steve_bauer

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Pässe #572778
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      @ Ventil: Das mit dem Puy de Dome und dem gestürzten Etienne Paysan war nur ein Witz. Offenbar gibt es eine Möglichkeit auf den Puy zu gelangen. Gemäss quaeldich.de besteht am Morgen zwischen 0800 und0930 ein Zeitfenster an dem sie einem rauflassen. Die übrige Zeit ist aber die Barriere für Radfahrer geschlossen.

      als Antwort auf: Längste Tour? #579119
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        Ha, das toppe ich. War 1990 auf einer Tour quer durch Frankreich, Bordeaux, Pyrenäen, etc. Nach zwei Wochen hatte ich genug und fuhr dann von Carcassone innert 3 Tagen nach Hause (CH). Carcassone – Pont St. Esprit (290 km), Pont St. Esprit – Genf (310 km), Genf – nach Hause (280 km). Mit Gepäck und teilweise Gegenwind. Heute würde ich wohl nicht einmal mehr die Hälfte schaffen.

        als Antwort auf: Pässe #572772
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          @Ventil Puy de Dôme: Der ist gar nicht so steil, ca. 13% im Maximum. Trotzdem darf man als Velofahrer dort nicht rauf, weil es, wie schon gesagt ein amtliches Verbot gibt. Das amtliche Verbot soll ausgesprochen worden sein, weil angeblich in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts Etienne Paysan, der Sohn des damaligen Bürgermeisters von Clermont-Ferrand, mit einem alten Peugeot Velo, welches bloss eine rudimentäre Rücktrittsbremse hatte, gestürzt sei und dabei tödlich verunglückte.

          Wie ist eigentlich der Mortirolo in Italien? Ist der so steil, wie von Hans Jucker in den Giro Übertragungen immer gesagt wird?

          War schon mal jemand mit dem MTB auf dem Mt. Chaberton (3136m)? Ich habe mal in einem Motorradheft einen Bericht darüber gelesen, dass man dort mit Trial und Motocrossmotorrädern rauf kann. Der Berg liegt nordöstlich von Briancon, die Strasse bzw. der Weg zweigt zwischen Cesana Torinese und Oulx bei Fenils nach Westen ab und steigt dann an bis auf über 3000m. Man findet ihn auf der Michelin Karte 244.

          als Antwort auf: Pässe #572755
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            Zu den härtesten Pässen in der Schweiz gehören meines Erachtens der Glaubenberg und der Glaubenbüelen jeweils von der Obwaldner Seite her. Insbesondere der erste Teil des Glaubenbergs bis nach Stalden hat es in sich. Nicht zu verachten ist sicherlich auch der Weissenstein. Die Alpenpässe sind eher Nasenwasser, da sie in der Steigung moderat sind. In Frankreich fand ich bisher den Marie Blanc von Escot her als ziemlich knackig.
            Zum Puy de Dome. Wollte dort 1990 rauf. Es gibt aber irgend so einen blöden Beschluss des Präfekten jener Gegend, der das Befahren mit dem Rad verbietet, weil er angeblich zu steil (!) sei.

            als Antwort auf: Santi Perez positiv (Blutdoping) #569784
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              Wenn ich das Interview mit Martin Elmiger in einer grösseren Schweizer Tageszeitung lese, weiss ich auch, weshalb Hamilton in Spanien gewohnt hat. Auf die Frage, ob er (Elmiger) glaube, dass Perez und Hamilton etwas Verbotenes getan haben antwortete er: „Das kann ich nicht definitiv beantworten. Ich weiss einfach, dass in Spanien, wo sich Hamilton und Perez niedergelassen haben, keine Trainingskontrollen durchgeführt werden und Blutkontrollen staatlich verboten sind. Machen Sie sich ihren eigenen Reim darauf…………..“ Ende der Durchsage.

