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Pepe aktualisiert.
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29. April 2026 um 10:56 Uhr #779767
Onley enttäuschend. Daniel Martinez, der eigentlich ZF kann auch. Und Gaudu wieder mal katastrophal.
Heute der Plan: Pogacar solo. Dahinter wollen aber Roglic und Lipowitz natürlich entweder mitkommen oder nah genug dran sein um zusammen wieder ranzukommen. Ideal für die 2 wäre natürlich wenn sie alleine sind und nicht noch Lenny, Tiberi (ok, dann 2+2 ginge doch) und andere auch da sind. Aber unwahrscheinlich, also gewinnt Pogacar heute.
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29. April 2026 um 16:45 Uhr #779770Dieser Nordhagen ist ja gar nicht so schlecht.
Pogacar kommt nicht wirklich weg, verliert gegen die hinten jetzt sogar… der KV erwartet fast einen Lenny Angriff, wobei der dann ja nirgends hinkommt. Wohl zu dritt/viert rüber, dann… ? Oh, Cepeda schon weg.
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Diese Antwort wurde vor 6 Tagen, 19 Stunden von
Kanarienvogel geändert.
29. April 2026 um 17:07 Uhr #779772Die Kommentatoren, die Briten, wieder schlimm, die fantasieren da rum… vollkommen ahnungslos.
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29. April 2026 um 17:11 Uhr #779773Lipowitz fährt nicht, richtig, hatte ja Mühe oben raus, der KV dachte schon jetzt müsste eigentlich Pogacar noch eins draufsetzen, den Lipowitz loswerden, aber konnte oder wollte nicht.
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29. April 2026 um 17:33 Uhr #779775starker Sprint von Withen Philipsen.
Onley DNF. bis auf den Start in der Algarve ein gebrauchtes Frühjahr für den Schotten. mal schauen, ob er wie letztes Jahr zur Vorbereitsugnsrundfahrt und dann zur Tour wieder in SuperForm kommt oder obs erstmal ein One-Hit-Wonder war.
Nooit eerder heb ik zo’n koude voeten gehad
29. April 2026 um 17:45 Uhr #779776Stark dass der da dabei ist, den hat der KV nicht so wirklich als Rundfahrer klassiert. Und das heute war ja schon ein richtiger Berg. Also geht der KV gleich mal nachkontrollieren… Nordhagen, pah, den kannte der KV ja bis vor kurzem nicht mal… Aber sah stark aus.
Red Bull mit der richtigen Taktik nach KV. Bringt ja nichts da voll mitzufahren, lieber Tuckwell (stark!) und Roglic (halt wirklich nicht mehr was er mal war) nicht zu viel Zeit verlieren lassen.
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29. April 2026 um 20:27 Uhr #779778Lipowitz fährt nicht, richtig, hatte ja Mühe oben raus, der KV dachte schon jetzt müsste eigentlich Pogacar noch eins draufsetzen, den Lipowitz loswerden, aber konnte oder wollte nicht.
Wenn man sich nochmal kurz in Erinnerung ruft, was Pogacar am Sonntag an der Redoute mit dem Feld angestellt hat, muss man nahezu 100% sicher davon ausgehen, dass er heute einfach nicht wollte. Warum, ist eigentlich die interessante Frage. Vielleicht wollte er die Rundfahrt nicht zu früh langweilig machen…?
29. April 2026 um 23:54 Uhr #779781Viel Gegenwind im letzten Flachstück, liest man. Dann also lieber mit ein paar zusammen fahren und im Sprint gewinnen. Den So. wird wohl schon noch spüren, in Leysin kommt dann der endgültige Deckel drauf.
30. April 2026 um 1:02 Uhr #779782Er ist doch trotzdem das allermeiste selbst von Vorne gefahren, trotz Gegenwind. Hätte er da ne Schwäche gehabt, wäre das eher der sichere Weg gewesen den Etappensieg zu verspielen. Pogacar war aber so stark, dass er am Ende vollkommen locker auch Lipowitz keine Chance läßt, der überhaupt keine Führung übernommen hat. Hätte Pogacar heute ernst gemacht, hätte er im Ziel schon wieder 2 min Vorsprung gehabt und die Rundfahrt wäre am ersten Tag entschieden gewesen.
30. April 2026 um 6:16 Uhr #779783Ist halt konservativ gefahren, war ja schon noch weit bis ins Ziel. Hätte vielleicht auch 2min rausfahren können, hat aber die Taktik jetzt gewählt. Künstlich spannend machen wollt ers denk ich nicht.
