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Jetzt eher ein besserer Helfer, in den Bergen weil er dort immer noch nicht sehr schlecht ist, würd ich sagen.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Quote:Dieser Dauphiné ist eher etwas für die Sprinterals die Tour de Suisse .Quote:Von den Profilen her leichter als die Tour de Suisse!Was glaubst du was ich damit ausdrücken wollte. Natürlich ist der Dauphiné leichter als die Tour de Suisse.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Bei allen Doping Diskussionen. Jetzt wollen ARD und ZDF den Vertrag noch nicht verlängern. Sollen sie sich mal diese Bilder ansehen:



Man sollte die Zuschauermassen auf den Bildern betrachten und sich dann überlegen ob es richtig wäre den Vertrag nicht zu verlängern.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Schrottige Übergangsetappe mit dem Sieger Mayo. *GÄHN*
Das mit den Dopingkontrollen bei den Favoriten habe ich auch auf Deutsch gefunden und das steht im Doping 2007 Threat.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Wenn Astana ein Protourteam ist warum benötigen sie dann eine Wildcard? Ich dachte alle Protourteams haben Startrecht. Die Wildcards sind doch nur für unterklassige Teams, oder nicht?
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Nr. 22 und 24 Kaiku Fahrer. Wann haben die denn gefahren in einer größeren Rundfahrt.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Quote:CONI ermittelt gegen Mazzoleni und Di LucaNun hat die CONI eine Dopingkontrolle unangekündigt nachts durchgeführt. Der Bericht dazu.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Immer das Gleiche in jeder Sendung. *KOTZ*
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Quote:Einspruch bei der Kamera. Beim Etappensieg von McEwen konnte man die Fahrer nicht einmal erkennen!Hab ich nicht gesehen, aber:
Quote:Aber was ist dann passiert? Im Fernsehen hat man erst nur Mondory und Usov in die Bande scheppern sehen, aber später ist auf einmal Tiralongo mit zerbrochendem Rahmen durch ein Trümmerfeld gewandert.Das frage ich mich auch. Das wurde nicht mal in einer Wiederholung gezeigt. Gabs auf den Metern 700-200 keine Kamera?
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Astana war noch nie ein Protourteam.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Stimmt aber gestern wäre mehr Sendezeit nötig gewesen.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Gleich!
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
31. Mai 2007 um 15:29 Uhr als Antwort auf: Giro d’Italia 20. Etappe (Tippschluss: 02.6.2007 10:00 h) #651459** Zabriskie
* Bruseghin, Petrov
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Und außerdem wird viel zu viel French Open gezeigt und nur kurz Radsport. Nur auf Eurosport 2! Da können die auch dummes Tennis zeigen was die den ganzen Tag bringen.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Ist das ne Tour Etappe wo der Izord und Galibier gesperrt wurden?
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Petacchi gewinnt in einem Chaosspurt. 1000 m vor dem Ziel gehen zwei AG2R Fahrer nach vorne stürzen dan aber beide in der Kurve 800 m vor dem Ziel.
Bettini wird ausgebremst und das italinische Fernsehen bleibt auf dem Sturz und merkt gar nicht mehr was im SPrint passiert, zeigt dann Gerolsteiner die an 7 Position sind :rolleyes: und zeigen erst wieder die letzten hundert Meter wo Petacchi fast einschläft aber wieder anzieht und den anderen nicht vorbei lässt. In der Wiederholung konnte man noch sehen wie nach dem Sturz Tossato versucht hat wegzugehen. Petacchi musste dann einen fast 500 m Spurt fahren! Respekt!Grauenvolle Kameraführung! :evil: Die schlimmste des ganzen Giros!
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Ich dachte er war heute in der Ausreißergruppe.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Aber Ricco hat dann ca. 5 Min Rückstand auf Di Luca und Bruseghin schon ca. 10 Min.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Ich muss mich doch noch mal revedieren:
1 DI LUCA Danilo ITA LIQ 0:00
2 SCHLECK Andy LUX CSC 2:24
3 SIMONI Gilberto ITA SDV 2:28
4 CUNEGO Damiano ITA LAM 3:29
5 MAZZOLENI Eddy ITA AST 3:46Mazzo könnte stärker sein als Cunego im ZF. Deshalb möglicher Platztausch zwischen Cunego und Mazzo.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Quote:Verrat! Jetzt sollte man wirklich die Rundfunkgebühren boykottieren.Mach es doch.
