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midas aktualisiert.
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8. Oktober 2006 um 18:06 Uhr #611355
denke ich mir auch jaja.
schöner avatar übrigens !!!
102
8. Oktober 2006 um 18:07 Uhr #611356Quote:Original von Ventil
denke ich mir auch jaja.schöner avatar übrigens !!!
Morgen sind die zwei Wochen rum!
Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.
8. Oktober 2006 um 18:11 Uhr #611357Aus dem Rennbericht:
Quote:…Aus einer anfänglichen Fünfzehner-Gruppe blieben bald nur noch drei Fahrer übrig: Sauser, Gispert und Simoni. Den langen Aufstieg nach Bougnon meistert Simoni am schnellsten. Doch in der Abfahrt hat er noch Probleme. Sauser und Gispert kamen wieder vorne, Simoni fiel auf Rang 5 zurück…Er hat zumindest nicht bergauf verloren! Also an der Technik muss er noch feilen.
8. Oktober 2006 um 18:20 Uhr #611358Quote:Ergebnisse:
1. SAUSER CHRISTOPH 02:29:20
2. GISPERT LABARTA MARTI 02:30:38
3. KRALER MARTIN 02:31:38
4. LAKATA ALBAN 02:31:48
5. SIMONI GILBERTO 02:32:17
6. LEJARRETA INAKI 02:32:29
7. MATRAT MARTIN 02:32:40
8. VOGEL FLORIAN 02:33:10
9. ZOLI YADER 02:33:15
10. ALBERATI PAOLO 02:33:16Wer kennt sich aus? Ist er verwandt mit einem der Lejarretas früherer Tage?
10. Oktober 2006 um 19:46 Uhr #611359Ok, anscheinend niemand.
Noch eine Gute-Nacht-Geschichte für den Paradiesvogel.
Carlos Sastre hat sich schon entschlossen, im nächsten Jahr nicht alle 3 Gts fahren zu wollen. Jedoch will er nicht gänzlich auf die Gts verzichten. Er lässt zu diesem Zeitpunkt aber offen, welche er denn gern fahren möchte, darf. Den Absatz mit den Meriten überspringe ich. Die kennen wir ja alle. Jedoch sagt er auch, das alles etwas zu viel für ihn war
Sein gutes Abschneiden bei allen Rundfahrten begründet er damit, viel Zeit mit seiner Familie verbracht zu haben, die ihm die nötige Unterstützung zukommen ließ und den richtigen Rückhalt gab. Wissen wir doch alle, wie wichtig die Familie ist.
Diese Woche wird er die Saison mit dem „Montjuic“ beenden ohne groß auftrumpfen zu wollen.
Dann folgt ein Absatz, worin steht was ich oben schon mal geschrieben habe. Eine klassische Wiederholung also.
Den allerletzten Absatz schenke ich mir.5. November 2006 um 19:49 Uhr #611360Armstrong unter drei Stunden
Lance Armstrong hat nicht nur auf dem Rad eine beeindruckende Ausdauer.
Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger lief den New-York-Marathon in 2:59:35 Stunden. Damit blieb Armstrong deutlich unter seiner Zielsetzung von 3:08.
Der 35-Jährige hatte den Großteil des Rennens die ehemaligen Marathon-Champions Alberto Salazar und Joan Benoit Samuelson als Tempo-Macher an seiner Seite.
„Ohne sie hätte ich dreieinhalb Stunden gebraucht“, so der Ex-Discovery-Fahrer. Den Marathon im „Big Apple“ zu laufen sei „umwerfend“ gewesen_______________________________________
eine ironman-triathlonzeit..
102
5. November 2006 um 19:54 Uhr #611361rang 870 !! hans reichenbach wurde 147ster ! ein schweizer schlägt armstrong ! gut so….
102
5. November 2006 um 19:55 Uhr #611362peter camenzind sogar 115ter ! innerschweizer natürlich !
102
5. November 2006 um 19:59 Uhr #611363Ein Kollege ist beim Berlin Marathon diesen Jahres 3:11 h gelaufen…
5. November 2006 um 20:00 Uhr #611364Was willst mit Iron Man Zeit sagen?
5. November 2006 um 20:02 Uhr #611365Quote:Original von Ventil
peter camenzind sogar 115ter ! innerschweizer natürlich !Wer wurde bester Innerschweizer?
5. November 2006 um 20:42 Uhr #611366der
102
5. November 2006 um 20:45 Uhr #611367Der ist verwandt/verschwägert mit Dem (vom Klausenpass)
pompa pneumatica
5. November 2006 um 20:48 Uhr #611368Fragezeichen
pompa pneumatica
6. November 2006 um 8:13 Uhr #611369Mit der Triathlonzeit will das Ventil sagen, dass Armstrong, wenn er zur Erwärmung 180 km Rad fährt und dann immer noch so einen Marathon hinlegt, ein ordentlicher Triathlet werden könnte. War er ja eigentlich auch schon.
Das wird er sich aber sicher nicht antun. Der Aufwand wäre für ihn sicher nur bei Siegchancen gerechtfertigt und die hat er in seiner Altersklasse bei keinem Triathlon über Ironmandistanz der Welt.
