TdF 09 – letzte Woche

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  • #668857
    midas
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    Til: Klöden, Fränk, Wind, Körpergewicht ?? Klöden wiegt doch auch nur 62 kg oder so ?!

    #668858
    Ventil
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    midas
    meinte damit den bulligen armstrong.

    mikhail ignatiev in den letzten coupierten etappen :

    35 minuten
    24 minuten
    18 minuten
    23 minuten

    rückstand auf den sieger. wieso interessiert dass das ventil ? einfach so. schade konnte man den russen am tv nicht mitverfolgen. in monaco rang 71 ( 1:38 ).

    klöden und armstrong unergründlich, ihre leistung heute. ok ..von all denen, die in den alpen ganz vorne mitmischten, sind sie in der platzierung nummer 3 & 4.

    das tollste heute finden die ventile den 21. rang von andy schleck. dass ist eigentlich wirklich das einzige was belebt. und natürlich edles silber für fabian. andy und fabian halt wieder. und vladi natürlich. gesamtachter wahrscheinlich. grosser kämpfer eben. ja.

    aber der erste held der am ventoux attackieren wird ( gegen ast und sax), wird nibali sein. 8)


    102

    #668859
    Radsportverrückt
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    Ich hab mich ja gestern tot gelacht, dass Miguels vom schweren Berg vor dem Ziel geredet hat. Also ich hätte schon ganz schön Probleme bei 14 km und 4,1 % Steigung. :D


    Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.

    #668860
    Ventil
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    noch sind 158 fahrer im rennen. soviele erreichten letztmals paris im jahre 1991. genau 158 waren es auch da, bei indurain`s erstem sieg. dschamolidin abduschaparov holte sich das grüne trikot. was für ein name !!!!! hätte ich ein einen stall und ein pony, müsste nich lange überlegen was auf der türbox stehen würde. sonst in den letzten jahren sahen mehrheitlich so um die 140 fahrer den ( den ? die ? ) champs elysees. 1998 kamen nur 98 gümmeler an. festina war ja dem ventil klar. ah, ..eben gelesen, sämtliche spanische mannschaften traten nach dem streik nicht mehr an. spanier 8) ..war da nicht noch was mit einer belgischen mannschaft die abhaute, schlechtes essen oder so ?

    das meinte das ventil damit als es am anfang der tour schrieb, dass das ganze in der letzten woche auch dadurch entschieden wird, wer zukünftig von wem genährt wird. contador hätte nie klöden attakiert wenn er nächstes jahr noch mit dem belgier zusammen arbeiten würde. kann mir nun auch nicht vorstellen dass klöden bei contador bleibt. die unloyale ohrfeige war einfach zu heftig.

    evans belegte mit seiner fahrt gestern, dass die form da ist. war und ist wohl einfach so, dass er die schnauze von zweiten plätzen voll hat und moralisch ziemlich angeschlagen ist, nach dem scheiss für ihn in der ersten hälfte der tour. was will er auch um einen 6 oder 10 rang kämpfen. arme siech. und nicht mal die dauphine wollten sie ihm gönnen diese spanier. sastre geht es ähnlich wie evans denkt das ventil. sastre-attacke am ventoux natürlich ein muss, mit nibali am hinterrad. nach ventil`s milchbuchrechnung gewinnt aber andy. wieso ist eigentlich cadel evans nicht mehr das persilreine aushängeschild der tour de france ??


    102

    #668861
    Möve
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    Contador schlägt Cancellara auf nem fast flachen 40km-Zeitfahren… OK!

    Und Lance gestern enttäuschend, seit wann kann der sich denn die Kräfte nicht mehr einteilen, der hat ja nach der Hälfte sowas von abgebaut!


    Original von ReinscHeisst
    der klügere vogel hat recht!!!

    #668862
    Ventil
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    da ja eh niemand was schreibt ( können`s die lesen die wollen die anderen lassen es halt ) :

    Cancellara klagt an: «Das war Mann plus Töff gegen Mann»

    topelement.jpg

    Der Schweizer Spezialist sah sich mit Rang 2 im Zeitfahren um den Lohn einer starken Leistung gebracht – und er war entsprechend genervt.

