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Coolman aktualisiert.
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30. Mai 2006 um 18:28 Uhr #633087
ja fensterscheibe
kann sein.
habe das mit mit sevilla und t-mobile in verschiedenen quellen nachgelesen. wenns denn wirklich stimmt, frage ich mich eins :
wieso sollte sevilla seinem arbeitgeber verschweigen dass er bei fuentes leistungstests macht ? daran wäre ja wirklich nichts schlimmes dran.
102
30. Mai 2006 um 18:28 Uhr #633088Phonak:
Hombrechtikon, 2006-05-30
Press release
The Phonak Cycling Team acknowledges the appearance in the Spanish media of the names of certain team members in connection with Dr Fuentes. The team management takes these reports seriously, although it has not yet been possible to establish the truth of the allegations. The team management is examining the issue internally. Following this, further information will be communicated.
pompa pneumatica
30. Mai 2006 um 18:35 Uhr #633089Bei TMO lassen sie die Ausländer doch eh machen was sie wollen. Bei manchen klappt’s (Vinokourov, Honchar), bei anderen nicht (Botero).
Glaube nicht das Fahrer wie Sevilla zu Leistungstests nach Freiburg zu Dr. Heinrich beordert werden, der ist für Ullrich und wenn er einen guten Tag hat vielleicht noch für Klöden reserviert. Wenn’s in den Kram passt geht es kurz mal in die ‚Ulle und Rüdy‘-Trainigsgruppe, um weitere Franchise-Fahrer hat sich Schewedie zu kümmern. Allen anderen wird gesagt ‚Form aufbauen‘ und dann läuft das (oder eben auch nicht).
Wobei das mit den Leistungstests auf dem Ergometer so eine Sache ist; wann macht man sowas? Doch eigentlich nur zum Trainingsauftakt (um festzustellen wo man einsteigt) oder eben wie Ullrich vor dem Saisonhighlight noch mal der Konkurrenz eine eindrucksvolle Zahl vor den Latz zu knallen…
Aber wenn ein Fahrer wie Sevilla alle 2 Wochen zum Leistungstest auf dem Überwachungsband auftauchen sollte ist da was faul.30. Mai 2006 um 18:35 Uhr #633090und was macht oscar, wenn die spanische presse morgen titelt : in diesem gebäude ist nur noch ein weiterer arzt tätig; ein hals-nasen-ohrenarzt ?
hoffe das er dann nicht mit dem rad beim eingang gefilmt wurde..
102
30. Mai 2006 um 18:41 Uhr #633091Bei all den Geschichten, die es im Radsport schon gab, wird dem Oscar schon was einfallen.
pompa pneumatica
30. Mai 2006 um 18:43 Uhr #633092leistungstests werden schon öfters durchgeführt stefu, aber sicher nicht alle zwei wochen.
zudem machen die fahrer diese tests dort, wo sie wohnen. dazu werden sie sicher nicht, wie im fall t-mobile und sevilla, den weiten weg nach freiburg in kauf nehmen.
dort werden vielleicht alle fahrer von t-mobile ein- zweimal im jahr analysiert, mehr sicher nicht.
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30. Mai 2006 um 19:00 Uhr #633093Quote:Original von Veloce stanco
Bei all den Geschichten, die es im Radsport schon gab, wird dem Oscar schon was einfallen.Falls nicht, einfach kurz bei Gilberto anklingeln; der weiss was zu machen ist
30. Mai 2006 um 19:06 Uhr #633094Natürlich, er musste alle 14 Tage das Rezept für seine kranke Grossmutter abholen.
30. Mai 2006 um 22:11 Uhr #633095hier wird nicht selten gegen journalisten gewettert, aber jetzt nimmt die mediengläubigkeit schon fast beängstigende formen an…
30. Mai 2006 um 22:29 Uhr #633096man hat bei solchen sachen nie einen überblick, geschweige denn den durchblick. und letztendlich kommt dann nichts mehr bei heraus. wieso bauscht man etwas so hoch, was dann doch nichts ist?
31. Mai 2006 um 5:51 Uhr #633097wir können natürlich auch alle schweigen und am schluss dann sagen : „aha“
solange dass ganze hier in diesem thread bleibt, sind spekulationen absolut erlaubt und haben rein gar nichts mit mediengläubigkeit zu tun.
siehe sevilla ; der typ hat von 2000 bis 2003 mit fuentes bei kelme zusammen gearbeitet. dass sevilla auch jetzt noch seine dienste in anspruch nimmt, und diese bis vor kurzen t-mobile verheimlichte finde ich dann doch recht dubios.
natürlich dubiosisiert, nur wenn die meldungen stimmen dass t-mobile nichts davon wusste. aber sevilla bestritt den kontakt zu fuentes bis vor kurzen ja noch selber….
aber auch dennoch ; irgendwie so recht wollen diese leistungstests bei sevilla nicht anschlagen, sieht man sich die ergebnisse des spaniers in den letzten jahren mal an. oder meine ich das einfach nur, weil er ullrich immer und überall die berge hochziehen muss ?