              als Antwort auf: phonak keine Lizenz #570957
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                Nachdem was ich seit dem 30.11.04 gehört und gelesen habe, sehe ich die Nichterteilung der Lizenz in einem anderen Licht, trotzdem bleiben ein paar Fragezeichen. Erstaunlicherweise haben sich die grossen Rundfahrten und insbesondere die ASO einen Tag nach dem Ausschluss von Phonak dazu entschlossen, doch bei der Pro Tour mitzumachen. Dass da Leblanc allenfalls ein Wörtchen mitgeredet haben könnte, scheint nicht ganz abwegig zu sein. Seinen Einfluss gegenüber der UCI darf man nicht unterschätzen, denn eine Pro Tour ohne TdF wäre wie ein Winter ohne Schnee. Die ganze Abfolge der Ereignisse – zuerst Ausschluss von Phonak aufgrund eines bedenklichen Verhaltens gegenüber Dopingsündern, dann die Zusage der grossen Rundfahrten zur Pro Tour – scheint nicht ganz zufällig.
                Ob es trotz des fragwürdigen Verhaltens der Phonak-Bosse richtig war, keine Lizenz zu erteilen, scheint mir nach wie vor fraglich. M. E. war der Entscheid nicht verhältnismässig. Indem man Rhis eins ans Bein gab, gefährdete man diverse Existenzen von Radfahrern, welche für das ganze Schlammassel nichts dafür können aber dummerweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Insbesondere die Schweizerfraktion dürfte es schwer haben, wieder auf die Beine zu kommen. Auch für die neu verpflichteten Spitzenfahrer wird es nicht einfach werden, zu ähnlichen Bedingungen kurzfristig bei einem anderen Team unterzukommen, zumal sämtliche Pro Tour-Teams aufstocken mussten, um das Programm im nächsten Jahr durchstehen zu können.

                Rhis selber dürfte dieser Entscheid hingegen zumindest finanziell kaum weh tun. Mit dem Entscheid, Phonak keine Lizenz zu erteilen, schlug man den Sack, meinte jedoch den Esel, oder wie es so schön heisst.

                als Antwort auf: phonak keine Lizenz #570945
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                  Typisch Schweiz, im Land in welchem Neid und Missgunst herrscht wollten sich drei schweizer Radsportexperten offenbar ein Denkmal setzen, darunter ein Ersatzrichter des Schweizerischen Bundesgerichtes (mir ist klar, wieso der nur Ersatzrichter ist) und einem anderen Schweizer, welcher mit viel Geld und wohl ebensoviel Herzblut seinen Kindheitstraum verwirklicht und sich ein exklusives Spielzeug zugetan hatte, diesen vermiesen. Offenbar hatte man den Entscheid schon gefasst bevor die Anhörung am 22. November stattfand. Eine klare Verletzung des rechtlichen Gehörs, doch vermutlich schert sich ein Ersatzbundesrichter einen Dreck um solche Formalien. Die Schweizer UCI Herrgötter mussten ein Exempel statuieren (denn man macht ja schliesslich etwas gegen Doping) und wer wäre da besser geeignet gewesen als ein Team aus der Schweiz, das der mächtigen UCI oder dem Halbgott Verbruggen in die Suppe gespuckt hatte. Doping hin oder her, so wie sich die UCI Spitze betreffend der gesamten Pro – Tour bisher verhalten haben, dagegen war der Sonnenkönig ein Waisenknabe, so haben sie auch den Fall Phonak gelöst. Ob dem ganzen Theater finde ich es nach wie vor super, dass Cofidis eine Lizenz erhalten hat, denn die Rechtsgleichheit gibt es ja auch nur in der Bundesverfassung oder untersteht die UCI dem EU-Recht. We race for better hearing……………

                  als Antwort auf: Lieblingsfahrer #569843
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                    Lieblingsfahrer aller Zeiten: Pascal Richard! mal Top, mal Flop, nie gedopt

                    und natürlich Steve Bauer.

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