    Die Niederlage muss Fabian Cancellara vor dem Fernseher sitzend zur Kenntnis nehmen. Mehr als drei Stunden ist zuvor die «1» hinter seinem Namen gestanden, weil er eben am Nachmittag und nicht wie die Gesamtbesten erst am frühen Abend sein Rennen um den Lac d’Annecy gefahren ist. Die lange Wartezeit als Leader macht die Niederlage nicht einfacher.

    Die Begleitmotorräder von Sieger Alberto Contador sind es, die Cancellara erregen, die ihn vom «grossen, bitteren Nachgeschmack» sprechen lassen. «Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht», sagt er. 40 Sekunden nahm ihm der Spanier auf den ersten 18 km ab. «Dabei bin ich bis dahin einen 54er-Schnitt gefahren!» Bis zur Ziellinie muss Contador um den Vorsprung kämpfen, am Ende trennen die beiden 3,18 Sekunden. «Man darf nicht die Zeiten anschauen, sondern die TV-Bilder. Das ist ein Zeitfahren, Mann gegen Mann. Nicht Mann plus Töff gegen Mann!», sagt der Schweizer. Der Träger des Maillot jaune habe von den zwei zu nahe vorausfahrenden Motorrädern profitiert.

    Unterwegs schaut er wie ein Sieger aus. Wie er entlang dem Seeufer diesen einen Gang beschleunigt – geschaltet wird nur in der grossen Steigung. Wie er das Tempo praktisch nie unter 50 km/h fallen lässt. Deshalb ist der Olympiasieger für die Zuschauer, die dicht an dicht gereiht einen grossen Teil der Strecke besetzen, nur ein Sekundenvergnügen. Wusch und vorbei. Die Hälfte von ihnen kriegt auch den Windstoss nicht richtig mit, weil sie sich aufs Drücken des Auslösers ihrer Digicams konzentrieren.

    Nur in der Abfahrt stehen kaum Leute. Mit gutem Grund: Da ist es nicht einmal mehr ein Wusch und vorbei. Mit bis zu 100 km/h blocht Cancellara hinab und ist auf diesem Abschnitt schneller als alle anderen. Kurven respektive die normalerweise damit einhergehenden Bremsmanöver ignoriert er. Im Auto wirkt das unvorstellbar, fast beängstigend. «Du musst den schnellsten, den kürzesten Weg wählen. Es sind die Details, mit denen man Zeit rausholen kann», sagt Cancellara, nachdem er ins Ziel gekommen ist und auf die Besten im Gesamtklassement wartet.

    Am Ende bleibt dann der Frust. «Klar: Die Tour hat eigene Gesetze. Aber wenn man schaut, wie er am Mittwoch gefahren ist (an der Spitze mit den Schlecks) und wie ich (im Gruppetto), dann muss man sagen, dass auch er nicht voll gefahren ist.»

    Im Stechschritt und entnervt eilt Fäbu Cancellara in sein Hotel «Palais Imperial». Verwirft die Hände. «Da muss ich am Fernsehen zusehen, wie die Motorräder Alberto Contador zum Sieg ziehen. Das kann ich nicht akzeptieren.»

    Zwei, dreimal drückt er den Zimmerlift. Wettert weiter. Druckreif nur: «Ich werde den Renndirektoren meine Meinung sagen.»

    Contador schweigt

    Das 40,5 km lange Zeitfahren in Annecy hat Fabian Cancellara dominiert, bis Alberto Contador im Gelben Trikot durchs Ziel fährt. Um drei Sekunden ist der 62 kg leichte «Ausserirdische» schneller als unser Olympiasieger.

    Das wirft Fragen auf. Aber Alberto Contador schweigt. «Hinauf nach Verbier zeigten Sie sich als bester Bergfahrer aller Zeiten. Und jetzt als bester Zeitfahrer, schlagen Cancellara. Wie erklären Sie sich das?» Der Spanier schweigt!

    Legende LeMond misstraut Contador

    Er beherrscht die Tour wie der geschlagene Lance Armstrong (16.) einst zu seinen Glanzzeiten. Der dreifache TdF-Sieger Greg LeMond (USA) traut Contadors Leistung beim Etappensieg im Wallis nicht. Der Spanier fuhr die 8,5 km (durchschnittliche Steigung 7,5 Prozent) nach Verbier in 20:55 Minuten.