Trotzdem reife Leistung. Ich hätte das Tempo (4:15 Minuten pro Kilometer) etwa 2 Kilometer mitgehen können, vielleicht auch drei. Aber ich hab ja auch nicht so eine ungeheure Willenskraft.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
6. November 2006 um 19:05 Uhr #611370Danke Ventil.
7. November 2006 um 9:02 Uhr #611371bitte
ergänzung noch zum sprachrohr des ventils :
finde das irgendwie krass. armstrong benötigte immerhin gut einen drittel mehr an zeit als der sieger vom new-york-marathon. das sieht auf den ersten blick nach sehr viel zeitverlust aus, und nach einer schwachen leistung dazu. darum der vergleich mit den ironmännchen. so sieht das ganze schon wieder total anders aus. ich denke marathon laufen muss schon sehr speziell sein. mal sicher spezieller als radfahren. radfahren kann jeder idiot. weil sonst hätte da letzthin beim zeitfahren nach alpe dhuez dieser langläufer ( ich glaub langläufer ) bei seinem „spasszeitfahren“ eine top ten zeit erzielt. ich kenne mich da nicht so aus beim marathon, würde ich mir nie antun sowas. aber muss schon sehr speziel sein diese 42 km. oder lapébie ?
102
7. November 2006 um 10:49 Uhr #611372Meinst du Björndalen? Der war nach Huez zwar gut, aber Top 10 wäre das nie geworden.
Und von nix kommt das bei dem auch nicht, der trainiert ja auch viel auf dem Rad im Sommer.
Wenn du einen anderen meinst, der noch schneller als Björndalen war, bitte unbedingt mal den Namen raussuchen.Radfahren kann, denke ich, wirklich jeder. Zumindest auf die Stufe eines passablen Helfers können es sehr viele schaffen. Im Laufsport gibt es ja aber auch nicht nur den Marathon. Ein Bekele würde sich über 42 km vielleicht dauerhaft ruinieren, über 5 und 10 km läuft der alles in Grund und Boden.
Ich selbst kenne bisher nur die halbe Marathondistanz, die ist für einen relativ untalenierten Menschen wie mich schon gehörig lang. Marathon, das sagen sie aber alle, ist schon noch was anderes, etwas Besonderes. Ich denke es liegt daran, dass du beim Marathon unmöglich durchkommen kannst, ohne die Reserven anzugreifen. Du musst den Körper zwingen (und ihn vorher darauf trainieren), den Stoffwechsel durch Selbstaufzehrung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Nicht umsonst trainiert man beim Marathon üblicherweise keine Überdistanzläufe, wie man das bei allen kürzeren Strecken macht.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
7. November 2006 um 11:34 Uhr #611373mh… björndalen mit einer 44iger zeit. wäre was um den platz 35 geworden. ich mein aber einen anderen, nicht diesen björndalen. oder irre ich mich da ? muss mal googlen gehen..
mann das klingt echt mega gefährlich so einen marathon laufen. wieso gesagt, werde ich mir nie antun sowas, obwohl marathon man einer meiner lieblingsfilme ist.
102
7. November 2006 um 12:33 Uhr #611374bei björndalen ist das kein beweis, dass radsport mit übertrieben gesagt ein bishen training jeder kann. (also rede jetzt von profi). björndalen ist einfach ein übertalent und scheinbra in jeder disziplin. ist eigentlich biatleth (der erfolgreichste der letzten jahre) und läuft, wenn er will, ganz vorne bei den spezialisierten langläufern mit. schaffen nur sehrr wenige- nach dem was lapé sagt, ist sein platz nicht verunderlich. er ist der armstrong des winters (vom sportlichen, menschlich ist er um welten besser)
17. November 2006 um 17:16 Uhr #611375Australischer Profi Crake nach Unfall gelähmt
WELLINGTON, 17.11.06 (rsn) – Der australische Radprofi Paul Crake, der in der abgelaufenen Saison für das italienische Naturino-Team fuhr, hat sich bei einem Sturz während eines Rennens in Neuseeland schwer verletzt. Wie am Freitag bekannt wurde, ist der 29-Jährige am vergangenen Samstag bei der „Tour of Southland“ gestürzt und kann seitdem nicht mehr seine Beine bewegen. Crake wurde von Spezialisten in einem Krankenhaus in Wellington operiert. Die Ärzte schließen nicht aus, dass Crake für immer gelähmt bleibt.
pompa pneumatica
21. November 2006 um 5:34 Uhr #61137626. November 2006 um 9:11 Uhr #611377Quote:Original von Ventil
hier noch ein bisschen gaunerzeugs.Tja, ich glaube, das mit den Recherchen beim BLICk ist so eine Sache. Das hat schon unterstes Bild-Zeitungs-Niveau.
