Dopingskandal in Spanien / Mai 2006

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Ansicht von 25 Beiträgen – 2,001 bis 2,025 (von insgesamt 2,103)
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  • #635062
    Avatar-Fotomidas
    Moderator
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      • Radsport-Legende
      • ★★★★★★★★★

      @stefu: lt. dem radsport-aktiv Artikel steht auf einem der Blutbeutel mit EPO-drin ‚Klaus‘. Dachte Möller hat schon vor 1-2 Jahren aufgehört, kann mich da aber auch täuschen. Dachte spontan an den Spezi vom JU …. aber wie gesagt vl sind ja auch andere Sportler dabei …. auf jeden Fall bleibt das ganze (auch mit dem Piti) noch spannend ….

      #635063
      Avatar-FotoRetendo
        • Beiträge: 810
        • Klassikerjäger
        • ★★★★★★★

        also doch blutbeutel.

        dna test oder am besten gleich zugeben und jut is…aber das wird sich jetzt wieder hinziehen bis in alle ewigkeit.
        wer glaubt denn ernsthaft dran dass er bei kelme der einzige war der nix genommen hat.


        R.I.P. Piti

        #635064
        Avatar-FotoRetendo
          • Beiträge: 810
          • Klassikerjäger
          • ★★★★★★★

          ach ja ich möchte nochmal betonen dass alle sauber fahren!


          R.I.P. Piti

          #635065
          Avatar-FotoThe-Nazgul
            • Beiträge: 24
            • Nachwuchsfahrer
            • ★★

            Basso hat alles gestanden und kooperiert!

            Quelle: Eurosport

            #635066
            Avatar-FotoCoolman
            Teilnehmer
              • Beiträge: 7557
              • Radsport-Legende
              • ★★★★★★★★★

              tja, das macht er wohl nur, weil er so eine geringere strafe bekommt. und er will maximal kooperieren. aber das heißt im radsport ja noch lange nicht, dass man alles sagt, was man weiß. er wird bestimmt nur über sich reden, so zumindest meine vermutung.

              #635067
              Avatar-FotoADLOAL
                • Beiträge: 1423
                • Kapitän
                • ★★★★★★★★

                So jetzt könnte Bewegung in die Geschichte kommen , in seiner Lage ist es sicher besser zu kooperieren , um so vielleicht nach der Sperre noch einmal zu fahren .
                Vielleicht ist jetzt der Moment gekommen , an dem ein ganz Grosser auspackt .
                Bisher waren es ja immer nur die Manzanos , denen man danach jeweils wirtschaftliche Interesse vorwarf , wenn sie auspackten .


                Und Gilbert ist doch kein ewiges Talent!

                #635068
                Avatar-FotoGolfer
                  • Beiträge: 81
                  • Amateur
                  • ★★★

                  Klar macht der Ivan das nicht ohne Hintergedanken, nämlich in einem Jahr doch noch einmal die TdF zu fahren und zu gewinnen. Nichts desto trotz ist er wie schon gesagt ein großer und vor allem aktiver Fahrer. Das ist beachtlich. Er wird natürlich nichts über seine Kollegen sagen, wie auch, wenn er noch einmal fahren will. Ausserdem reicht es ja auch nicht zu sagen, „Hier der XXX saß auch beim Gynakologen auf der Bank“ . Heisst ja Nix, aber der Druck wird weiter erhöht alle Sportler als Doper zu sperren, die die Eigenbluttransfusionen durchführen lassen wollten.
                  So viel Eier und Eigeninitiative hätte ich mir auch von Ulle erhofft…


                  „Ich wollte mich mit Dir geistig duellieren, aber ich sehe du bist unbewaffnet!“

                  #635069
                  Avatar-FotoAnonym
                    • Beiträge: 59
                    • Amateur
                    • ★★★

                    Nach dem Geständnis von Basso ist endgültig klar, dass der Giro 2006 eine Farce war, ebenso wie die Tour 2006.
                    Seit 1960 gab es nur drei Toursieger, die anschließend nicht des Dopings überführt oder zumindest schwer belastet wurden.