    Um das zu leisten, muss seine maximale Sauerstoffaufnahme übermenschlich sein. Für Fachleute unter den BLICK-Lesern: 99,5ml/min/kg. Laut LeMond hat noch kein Sportler eine solche Leistung je erbracht. «Das ist, wie wenn ein schöner Mercedes direkt aus dem Automobilsalon auf die Rennstrecke fährt und einen Formel-1-Grand-Prix gewinnt.»


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    #668863
    Ventil
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    dieser lemond hat auch immer an allen was auszusetzen :D


    102

    #668864
    Stahlross
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    die fahren doch neben ihm. DAS würde mich richtig nerven. :D aber, klar die schweizer nationalpresse kann dies nicht einfach übergehen. ok, die zukunft zählt. :D

    #668865
    ReinscHeisst
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    also da mit dem höhenmeter weltrekord nach verbier vom Mann plus Töff muss man schon bissl relativieren. es kommt ja immer drauf an wie lange und wie steil die anstiege sind. wahrscheinlich sind steigungen von 7-8% noch am besten dazu geeignet, weil man noch einigermaßen schnell hochfliegen kann und gleichzeitig richtig höhenmeter dabei macht. und verbier ist der Mann plus Töff ja anscheinend keine 21min gedonnert, ist ja dann hochgerechnet auf 1h die ~1800 höhenmeter. wenn er das wirklich über 1h donnern würde, puh dann wärs wohl richtig abartig außerirdisch, aber so ists wie ein 20min spurt von AC. Und wenn man noch dazurechnet wie zu beginn der steigung die ersten 2-3km die saxos mit voigte, larsson und den sörensens gebrettert ist. sicher 26er-27er schnitt die ersten 2km und dann AC direkt durchgezogen. klar is die zeit, wenn sie stimmt (?), vom mann plus töff der helle irrsinn, 24er schnitt bei 7,5%, vielleicht hat dann noch der wind bissl mitgespielt, wissen nur die fahrer selber eben, also so ganz unmöglich halt ich es dann eben auch nicht. wobei ich natürlich auch glaube das AC voll geladen mit gen-blut ist.
    verbier war schon in ordnung so.. nur was gestern im ZF passiert ist, ist einfach nur grausig. der edle fäbu donnert die ersten 18km mit 54er schnitt und der 60kilo mann mit den töffs deklassiert den olympia sieger um 40sec! :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


    #668866
    ReinscHeisst
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    Original von Stahlross
    die fahren doch neben ihm. DAS würde mich richtig nerven. :D aber, klar die schweizer nationalpresse kann dies nicht einfach übergehen. ok, die zukunft zählt. :D

    obs nervt oder nicht, spielt keine rolle. fahr mal neben einem auto oder lkw mit 50 oder 60. das schiebt trotzdem noch so dermaßen mit! kA ob fäbu nun ausreden sucht, aber also fairer sportsmann denke ich eher nicht, wird schon recht haben der berner mit den töffs.


    #668867
    Coolman
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    gut nur, dass er keine zwielichtigen aussagen über die präparation von ac rausgelassen hat. ihr könnt ja hier sagen was ihr wollt, aber für mich spricht das dafür, dass der gute cancellara ein schlechter verlierer ist.

    #668868
    Jaja
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    Ungewöhnliche Etappe, aber immerhin interessant! Hätte ich nicht für möglich gehalten eine so große Gruppe zu stellen. Zumal der drittletzte Tag sonst immer für Ausreißer reserviert war. Mal nachschauen, wann es zum letzten Mal einen Massensprint gab.

    Chavanel, Casar, Tosatto, Guerini, Mercado, Lastras, Hushovd (aus einer Gruppe heraus) die letzten Sieger der drittletzten Etappe.

    Aha, 2001 mal ein Massensprint (Zabel), aber da war es auch die vorletzte Etappe, drittletzte war da ein ZF.

    Also völlig gegen den Trend heute und dann holt man auch noch eine 20er-Gruppe wieder ein….

    OK, mache die Liste noch weiter, 2000 auch ein ZF am Freitag, aber 99 und 98 dann eine richtige Etappe und natürlich Ausreißersiege (Mondini und Backstedt). 97 gleich auch noch. Ein Sieger mit 26s Rückstand (Traversoni). War dieser Ellenbogen-Sprint von Heppner und Voskamp.


    Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.

    #668869
    chinaboy
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    bis auf Ballan/Columbia/Milram gibt es heute nur Verlierer.


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    #668870
    Möve
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    find Cancellara hat in der letzten Zeit im EZF oft genug gezeigt dass er im C.L.M. Individuel das ist was Cavendish im Sprint und Contador am Berg (ich glaub ich hab auch Talent, denn mein Vorname fängt auch mit C an… schient ja im Moment ein Erfolgsgarant zu sein. Christophe Le Mevel auch stark und mit C – ich komm vom Thema ab!)

    letztes jahr hatte er die Form noch nicht, sondern damals hatte er sie erst in Peking, trotzdem schlug in mit Schumi ein bis oben hin vollgepumpter. Jetzt hat er die Form, fährt ein super Rennen und Contador schlägt ihn – da müssen die „Töffs“ ^^ ja geholfen haben!


    Original von ReinscHeisst
    der klügere vogel hat recht!!!

    #668871
    Ventil
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    das ventil freut sich auf den ventoux :)

    irgendwie spannend. wind. ..wind wind wind wird eine grosse rolle spielen. vorne die zwei schlecks mit contador. und auch klöden ? wenn ja, kann klöden dranbleiben, wenn andy und fränk alles versuchen werden um ihn loszuwerden ? vielleicht doch gescheiter sollte klöden zusammen mit armstrong hochfahren ? im wind, abwechselnd die führungsarbeit ? andy könnte sich mit dem spanier ein duell liefern ? eher kaum, der will seinen bruder in paris auf dem poduim neben sich haben. hat wiggins schon mal am berg attackiert ? egal. das ventil denkt dass fränk morgen eingehen wird.


    102

    #668872
    Ventil
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    habt ihr den kleinen gang gesehen vom briten, den er beim sprint auflegte ? einfach unglaublich clever…


    102

    #668873
    ReinscHeisst
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    hätte niemals gedacht dass ein cavendish diese etappe gewinnen kann! waren an der bergwertung wohl nur mehr 45 mann im feld, und cavendish kommt da scheinbar ohne probleme mit drüber. irgendwie scheint es so das er einige alte gesetzmäßigkeiten außer kraft setzen kann.
    irgendwie kann man ihm noch soviel milchsäure in die beine fahren.. er hat auf 200m immer die selbe endgeschwindigkeit. ob flach oder leicht bergauf, egal.
    wenn ein menchov (ok ist nicht in form) den berg für freire brettert, muss ein cavendish doch entweder fliegen, oder enfach so angeschlagen sein das er dann steht im sprint. aber denkste, wie wenn er die 3 wochen tour nicht gefahren wäre, die vielen 2000m pässe, heute die etappe ja auch mit wahnsinns geschwindkeit, arschleck irgendwas von nie unter 50 am tache geplappert. und dann diese endschnelligkeit im sprint!
    der junge gewinnt mit null erfahrung im prinzip mailand-san remo mit einer dominanz die erschreckend ist. er holt sich 6 tour etappensiege, kommt ja auf der schamps elisee noch einer dazu, gewinnt also alles was möglich war. gewinnt nun schon uphill finishes gegen freires, hushovds, cioleks, pozzatos. scheint fast so als ob es nur mehr eine einzige gesetzmäßigkeit für die zukunft gibt.
    bringt den bahnfahrer an 2. oder 3. position an die 250m marke und er gewinnt das ding zu 99,99%, nein zu 100% !!!
    sollte er es irgendwie schaffen diese endschnelligkeit und spritzigkeit über die nächsten jahre halten zu können und eben dazu noch an erfahrung, härte, bergfestigkeit ala zabel, usw. auch noch erlernt bzw. antrainiert. puh ich möchte dann nicht in der haut seiner gegner stecken..
    könnte mir wirklich vorstellen das er noch viele male mailand-san remo gewinnt! definitiv auch das grüne trikot bei der tour! zabel wird ihm schon noch die letzten tricks verraten. was kann er noch gewinnen. tour etappen siege in einer vielzahl wie viele andere karriere siege nichtmal vorzuweisen haben.. ich würde mal schätzen die 50 tour etappen siege marke ist nicht unerreichbar für den bahnfahrer. weltmeister?! muss der kurs passen, wie die autobahn in zolder damals. aber sicherlich auch ein ziel das er sich stecken wird und wohl auch erreichen wird!
    paris-roubaix??? wurde ja schon diskutiert. im moment würde ich sogar sagen, ja er kann das auch gewinnen, wenn ihn eisel, burghardt, hinkelpie und co. auf die radrennbahn bringen, auf der bahn ist er sowieso unbesiegbar! :D
    flandernrundfahrt! schwer aber sogar das scheint mir nicht ganz unmöglich, eher nein, aber so einen sprint um platz 3 oder 4 kann er mit dabei sein. sieg nein! podium ja!
    paris-tours.. sowieso. 3km lange zielgerade.. martin brettert von km2 bis 200m mit 65 sachen.. der bahnfahrer siegt!!
    wenn er lange genug fährt ist wohl auch die siges marke von ete bald nur mehr geschichte.. wieiviel hatte der gute denn? irgendwas knapp über 200?? hab zwar keine ahnung bei was cavendish im moment steht, aber sind ja jetzt wohl schon an die 100 siege. macht er wohl die 300 voll irgendwann. scheint im moment so als wäre dieser walzige bahnfahrer der beste sprinter aller zeiten.. und wirds auch für immer unerreicht bleiben!!