102
31. Mai 2006 um 6:13 Uhr #633098sollte, Ventil, sollte, nicht musste.
Leitplanke
31. Mai 2006 um 6:15 Uhr #633099Wie oft Sevilla von der Kamera gefilmt wurde ist letztendlich „scheißegal“. Es kommt darauf an, ob Fuentes an ihn eine Behandlung durchgeführt hat, die unter die Dopingregeln fällt. Dies ist letztendlich nur durch harte Fakten, sprich belastendes Beweismaterial oder Geständnisse der Beteiligten zu ergründen. Fuentes muß ja in irgendeiner Form dokumentiert haben, welche Behandlungen er bei welchem Fahrer durchgeführt hat. Wenn er schlau war, hat er dies irgendwie verschlüsselt und wenn niemand der Insider auspackt werden Beweise schwer. Es bleibt also spannend.
31. Mai 2006 um 6:25 Uhr #633100Quote:Original von Ventil
und was macht oscar, wenn die spanische presse morgen titelt : in diesem gebäude ist nur noch ein weiterer arzt tätig; ein hals-nasen-ohrenarzt ?hoffe das er dann nicht mit dem rad beim eingang gefilmt wurde..
Na ja, der Fuentes ist ja auch Frauenarzt
„Im Radsport darfst du nicht zuviel denken.“
Jan Ullrich31. Mai 2006 um 11:13 Uhr #633101Auch die Gazzetta dello Sport meldet sich jetzt zu Wort. Neben den Verdächtigen, die schon rsn genannt hat, sollen auch weitere Radsportler verwickelt sein, darunter Basso, Quicke, Valverde, U. Osa und Scarponi. Naja, da es noch nicht bestätigt wird, war es wohl nur eine Schlagzeile der Zeitung.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
1. Juni 2006 um 8:26 Uhr #633102Quote:Original von fensterscheibe
Auch die Gazzetta dello Sport meldet sich jetzt zu Wort. Neben den Verdächtigen, die schon rsn genannt hat, sollen auch weitere Radsportler verwickelt sein, darunter Basso, Quicke, Valverde, U. Osa und Scarponi. Naja, da es noch nicht bestätigt wird, war es wohl nur eine Schlagzeile der Zeitung.Ich kann zwar fliessend spanisch aber leider kann ich den entscheidenden Satz, in dem es um Basso geht nicht wirklich verstehen. Sagt er aus, dass Basso mit Saiz gesprochen hat und dabei nach Feuntes gefragt hat. Ich habe auch gleich mal auf der Seite der spansichen Zeitschrift Interviú nachgeschaut,
aber leider gibts dort nichts über Basso zu lesen. Allerdings das schon bekannte über den „Büffel“ vom Giro.1. Juni 2006 um 8:32 Uhr #633103Ach ja, etwas findet der KV doch komisch.
Die ganze Operation ist eine Folge von Manzanos Enthüllungen. Und niemand hat in Spanien daran gedacht dass dieser Fuentes evtl jetzt nicht mehr so sicher ist wie auch schon?????
Leitplanke
1. Juni 2006 um 8:47 Uhr #633104Quote:Original von Kanarienvogel
Ach ja, etwas findet der KV doch komisch.Die ganze Operation ist eine Folge von Manzanos Enthüllungen. Und niemand hat in Spanien daran gedacht dass dieser Fuentes evtl jetzt nicht mehr so sicher ist wie auch schon?????
Hä???
1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)
1. Juni 2006 um 9:23 Uhr #633105für die sicherheit der fahrer sind die code`s zuständig kanarienvogel. oder so, irgendwie. werden`s dann ja sehen. aber stimmt schon, wenn man irgendwo mal mit dem aufräumen beginnen hätte sollen, dann ist es nahe liegend, als dopingfahnder sich an fuentes zu halten.
