMOUR Franck retired: Supersaison 21, jetzt relativ jung zurückgetreten. Biopassprobleme auch.
HÄNNINEN Jaakko Nice Métropole Côte d’Azur: Karrierehelfer, kein Verlust
O’CONNOR Ben Team Jayco AlUla: Riesenverlust, wobei er wohl nie mehr erreichen wird als 2024. Hat zwar viel erreicht, aber doch seine Limiten gezeigt.
PARET-PEINTRE Valentin Soudal Quick-Step: In der 3. Saison oben auch explodiert, Alp 4., Giro 16. mit Etappe. Riesensprung, jetzt auch weg. Auch ein Verlust
RETAILLEAU Valentin Team TotalEnergies: Der hingegen weniger. Zwar auch eine Etappe gewonnen, Mayenne, aber sonst wohl einfach ein normaler Helfer.
TOUZÉ Damien Cofidis: Kein Verlust, Helfer
WARBASSE Larry Tudor Pro Cycling Team: Kann alles ein bisschen, nichts wirklich gut, als Helfer gut, will aber wohl Freiheiten. Die hier langsam am verschwinden, also weg.Man verliert die nr 1, 3 nach Punkten, + Valentin PP. Schon viel weg.
In
BISIAUX Léo Decathlon AG2R La Mondiale Development Team: 05er, 4. Avenir, 6. Babygiro, man hofft also der ist besser als Valentin Paret-Peintre. Kann er gut sein, nur dauert’s wohl noch 2-3 Jahre? Sieht aber gut aus
BISSEGGER Stefan EF Education – EasyPost: Zeitfahrer, Flachfahrer, Helfer. Hat sein Niveau erreicht, mehr kommt wohl nicht mehr.
CHAMBERLAIN Oscar Decathlon AG2R La Mondiale Development Team: 05er, Australier, was er genau können soll unklar. Zeitfahren, ok. Junioren ZF Weltmeister 23, aber als Januarkind ist das schlussendilch dann nicht sooo beeindruckend. Langfristig… ? ERstmal lernen.
GUDMESTAD Tord Uno-X Mobility: 01er, Sprinter, Veenendaal gewonnen, immerhin Groenewegen und Mozzato geschlagen da. Sprinter schadet nicht, passt also
ISIDORE Noa Decathlon AG2R La Mondiale Development Team: 04er, wohl Hügelmann, 24 immerhin schon 9. in Britain.
PEDERSEN Rasmus Søjberg Decathlon AG2R La Mondiale Development Team: Sprinter wohl. 02er. Oben aber wohl eher nur endschnell.
SCOTSON Callum Team Jayco AlUla: Hat in den letzten Jahre plötzlich Bergtalent gezeigt, teilweise, als Helfer, jetzt hier, Helfer, einer mit Erfahrung schadet nicht.
SEIXAS Paul Decathlon AG2R La Mondiale U19 Team: Junioren ZF Weltmeister 24. Topfavorit fürs STrassenrennen auch. Das grösste französische Talent seit… Lenny? Ne, der sieht besser aus, ZF kann er ja eben auch. Mal sehen ob der früh einschlagen kann.
STAUNE-MITTET Johannes Team Visma | Lease a Bike: 2. Avenir 22 hinter Cian, 1. Babygiro 23. Aber Jan 02er, also schon fast „alt“. 24 als nr x bei Visma verstaubt, hier weiter vorne, aber muss schon schnell was zeigen. Nach KV Seixas das grössere Talent, der Norweger eher einer der dann oben nichts besonderes wird denkt der KV, top 10 sicher möglich, aber viel mehr?Viel Jugend also, Seixas, Staune-Mittet und Bisiaux sehen für GKs erstmal ganz gut aus. Irgendwann. Die 3 anderen Jungstars sehen auch alle gut aus, nichts falsch da. Dazu 2 Helfer und ein Wurstsprinter, passt, aber man verliert halt schon viel. Aber irgendwie egal, auch mit dem gleichen Team hätte man 25 wohl weniger erreicht als 24.
GK:
Gall jetzt alleinige nr 1. TdF geplant. Dahinter Aurélien PP, der scheint sein Niveau erreicht zu haben, Top 10 Giro wäre zwar möglich, aber nicht garantiert. Tour max top 15, aber da wohl eh nicht dabei oder als Helfer/Flüchtling. Der nächste dann schon der staunende Norweger, sollte eine GT fahren, sinnvoll wäre der Giro oder die Vuelta, mit Freiheiten aber nicht als Leader (ausser er zeigt davor schon viel) O’Connor wird fehlen, aber eben, O’Connor hätte sich auch nicht ersetzen können, gleiches Programm wird im Normalfall 7. und 5. wenn’s gut kommt. (Ok, Giro je nach Teilnehmer)Hügel:
Cosnefroy, scheint aber gerade mit einer Knieverletzung out zu sein. Lapeira, war bei LBL auch in der grossen Gruppe, kann dazu sprinten, gleich Liège erwartet man ja nicht, aber kann schon wieder WT Etappen gewinnen. Baskenland 24, kann auch eine GT Etappe werden. Also ein 2. Vendrame eigentlich. Nur gewinnt Lapeira schon jetzt mehr. Vendrame wie immer Giro, dann nicht mehr viel. Aurélien war in Liège sogar 5., sonst aber bei Eintagesrennen weniger überzeugend. Lafay, dazu noch das halbe Team als Flüchtling, Bouchard, Prodhomme, Peters, kommen auch alle über Hügel. Sicher noch ein paar vergessen.Sprint:
Bennett, was fährt er die Frage auch. GT Etappe ist nicht ausgeschlossen, aber wohl eher Vuelta als Tour. Giro noch keine Ahnung, später heute dann? Dahinter die neuen, dazu Godon, 2 Romandieetappen, aber bei besser besetzten WT Rennen spielt er im Sprint keine grosse Rolle. 24 aber gut, trotzdem würde eine verlässlichere Nr 2 nicht schaden. Kann er werden, die neuen wohl eher noch nicht.Norden:
Naesen ist fertig. Als Siegkandidat, 24 wieder besser als auch schon, aber mehr als Top 10 traut ihm der KV nicht mehr zu. Sonst aber auch keiner da. Cosnefroy für Flandern ja ok, aber momentan out und Liège doch besser. Lapeira wäre einen Versuch wert, aber momentan nicht im Programm. Gautherat, 03, war 24 einigermassen ok dabei, kann sich entwickeln, heisst aber wohl top 30… De Bondt 5. Dwars, aber bei Flandern noch nie was gezeigt. Bissegger, aber mehr als er bis jetzt gezeigt hat wird’s auch nicht. Also Naesen Top 10 das Ziel wohl einfach.Fazit: Man erreicht klar weniger als 2024. Aber eigentlich sieht das gut aus, rosige Zukunft irgendwie, die neuen jungen müssen erstmal versagen, für den Moment sehen sie gut aus. Gall als GK Leader auch noch jung, Cosnefroy als Hügelfraktionleader jetzt schon bald 30, die Zeit vergeht schnell. Aber mit Lapeira kommt schon der nächste, der dank Sprint auch einiges gewinnen sollte. Sprint bleibt eher schwach, Norden existiert kaum.
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 3 Wochen von
Kanarienvogel geändert.
Der KV ist übermotiviert, also macht er Bahrain auch gleich!
24 war knappok, aber nicht mehr, 13 Siege, TA-PN-TdS je eine Etappe als Hightlight. Platz 12 PCS, 17 UCI
Toppunkter:
Bilbao: TdF mies und raus, Rundfahrten dabei, UAE und Slowenien Podest, Baskenland 6. 9.+9.Amstel Liège, 2.+9. Kanada. Keine herausragende Saison natürlich.
Tiberi: Toll los, bis zum Giro immer besser, da 5., dann Vuelta out, Luxemburg gewonnen, eigentlich eine bessere Saison als Bilbao, gab aber knapp weniger Punkte.
Buitrago: Anonym 10. an der Tour, das ist gut, sonst aber den Sprung nicht gemacht.
Mohoric: Nach 3 starken Jahren ein enttäuschendes. Strade Bianche 5., Sanremo 6., dann Flandern raus, wohl verletzt? Bis Slowenien out, Punkte gab’s dann in Polen und Benelux.
Zambanini: Kommt, ohne grosse Resultate, aber mit Punkten. Sollte ja Bergfahrer sein findet der KV, war jetzt aber fast mehr Hügelmann. Gute Platzierungen, Polen, Britain, Kroatien. Bei richtigen Bergen noch nicht, aber 24 war schon der nicht unerwartete Schritt nach vorne. Mal sehen was 25 läuft.Out:
ARASHIRO Yukiya > Solution Tech – Vini Fantini: Bester Japaner, aber doch uralt und unnütz unterdessen.
