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***** Kwiatkowski
**** Machado, Porte
*** Martin, Gallopin, Thomas
** Gesink, Izaguirre, Taaramae, Stybar
* LLS, Cardoso, Formolo, Castroviejo, Barta***** Valverde
**** Nibali, Rodriguez
*** König, Van Garderen, Majka
** Pinot, Moreno, Barguil, Kreuziger
* Costa, Arredondo, Poels, Weening, FrankTour de San Luis Superstar Gaviria ist schon seit letztem Jahr bei Lefevre auf der Liste. Der Kolumbianer kommt Ende Februar für die Bahn-WM nach Paris und reist anschließend nach Belgien weiter für ein paar physiologische Untersuchungen. Laut Lefevre gibt es genügend Rennen im Kalender für einen zweiten Sprinter neben Cavendish.
Nachtrag zu gestern:
Für mich die beeindruckendste Szene des neuen Weltmeisters
https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=5TFhUHwQg8g&x-yt-ts=1422579428&x-yt-cl=85114404#t=1444
Wie er hier akrobatisch einen Sturz vermeidet ist schon ganz große Klasse.Außerdem gibts hier noch die Rundenzeiten graphisch dargestellt:
http://www.velofacts.com/cx-laps/#world2014
Bestätigt das was hier eh schon über Van Aert geschrieben wurde.Klar, das ist das Duell der nächsten Jahre, bis einer von den Beiden auf die Straße wechselt. Bei Van Aert weiß ich nichts konkretes, Van der Poel sagt immer er hat Vertrag bis 2017 und bis dahin will er sicher Crossen. Dann MUSS er eigentlich auf die Straße gehen bei seinem Talent. Für mich ist er ein absolutes Ausnahmetalent aus der Kategorie eines Peter Sagan.
Van Aert war der stärkste Mann im Rennen, aber ihm fiel zweimal die Kette runter. Das ist irgendwie Pech und Schicksal, letztes Jahr war es zwischen ihm und Van der Poel umgekehrt. VdP gewann den ganzen Winter über alles und hatte dann bei der U23 WM einen schlechten Tag, so dass der Weg frei war für Van Aert. Es gleicht sich eben alles aus im Leben.
UCI-Stream: https://www.youtube.com/watch?v=5TFhUHwQg8g
Wird jetzt doch kein Schnee- und Eisrennen wie man es unter der Woche befürchten musste. Sieht eher nach schmierigem Schlamm aus, aber nicht sehr tief.
Es spricht natürlich alles für ein Duell Van Aert gegen Van der Poel. Die Beiden sind einfach die Stärksten dieses Jahr. Aber der Parcours und v.a. das Wetter können schon noch ein paar Überraschungen bringen. Tabor an sich ist ein harter Rundkurs mit zwei Treppen und einem fies platzierten Balken. Höhenunterschiede sind da, aber nicht so entscheidend wie am Koppenberg oder in Gavere. Interessanter wird das Wetter und der Untergrund, Tabor heißt normalerweise Eis und Schnee, das hatten wir in Belgien in diesem Winter noch nicht… glaube ich, hab nicht alles gesehen. Eis bringt dann grundsätzlich jemanden wie Meeusen ins Spiel, ich glaube auch Van der Haar hat schon gute Eisrennen gefahren, das liegt ihm in jedem Fall besser als tiefer Matsch und viel Laufen. Und wer weiß welcher Überraschungskandidat pünktlich für die WM wieder auftaucht. So einer wie Bina z.B….
***** N. Quintana
**** Kwiatkowski, Betancur
*** Godoy, Niemiec, D. Moreno
** Danielson, Sepulveda, Brenes, Jaramillo
* Diaz, Vuillermoz, Nocentini, Rubiano, BrajkovicRaus: Coppi e Bartali
Brauchts für mich irgendwie nicht, kommt mir auch von der Besetzung her meistens vor wie 2.2 statt 2.1
Rein: Down Under
Könnte man evtl auch mal reinnehmen, das Rennen hat sich schon zum Positiven hin entwickelt in den letzten Jahren.
Milton Keynes ist neu, ja. Nys sagt er war etwas krank und Van Aert hat einen neuen Vertrag bekommen bis 2018 mit verdoppelten Gehalt.
Ja, ich hatte einen schwachen Saisonstart, ich habe erst zwei oder drei Rennen gesehen bisher. Dabei scheint es eine sehr sehenswerte Saison zu werden mit spannenden Rennen und vielen verschiedenen Siegern. Sieben große Klassementscrosse brachten sieben verschiedene Sieger, das ist solange ich den Sport verfolge einmalig. Der Knüller schlechthin sind bisher die beiden ganz jungen, Van Aert und Van der Poel. Beide mit haufenweise Talent gesegnet – Van der Poel zeigt das auch auf der Straße – haben sie die Chance den Sport in den nächsten Jahren ordentlich aufzumischen. Da wirken die Newcomer der letzten Jahre wie Van der Haar oder Meeusen wie relativ kleine Nummern. Nys ist immer noch dabei mit seinen 38 Jahren, der ist noch gegen Adrie van der Poel gefahren, heute fährt er gegen seine Söhne.