dass nicht jeder fahrer einen eigenen arzt für sich beanspruchen kann, der ihn in solchen angelegenheiten versorgt, steht ja ausser frage. von daher, war es ein einfaches fuentes zu überführen, wenn man wusste wo er mit seinen klienten arbeitet. und vorallem wenn man sich so leichtsinnig, sicher fühlend wie saiz, bei der übergabe verhält…
102
1. Juni 2006 um 18:18 Uhr #633106noch was zu saiz und seinen marionetten welche für IHN die tour gewinnen müssen/sollten :
und die ganze inzucht dazufür faulige kurz :
Damals war der Schweizer Alex Zülle von den französischen Behörden festgesetzt worden. Bei seinem Prozess im Dezember 2000 in Lille gestand der jetzige Profi des Team Coast freimütig, Blutdopingmittel verwendet zu haben. Und er gewährte Einblicke in den Rennstall des Manolo Saiz. „Ich habe etwa vier Jahre Epo-Produkte genommen. Das erste Mal, als ich noch für das spanische Team Once gefahren bin“, gab Zülle zu Protokoll. Und er nannte Namen: „Ich darf sagen, dass das 20-köpfige Sportlerteam Epo unter der Kontrolle der Ärzte Nico Terrados und eines gewissen Jose eingenommen hat.“
Nicolas Terrados selbst belegten die Richter in Lille mit einer milden Strafe. Der Mediziner kam mit einer Geldbuße von umgerechnet 1 524 Euro davon – und machte offenbar da weiter, wo er bei Once aufgehört hatte. Zuletzt konnte sich die Öffentlichkeit bei den Olympischen Winterspielen von Salt Lake City im Februar dieses Jahres ein Bild seines Wirkens machen. Während der Wettbewerbe im Skilanglauf war der für Spanien startende Allgäuer Johann Mühlegg positiv auf das Blutdopingmittel Nesp getestet worden. Sein Betreuer: Nicolas Terrados.
Den Transfer von Know-how aus dem Radsport auf andere Disziplinen in Spanien belegt auch das Beispiel von Pablo Sierra. Der Marathonläufer hatte sich die Dienste des Mediziners Sabino Padilla gesichert, der einst den fünfmaligen Tour-Sieger Miguel Indurain beim Profirennstall Banesto betreut hatte. Während der Leichtathletik-WM vor drei Jahren teilte Sierra der Öffentlichkeit mit, er habe „unter Anleitung aus dem Radsport stammender Ärzte mit Epo gedopt“. Diese würden eine zentrale Rolle im Sportsystem spielen. Die Trainer, sagte Sierra, seien „Marionetten der Ärzte“.
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siehst du kanarienvogel, diese ärzte sind genau so, wie die athleten selber auf ein weiteres betrügen angewiesen. ist ja schlussendlich ihr lebenseinkommen !
darum gehen die fahrer auch jetzt noch so risiken ein wie fuentes eines war.schön mal zu lesen, die verbindung indurain und doping.
ich will hier keinen fahrer in den dreck ziehen, welchen dreck ich eh nicht schon lange sehe, und leider auch akzeptiere, mal besser, mal schlechter. aber dass ein padilla indurain nur birchermüesli verschrieb, halte ich für 100 % nicht möglich.
102
1. Juni 2006 um 18:31 Uhr #633107nachtrag :
als indurain bei banesto ausstieg, kündigte auch der arzt von banesto; sabino padilla !!! ( ein enger vertrauter von miguel ). er ging zum fussball-club athletic bilbao
102
1. Juni 2006 um 22:24 Uhr #633108Quote:Original von Ventil
schön mal zu lesen, die verbindung indurain und doping.
ich will hier keinen fahrer in den dreck ziehen, welchen dreck ich eh nicht schon lange sehe, und leider auch akzeptiere, mal besser, mal schlechter. aber dass ein padilla indurain nur birchermüesli verschrieb, halte ich für 100 % nicht möglich.Ventil, du schuldest mir immer noch die aussage von padilla, dass er indurain mit doping versorgt hat…
kannst dir die mühe sparen – habe es schwarz auf weiß, dass er gesagt hat, miguel niemals vebotene mittel (incl. epo) verabreicht zu haben…das ganze ist wieder weiter nichts als ein zeitungsartikel…
im fall mühlegg habe ich damals nächtelang recherchiert: die verbindung zu terrados konnte nie nachgewiesen werden…
interessant waren aber die konkurrenzkämpfe verschiedener labore von unterschiedlichen sportmedizinern, die um die lukrativen aufträge für offizielle dopingkontrollen buhlten: es waren immer diejenigen, die die aufträge nicht bekamen, die kurze zeit später die ärzte der auftragsnehmer anschwärzten…
olympia 2002 hat herr saltin, als verantwortlicher ober-anti-doper der spiele, terrados beschuldigt, der ihm gerade als sportmediziner eine wichtige entdeckung kurz vor der nase weggeschnappt hatte…
der autor, herr schwager, gehört im übrigen zu den journalisten, die davon überzeugt sind, dass nur die deutschen wirklich etwas gegen doping tun, und alle anderen – insbesondere die spanier – alles unter den teppich kehren, um als große sportnationen dazustehen. da unterscheidet er sich um keinen deut vom ressortleiter sport der berliner zeitung, jens weinreich, der anscheinend die weisheit in bezug auf sportpolitik und doping mit so großen löffeln gefressen hat, dass er vor eigenlob und selbstüberschätzung eigentlich längst geplatzt sein müsste…
2. Juni 2006 um 6:53 Uhr #633109opera
mühlegg : da er nesp anwendete, jenes medikament, welches ein paar monate zuvor über den radsport in die dopingszene kam, leuchtet es mir schon irgendwie ein ; eine mögliche verbindung mühlegg – terrados.