POELS Wout > XDS – Astana Team : Faste ebenso alt, aber noch ok. Frühling gut, dann nachgelassen. Eigentlich ein Verlust, andererseits ist der Berg nicht die Schwäche des Teams, Abgang verkraftbar
PRICE-PEJTERSEN Johan > Alpecin – Deceuninck :Midas sieht das richtig, Helfer mit ZF, kein Verlust. Hm, warum nicht Midalyse, wenn der midas anfängt, sollte es Midalyse heissen findet der KV.
RAJOVIC Dusan > Solution Tech – Vini Fantini : Helfer ohne ZF Kwalitäten… auch kein Verlust.
SCOTT Cameron > Ccache x Bodywrap : Helfer mit Prologkwalitäten. Kein Verlust
SÜTTERLIN Jasha > Team Jayco – AlUla : Besserer Helfer als die oben. Aber auch kein Verlust
WISNIOWSKI Lukasz > ???: Alter Flachpole.Nach PCS geht auch Madan, Quoten Bahrainer, bei CQ nur vielleicht. Egal, eh nur Quote.
Also eigentlich sehr wenig verloren, nur Poels, aber wie gesagt, am Berg ist man eigentlich gut aufgestellt.
In:
ERMAKOV Roman < CTF Victorious : 04er, 4 Siege unten ab August, was er ist unklar. Wohl einfach relativ stark, ein ZF gewonnen, ein Kriterium, 1x Flucht, 1x Sprint einer 10 Mann Gruppe. Endschnell, aber wohl kein Sprinter, Babygiro gar nichts. ?? 04er, also noch jung, keine Ahnung ob das was wird. Und wenn ja, was.
SLO ERZEN Zak < CTF Victorious : 05, das ist wohl ein Sprinter. Wie gut wird man sehen, noch sehr jung
POR EULALIO Afonso < ABTF Betão – Feirense : Na ja 01, 10. Portugal, fast ein giesisches Programm. Eher hügelig als bergig hätte der KV gesagt, aber 2. auf den Torre.
FRA MARTINEZ Lenny < Groupama – FDJ : Der Topzugang natürlich. 3. Profijahr jetzt, 03, Frühling gut, TdF weniger. Grosses Talent, die Frage ob er wirklich ein GK Mann sein kann, nciht nur Etappenjäger stellt sich aber weiterhin
NED PAASSCHENS Mathijs < Lotto – Dstny : Helfer
ITA SKERL Daniel < CTF Victorious : 03er, dicker Sprinter wohl, unten manchmal vor, manchmal hinter Erzen, Babygiro aber 11. das beste Resultat. Sieht nicht nach einem zukünftigen Star aus.
GBR STOCKWELL Oliver < CTF Victorious 02er Brite, 5. Isard, Avenir nichts. 22 war er 8. Aosta. Berg also, aber wohl kein Star
NED VAN DER MEULEN Max < CTF Victorious : Auch Berg. Gefällt dem KV irgendwie, 04, 17. Abruzzo, 11. Isard, Baby Giro und Avenir nichts, gefällt dem KV trotzdem besser als Stockwell, wird wohl vom Alter geblendet. Stockwell irgendwie schon mal gehört, der ist wohl schon der bessere.
BEL VAN MECHELEN Vlad < Development Team dsm-firmenich – PostNL: Belgier haben komische Namen. 04er, wohl etwas flacheres, nordigeres? Auch endschnell, oder sogar Sprinter, aber nicht top? 04er auch.Fazit: +. Poels out, Lenny in, klar ein upgrade. Dann viele Helfer ohne Perpektiven weg, junge gekommen, die sind jetzt nicht unendlich überzeugend, aber das Niveau eines Arashiros, Rajovics etc. sollten die auch schon bald haben. Recht sprintig jung gekauft, vielleicht wird ja einer der 2 wohl reinen was.
GK:
Giro: Bilbao+Tiberi, Doppelspitze also. Ziel erstmal das Podest, je nach Teilnehmer auch möglich. Wenn jetzt noch Vingegaard kommt natürlich schwieriger. Aber Tiberi noch einen Schritt, Bilbao der noch nicht nachlässt, beide können sich was ausrechnen.
Tour: Buitrago und Martinez, hier wohl Buitrago passiv auf GK, bei Lenny ist offensiv auf Etappen nicht auszuschliessen. Wenn aber Visma und UAE alle Berge hochzugen bringt das wohl wenig, dann beide beissen und sehen was rauskommt auch eine Möglichkeit. Buitrago etwas nach vorne, Lenny mit einer besseren Tour als 24 das Ziel sicher.
Vuelta: Momentan nur Tiberi, aber nach KV sollte da noch einer dazukommen.
Dazu Caruso, kann 25 wieder etwas besser laufen, wirklich vorne aber wohl nicht. Haig als kommender GK Mann ist Schnee von gestern, aber als Helfer gut, evtl. mal bei kleinerem in die Top 5? Zambanini mit einem weiteren Schritt, jetzt richtige Berge. Oder ist der doch einfach für die Hügel? Der KV findet Berg… aber mal sehen. Als Helfer sicher ok. Giro geplant. Traeen auch da, überzeugt den KV trotz ok Resultate nicht richtig, wohl das Alter
Berg ist man gut besetzt. Pickering, 03er, auch bergig, aber da fehlt noch einiges, 20. TdS aber nicht schlecht.Sprint: Bauhaus… ist ja schon ok, leidet etwas unter dem WT Programm. Hätte man so ein französisches Eintagesrennennebenprogramm würde der doch mehr holen, aber ok, hat man nicht, also fährt er x Rundfahrten. Tour war ja 24 gut, Giro 23 auch. Sieg fehlt, aber 2. Plätze passen auch, er ist ja zwar schon ok, sogar gut, aber halt nicht einer von denen man wirklich GT Etappensiege erwarten kann. Dahinter ist dann aber hier nichts mehr, Pasqualon, 37, 24 war mies. Dann Goverkar. Eher schon vor Pasqualon. Der KV hätte den vor genauerer Analyse fast eher als Paqualontyp eingeschätzt, also hügelfest und endschnell, aber doch reiner wohl. 24 jedenfalls gegen Ende in schlecht besetzten Sprints gut dabei, sogar Siege in Britain und China. Und dahinter dann nur noch die jungen, Bruttomesso noch zu denen oben. Der unten eher stärker als die neuen, Babygiroetappe 22, 03er. Nicht die Stärke des Teams, Bauhaus auf WT Niveau allein auf weiter Flur, ausser Govekar verbessert sich gross.
Norden: Mohoric, der KV findet Flandern sollte dem liegen, gezeigt hat er’s bisher nicht. Wright in Form sollte auch ok, sein, war da 22+23 tatsächlich 7+8. Roubaix wohl niemand, oh, Wright der Kerl da 24 sogar 12.! Also Wright der Nordstar. Fährt die Ardennen nicht mal, lustig, der KV hätte den eher dort gesehen. Sonst aber wirklich erstmal niemand. Ausser Bauhaus, Govekar entdecken Nordtalent. Pello natürlich, der könnte das auch, kann eh alles.
Hügel: Für Eintagesrennen neben Mohoric auch Bilbao, kann er ja. Sein erster Profisieg 2014 war Amorbieta, seither kein Eintagesrennen gewonnen, aber ist immer wieder mal gut dabei. Gut möglich dass man den edlen deshalb nur noch 1 GT fahren lässt, könnte auch dieses Jahr wieder so sein, Ardennen mitfahren, dann Pause, während der Vuelta Kanada. Sowas. Vuelta oder Tour noch zum Giro würde dem KV zwar wohl besser gefallen. Je öfter man den elegantesten Fahrer im Peloton live sieht, desto besser (ok, Geschmackssache, aber wenigstens erkennt man ihn leicht) Tiberi für Liège auch eine Ueberlegung wert, Lenny, Buitrago auch, Zambanini auch. Sonst dann noch Wright, Hügelfluchten bei GTs. Stannard erhofft man sich wohl auch was hier, wenn nciht am Berg. Klarer Leader der Fraktion aber Mohoric.
Fazit: Zukunft sieht besser aus als vor einem Jahr. Tiberi! Lenny Martinez. Buitrago. Vor einem Jahr war’s noch Caruso-Bilbao-Haig oder so. Bilbao noch da. Rest überholt. Mohoric 24 nicht überzeugend, aber da war wohl schon ein Sturz in Flandern dabei. Fertig sollte er noch nicht sein. MSR-Tour die Ziele wie immer nimmt der KV an.
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 3 Wochen von
Kanarienvogel geändert.
Ha, der KV wollte auch anfangen, gut, Alpecin schon gemacht. Eh nicht spannend, midas hat das gut gemacht, nur das Fazit fehlt: ProConti Team mit 2 Superstars und Groves. Ah, Vergallito bei den Hügelern, erste Saison oben, das war 24 gut.