                    Angesichts dessen wäre es aus sportlicher Sicht das Beste, wenn die UCI und die Veranstalter für 2 Jahre alle großen Rundfahrten, alle weiteren Pro-Tour-Rennen wie auch die kleineren Rundfahrten und Eintagesrennen absagen würden. In dieser Zeit könnten die zivilgerichtlichen und sportgerichtlichen Prozesse abgeschlossen werden. Dabei würde es mich freuen, wenn neben den betroffenen Fahrern der Focus mehr auf die Hintermänner und Profiteure des widerlichen Spektakels namens Profi-Radsport gerichtet wird.

                    Außerdem müssten die Rennen allesamt neu strukturiert werden. Dreiwöchige Rundfahrten sollte es schlicht nicht mehr geben, weil sie Doping geradezu herausfordern. Kein Marathonläufer oder Triathlet würde drei Wochen lang täglich an einem Wettbewerb teilnehmen. Kein Mensch kann diese Torturen ohne entsprechende „Hilfsmittel“ vollbringen. Also: Weniger Rennen in der Saison, mehr Ruhetage. Und letztlich auch runter mit der Anspruchshaltung bei den „Fans“. Wie oft wurde hier im Forum schon gemährt, wenn eine Tour „nur “ drei Bergankünfte hatte?

                    Für mich besteht Radsport seit dem Frühjahr 2006 darin, auf mein Rennrad zu steigen und eine größere oder kleinere Runde zu fahren. Profi-Radsport in der gegenwärtigen Form interessiert mich nicht mehr. Sollen die EPO- und Eigenblut-Mafioso doch allein durch die Landschaft rollen.

                    Schöne Grüße

                    Rouleur

                    #635070
                    Avatar-Fotoenfant terrible
                      • Beiträge: 1076
                      • Kapitän
                      • ★★★★★★★★
                      Quote:
                      Original von Rouleur

                      Angesichts dessen wäre es aus sportlicher Sicht das Beste, wenn die UCI und die Veranstalter für 2 Jahre alle großen Rundfahrten, alle weiteren Pro-Tour-Rennen wie auch die kleineren Rundfahrten und Eintagesrennen absagen würden. In dieser Zeit könnten die zivilgerichtlichen und sportgerichtlichen Prozesse abgeschlossen werden. Dabei würde es mich freuen, wenn neben den betroffenen Fahrern der Focus mehr auf die Hintermänner und Profiteure des widerlichen Spektakels namens Profi-Radsport gerichtet wird.
                      Rouleur

                      Tja man weiss, dass ein großteil der Fahrer dopt, nur kann man ihnen es beweisen? Vielen sicher nicht. Da hätte man dann 2 Jahre Pause gemacht und hätte trotzdem nicht alle erwischt. Fader Beigeschmack.
                      Auch wenns vollkommen unrealistisch ist, wer sollte nach den 2 Jahren noch im Radsportzirkus tätig sein? Fast jeder Manager, Betreuer hat Dreck am Stecken. Fahrer? Von den aktuellen Zugpferden wäre dann wohl keines übrig. Neue Fahrer? Es wird teilweise(nicht nur im Radsport) bis hin zu den Hobbysportlern nachgeholfen.

                      Kann mir auch nicht vorstellen, dass der Radsport nach 2 Jahren Pause wieder in Gang kommen würde. Die großen Namen gäbe es nicht mehr, Sponsoren hätten sich andere Sportarten gesucht, etc…

                      Quote:
                      Original von Rouleur
                      Außerdem müssten die Rennen allesamt neu strukturiert werden. Dreiwöchige Rundfahrten sollte es schlicht nicht mehr geben, weil sie Doping geradezu herausfordern. Kein Marathonläufer oder Triathlet würde drei Wochen lang täglich an einem Wettbewerb teilnehmen. Kein Mensch kann diese Torturen ohne entsprechende „Hilfsmittel“ vollbringen.

                      Rouleur

                      Ja und nein. Es gibt Fahrer die diese Tortur ohne Doping überstehen. Das sagen viele die auspacken, vgl. D’Hont, Manzano. Würde aber imho trotzdem Sinn machen, zu verkürzen.
                      Dass du gerade Triathleten und Marathonis anführst, finde ich ziemlich blauäugig. Nur weil dort kaum Skandale vorkommen, gibt es gerade bei diesen „reinen“ Ausdauersportarten natürlich auch Doping.