Quote:Was wollen die denn sonst bringen – etwa Taschenbillard, Pokern oder Dartspielen?Nein. Telenowelas, Zoo-Reportagen und Fußball.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
28.Bayern-Rundfahrt
„Noname“ Schulze schlägt den belagerten StarGUNDELFINGEN, 30.05.07 (rsn) – Sprinter Andre Schulze vom Team Wiesenhof-Felt gewann am Mittwoch völlig überraschend die Auftaktetappe der Bayern-Rundfahrt. In Gundelfingen setzte sich der 32-jährige Lausitzer nach 211km im Sprint durch vor dem Australier Stuart O’Grady (CSC) und dem Kölner David Kopp (Gerolsteiner).
Erik Zabel, der sein erstes Rennen nach seinem Doping-Geständnis bestritt, war vor dem Start von Fans gefeiert und von Journalisten umlagert worden. Am Ende blieb dem belagerten Milram-Sprintstar nur der vierte Rang.
Zunächst hatten vier Fahrer das Renngeschehen auf der längsten Etappe der diesjährigen Rundfahrt durch den Freistaat mit einer Flucht bestimmt. 23 Kilometer nach dem Start in Garmisch-Partenkirchen setzte sich das von Jörg Ludewig (Weisenhof-Felt) angeführte Quartett vom Feld ab und fuhr einen Vorsprung von fast acht Minuten heraus. Doch fünf Kilometer vor dem Ziel wurden die Ausreißer vom jagenden Feld gestellt. Im Massensprint erwies sich Ludewigs Teamgefährte Schulze überraschend als Schnellster des 117-köpfigen Feldes. Der 32-Jährige aus Niesky feierte den mit Abstand größten Sieg seiner Karriere, die er beim alten Wiesenhof-Team von Michael Schiffner begann. Für Wiesenhof-Felt, das am Saisonende seinen bisherigen Hauptsponsor verliert, war es der dritte Saisonsieg.
„Das war heute genau das richtige Signal unserer Mannschaft (nach) der turbulenten letzten Woche“, sagte Wiesenhof-Sportdirektor Ronny Lauke im Blick auf den kürzlich bekanntgegebenen Ausstieg des Hauptponsors. „Bei uns lässt keiner den Kopf hängen. Wenn man die ganze Etappe vorne in einer Spitzengruppe präsent ist und am Ende gegen die starke Konkurrenz den Massensprint gewinnt, dann zeigt das unseren Teamgeist und Zusammenhalt“, meinte Lauke.
Zabel umringt von Mikrofonträgern vor dem Start der Etappe in Garmisch Foto: Roth
„Ich muss jetzt sehen, dass ich den Kopf auf den Sport konzentriere, denn bisher hatte ich andere Sorgen“, hatte Zabel vor dem Startschuss am Vormittag in Garmisch-Partenkirchen gesagt. Sechs Tage nach seinem spektakulären TV-Dopinggeständnis kehrte der 36-Jährige ins Renngeschehen zurück und nahm die Bayern-Rundfahrt zum zehnten Mal in Angriff. Am Dienstag hatte Zabels Team Milram angekündigt, dass der Vize- Weltmeister vorerst seinen bis Ende 2008 gültigen Vertrag bei dem deutsch-italienischen Team erfüllen kann. Zabel hatte gestanden, 1996 „eine Woche lang“ das Blut-Doping-Mittel EPO „probiert“ zu haben.Mit T-Mobile, Gerolsteiner, CSC, Astana und Milram sind fünf Top- Teams im Peloton in Bayern dabei. Neben Zabel wird das Fahrerfeld von den deutschen Stars Andreas Klöden (Astana) und dem dreifachen Rundfahrtsieger Jens Voigt (CSC) angeführt. Die Entscheidung dürfte am Samstag beim Einzelzeitfahren über 24 Kilometer in Rothenburg ob der Tauber fallen. Die Rundfahrt endet am Sonntag im fränkischen Fürth.
Nur zur Information.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Denk ich auch. Wer fährt denn da bekanntes?
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Keine Ahnung. Vllt dachte er dass das Gruppetto zu spät ankommt?
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
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