Crack Mövenarsch (ohne Klasse)
30. April 2026 um 17:33 Uhr #779788ähm… vielleicht gewinnt Pogacar doch alle 5 Etappen. Also Samstag, Sonntag sollte kein Problem für ihn sein, wenn dann morgen. Aber auch da kann er einfach mit 6 Leuten drüberfahren und den Sprint gewinnen, seine Mannschaft muss nur kontrollieren. Jetzt schhlägt der schon Godon im Sprint, der wohl dann bisschen eingebrochen am Ende nach dem Anstieg. Red Bull wieder komische Taktik, wollten die extra für Pogi ein Leadout machen als es berghoch ging?
30. April 2026 um 19:06 Uhr #779789Wenn mans nicht schon gewohnt wäre, müsste man für so eine Performance immer wieder neue Superlative erfinden. Erst fährt er ganz alleine ohne jeden Teamkameraden jeden Angriff aus einer 33-Mann starken Gruppe wieder zu und dann geht er an Godon noch auf den letzten 100 Metern vorbei, mit deutlich höherer Geschwindigkeit als der Sprinter, der eigentlich nichts falsch gemacht hatte. Mir tut da immer auch ein bisschen Vingegaard leid, der sich das wahrscheinlich auch anschauen muss und sich fragt, wie er dem bei der Tour Paroli bieten soll.
30. April 2026 um 22:32 Uhr #779791das war die am schwersten zu gewinnende Etappe für Pog. Vielleicht trauert er jetzt etwas nach, dass er am Dienstag nicht wie alle anderen Favoriten eine frühe Startzeit wählte.
Nooit eerder heb ik zo’n koude voeten gehad
1. Mai 2026 um 12:24 Uhr #779794Albert Whithen Philipsen im Moment ziemlich stark. Hätte ihn eher bei den Klassikern so stark erwartet, aber ist ja noch sehr jung. Ebenso Söderqvist ziemlich stark. Die jungen Fahrer von Lidl Trek sehr stark hier. Ebenso ein Nordhagen, wenn der bei einer GT dabei ist sehe ich den mindestens bei Top 10 eher 5 oder besser glaube der wird brutal einschlagen. Echt blöd das keiner von den genannten beim Giro dabei ist hätte die schon gerner früh gesehen. Pogacar einfach unschlagbar. Wahnsinn dieser Typ. Lipowitz aber auch stark dabei ebenso wie Lenny Martinez
2. Mai 2026 um 22:28 Uhr #779800Heute wieder Pogi schade dass Lipo bei dem letzten Punch nicht ganz mitkam. In Abfahrt und Ebene blieb der Abstand konstant, hat Pogi durchaus Kraft gekostet so schien es.
3. Mai 2026 um 12:09 Uhr #779801Ja, Lipo schon verdammt stark. Hat halt leider zuviele Ausnahmefahrer vor der Nase. Pogacar, Vingegaard und vermutlich auch schon Seixas (in GTs), wenn nicht dann spätestens nächstes Jahr. Sollte mal ein Jahr Giro Vuelta machen, wenn keiner der genannten den Giro fährt, um mal was gewinnen zu können.
3. Mai 2026 um 16:50 Uhr #779802Sensation, Pogacar gewinnt Romandie. 4 Etappen, aber voll endlos überzeugend auch nicht, also heute zumindest, gestern hat der KV nicht gesehen. Nordhagen die Entdeckung der Tour, also für den KV, bisher wurde der hier zwar gelobt aber der KV wäre alleine nicht drauf gekommen, dass der gut sein könnte. Jetzt schon.
Lebenszeichen von Roglic heute, aber mit der Vuelta klappt das nie und nimmer. Roglic war ja eigentlich immer auf hohem Niveau, durchgehend, wie Pogacar, wenn am Start, dann voll da. Ok, hier dann uninteressiert Zeit verloren, aber auch wenn er voll durchgefahren wäre… hat’s nicht mehr sagt der KV.
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3. Mai 2026 um 18:09 Uhr #779803Nordhagen bei UAE schon gut gewesen glaube ich, 9. bei Jebel Mobrah oder so was in die Richtung. Pogacar wirkte nicht so dominant, aber wenn man bedenkt, dass er zwei Tage vorher noch LBL gefahren ist und dominiert hat und seine Form etwas mehr auf Klassiker ausgelegt war, hatte ja auch gesagt er wiegt 1,5 kg mehr als sonst, immer noch ziemlich stark. Man hat es in seinen Sprints gesehen, dass er dort stärker ist als vorher, gerade bei Etappe 2 denke ich. Wenn er bis TdS wieder auf sein normales Gewicht kommt und die Dauphine Form von letztem Jahr erreicht wird das vor einigem durch dort mangelnder Konkurrenz wohl nochmal deutlicher sein. Lipowitz aber auch einfach stark, also die Lücke gestern am Anstieg zu allen anderen war schon das, was man normalerweise von Pogacar erwarten würde, nur Lipowitz war halt so nah dran, dass es am Ende nicht ganz so dominant wirkte.