Arkea:
24: 19. UCI und PCS, 9 Siege, TdF Etappe durch Vauquelin das Highlight natürlich.
Toppunkter Vauqelin, Mozzato, Albanese, Champoussin, Venturini. Rodriguez und Biermans auch noch über 400 Punkte.Out:
ALBANESE Vincenzo EF Education – EasyPost: Punktemässig war er gur, seine beste Saison, aber ganz zufrieden war er wohl hier nicht, geht ja auch gleich wieder. Keine GT. Sonst war er halt wie oft da, aber nicht erster. Einer mit seinen Charakteristiken sollte eigentlich mehr gewinnen, macht es aber nicht. Trotzdem hier ein Riesenverlust.
BARRÉ Louis Intermarché – Wanty: Auch ein Verlust, platzierter Hügeler. Solche sollte man halten wollen und können.
CHAMPOUSSIN Clément XDS Astana Team: Stagniert, letzte Saison trotzdem Nr 4 im Team, Toscana gewonnen, Tour gar nichts. Auch ein Verlust auch wenn man sich vor ein paar Jahren mehr erhoffen durfte.
DEKKER David Euskaltel – Euskadi: Der hingegen kein Verlust. Alle 2 Jahre holt er zwar aus dem nichts irgendwo eine gute Platzierung, 2. Giroetappe 23, aber 24 eigentlich vollkommen unbrauchbar. Der KV nimmt an wäre er oben auch 25 gewesen.
LEDANOIS Kévin retired : Karrierehelfer und U23 Weltmeister 15, kein Verlust.
LOUVEL Matis Israel – Premier Tech: 22 gut, seither nur schlechter geworden, kein Verlust, etwas rätselhaft warum Israel den will aber.
MCLAY Daniel Team Visma | Lease a Bike: Hä? Vollkommen überflüssiger WT Fahrer, warum will Visma den? Sprinter der mal kurz talentiert aussah, aber nichts wirkliches wurde. Kein Verlust
OWSIAN Łukasz Mazowsze Serce Polski: Auch kein Verlust, auch so ein mitfahrender Helfer
RIOU Alan St Michel – Preference Home – Auber93: Nochmal das gleiche, auch kein Verlust.Man verliert also 2 der 5 Toppunkter, beide eigentlich noch jung genug. Dazu Barré, ein 2000er der durchaus noch einen Sprung hätte machen können.
In:
EPIS Giosuè Arkéa – B&B Hôtels Continentale
GUERNALEC Victor Bourg-en-Bresse Ain Cyclisme
LOZOUET Léandre Arkéa – B&B Hôtels Continentale
ROULAND Louis Arkéa – B&B Hôtels Continentale
SVESTAD-BÅRDSENG Embret Arkéa – B&B Hôtels Continentale
TJØTTA Martin Arkéa – B&B Hôtels Continentale
Alle von unten, fangen wir mit dem Fremdling an, der muss ja gut sein wenn er nicht vom eigenen Nachwuchs kommt: Nein, Guernalec kann nichts. Ersetzt den Polen oder so. Die 5 anderen, Epis ein ganz schwacher Sprinter der nicht mal Dekker ersetzt, Lozouet scheint keine richtige Spezialität zu haben, kommt Hügel hoch, manchmal endschnell, immerhin bei Avenir dabei. Die 3 anderen eher bergig, aber wohl oben nichts besonderes. Tjotta gar nicht auch 01er, die anderen alle 02er. Rouland in Aosta 11. und 7. ah, 22 auch dabei, 31., wird also besser, aber oben reicht’s wohl nciht für viel? Sestad Barseng 5. Alpes Isère, 4. Lombardia U23, sieht auch ganz ok aus, aber wie Rouland, ob sowas oben dann wirklich für was reicht? Fraglich.Fazit: Geschwächt, 2 gute Punkter verloren, man hofft das wohl intern zu kompensieren, aber ob das wirklich klappt? Zweifelhaft
Sprint: Démare braucht keinen Zug mehr wohl, Dekker, McLay weg. Bleibt aber nr 1, 24 sah zwar schon nach fertig kommt nicht wieder aus, aber Cav war ja auch mal längst fertig. KOmmt er wieder, top, wenn nicht TdF Platzierungen und vielleicht ein paar kleine Siege immer noch drin. Mozzato nr 2, Toppunkter, wird erst 27. Als GT nr 1 Sprinter könnte er wohl ähnlich wie Démare Platzierungen holen, sollte mal die Vuelta als Sprintkapitän fahren dürfen. Da könnte es sogar für eine Etappe reichen, je nach Gegner (für Démare allerdings auch) Démare topspeed wohl noch besser als Mozzato, der aber eher verlässlicher. Dahinter Venturini, hügeliger Platzierungssprinter, Capiot ähnlich. Was Biermans genau ist weiss der KV leider nicht, sprintet ab und zu ja gut, aber irgendwie selten. Man hat also gute Masse für Platzierungen, Siege aber wohl wenige, am ehesten im französischen B-C Programm, evtl. im belgischen noch.
Norden: Mozzato 2. Flandern, relativ aus dem Nichts. Wird wieder fahren, aber ein Siegkandidat nach KV nicht, er hält im Norden ja immer ok mit, aber das war ein Ausrutscher nach oben. Rest: Sénéchal, aber der war 24 so mies, das man eigentlich nicht mehr viel erwarten kann. Als grosses Nordtalent verschrien, war dann auch ganz ok, halt im Supernordteam nicht nr 1, aber gut, dann als er sicherlich seine Chancen hätte wahrnehmen dürfen plötzlich schon am abbauen. Hier 24 dann eine ganze Saison mies. Falls er was hatte, ok, kann wieder besser werden, aber mehr als Top 10 auch nicht mehr. Wahrscheinlich aber wird 25 auch wenig, ganz so schlecht wie 24 hoffentlich nicht. Biermans auch nicht gut genug, Vauqelin wäre in Flandern einen Versuch wert, aber der konzentriert sich auf die Ardennen (und Amstel shit race, ist nämlich nach wie vor nicht in den Ardennen).
GK: Geht schnell, Cristian Rodriguez, 13. Vuelta, das ist das Maximum (jetzt wird er dann 12., grr) Dahinter niemand. Ok, Garcia Pena kann sich zum Rodriguez entwickeln, aber wahrscheinlicher doch nur Hügel. Ries kann an der Vuelta vielleicht die Top 20 knacken. Aber im Prinzip ist hier nichts.
Hügel: Vauquelin der Star, Costiou die 2. Hoffnung. Vauqelin entwickelt sich gut, immer im Frühling stark, dieses Mal beim Tourdebut gleich eine Etappe geholt. Keine Garantie dass er das wiederholt, aber sollte sich eigentlich noch weiterentwickeln. Flandern wäre sinnvoll findet der KV. Dahinter eben Costiou, der kommt auch ganz gut. Giro 24 war nciht gut, aber eine Stufe darunter hält er schon gut mit, Paris-Nice z.B. 25 muss er noch eins weiter unten mehr gewinnen und bei WT auch noch so 10 Plätze (oder 100 am Giro) besser werden. Garcia Pena, Verre auch noch ok, Gesbert nicht mehr.
Jung noch der Pierre Thierry, eigentlich auch neo, aber seit September oben, 03, wohl der beste Neo, 2x Avenir gefahren, wohl ein Hügelmann. Aber sicher erstmal schwächer als andere.
Team überzeugt nicht wirklich, Vauqelin der Star, wenn er noch mehr einschlägt gute Saison, Démare die Hoffnung für ein Comeback und eine GT Etappe, dazu Mozzato, der auch ganz gut ist, aber schon weit vom Starstatus, und dann reines Beigemüse dass ja ok ist, Venturini, Biermans, Capiot, Costiou, Rodriguez aber bis auf Costiou hat irgendwie auch keiner Potential wirklich was besseres zu werden.
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Der KV findet:
Rundfahrten: Start mit Down Under eigentlich gut. Und wenn das schon drin ist, kann man dann auch mit Oman, UAE, Algarve, Provence und so weitermachen. (Muss auch nicht alles sein) Saudis hingegen nicht nötig…
Eintagersrennen hingegen Het Nieuwsblad ok findet der KV. Wenn’s unbedingt früher sein muss…. ne, eigentlich muss es nicht früher sein, aber wenn unbedingt dann lieber Marseille als dieses blöde Cadeldings, oder Jaen. Aber der KV findet da passt Het Nieuwsblad.
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Der KV hatte Lipowitz und Nys nicht nur nicht auf der Rechnung, der kannte die nicht mal.