                      Quote:
                      Original von Rouleur
                      Also: Weniger Rennen in der Saison, mehr Ruhetage. Und letztlich auch runter mit der Anspruchshaltung bei den „Fans“. Wie oft wurde hier im Forum schon gemährt, wenn eine Tour „nur “ drei Bergankünfte hatte?
                      Rouleur

                      Das wäre eine Überlegung wert. Wenn man es im Rahmen eines ehrlichen anti-Dopingkampfes machen würde, hätten sicher auch viele Fans dafür verständlich.

                      Quote:
                      Original von Rouleur
                      Für mich besteht Radsport seit dem Frühjahr 2006 darin, auf mein Rennrad zu steigen und eine größere oder kleinere Runde zu fahren. Profi-Radsport in der gegenwärtigen Form interessiert mich nicht mehr. Sollen die EPO- und Eigenblut-Mafioso doch allein durch die Landschaft rollen.

                      Schöne Grüße

                      Rouleur

                      Gesunde Einstellung! Man sollte aber nicht den Radsport als schwarzes Schaaf abstempeln. In allen AUsdauersportarten wird gedopt, bei einigen mehr, bei anderen weniger.


                      „Ich werd aus dir nicht schlau, erst willst du das Eine und dann… willst du wieder das Selbe.“

                      #635071
                      Avatar-FotoCoolman
                      Teilnehmer
                        • Beiträge: 7557
                        • Radsport-Legende
                        • ★★★★★★★★★

                        @rouleur:
                        sorry, aber vieles was du da schreibst, kann ich so überhaupt nicht nachvollziehen.

                        1. warum sollte sich etwas verbessern, wenn es die nächsten zwei jahre keinen radsport gibt? das kann man schon den sponsoren nicht zumuten, genau so wenig den fahrern, die damit ihr geld verdienen und sei auch nur 1% sauber gefahren. außerdem wird dann ja das interesse der öffentlichkeit abgelenkt und die sache wird erst recht im sande verlaufen. die arbeit kann das recht auch mit großen rundfahrten machen.

                        2. dreiwöchige rundfahrten kann man natürlich fahren, es kommt nur auf das tempo an. sprinter können sie auch zu ende fahren und die werden hier zumindest teilweise nicht als doper hingestellt. es zeigt sich nur, dass entweder man seine leistung nicht konstant jeden tag genau so gut bringen kann. na und? für uns zuschauer ist das kein problem, verliert halt einer mal ein paar minuten.
                        des weiteren fahren die profis nicht jeden tag am anschlag, das sieht man schon als fan. man könnte auch vierwöchig rundfahrten machen mit entsprechender strukturierung. man kann den fahrern auch mehr entspannung zukommen lassen, wenn z.b. nicht der träger des gelben trikots nach jeder etappe noch stundenlang irgendwohin muss. man kann etappen verkürzen, man braucht auch nicht fünf bergetappen nacheinander, aber gibts ja eh nicht. wenn man drei, vier berge einbaut reicht das völlig. dazu muss das profil nicht länger als 150 km unbedingt sein. man muss auch nicht durchs ganze land fahren, dann braucht man nicht solche etappen. ein riesentransfer und sonst nur start=zielort.

                        als letztes möche ich sagen, dass ich hauptsächlich radsport wegen den dreiwöchigen rundfahrt anschaue und wenn es diese nicht mehr gibt, dann fällt für mich 70-80 % des radsportenthusiasmuses weg.

                        #635072
                        Avatar-FotoRadsportverrückt
                          • Beiträge: 1475
                          • Kapitän
                          • ★★★★★★★★

                          Ich denke auch nicht nur der Radsport ist voller Doping auch Triathleten die irgendwie mal eben den Ironman machen. Das kann auch nicht ohne Doping ablaufen bei den Leistungen. Ich will jetzt aber auch nicht sagen dass jeder der ne tolle Leistung bringt dopt aber es ist schon merkwürdig wenn irgendjemand 7 Jahre (Armstrong) oder auch weniger immer so ne gute Leistung bringt dass er gewinnt. Da sollte man mal überlegen. Wenn einer die ganze Zeit gut war und sich immer ein wenig gesteigert hat dann ist es auch glaubwürdig was auch manche machen.


                          @Coolman
                          : Das wichtigste für mich sind auch die großen Rundfahrten.


                          Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.