3. Mai 2026 um 18:41 Uhr #779804Der Pogacar sprintet doch seit Jahren gut. Nur halt in letzter Zeit oft alleine angekommen… Godon ist gut, aber auch kein Van der Poel oder Van Aert. Dass Pogacar da gewinnt ist jetzt nicht sensationell.
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3. Mai 2026 um 19:55 Uhr #779805LBL hin oder her, ich bin mir relativ sicher, dass wir hier nicht Pogacars absolutes Leistungsvermögen gesehen haben. Er hat nie mehr gemacht, als unbedingt nötig. Aber das reichte ja für 2 Trikots und 4 Etappensiege.
3. Mai 2026 um 20:31 Uhr #779806Heute waren bis ca. 3,5km vorm Ziel noch recht viele beisammen, Gegenwind hieß es. Leysin auch nicht so steil, wie ich in Erinnerung hatte.
Lipo stark, sollte sich aber bei Attacken nicht immer dauernd umschauen, das hat schon fast genervt. Pogi – ja vermutlich noch nicht in Topform für längere Anstiege, reicht hier aber trotzdem absolut souverän.
Nordhagen, den hab ich ehrlich gesagt erst seit O Gran Camino, wo ich ein paar Etappen bisschen verfolgte, so richtig auf dem Schirm. Der Langläufer kann schon was werden.
Der Auslandsstart am Giro tat der Romandie nicht gut, wurde wohl als Grund genannt, weil man logistisch doppelt arbeiten muss. Die Zeiten des letzten Formtests der Giro-Prominenz sind schon lange vorbei. 86 nur im Ziel, die Pogi Präsenz deckt auch einiges zu. Andererseits waren es auch früher schon auch mal nur gut 90. Vielleicht ist man da überkritisch ….
5. Mai 2026 um 0:22 Uhr #779816Fast vergessen: was man der Organistion der Tour de Romandie wirklich hoch anrechnen muss: dass eine Organisation es tatsächlich mal ernst genommen und geschafft hat, das leidige Motorrad & Windschatten-Thema komplett abzuräumen. Und es ging prima, man hat dann halt die Fahrer von hinten oder von der Seite gesehen. Es gibt ja außerdem immer noch die Drohnen, vorallem am Berg, wo jede Perspektive gezeigt werden kann. Man kann sich nur wünschen, dass andere Organisationen aufgepasst haben und es nachmachen.
5. Mai 2026 um 10:59 Uhr #779818Jetzt natürlich spannend zu wissen, ob Pogacar tatsächlich nur mit 90% fuhr oder Lipowitz tatsächlich so verhältnismäßig nah dran war. Klar ist zumindest, ohne Pogacar hätte er wahrscheinlich einigermaßen souverän gewonnen, wenn auch vermutlich nicht so deutlich wie mit den 2min Vorsprung, die er jetzt hat. Wenn man sich an den restlichen Konkurrenten orientiert, sieht zumindest Etappe 4 für mich nach einer Vollgas-Pogacar-Attacke aus, und Lipowitz war einfach so stark. Nordhagen und Martinez fressen keine Minute auf 3km da, wenn Pogacar nicht ernst macht. Meiner Berechnung nach ist er da auch 7 Watt pro Kilo gefahren. Lipowitz kommt da auch fast hin.
Auf der 1. Etappe und der letzten ist er tatsächlich (nicht um sich zu schonen oder was zu verschenken, sondern aus taktischen Gründen) eher kalkuliert gefahren, denke ich. Wobei es schon ein bisschen untypisch für Pogacar wäre, sich zu bremsen. Würde er das für die gesamte Rundfahrt tun, wäre es wirklich merkwürdig.
Crack Mövenarsch (ohne Klasse)
6. Mai 2026 um 11:45 Uhr #779823Fast vergessen: was man der Organistion der Tour de Romandie wirklich hoch anrechnen muss: dass eine Organisation es tatsächlich mal ernst genommen und geschafft hat, das leidige Motorrad & Windschatten-Thema komplett abzuräumen. Und es ging prima, man hat dann halt die Fahrer von hinten oder von der Seite gesehen. Es gibt ja außerdem immer noch die Drohnen, vorallem am Berg, wo jede Perspektive gezeigt werden kann. Man kann sich nur wünschen, dass andere Organisationen aufgepasst haben und es nachmachen.
ist das ironie? VPP hatte sich doch beschwert, dass bei diese Romandie die Ergebnisse manipuliert seien, weil Pogi immer Mottorradschatten bekam
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6. Mai 2026 um 12:13 Uhr #779824… und Plapp nannte es in einem Interview „ridiculous“ wie dem Peloton/UAE geholfen wurde
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