Neos, auch die Frage was Neos sind, irgendwie waren ja Piganzoli und Pellizzari auch fast Neoprofis, aber halt im 2 Jahr bei ihren Pro Contis. Aber mit einfacherem Programm, Piganzoli aber immerhin 23 schon Lombardia gefahren. WT Debut, Pellizzari 23 noch ohne WT. Aber ja, doch nicht wirklich Neoprofis, wenn auch irgendwie doch schon, aber egal, Del Toro dank Frühling schon vorne. Dem KV der erstmal sympathischer als Christen, weil er ja von Christen vermutlich fies reingelegt wurde. Wieder ein Hirschi in der Wette.
Durchbruch könnte übrigens auch Castillo gewesen sein….
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Warum nicht Roglic? Vuelta gewonnen, Tour rausgeflogen, wäre da wohl mindestens 4. geworden aber Remco noch abfangen auch möglich. Dazu Dauphiné gewonnen. Baskenland out, Paris-Nice versagt.
Durchbrecher auch Tiberi noch erwähnenswert findet der KV. Nys und Van Gils aber auch ok. Der KV will aber besonders cool sein und sagt Tiberi. Oder doch Lipowitz? Hm…
Daniel Martinez ist Comeback des Jahres eher, das war kein Durchbruch.
Neo? Wohl Del Toro… Christen auch gut
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Der KV geht das auch mal durch
Die 4. Etappe schon mal ein verpasste Gelegenheit, da ist dann halt einfach ein Sprint, aber wenn man schon da ist hätte man doch a la Tour 24 noch was bergiges machen können.
Die 6. dann, aber lieber da was einfacheres und eben die 4. gut.
Dann Angliru und alles eher zu früh. Ende dann nur noch ZF, Bola del Mundo. Der KV wäre dann lieber von Frankreich nach Galizien, dann andersrum zu den Pyrenäen, die in der 3. Woche, wenn’s sein muss dann halt noch Bola del Mundo 20…Eigentlich aber einfach eine typische Vuelta? Oder verpasst der KV was? Leicht sprintiger als auch schon? Sonst einfach viele Berge mit hoffentlich (also von ASO aus gesehen) kleinen Abständen so dass die Spannung bleibt. Also Bergankunft an Bergankunft, keine Superetappen wo man 2-3′ verliert, sondern viele wo man 30″ liegen lässt. Wie immer findet der KV.
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Der KV fliegt wie unterdessen fast jedes Jahr über Weihnachten in die CH. Auf dem Handy das mysteriöse Passwort nicht gespeichert, also maximal lesend hier unterwegs, darum verfrüht frohe Weihnachten und dann gleich guter Anfang 25!
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Die Uhrensöhne
Die wollen zur Tour, und könnte sein dass RCS und ASO zwischendurch doch miteinander reden, ASO meint wir nehmen Alaphilippe, nix Uno, dann der Giro auf Tudor verzichtet und 2 von Bardiani (höchstwahrscheinlich dabei) Q und Uno nimmt. Tudor 2 GTs… könnten sie schon, mit Alaphilippe, Hirschi, Dainese gut, dahinter der alternde Trentin, Storer, dann de Kleijn, Mayrhofer. Aber dann wird’s doch dünner, klar das reicht für 2 GTs, aber RCS weiss auch dass dann eher Dainese, Trentin und Storer die Stars sind, dazu noch junge wie Brenner, alte wie weiss der Teufel wer, Helfer halt, Ala und Hirschi falls überhaupt am Start mit einem Auge auf die Tour. Könnte sein dass man die trotz Sponsoring nicht nimmt? Oder naives kanarisches Wunschdenken? (Wunschdenken weil er Tudor gerne an der Tour hätte, aber Uno auch eine GT verdient, das Potential ist da, noch nicht vollkommen abgerufen. Leknessund hat den KV 23 überzeugt, 24 eher weniger, aber dafür war Abrahamsen gut. Tobias HJ wird nie ein Superstar, aber dritte GT, könnte mehr werden, Giro würde mit dem schwächeren Feld vielleicht auch für eine GK Fahrt passen (also Top 10) Der junge Kulset auch ein Talent (vermutlich, soll Pepe mal sagen was der genau kann))
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Roglic+Bilbao dabei, Roglic wohl mit Martinez und Hindley. 2 Girosieger im gleichen Team, dazu Martinez der als 2. hinter Pogacar auch fast einer ist. Voll zufrieden kann vorallem Hindley mit der Situation nicht sein, jetzt ist er einfach Helfer für Roglic? Klar, wenn Roglic schwächelt, wird er irgendwann müssen, kann er vielleicht doch auf eigene Rechnung fahren, aber eben, Roglic startet wohl als klarer Leader. TdF dann noch für Roglic. Bei CN steht nur was von Martinez für Giro+Tour, Hindley und Vlasov dann Vueltaleader, by cyclinguptodate (unmögliche Seite, aber des KVs Handy will immer dass er da mitliest) steht auch Hindley als Girohelfer.
Dafür lässt Lotto wieder aus, gut, also 3 Wildcards.Oh, PCS hat schon eine Startliste, also ein paar Fahrer. Aendert sich noch 100x, aber Bardet, Gaudu, Yates-Ayuso-Del Toro für UAE, Red Bora noch mit Pellizzari, Bahrain natürlich auch Tiberi. Sieht irgendwie schon besser aus als 24, da fehlte hinter Pogacar, dann Thomas-O’Connor doch viel, Martinez kam dann zurück, Tiberi endgültig da, aber war irgendwie hinter der 2.-3. Reihe dünn. Sieht schon jetzt besser aus.
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Der KV denkt auch ok.
Die lange Etappe gehört natürlich dazu, Vorbereitung für Sanremo. Gut, die und die nächste hätten irgendwie spannender gezeichnet werden können, also eine der beiden. Bergankunft ist vollkommmen ok. 8km, 600 Höhenmeter? Ok. Die Mauerankunft die man oft hatte fehlt dieses Jahr, aber braucht es nach KV sowieso nicht immer und immer wieder. Aber so eine hügeligere fehlt schon, eben, 3+4, eine der beiden etwas schwieriger am Ende wäre nicht falsch gewesen.
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Nein, das auch wieder nicht. Die Hügelfraktion ist nicht superb, aber doch einigermassen ok, der ältere Christen war schon 24 ganz gut, kann sich weiter verbessern. Der jüngere Azparren war nach KV Anfangs des Jahres nicht untalentiert (hat’s dann aber 24 gar nicht gezeigt). Donovan hat sich hier wieder gefunden, kann bis zur Redoute auch da sein, sollte eigentlich. Dort ist dann natürlich auch fertig. Vader und Bax wenn sie ihre 23 Form wieder finden auch durchaus akzeptabel. Er hat nicht das Team um das Rennen zu machen, er hat nicht das Team um zu jagen wenn Pogacar oder Remco vorne wegzieht… aber bei den hügeligen sollte er nicht vollkommen isoliert sein.
Norden ist natürlich kritischer, vorallem Roubaix, ja, da ist er sehr schnell isoliert. 180 vor dem Ziel vielleicht… Flandern mit den Hügeln vielleicht Leute wie Christen, Bax auch noch einigermassen ok?
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Q36.5 irgendwie komisch. Weil GTs werden da schwer, auch mit Pidcock. Tour, da Israel und Lotto, dazu die Franzosen und.. .Uno oder Tudor. Giro noch die besten Chancen, aber auch da… Israel-Lotto, wenn die auslassen, ok, aber Israel wird schon kommen. Lotto? Bleiben 2-3 Plätze, Polti scheint recht sicher, der STar bleibt ja, bei Bardiani geht er aber sollten doch dabei sein. Und dann auch wieder Tudor vs Uno vs Q… und auch hier sieht’s nicht nach Q aus.
Aber ok, vielleicht denkt sich Pidcock (nicht zu unrecht) dass er 25 erstmal auf Eintagesrennen und Einwöchige setzen will, dann passt’s natürlich ok, aber irgendwann wird er schon nochmal einen GT GK Versuch machen wollen. Aber ob die Truppe 26 dann eingeladen wird…? Der KV vermutet da muss dann nochmal eingekauft werden. Momentan zu viel 2.+3. Reihe im Team
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Strade Bianche war er schonmal klar der zweitstärkste 24. Dann halt 3. So gross ist der Leistungssprung nicht. Also wenn Pogacar nicht dabei ist. Strade-Form in Lüttich, da sind jetzt Hirschi (immer ?) Skjelmose (GK sicher, Klassiker wäre der bei LBL jetzt für den KV eher 0 oder * als mehr) Jörgensen (kaputt vom Norden). Muss natürlich bestätigen der Maxim, aber so wie er 24 unterwegs war.. ohne Pogacar und Remco…Aber ok, halt kein Deutscher und will zu Denk, also für den Kräcky eh ein rotes Tuch.