erstens weil dies der sicherste und schnellste weg war für mühlegg, über einen radsport-arzt an das mittel zu kommen. und zweitens bekommt er über selbige person gleich noch die richtige gebrauchsanweisung. denke mal, dass erfahrungswerte von einem arzt, welcher dieses medikament kranken patienten verschreibt nicht die gleichen erfahrungswerte sind, wie die ein sport-arzt hat, welcher das medikament in einem komplett anderen verfahren anwendet und missbraucht.ja das mit den journalisten ist so eine sache. die einen werden zu göttern, die anderen bleiben auf der erde und üben sich im ein-arm-kippen-heben. gute besserung und hoffe das es nichts schlimmes ist.
ja indurain. indurain ist glaub der einzige überlebende GROSSE sportler den die medien unbefleckt in helden-kammer gestellt haben und ihn dort am liebsten auch so verstauben lassen möchten. indurain trägt eine sympathie durch diese welt, die seines gleichen sucht !
und jetzt soll das kleine dumme dicke ventil in diese induraingruft gehen und ihn abstauben ? nein nein nein. aber ich werde ihn noch finden, diesen verdammten artikel in meinem chaos !!
102
2. Juni 2006 um 7:33 Uhr #633110Quote:Original von opera
der autor, herr schwager, gehört im übrigen zu den journalisten, die davon überzeugt sind, dass nur die deutschen wirklich etwas gegen doping tun, und alle anderen – insbesondere die spanier – alles unter den teppich kehren, um als große sportnationen dazustehen. da unterscheidet er sich um keinen deut vom ressortleiter sport der berliner zeitung, jens weinreich, der anscheinend die weisheit in bezug auf sportpolitik und doping mit so großen löffeln gefressen hat, dass er vor eigenlob und selbstüberschätzung eigentlich längst geplatzt sein müsste…Hallo Opera. Ich habe mal das Vergnügen gehabt, dass eben dieser Jens Weinreich bei uns ein Seminar zum Sportjournalismus abgehalten hat und uns Studenten in kleineren Gruppen jeweils für nen Tag in die Redaktion der Berliner Zeitung einlud, wo wir dann die Chance hatten, nen kleinen Artikel selbst zu verfassen. An diesem Tag gewann übrigens Alexander Vinokourov die Galibieretappe vor Santiago Basso, nein, Botero und ich konnte so ungefähr 5-6 Stunden lang live zugucken. Außerdem gab es an diesem Tag am frühen Morgen die Meldung „Frigo verhaftet“. Also hab ich zur Redaktionssitzung um 10 vorgeschlagen, was über den Frigo und seine Susanna zu schreiben. Als er ein paar Minuten darauf seinen äußerst gelangweilten Tourreporter Schwager anrief, erklärte der ihm seine morgendlichen Recherchen, was er alles über den bösen Frigo rausgefunden hatte. Ein Glück für mich, dass ich das alles vorher schon erzählt hatte.
Kurzum, außer dass er ein starkes Faible für Erik Zabel hatte, interessierte sich Weinreich kaum für Radsport, akzeptierte das aber im Juli als Bestandteil seines Ressorts. Er machte auf mich übehaupt nicht den Eindruck, dass er die Sache Doping im Radsport (was ihn anödete) oder auch in anderen Sportarten (was ihn mehr reizte) irgendwie beschönigt sieht. Im Gegenteil. Etwa einen Monat zuvor pries er einen Artikel in der Süddeutschen als super gemacht, der Doping bei der Telekom (Henn, Riis, Ullrich, Guerini – ach, das waren so 12 Namen in Verbindung mit Doping) thematisierte.
Ich denke, der Weinreich denkt einfach nur, dass man mit Doping im Radsport keine Katze mehr hinterm Ofen vorlocken kann, weshalb er sich lieber auf andere „sportpolitische“ Felder konzentriert wie zum Beispiel die horrenden Kosten für die Fußball-WM und wer da wem was verheimlicht usw. Dass ihm seine Erfolge in diesem Bereich ein Selbstbewusstsein verschaffen, das seines gleichen sucht, mag sein, aber so ist der Mensch.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
2. Juni 2006 um 8:48 Uhr #633111indurein ist nicht unbefleckt auch über indurein wurden immer wieder doping vorwürfe erhoben! nur hat dieser es nüchtern und charmant bestritten so das ihm irgendwie jeder glaubte
das einzige das zählt ist kampf,will,leidenschaft und ehre!!!!
ds -
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