Sollte es nicht 2015 schon mit der Umsetzung dieser Sachen hier losgehen? Was ist aus der ganzen Geschichte geworden?
1. Valverde
2. Contador
3. Kwiatkowski
4. Gerrans
5. KristoffZeit für den Saisonabschluss hier!
Robert Gesink
Hoffnungsvoller Auftakt, hoffnungsvoller Herbst, dazwischen die lange Pause wegen der Herz-OP. Auch wenn er die Vuelta nicht zu Ende gefahren hat, so hat er dennoch gezeigt, dass er ganz der Alte ist und immer noch vorne mitmischen kann. Bleibt zu hoffen dass 2015 mal eine normale Saison wird für ihn ohne Zwischenfälle und Schicksalsschläge.
Sep Vanmarcke
Grande Sep! Für mich DER Mann des Frühjahrs dank überragender Konstanz. Bei allen Klassikern Top 5. Bei Ronde und Roubaix ging der Sieg nur über ihn, nur ein Quäntchen Glück fehlte zum ganz großen Sieg. Die Siege kamen dann später im Jahr bei Popelrennen, doppelt so viele als im Vorjahr sogar. Hatte bei der Tour in Arenberg Materialpech, sonst hätte statt Boom vielleicht er gewonnen. Nächstes Jahr ohne Boom alleiniger Leader bei LottoNL.
Ramunas Navardauskas
Überragende Saison dank Touretappensieg, dazu hier und da Andeutungen des Potentials im Eintagesrennenbereich. Allerdings ist immer noch nicht so ganz klar wo denn jetzt seine Nische zu finden ist. Kurze Zeitfahren gehören dazu und mäßig schwere Parcours, wobei die Ardennen wohl zu heftig sind. Eher der Bereich MSR, Amstel, Brabant, wie es die starken Kanadaergebnisse im Herbst zeigen. Nächstes Jahr bei Cannondale – Garmin auf jeden Fall eine der Führungsfiguren.
Arnaud Demare
Hat nochmal einen Schritt nach vorne gesetzt, auch wenn er etwas im Schatten von Bouhanni stand. Zeigte im Frühjahr erneut seine Vielseitigkeit bei den Klassikern. Räumte im Mai dann souverän französische Popelrennen ab, um dann zum Saisonhighlight im Sommer voll durchzuhängen. Leider. Muss man wohl in der Kategorie Lehrgeld verbuchen. Fand im Herbst aber seine Form zurück und schaffte einen mehr als versöhnlichen Abschluss. Nur Greipel hatte 2014 mehr Siege.
Mattia Cattaneo
Im Prinzip ein Comebackjahr nach der langen Verletzungspause im Vorjahr. Fuhr einen soliden Giro, war in Gruppen aktiv, aber erfolglos, und zeigte zwei ordentliche Einzelzeitfahren. Bestätigte sein Zeitfahrvermögen bei der TdS. Danach war der Ofen aus, im Rest des Jahres kam nicht mehr viel. Insgesamt gesehen sind Ansätze durchaus vorhanden, er ist aber immer noch nicht da wo er schon einmal war.
12. Oktober 2014 um 17:10 Uhr als Antwort auf: Zwischenstand Goldener Midas 2014 (Eintagesrennen) #739451Glückwunsch! Wie unterscheiden wir nächstes Jahr zwischen dem Goldenen Carlos und dem Goldenen Carlos?
***** Finetto
**** Pellizotti, Zardini
*** Rebellin, Villela, Niemiec
** Formolo, Lagutin, Dupont, Bongiorno
* Arroyo, Firsanov, De Greef, Txurruka, Duarte***** Villela
**** Finetto, Zardini
*** Rosa, Formolo, Vuillermoz
** Rebellin, Colbrelli, Durasek, Ponzi
* Viviani, Meintjes, Txurruka, Pellizotti, LagutinMan könnte ja auch mal über den San Marco fahren, wie beim Di Luca Giro anno dazumal als Garzelli die Etappe gewann. Der würde das Feld ordentlich sortieren. Allerdings geht der fast auf 2000m und da kanns im Oktober schon ziemlich kalt sein.
Cervinia ist ein Traum, 236 Km, die letzten 85 Km ohne Flachstück. Saint Barthelemy zum Vorsortieren, dann Pantaleon in der Mitte als richtiger Knaller. http://www.salite.ch/saintpanthaleon.asp?Mappa=
Cervinia passt dazu als nicht zu schwerer Abschluss. Sehr, sehr schön.Der Fluch schlägt prompt zu.
Da fehlt ein richtig schwerer Berg im Finale.
***** Gilbert
**** Valverde, Kwiatkowski
*** Contador, JRod, D.Martin
** Mollema, Aru, Gallopin, Costa
* D.Moreno, Uran, Albasini, Samuel Sanchez, Pinot***** Contador
**** Aru, JRod
*** Intxausti, Frank, Hesjedal
** Pozzovivo, D. Moreno, Gautier, Schleck
* Betancur, Bongiorno, Zardini, Vuillermoz, MeintjesJüngster Weltmeister seit Oscar Freire 1999.
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