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Tiberi vs Fettwanst vs Glückspilz? Na ja, reisst einen wirklich nicht vom Hocker. Wobei Fettwanst ja auch etwas Pechvogel ist. Der kann mehr als 11. bei der Tour, was ja ganz ok war. Um den Girosieg fährt er aber wohl trotzdem nie.
Tiberi hingegen? Ja. Im Moment das grösste italienische Talent seit Aru. Wie’s weitergeht sieht man dann, wird er ein Aru (immerhin Vuelta, aber dann halt ganz schnell weg vom Fenster) ein Nibali oder gar ein Caruso oder gar nichts? Momentan sieht’s aber zumindest nach Podestkandidat am Giro aus.
Die Gegner sind aber nicht Ciccone (gut, aber wie gesagt, auch ohne einen grossen am Giro geht’s da um die Top 5, nicht Sieg) oder Fortunato (Limit erreicht) sondern
a) Zana: Auch wenn 24 eher ein Schritt zurück war, erster GK Versuch, nur 11., der KV erwartet mehr. Hat aber im Team die Freiheiten es nochmal zu versuchen, könnte aber lieber auf Etappen fahren. Nach 24 erstmal doch eher ein Ciccone oder Ciccone-, also Cattaneo-Masnada in Topform, als ein Podestkandidat. Aber wer weiss, Siegfahrer ist er schon, 99er nicht superjung aber halt einer der etwas langsamer kommt
b) Pellizzari: November 03, Giro mittel los, dann schlecht, dann doch stark, danach auch mit weiteren REsultaten bestätigt, auch 14. Lombardia am Ende der ersten Profisaison ist bemerkenswert. Oh, war die 2. oben schon, macht nichts, ist trotzdem erst nach der Saison 21 geworden. Das kann gut ein ganz starker werden, italienischer Hauptgegner von Tiberi. Problem hier vielleicht der Teamwechsel, bei Bora Red Bull halt erstmal weit hinten.
c) Piganzoli: Vielleicht wird aber der, der Hauptkonkurrent. 02er, 13. am Giro. Soll ZF können, was Pellizzari eher nicht so können soll. Anonymer als Giulio, aber ist halt im GK geblieben. Danach aber auch weniger, aber 3. Emilia ist auch was. 1 Jahr älter, im Moment eher etwas schwächer, aber 13. in der ersten Saison oben (das war’s jetzt wirklich) ist doch auch gut.Tiberi vs Pellizzari vs Piganzoli… das könnte durchaus Begeisterung auslösen. So gut stand Italien schon lange nicht mehr da. Enorm viele Baby Aosta Avenir Talente aus Italien sind ja nichts geworden, allein geschätzte 17’000 bei Lampre untergegangen, P+P haben aber ihr Talent jetzt oben schon bestätigt. Kann was werden. Ob ein GT Sieger dabei ist, kann man nicht vorhersagen, aber nach 24 kann man es (noch) nicht ausschliessen.
Der grosse Nachteil den Italien aber im Moment hat, ist dass es zu wenige italienische Teams gibt. Frankreich hat dank der garantierten TdF Teilnahme ja 5 Teams, ob jetzt wirklich 4 davon in die WT gehören ist eine andere Frage…
Spanien hat Movistar um die Talente der ProContis aufzunehmen, darunter 4 ProContis (Was aber eigentlich wohl mindestens 1 zu viel ist, die nehmen sich gegenseitig die Talente weg, so dass allen irgendwie was fehlt.. und einige halt keine Vuelta kriegen, so ein Jaime Guardeno könnte z.B. schon ein interessanter Fahrer sein, ist aber bei Caja Rural die dieses Jahr nicht durften. Italien? 3 ProContis, wobei Corratec peinlich ist, nach PCS auch gerade nur noch 3 Fahrer für 25 da? Bardiani muss man immer etwas Angst haben dass es wie mit Savio endet irgendwann, können auch einen Pellizzari nicht halten, die kriegen da ja wohl alle kaum Geld. Oder müssen wie bei einer Billigfluglinie fürs Essen und alles noch selbst bezahlen. Bessere Kohle und ein Pellizzari wäre vielleicht noch ein Jahr geblieben. Freiheiten, 26 dann ein besseres Angebot und auch mehr Freiheiten im neuen Team. Aber wenn er einen Hungerlohn kriegt, dann geht er schnell (der KV nimmt an Bardiani kann kaum zahlen, irrt sich ja vielleicht) Polti kann Piganzoli halten, aber vielleicht nur weil der weniger auffällig war und so keine grossen Angebote hatte, wirklich viel Geld scheint man auch nciht zu haben, hofft auf einen nächsten Piganzoli wohl einfach, 26 geht der auch. Und eben, dann ins Ausland weil man kein WT Team mehr hat. Leute wie Conci, Aleotti hätten wohl in einem italienischen Team mehr Erfolg, halt so Intermarché Kaliber, mit Girmay einen Star, dahinter hat aber jeder seine Chancen.
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Hä, der KV kriegt bald Schreikrämpfe!!! Wird ja immer absurder. Aber nein nein, eigentlich freut sich der KV immer wenn’s was zu diskutieren gibt.
Also, was haben wir:
1) Fernsehbilder
2) Hitze und Schnee
3) Sportlich1) Fernsehbilder ist jetzt aber wirklich Blödsinn. Mai in Italien ist im Prinzip kein verregneter Monat. Nach Wikipedia in Milano im Mai weniger Regen als im August+Sept, in Torino aber klar mehr. Firenze mehr als August, weniger als September. Roma das gleiche, Napoli auch nochmal das gleiche. Bolzano mal umgekehrt, Mai weniger als August aber mehr als September.
Die meisten Zahlen relativ nah. 23 war halt Pech, ein Ausnahmeregenjahr. RCS macht viel Blödsinn (Il Lombardia um dumme Leute nicht mit Giro zu verwirren) aber so blöd für schlussendlich ähnliche, aber weniger Frühlingsgrüne Fernsehbilder in den Herbst zu gehen sind sie schon nicht. Vuelta? Die ausgetrockneten Regionen, Andalusien, Castilla, sehen im Frühling genauso desolat und braun aus. Da gibt’s auch im Mai keine grünen Wiesen, Regenwälder und Zuschauer.
Um Fernsehbilder geht’s mit Sicherheit nicht.2) Hitze und Schnee, wieder zuerst der Giro. Ja, die Absagen wegen Schnee sind ärgerlich, wenn dann die Schweizer Schmutzfinke nicht mal Strassen putzen wollen noch blöder. Das Problem hätte man im August-September nicht. Aber das Hitzeproblem im Süden. Nicht ganz andalusische Verhältnisse vielleicht, aber gerade kühl und ideal ist es doch im August in Sizilien, Sardinien, Süditalien allgemein auch nicht wirklich. Und beim direkten Termintausch wäre man halt im August dort, wenn überhaupt, der Süden kommt schon öfter mal zu kurz. Mai-Juni wäre in Spanien natürlich klar besser. Pyrenäen dürften auch nicht wirklich ein Problem sein.
Ok, HItze und Schnee, wäre eine Ueberlegung wert.3) Sportlich: Giro… Feld leidet unter der Tour. Aber die die starten, kommen um zu gewinnen. Vuelta hat gute Felder, aber für die meisten ist’s halt nicht das Hauptziel des Jahres. Am Giro meistens schon. Pogacar zweites Ziel, ok. An der Vuelta Remco, sonst? Wer kam sonst noch mit spezifischer Vueltavorbereitung? Umgekehrt, die Vuelta hätte plötzlich ein nominell schwächeres Feld, dafür allesamt gut vorbereitet, der Giro hätte das Vueltafeld. Für den Giro sagt der KV bringt das nichts. Klar hätten sie gern öfter mal Roglic+Pogacar, dazu noch mehr aus der 2. Reihe, nicht O’Connor als 3. FAvorit vor dem Giro. Aber dafür die Rolle des dritten Rades am Fahrrad übernehmen? Der KV findet bringt nichts. Mit Contador, Froome, Quintana, Dumoulin und Pogacar hatte man ja doch verschiedene Doubleversuche in den letzten 10 (oder schon mehr?) Jahren, nach Pogacar dürften es Vingegaard und Evenepoel auch mal versuchen. Und die Vuelta scheint eigentlich auch ganz zufrieden mit ihrer Rolle als Revanche für die Tour, Giro-Vuelta Doubleversucher, Mas der da immer gut wird, und den gelegentlichen Fahrer der tatsächlich die Vuelta als GT Ziel des Jahres hat.
Punkt 2 der einzige nachvollziehbare Grund, aber da wäre eine andere Lösung viel einfacher. Hitze an der Vuelta: September. Immer noch heiss, aber 2 Wochen nach hinten verschieben hilft schon. WM im August passt auch.