Zeitungsente: Thomas Frischknecht ein Drogendealer
In mehreren Zeitungen war von der Verhaftung von Thomas Frischknecht wegen Handels mit Ecstasy zu lesen. Allerdings handelt es sich hierbei nur um eine Person mit gleichem Namen – in den Medien wurde direkt der Radprofi beschuldigt und sein Foto zu der Geschichte abgebildet . Frischi ist mächtig angesäuert – hier seine Pressemitteilung dazu:Stellungnahme Thomas Frischknecht
In der Schweizer und nachfolgend auch in der internationalen Presse wurde mein Name in den letzten Tagen durch lausiges Recherchieren und mangelnde Berufsethik gewisser Journalisten massiv in den Dreck gezogen.
Die Weltwoche berichtete am 19.Oktober in einer solide recherchierten Geschichte über einen 27 jähriger Schweizer, der in Hollywood im grossen Stil Ecstasy verkauft haben soll. Involviert in die Story sind die Enkelin von Charlie Chaplin, Kiera; sowie ein Französischer Graf namens De Basseville. Zufälligerweise hat der Angeschuldigte, der seine Schuld bestreitet und dem nun gemäss Berichterstattung in der Weltwoche eine 10 jährige Haftstrafe in den USA droht, denselben Namen wie ich und ist auch einmal Radrennen gefahren (aber als Amateur und nicht als Profi, wie im „Blick“ steht).
Der „Blick“ machte am 21. November 2006 eine reisserische Titelstory daraus, bei welcher die prominente Verwendung meines Namens und die Tatsache, dass der Beschuldigte auch einmal Radrennen gefahren ist, bei den Lesern (und anderen Medien) den falschen Eindruck erwecken, dass es sich bei der beschuldigten Person um mich handelt.
Le Matin Bleu von heute hat die Story vom Blick kopiert und eine komplette Verwechslung mit mir unter Verwendung von meinem Bild und meinen Erfolgen auf der Titelseite publiziert!
Auch AFP hat die vermeintliche Sensation vom Blick übernommen und gestern eine Agenturmeldung mit Bezug auf meine Person und die Anschuldigung des Handels mit Drogen zirkuliert. Weitere Medien, bis hin zu Le Mond in Frankreich, haben die falsche Geschichte samt Verwechslung daraufhin publiziert.
Es versteht sich von selbst, dass keines dieser Medien auch nur versucht hat, mich zu dieser Geschichte zu befragen.
Ich habe leider den Eindruck, dass die Erfolge im Schweizer Mountain Bike Sport trotz Weltmeistertiteln und Weltcupsiegen von der Schweizer Presse zuwenig gewürdigt wurden. Stattdessen sind gewisse Medien voreilig bereit, die Reputation und den Namen eines Sportlers zu vernichten, wenn sich die Gelegenheit bietet, die Auflage zu erhöhen.
Ich habe 17 erfolgreiche Jahre als Mountain Bike Profi hinter in denen es keine Skandale und Dopinggeschichten um meine Person gab.
Heute werde ich als krimineller Drogendealer dargestellt!
In diesem Umfeld, ich stehe mitten in wichtigen Vertragsverhandlungen mit meinen Sponsoren, ist es enorm schwierig meiner Arbeit nachzukommen.Durch diese schwere Imageschädigung und tiefe Persönlichkeitsverletzung stehe ich nun vor der Frage, ob ich meine Tätigkeit als Radprofi noch weiterführen kann und will.
Mit Nachdruck bestätige ich nochmals, dass ich mit dem 27 jährigen Thomas Frischknecht nichts zu tun habe, weder verwandt noch befreundet bin und äussere meine tiefste Enttäuschung in dieser Geschichte. Ich werde auch die Einleitung rechtlicher Schritte gegen die Verantwortlichen prüfen.
pompa pneumatica
26. November 2006 um 10:14 Uhr #611378Sechstagerennen abgebrochen
Galvez tödlich verunglücktGENT, 26.11.06 (rsn) – Der Spanier Isaac Galvez ist nach einem Sturz beim Sechstagerennen im belgischen Gent gestorben. Das Rennen wurde abgebrochen.
Wie Marc Van Landeghem, der Sprecher der Veranstalter, am Sonntag mitteilte, ist der 31-jährige Gálvez in der Nacht zum Sonntag mit dem belgischen Fahrer Dimitri De Fauw kollidiert und gestürzt. Der Vorfall ereignete sich in der zweiten Jagd des Abends gegen 0:30 Uhr. Der Spanier starb auf dem Weg ins Universitätskrankenhaus von Gent. Näheres wurde nicht mitgeteilt. Das Rennen wurde nach dem Unfall sofort abgebrochen, die Zuschauer gebeten, die Halle zu verlassen. Auch der für Sonntag vorgesehene Abschluss der „Zesdaagse Vlaanderen“ in der Genter Halle „Het Kuipke“ wurde abgesagt.
Gálvez war 1999 gemeinsam mit seinem Landsmann Juan Llaneras, mit dem er auch in Gent ein Duo bildete, Weltmeister im Zweier-Mannschaftsfahren auf der Bahn. Er hatte seine Profikarriere 2000 begonnen. Auf der Straße feierte Galvez zwölf Siege.
pompa pneumatica
26. November 2006 um 10:25 Uhr #611379das ist echt schade
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