    #668874
    Lapébie
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    Original von chinaboy
    bis auf Ballan/Columbia/Milram gibt es heute nur Verlierer.

    Ich würde noch hinzufügen Menchov, Hushovd, Armstrong.


    Vive le Tour. Vive le cyclisme.

    #668875
    Ventil
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    wieso menchov ?


    102

    #668876
    Lapébie
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    Menchov ist offensichtlich kacke drauf, ist aber heute fürs Team gefahren, obwohl immerhin genauso oft GT-Sieger wie Contador, und absolut nicht für sich. Hat sich auch nicht für morgen geschont und da hat er ja auch eh keine Chance. Trotzdem hat bei seinem Tempo dann keiner mehr (erfolgreich) attackieren können. Toll gefahren, Freire hats nur leider auch nicht drauf gehabt.


    Vive le Tour. Vive le cyclisme.

    #668877
    chinaboy
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    Radsport ist unberechenbar wie eh und je.
    das nicht glaube an cavendish hat mir heute schon wieder ein Vermögen gekostet, ich bin irgendwie unbelehrbar. :baby:

    Hushovd würde ich nicht als Gewinner sehen, schliesslich hat er heute unnötig 5 Punkte verloren. vorsprung zwar immer noch gut, aber 30 Punkte ist nun mal besser als 25 Punkte.

    Menchov war schon eine ganz ganz großer, das weisst man nicht nur erst seit heute, einmalig wie er 2007 damals für Rassmussen geackert hatte. Er hatte Chance auf Etappe-Siege und läßt sich aus Ausreißer-Gruppe zurückfallen, und diese mit 5 Minuten Vorsprung!!!! welche andere GT-Sieger würde so was machen?

    Bei Freire warte ich immer noch, dass er irgendwas für sein Kollege tut, und das seit Jahren.


    Old Path, White Clouds

    #668878
    Ventil
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    freire ; stimmt !!


    102

    #668879
    Jaja
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    Contador rechnet heute mit viel Wind und meint es sei schwierig allein oben anzukommen. Also wohl wieder Grüppchenbildung wie am Mittwoch.

    Und alle heute rechtzeitig einschalten, Zielankunft wohl schon kurz nach 16 Uhr! Also gehts ab 15 Uhr in den Ventoux.

    Vermutlich die frühe Ankunft weil ja noch alle in den TGV nach Paris müssen.


    Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.

    #668880
    Stahlross
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    ich dachte der tgv sei ein hochgeschwindigkeitszug. :D dankefür den tipp!

    #668881
    Jaja
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    Original von Stahlross
    ich dachte der tgv sei ein hochgeschwindigkeitszug. :D dankefür den tipp!

    Hab gelesen die brauchen von dort nichtmal drei Stunden! Nur deshalb ist es überhaupt möglich am vorletzten Tag den Ventoux zu fahren. Trotzdem immernoch logistisch ein Riesenaufwand und da ja auch alle irgendwann heute abend mal in Paris sein wollen macht mans wohl heute etwas früher.


    Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.

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