Giro? Auch die gleichen 2 Wochen (oder war’s nur eine?) nach hinten verschieben. So wie früher. Eine Woche macht schon einen Unterschied. Schneestürme wie dieses Jahr können immer noch passieren, aber sind seltener. Könnte auch fürs Double gut sein, eine Theorie in den letzten Jahren war ja dass es schwieriger geworden ist, weil die Pause zwischen Giro und Tour länger geworden ist, eben eine oder 2 Wochen länger als zu Indurains und Pantanis Zeiten. Dauphiné, bla bla, stört keinen Idioten wenn das wieder parallel zum Giro läuft. Girostars spielen da doch eh keine Rolle.Wenn das Wetter ein Problem ist, und zumindest in Spanien ist’s wohl schon eins, also im Süden, dann kann man das mit einer 1-2 wöchigen Verschiebung lösen. In Italien das gleiche. Kein Grund den Kalender über den Haufen zu werfen und den Giro im August starten lassen.
Die Saudis wollen RCS kaufen. Ok, dann eh egal, 1 Jahr Start in Jeddah, das nächste Schlussetappe in Riad, dann 3 Etappen mit Schlussetappe in Riad und ab 2030 hat man den ganzen Giro in Saudi Arabien. Vielleicht mal Auslandsstart im Oman…
Und nach den Olympischen Spielen 2036 in Riad, wenn wir Glück haben auch erst 2040, finden sie dann genug Sportwashing gemacht, kostet zu viel Kohle, wir haben eh nur Oel und keine Kohle, sind ja nicht das Ruhrgebiet, mal alles aufhören und 2037/2041 findet der Giro nicht mehr statt weil es keine Organisation mehr gibt. Brillant. Hm, dann doch lieber ASO. Gouvenou hätte es mal verdient einen Kurs in einem Land mit sinnvoller Geographie zu basteln, nicht so blöd Frankreich die kaum Berge haben. Mur de Bretagne, ts.
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Der KV wartet brav auf die offizielle Route, kennt alle eure Schleichwege da eh nicht. Finestre klingt aber doch nicht nach Blödsinn? Das alleine würde den Giro schon den besten seit Jahren machen.
Natürlich wäre es verkehrt wenn ASO alle 3 GTs organisieren würde. ASO will die besten an der Tour. Doch nicht am Giro, gebt denen den Giro und die machen sicher dass alle zur Tour kommen. Giro fördern wäre höchstens ihn zu kürzen oder so ein Mist. Nichts da, Franzosen raus!
Vom länger diskutierten Termintausch hat der KV übrigens noch nichts mitbekommen. Irgendwie dieses Jahr das erste Mal von dieser Blödsinnsidee glesen. Kommt nicht in Frage. Paris-Roubaix immer im Oktober? Das ginge gut, gefällt dem KV, Oktoberregen und Colbrelli war gut, das Blödmannrennen braucht’s im April nicht, müssen die schwachen Männer, also die Pavéhelden halt 2x in Form kommen. Perfekt. Aber der Giro im August September? Geht’s noch? August in Sizilien ist ja auch nicht wirklich superb. Napoli? Ja da sind’s sicher angenehme 20 Grad im August, sicher sicher. Woher kommt die vollkommen verblödete ignorante Idee? Und eben, von „länger diskutiert“ weiss der KV sowieso nichts. Nichts da, der Giro bleibt entweder wo er ist oder, ha, oder, man macht es ganz clever und:
Paris-Roubaix im Oktober.
Amstel Shitrace am liebsten im Dezember
Liège 1 Woche oder 2 Wochen früher. Vuelta am Wochenende nach Liège los. Ja, wie in den guten alten Zeiten, der KV ist also jetzt ein alter Jammerlappen geworden der meint früher sei alles besser gewesen. Also Vuelta-Giro mit max einer Woche Pause, Giro geht in den Juni rein. Richtig, nicht 2 Tage… Dauphiné parallel, TdS zwischen Giro und Tour.Also, wenn man die Vuelta unbedingt verschieben will, dann so. Andere Variante wäre sowieso WM regelmässig im August, Vuelta geht im September los, schon etwas kühler.
Der Giro kommt sicher nicht in den Herbst!!!!
Blasphemie, verlange das solche skandalöse Ideen in einem ASO Thread diskutiert werden, nicht hier um den Giro zu beschmutzen. Das macht ja Vegni schon….
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1 Pogacar
2 Van der Poel
3 Roglic
4 Evenepoel
5 Philipsen1-3 hat der Statistikzwerg schon gemacht, 4 halt Olympia, gute TdF, ZF Weltmeister, haut einem jetzt nicht vom Stuhl aber der Sturz war halt auch da. Ob es ohne aber mehr geworden wäre auch fraglich, Liège gegen Pogacar? Aber konnte nicht, also weiss man es nciht. 5 Philipsen, Sanremo, 2. Roubaix, 4 Gent-Wevelgem, 3 Touretappen, das reicht.
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Der KV hat einfach den Link vergessen:)
Der hier
https://www.procyclingstats.com/statistics/monuments/most-wins
Aber eben mit Vorsicht zu geniessen, weil…
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Pff, über den Giro darf man überall schreiben, gibt keinen Grund irgendwas zu verschieben.
Alles das, was du dem Giro vorhältst, liefert die 25er Tour in Reinkultur.
Nicht ganz, aber die Hecklastigkeit ist zweifellos etwas da. Reinkultur war der Giro 2023
Der von dir so kritisierte 23er Giro war auch nicht schlecht geplant. Da ist halt vieles dem Sauwetter in den ersten beiden Wochen zum Opfer gefallen.
Doch, der war schlecht geplant. War halt regnerisch. Stürze… ok, passieren aber auch ohne Regen. Gran Sasso Gegenwind, darum 0 passiert. Ohne Gegenwind… passiert auch wenig. Crans kastriert, im Prinzip gute Etappe aber eben früh im Rennen und mit dem langen Flachstück im Rhonetal, passiert halt einfach mit der ganzen auch nciht viel. Die letzte Woche war dann halt zu sehr auf „morgen morgen, nur nicht heute, sagen alle nicht vollkommen verblödeten Leute“. Am nächsten Tag immer was wichtigeres, dazu eben die letzten Km. Tour 25 da weniger schlimm. Hautacam dann Pyrenäenmehrpässefahrt gefällt dem KV sogar recht gut.
Wobei Wetter ein gutes Stichwort ist. Durch die frühe Positionierung im Jahr muss der Giro hecklastig sein. Die Wintersperren werden halt frühestens Mitte Mai aufgehoben und selbst dann hilft nur der Wettergott, wie wir nun schon des öfteren erleben mussten.
Ja, der Giro ist früher als er früher war, aber jetzt auch seit Jahren. Und nein, er muss nicht hecklastig sein. Die Tour hat die Ausrede Norden, ghet nicht anders dann kommen Sachen wie 25 raus (Norden war ja jetzt auch ein paar Jahre komplett nicht da, darum relativ normal (leider) dass mal wieder ein längere Nordphase kommt. Italien hat überall Berge. Im Süden zugegebenmassen Strassen die immer von allen kritisiert werden, inkl. Lappi! Aber Zoncolan (der KV nicht wirklich ultrafan, aber ok), Mortirolo-Aprica, alles Sachen die in der 2. Woche gehen. Wenn nicht, ist’s eine Ausnahmesituation. Man könnte durchaus einen guten Giro bauen ohne ein einziges Mal über 2000 Meter zu gehen. Natürlich mit Sachen darüber besser…Gefährdet sind doch meistens die wirklich hohen, also Stelvio, Gavia, Agnel, Fauniera… Der grosse Sankt Bernhard mit 2400 dann auch noch da. Ok, manchmal kann’s auch den Pordoi erwischen, wie 21, aber oft geht der. Hecklastig sind ja sowieso alle GTs, man will ja schon etwas Spannung. Aber 23 war einfach wirklich so schlecht gezeichnet dass warten und warten einfach am sinnvollsten war. Und so kam’s auch. Der Fehler ist der übertriebene Fokus auf „Spannung“ „offenes Rennen bis am Ende“ kombiniert mit „die letzten Km die härtesten“. Den Fehler hat Vegni ja 24 mit diesen Extrakilometern oben am Eire wieder gemacht. Pogacar halt so stark dass ihn das nicht kümmert, aber ohne Pogacar wäre da halt auch erst wieder auf dem letzten Km was passiert. Auch mit Originalkurs.
Der KV könnte trotz Wetter problemlos einen besseren Kurs als Vegni die letzten Jahre bauen. Vegni konnte es ja lange auch, bis er irgendwann meinte jetzt müsse er Blödsinn planen, warum ist dem KV nicht wirklich klar.