                          #635073
                          Avatar-FotoCoolman
                          Teilnehmer
                            • Beiträge: 7557
                            • Radsport-Legende
                            • ★★★★★★★★★

                            aso und nochwas. es hat keinen sinn die ganzen fehler nur auf die hintermänner und die angeblichen profiteure zu schieben. die sportler profitieren auch davon. des weiteren ist keiner gezwungen etwas zu nehmen. der radsportler ist dafür in erster linie selbst verantwortlich. dennoch gehören natürlich die hintermänner weg, keine frage. und hier muss auch das recht mitspielen, wozu haben wir denn eine eu? soll sie da doch endlich mal etwas gemeinsam machen. hier hätte es sinn und es wäre ein effizienzgewinn im gegensatz zu ihren sonstige tätigkeiten.

                            #635074
                            Avatar-FotoRüCup
                              • Beiträge: 1641
                              • Kapitän
                              • ★★★★★★★★
                              Quote:
                              Original von Coolman
                              aso und nochwas. es hat keinen sinn die ganzen fehler nur auf die hintermänner und die angeblichen profiteure zu schieben. die sportler profitieren auch davon. des weiteren ist keiner gezwungen etwas zu nehmen. der radsportler ist dafür in erster linie selbst verantwortlich. […]

                              in der aussage liegt ein widerspruch. viele fahrer dopen nicht, weil sie davon profitieren. zumindest nicht in dem sinne, dass ihnen die dadurch bedingte leistungssteigerung verhilft zu siegen. die meisten radprofis können keine großen rennen gewinnen, sie sind domestiken. trotzdem dopen diese. zumindest wenn man einschlägiger literatur (p.kimmage etc…) glauben schenkt. sie dopen, um dazuzugehören, um eine 3wöchige rundfahrt zu überstehen, ohne das sie komplett am ende sind danach, um geld zu verdienen (zb. kriterien usw…). ok, gut, der letzte punkt zeigt, dass sie doch profitieren, aber in einem sehr kleinen ausmaß, im gegensatz zu denen die ne GT gewinnen, o.ä.

                              #635075
                              Avatar-FotoCoolman
                              Teilnehmer
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                                • ★★★★★★★★★

                                das stimmt natürlich. der letzte satz ist sicher richtig, aber das zeigt halt einfach, dass jeder irgendwie profitiert, aber dennoch keiner profitiert. denn würde keiner dopen, dann wäre es für alle besser. keine ausgaben für doping und man kann trotzdem gewinnen und es werden auch nicht die wenigen fahrer betrogen, die sauber fahren.

                                #635076
                                Avatar-FotoStahlross
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                                  • ★★★★★★★★★

                                  Man darf die strafrechtliche Seite dieser Sache natürlich nicht außer Acht lassen! Schließlich könnte er in Italien wegen Sportbetrugs zu einer Haftstrafe verurteilt werden. In seiner Situation mit dieser Indizienlage ist es einfach nur klug, den Mund aufzumachen und er sollte auch mehr zu bieten haben, als die Bestätigung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe.

                                  #635077
                                  Avatar-FotoSaedelaere
                                    • Beiträge: 2591
                                    • Tour-Sieger
                                    • ★★★★★★★★★

                                    Ich möchte an dieser Stelle einmal darauf hinweisen, dass Basso kein Doping gestanden hat. Er gibt nur zu, dass das Blut bei Fuentes von ihm stammt. Das meldete gestern bereits die ARD. Heute hat er wohl auf der Pressekonferenz genau dies klargestellt.

                                    Wenn es dafür nur ein Jahr Sperre gibt bin ich nächstes Jahr bei der Tour und hau dem Basso 100 Liter Rinderblut über die Rübe. Für dieses falsche getue zollen ihm dann manche noch Respekt. Das ist echt ne Schweinerei.

                                    #635078
                                    Avatar-FotoStahlross
                                      • Beiträge: 6209
                                      • Radsport-Legende
                                      • ★★★★★★★★★

                                      Der Basso kreißte und gebar ein Hündchen!

                                      #635079
                                      Avatar-FotoLapébie
                                      Teilnehmer
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                                        • Radsport-Legende
                                        • ★★★★★★★★★

                                        Ich finde das doch einigermaßen schlau von ihm. Offensichtlich können sie ihm das Dopingvergehen nicht nachweisen, sondern nur die Dopingabsicht. Der Mann hat gute Berater. Von Charakterstärke wollen wir mal lieber nicht reden.


