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Die offiziellen UCI-Ergebnislisten zeigen schwarz auf weiß, dass Pogačar bei den wichtigsten internationalen Gradmessern eben nicht alles in Grund und Boden gefahren hat (Platz 35 bei der Junioren-WM 2016, Platz 61 bei der U23-EM 2017, Platz 68 bei der U23-WM 2017). Er hat im Punkte-Ranking fleißig kleinere, regionale Rennen gesammelt – ein echtes, unumstrittenes Jahrhunderttalent wie Remco Evenepoel hat die Konkurrenz in der Jugend ganz anders demoliert. Der unheimliche Sprung vom guten Talent, das bei Weltmeisterschaften im Mittelfeld landete, zum Rad-Gott, der die gesamte Weltelite mit historischen Watt-Werten düpiert, passierte exakt mit dem Wechsel zu Mauro Gianetti. Wer an das Märchen glaubt, dass Dopingkontrollen im Radsport unfehlbar sind, verdrängt schlicht die 500 negativen Tests von Lance Armstrong. Viel Spaß noch beim kollektiven Schönreden der rosaroten Scheinwelt, ich bin hier erstmal raus! 🍿
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Diese Antwort wurde vor 1 Tag, 14 Stunden von
Tobi22 geändert.
Danke für die Bestätigung, dass euch inhaltlich schlichtweg die Argumente ausgegangen sind. Viel Spaß noch beim kollektiven Wegschauen! 🍿
Für einen echten Experten wie Antoine Vayer ist das Märchen von der „Ernährungsrevolution“ etc. reine PR; er zieht wegen der unnatürlichen Leichtigkeit und der unermüdlichen Regeneration ganz klare, mathematisch begründete Parallelen zur finstersten Armstrong-Ära.https://www.tagesanzeiger.ch/tour-de-france-experte-antoine-vayer-prangert-tadej-pogacar-an-411371498656
Dass du die Diskussion sofort auf Vingegaard und Visma verlagerst, zeigt doch nur, dass du den konkreten Argumenten zu Pogačar und dem UAE-Umfeld inhaltlich nichts entgegenzusetzen hast
Danke für den Einwurf zu seiner Junioren-Zeit, den Tour-de-l’Avenir-Sieg hatte ich möglicherweise etwas zu defensiv verbucht. Dass du mich deshalb aber direkt als „unehrlich“ oder „Ignoranten“ diffamierst, zeigt eigentlich nur, wie dünnhäutig auf berechtigte Doping-Zweifel reagiert wird. Wenn der Rest meiner Argumente angeblich so falsch ist, dann klär uns doch mal sachlich auf: Wie bewertest du die tiefschwarze Doping-Vergangenheit seiner Teamchefs Gianetti und Fernández? Und wie erklärst du dir physiologisch Pogačars extreme Leistungssprünge nach den Vingegaard-Niederlagen, die selbst die EPO-Ära alt aussehen lassen? Da bin ich jetzt wirklich auf die weiteren Juwelen deiner Argumentation gespannt.
Pogačars unauthentisches Verhalten fällt im Peloton extrem auf, da seine Konkurrenten ganz anders mit den Doping-Zweifeln umgehen. Während er bei kritischen Fragen blöd witzelt oder Armstrong-Phrasen wie „Ich liebe einfach mein Bike“ abspult, betont Jonas Vingegaard offensiv, dass das Misstrauen der Fans wegen der dunklen Radsport-Vergangenheit absolut berechtigt ist. Zudem legt Vingegaards Team deutlich offener Leistungsdaten auf den Tisch, wohingegen Pogačars UAE-Rennstall bei Nachfragen sofort auf stur schaltet und die Kritik als reinen Neid abtut. Auch ein Remco Evenepoel flüchtet sich nicht in Kindskopf-Floskeln, sondern versucht zumindest, die Fabelzeiten konkret mit den extremen Fortschritten bei Ernährung und Aerodynamik zu begründen.
Der Verdacht gegen Pogačar lässt sich an verschiedenen Warnsignalen festmachen: Da ist zum einen sein fast schon unheimlicher Sprung vom soliden Nachwuchsfahrer zum absoluten Überflieger, genau in dem Moment, als er beim UAE-Team unterschrieben hat – einem Rennstall, der von Mauro Gianetti und Matxin Fernández geleitet wird, die beide eine tiefschwarze Doping-Vergangenheit aus der alten Saunier-Duval-Ära mitschleppen. Spätestens seit er 2020 Roglič im legendären Zeitfahren an der Planche des Belles Filles komplett zerlegt hat, tritt er Watt-Werte jenseits von Gut und Böse, die sogar die Rekorde der finstersten EPO-Zeiten von Armstrong und Pantani alt aussehen lassen. Richtig verrückt wurde es dann, als er nach seinen Niederlagen gegen Vingegaard nicht etwa an eine normale biologische Grenze stieß, sondern einfach noch mal drei Schippen drauflegte, um das ganze Jahr über komplett ohne Formtiefs alles in Grund und Boden zu fahren. Und das stets bemühte und doch sehr zweifelhafte Totschlagargument „Es dopen doch eh alle, also ist es wieder fair“ (hier wieder reflexhaft vom Vorschreiber) zieht hier überhaupt nicht: Genau wie damals bei Lance Armstrong entscheidet im modernen Radsport das Geld, und ein Team wie UAE hat ganz andere finanzielle Mittel, um sich das exklusivste medizinische Know-how, die beste Regeneration und die perfekten Grauzonen-Systeme zu sichern, von denen der normale Profi im Peloton nur träumen kann.
@Joelle van Dyne: Natürlich kann ich das, aber mit so einem primitiven Niveau möchte ich mich nicht abgeben, sorry.
Einfach nur langweilig, seit dem Alleinritt mit 2 Minuten Vorsprung schau ich mir das nicht mehr an. Ganz offensichtlich der größte Betrug der Radsportgeschichte. Schon bald könnte Pogacar Rekordsieger werden. Lance Armstrong hat zwar siebenmal gewonnen, aber der war ja gedopt. Doch wie gesagt wen interessiert das überhaupt noch?
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Diese Antwort wurde vor 1 Tag, 14 Stunden von
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