Start Albanien, was, 3 Tage? Ok, bau eine harte hügelige Etappe rein, also eine mit einem harten Hügel am Ende, sowas wie Narvaez 24. Oder dann halt eine nicht zu schwere Bergankuft, Oropa 24 (das passte 24 gut, war schon wieder besser als 23) (ohne Pogacar läuft natürlich auch da viel weniger, man braucht aber auch nicht in der ersten Woche schon Riesenabstände)
Dann rüber, etwas rumturnen, Sprint, Hügel, vielleicht Etappe 7, oh, 8. dann ist’s Samstag, dann Monte Petrano. Nicht die ganze Etappe wie 09, zu früh, dann ist’s wieder das Crans-Problem von 24, schöne Etappe aber so früh dass halt alle auf den Schlussaufstieg warten. Kann halbnackt sein, kein Problem, hügelige Anfahrt. Sonntag dann was nett hügeliges weiter. Ruhetag, was sprintiges, ZF, hügeliges, nochmal Sprint, dann sagen wir mal Zoncolan am Samstag, (der KV würde mal gern Zoncolan-Crostis sehen, Crostis Zoncolan wurde dann ja abgesagt, aber umgekehrt wäre das ja eh besser, aber hier reicht der Zoncolan) dann am nächsten Tag eine klassische 200+km 4-5 Pässe Dolomitenetappe mit Fedaia-Pordoi. Ziel Pordoi. Giau-Fedaia-Pordoi, oder ohne Giau geht auch, gibt ja Alternativen. 3 Woche, Sprint, Hügel, Berg, Sprint Berg ZF, passt doch. Oder Sprint Hügel Hügel Berg Berg ZF. Berg natürlich Moncenisio-Finestre-Sestriere, also die letzte. Die davor entweder was schlussaufstiegiges und auch halbnackt ok, San Carlo immer gut. Oder was mehrpässiges wenn man einen Sprint dazwischen macht. Viel besser als der Vegnimist der letzten Jahre.Als Krönung des Unfugs die 20. Etappe, wo sich alle Teams zeigen dürfen und sollen, die bis dahin nichts gewonnen haben, und das, wo man seit 25 Jahren an der Stelle immer noch was GC-relevantes hatte, entweder Berg oder ZF. Da war die 24er Tour viel kreativer geplant und wäre mit einem Vingegaard in Topform und vollständigen Boras sicher hochspannend gewesen.
24 war viel besser als 25, bezweifelt der KV ja nicht im Geringsten. Hat oben auch gesagt dass ihm das ganze nicht so gefällt. Aber die 20. ETappe ist doch wieder typisch Tour. Ok, die 20. war schon oft GK, oft ZF, aber dafür dann die 19. oft einfach ncihts. Letzte Berge 18. Dann hat man in 3 Tagen eine GK Etappe, weil ja 21 Paris sein muss. Kam auch schon vor dass die Berge nach der 17. fertig waren, zu Armstrongzeiten mal wenn sich der KV nciht täuscht. Oder sogar 16. vielleicht mal, aber sagen wir 17. Dann nochmal ein ZF auf 20. aber so spannend und interessant sind die ja eh nicht. Natürlich ist Pontarlier auf 20 Mist, aber die Tour hat leider diesen Mist auf 19 sehr oft sowieso, jetzt halt mal 20, ändert wenig. Bleibt eine GK Etappe in den letzten 3 Tagen. Den Parismist bräuchte der KV übrigens nicht jedes Jahr.
Tour 25 nicht überzeugend, durch den Nordzwang etwas verständlich dass es so langweilig und lahm losgeht. Insgesamt aber besser als was Vegni in letzter Zeit bringt.
Aber mal positiv: Sehen wir mal was Vegni 25 brillantes plant! Muss besser als die Tour (und Giro 22-24) sein.
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Diese Antwort wurde vor 5 Monaten von
Kanarienvogel geändert.
Monumentsiege: Aber da steht 7x Girardengo, scheint aber nur 6 gewonnen zu haben. Also mit Vorsicht zu geniessen (und sowieso, als Costante big war, gab’s keine Monumente)
Pogacar: Sanremo ist erstmal das Problem. Roubaix gewinnt der Stärkste und der Glücklichste, in der 2024 Form kann er das sein. Sanremo? Poggio… Cipressa-angriff, davon träumt man ja immer gern, aber geht halt irgendwie nicht. 5 UAE Helden vorne weg mit Pogacar, 15 weitere Fahrer, dann am Poggio allen weg, na ja. Mal sehen. Er kann das gewinnen, aber kann auch weiterhin immer nah dran vorbeisurfen. Roubaix eben, aber muss es erstmal fahren.
Remco: Remco und Pavé… bisher mag er das ja eher nicht sagt er, fährt auch nicht, eigentlich müsste ja Flandern irgendwie passen. Dazu Remco und Abfahrten, also Sanremo…
Mathieu: Hahahahaha. Lombardia? Liège gewinnt er auch nie.
Wout: Haha. Lombardia? Nein. Liège eher als Mathieu, aber normalerweise auch nein. Momentan Pogacar+Evenepoel da zu dominant, und auch sonst, irgendeiner kommt wohl immer weg, weil die Gruppe mit Wout halt nicht funktioniert.
Healy: Grössere Chancen als Mathieu und Wout, aber natürlich auch nein. Aber einfach so, die hügeligen ja möglich, aber Pavé wohl eher nein. Van Gils auch, andere auch, einfach so reingenommen weil Van der Poel und Van Aert schlussendlich einfach keine Chance haben.
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Ah, das Rennen wird von den Fahrern gemacht, stimmt, nur sind die halt auch nicht blöd. Hm, zwar. Ok, sind villeicht blöd, aber haben ja ihre DS im Ohr, das sind dann die die nicht ganz so blöd sind und schon wissen dass man auf einer 3 Cime Etappe halt nicht am Giau angreift, dass man nach Zoldo am besten wenig macht, das man nach Livigno am besten wartet bis zum Ende, wie bei Superplance des Belles filles, man wartet auf super, viel langweiliger als früher ohne Super. Die Fahrer machen das Rennen, aber passen sich dem Kurs an. Ausser man ist pogig überlegen natürlich.
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Doch doch, das wird jetzt eine grössere Debatte.
Vegni fing ok an, sicher besser als Zomegnan der einfach jeden Tag 8 Berge mit 20% im Durchschnitt einbauen wollte. Vegni viel besser. Dann war’s mal aber fast „zu gut“, also irgendwann hatte man einen Giro wo wirklich fast jede Bergetappe so gebaut wurde das der vorletzte Berg der härteste ist. Der letzte dann einfacher. Das ist gut, aber nicht für jede Etappe. Mortirolo Aprica, ja, Fedaia-Pordoi, ja, Finestre-Sestriere, ja. Sehr harter Berg vor dem eigentlich einfachen, garantiert fast was spektakuläres. Aber dann jede Etappe so, und eben der Monsterberg oft nur schwerer, nicht Monster, das war dann zu viel des Guten. Aber immer noch gut.
Die letzten Jahre aber? 22 Plan: Alles auf Fedaia. Lief dann auch so. Aetna halt nicht so schwer, passt da aber, Blockhaus passte auch, halt 4 Fahrer da ungefähr gleich stark, so dass wenig passiert ist, immer wieder gewartet aber die Etappe war im Prinzip gut gezeichnet. Torino war dann stark, die Etappe rettet den Giro 22 sogar etwas. Aber dann einfach das grosse Finale.
Cogne, Bergetappe für gar nichts. Da der letzte Berg ZU einfach, der vorherige nicht schwer genug.
Aprica: Vergeudeter Mortirolo, auch nicht klassisch sondern sonstwas, alles auf den letzten Berg.
Lavarone: Eine weiter Bergetappe für nichts.
19. : Hügeletappe mit kurzer Bergankunft, also für nichts
20: FEDAIA. Endlich mal wieder Fedaia, aber wäre halt besser als vorletzter Berg, als letzter zwar auch mal ok, aber killt halt alles vorher weil er klar härter als andere in der Region ist (Giau auch gut natürlich) Aber der Pordoi? DAs war schon vor 20 Jahren kein Berg für Differenzen mehr, alle zu gut, kommen alle mit. Umgekehrt muss man das machen. Fedaia-Pordoi. Aber eben, mit dem Scharfrichter am Ende, FEdaia, Ende Etappe und Ende Giro sagt man doch den Fahrern einfach: WARTET! Hat geklappt. Hier auch weil die wirklich einfach sehr sehr ähnlich stark waren, das etwas Pech. Blockhaus und auch Aprica meinetwegen ja eigentlich auch ok Etappen, aber wenn man dann am Schluss noch den Fedaia hat… lief halt so23 dann eine absolute Katastrophe, und es lief schlussendlich auch genauso. ZF, Gran Sasso ZF. Gran Sasso gibt einfach keine Abstände, ok, etwas mehr als es dann war, hätte man schon erwarten können, aber nichts grosses. Roglic gewinnt 2″ vor sonst einem, in einem Sprint einer 10er Gruppe, dahinter kommen dann alle anderen in 5″ Abständen auch rein. So bis zur 13. nur 2 ZFs, sonst nichts GK relevantes.