                                        Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                                        #635080
                                        Avatar-FotoSaedelaere
                                          • Beiträge: 2591
                                          • Tour-Sieger
                                          • ★★★★★★★★★

                                          Natürlich ist das nicht doof. Doping kann ihm so nicht nachgewiesen werden. Das ist ja auch genau das worauf Ullrich baut. Anscheinend muss man wohl eine positive Probe haben oder auf frischer Tat ertappt werden.
                                          Wenn er dafür nur ein Jahr kassiert… :evil:

                                          #635081
                                          Avatar-Fotostony_desert
                                            • Beiträge: 344
                                            • Wasserträger
                                            • ★★★★★

                                            ja von ihm ist das schlau – für uns ist es scheiße weil sich der ganze mist weiter im kreis dreht. wieder mal einer der versucht irgendwie aus der ganzen sache raus zu kommen.

                                            #635082
                                            Avatar-FotoStefu
                                              • Beiträge: 2394
                                              • Tour-Sieger
                                              • ★★★★★★★★★

                                              Also wenn ihm der Staatsanwalt diesen Mist abnimmt dann gute Nacht Radsport…

                                              Aber mal abwarten was noch so alles in den 6.000 Seiten Dossier steht, da kann noch das ein- oder andere zum Vorschein kommen womit Basso und Co. jetzt noch nicht rechnen.

                                              Aber langsam machen mich diese fortlaufenden Verarschungsvesuche richtig ärgerlich, und ich bin sicher das das nicht nur mir so geht. Ich an seiner Stelle würde jedenfalls kein Bedürfnis mehr verspühren durch Spaliere aufgebrachter Franzosen nach Alpe d’huez hinaufzufahren…

                                              #635083
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                                                • Beiträge: 6209
                                                • Radsport-Legende
                                                • ★★★★★★★★★

                                                Nach etwas Nachdenken und dem Flicken dreier Reifen, bin ich mir nicht sicher ob das Hündchen nicht doch ein dicker Hund ist. Ich warte mal die Reaktion der Ermittler ab. Dann kann man die Aussage Basso’s richtig bewerten. Mein Verdacht geht aber in die Richtung, dass man ihm von seiten des CONI und der StAnw. eine goldene Brücke gebaut hat.
                                                Eins ist nämlich schon vor klar. Die Italiener haben immer gesagt, Basso noch zu brauchen und die Behandlung im Herbst war auch dementsprechend milde. Nächstes Jahr sind Olympische Spiele in Peking und Basso ist natürloch ihre Hoffnung im ZF.

                                                #635084
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                                                  • Beiträge: 1076
                                                  • Kapitän
                                                  • ★★★★★★★★

                                                  Kann mir auch vorstellen, dass es so kommt, wie Stahlross sagt.
                                                  Nix gegen die Italiener, liebe das Land, aber ihre Sportstars fassen sie mit Samthandschuhen an. Siehe Basso im Herbst oder den Fussballskandal. In Spanien ist es ja ähnlich, Valverde wurde erstmal unisono von den Spaniern für unschuldig erklärt.


                                                  „Ich werd aus dir nicht schlau, erst willst du das Eine und dann… willst du wieder das Selbe.“

                                                  #635085
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                                                    • Klassikerjäger
                                                    • ★★★★★★★

                                                    was den einen der valverde, ist den anderen der basso


                                                    R.I.P. Piti

                                                    #635086
                                                    Avatar-FotoCoolman
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                                                      • ★★★★★★★★★

                                                      jetzt nervts mich aber erst richtig. so ein trottel! mir reicht es langsam! nicht, dass ich so etwas nicht geahnt hätte, aber es reicht. für wie dumm halten die uns eigentlich. zu anderen fahrern würde er auch nichts sagen, er hat ja keinen gesehen. und klar das ganze geld war nur für die tour 2006 von ihm zu fuentes gewandert. ich dachte das sei im zeitraum von 2004-2006 passiert. also so ein quatsch aber auch, den man sich da immer wieder anhören muss. hoffe mcquaid setzt sich durch und basso bekommt zwei jahre strafe + zwei weitere.

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