Etappe nach Crans gut, aber zu früh. Dann Pech mit dem Grossen Sankt Bernhard, aber weil Rubio gewonnen hat, macht das nichts. Eigentlich schöne Etappe, aber eben zu früh da versucht’s noch niemand am Croix de Coeur, kommen noch genug Berge, Schlussaufstieg reicht.
Bondone: Hier heisst’s warten auf den Bondone. Der oben aus auch einfacher wird.. wenig zu erwarten. So in etwa wie’s dann war.
Zoldo: Im Prinzip gefällt die Etappe dem KV. Heftiges Finale, rauf runter, rauf runter, kurz rauf. DAs kann früh losgehen. Aber halt, was ist am nächsten Tag? Richtig, 3 Cime di Lavaredo. Das ist nochmal ein anderes Kaliber. Also warten. Es wurde auch gewartet,
Tre Cime: Super. Harte Etappe, mit superharten letzten Km, genial. Genial doof. Weil dann warten alle auf die letzten Km. Logisch und richtig. Lief auch so. Vollkommen unüberraschend. Nicht nur weil die letzten Km die entscheidenden waren, sondern auch weil am nächsten Tag ein MOnsterbergzeitfahren wartet. Wer will sich da schon am Vortag verausgaben.
BZF: Entscheidend, so war’s.Wie 22 war der Giro also voll auf SPANNUNG bis am Ende aus, hatten sie, dafür auch Gähnen bis kurz vor dem Ende. Was einfach vorhersehbar war. Etappenende und Giroende, nur da gibt’s Action. PEch wegen Remcovid? Nein, keine Garantie dass das mit dem gross anders gelaufen wäre. Evtl hätte er dann mit 3′ gewonnen, oder er wäre immer wieder distanziert worden udn am Schluss von Roglic gebraten.
Der Giro 23 war vom Kurs her eine Katastrophe, das Rennen lief auch so. Langweilig ohne Ende, ah ne, mit Ende, da gibt’s Action. Aber nur da!24 war dann klar wieder besser, aber immer noch zu sehr auf Spannung gebaut. Und dann kam Pogacar…
Aber gut los, Oropa, Tivo, dann ZF. Aber auch wieder etwas spät dran dann alles. 15 fängt das Finale an, Livigno, Original, schlecht geplant, dass die Schweizer nicht putzen wollen hätte man früher rausfinden können, sind ja Schmutzfinke, aber original noch besser als so wie’s dann war. Aber schlussendlich doch ähnlich, weil man ja oben am Eire noch Supersteiles gefunden hat, extra fürs Finale. Und was machen Fahrer dann? Warten. Ausser man ist so überlegen wie Pogacar.
Nächste dann ohne Stelvio, macht aber wenig, hätte nichts geändert, läuft aufs Ende raus. Minime Abstände
Brocon, Doppelbrocken, alles auf den Schlussaufstieg, logisch.
Dann mal 2 Tage Pause, was nicht falsch ist, besser als die 3 Tage von 23 die dann immer wegen dem folgenden entschärft werden, aber der Dopplebrocken mit der härteren Seite am Ende schreit halt auch wieder WARTEN. Nach so viel Blödsinn braucht man etwas Grappa, doppelt am liebsten. Letzte Chance, da kann man mehr erwarten. Eigentlich ok. 24 war schon viel viel viel besser als 23, aber halt doch wieder zu hecklastig. Anfang gut, Tivo gut, dann aber Livigno zu spät, und eben nicht sonderlich gut gezeichnet, mit dem entscheidenden Schlusskilometer. Und dann einfach weiter so, bis auf die Grappaparty. Ohne Pogacar wäre es nicht so schlimm wie 23 geworden denkt der KV, aber doch alles sehr abwartend, da Supereire oder wie’s heisst, dann die letzten paar km da, dann am 2. Brocon, dann am 2. Grappa müsste man wirklich. Wie am Fedaia 22.Der Giro soll aufhören mit dem Versuch das Rennen bis am Ende offen zu halten. Früher erster nicht so schwerer Berg, ein 2. etwas schwererer später, dann aber 13-14-15 3 GK Etappen, eine kann ein ZF sein. Und eben besser gezeichnete, die 15. vor dem Ruhetag gerne auch sowas wie man jetzt nur als allerletzte bringt. Richtige Dolomitenetappe. Fedaia Pordoi eben. Oder Giau, Ende aber in Cortina, oder Tre Croci wenn man nochmal hoch will, nicht 3 Cime. Die davor kann dann gut einfacher sein, also sowas wie Brocon, der letzte Anstieg entscheidet, vorher Berge um was in den Beinen zu haben. Und dann in der letzten Woche nochmal so eine harte Etappe. Finestre +, oder Mortirolo-Aprica, ganz langweilig traditionell. Kann auch umgekehrt gemacht werden. Aber nicht dieses neue Schema, Fedaia/Tre Cime+deppenzf/Grappa das ENTSCHEIDEND sein soll. Einen richtigen Giro will der KV!
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Ah, zu Krolle
Frühe Aktionen in den letzten Jahren ja aber auch oft durchs Team. Also so fahren dass nur noch ein Helfer (mal Wout von vorne, mal McNulty in Karriereform) mit den 2 Stars sind, und das ist durchaus möglich hier. 14 auf jeden Fall, 18 auch, 19 am Roseland-vorberg schlussendlich auch.
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Der KV sieht das auf den ersten Blick wie midas. Hecklastig. Ok, nicht ganz Giro-mässig, also die letzten Jahre, mit den Pyrenäen doch vorher was da, vorallem 14 begeistert eigentlich. Also vorallem 10 Tage lang sozusagen nichts. Aber gut, ist halt mit Nordstart so, der Norden kam jetzt öfter mal etwas zu kurz, halt mal wieder eine lange Nordphase. Sprint und einfaches Gehügel, ewig. 1-2-3 passt ja so, Sprint, spritzige Leute Sprint-Sprint. Problem ist dass es dann so weitergeht. Rouen schwer zu sagen mit dem Miniprofil, aber sieht dem KV nach der typischen Hügeletappe die halt doch einfach Sprint ist aus. Dann das ZF, an und für sich ja gut platziert, etwas länger wäre tatsächlich auch ok gewesen, aber immerhin, besser als 2023 ist’s auf jeden Fall. Vire Normandie mit dem hoch aussehenden Hügel, keine Ahnung, aber der KV vermutet mal nicht für reine Sprinter. Mur de Bretagne langweilt den KV zu Tode. Dann noch 2x flach. Sehr fade erste 9 Tage halt. Der 10. ist dann ok. Aber für die 10. Etappe dann fast zu einfach. Als 5. oder so perfekt, so spät wäre noch etwas schwieriger besser gewesen. Ist eigentlich halt eine Mittelgebirgsetappe mit Bergankunft. Aber die Geographie ist halt so, und der Norden will mal wieder richtig zum Zug kommen. Ok, man hätte nach Rouen gleich einen Transfer reinmachen können, die 10. Etappe als 5., dann halt umgekehrt zurück, Bretagne Normandie, aber sähe auch doof aus. Ist halt so, aber macht die ersten 10 Tage schon eine Leblanc-tour.
2. Woche, Sprint Toulouse ok, aber warum ein Rundkurs, vorher wieder Transfer. Ok, in einem TAg käme man wohl nicht nach Toulouse… aber sieht doof aus dieser Transfer um dann eine Runde zu fahren. Hautacam gut, das Bergzeitfahren…. weniger irgendwie. 14 superb, 15 so typische Pseudopyrenäen wieder mal. 2. Woche gut.
3. Woche: Ventoux, Valence Sprint? Ausreisser? Könnte schon Sprint sein, so schwer sieht das nicht aus… Loze, begeistert nicht, nicht weil’s Loze ist sondern weil einfach alles auf den letzten Berg kommt. Und auch da spät wohl, einfachere Version, zuerst ganz ok, dann wird’s flacher, dann 5 km vor dem Ziel wird’s wieder steil. GK fängt wohl dort an. La Plagne eigentlich recht schön, halt kurz, Saisies Roseland überzeugen den KV nie, Flachstück, der Anstieg aber gut. Pontarlier für gar nichts.
Gefällt jetzt dem KV nicht so wirklich. Eben, vorallem das ewige Nichts am Anfang. Wirklich gut findet der KV wirklich nur die 14. Jetzt warten auf den Giro, die nerven sicher wieder mit Blödsinn.
Leitplanke
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 3 Wochen von
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