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Der Pole P.Przydzial, Polenrundfahrtsieger, Polnischer Meister und Etappensieger bei der Portugalrundfahrt und Friedensfahrt wurde wie auch M. Gebca positiv getestet. Die Proben wurden während der diesjährigen Meisterschaft genommen.
Es fehlt nur noch, das jemand mit einer Verschwörungstheorie kommt.
@ ventil
Wie hast du es verstanden?
Nein, die Proben sind anonym. Man weiss nicht, von wem sie genommen worden sind. Wenns so wäre, dann hätte sich Armstrong nicht aufgeregt sondern totgelacht.
Noch mal was Aktuelles. WADA Chef Pound sagt, seine Organisation ist nicht zuständig, da es sie zu dem Zeitpunkt noch nicht gab. Also ist die UCI zuständig bzw. der nationale Verband. Aber egal, ich rechne eh nicht mit Sanktionen, da es kein offizieller Dopingtest war. Eine wie auch immer geartete Strafe hätte keinen Bestand vor dem CAS.
Quote:Original von Ventil
und :alle scheissblätter auf dieser welt, die zu dem thema was von virenque`s aussage abdrucken, sind eh der letzte schund !! was ist schon eine aussage wert von einem radprofi, welcher über 2 jahre sich wie ein bub ( nicht du ) im kindergarten den urin in seiner hose der kindergartenlehrerin verleugnet hat wert ? obwohl sie scharf drauf war !!
Komm mal wieder runter. Aber stimmt, Virenque der krumme Hund ist der letzte der mit dem Finger zeigen sollte.
Quote:Original von Ventil
Stahlrossdas einfrieren gilt nur dann als abschreckung, wenn von allen fahrer proben genommen werden, ansonst gibt es wieder ein paar wenige dumme und der rest betrifft das nicht. gleiches recht für alle !
siehe johnson/lewis :
was bringt ein nachweis oder ein geständtnis schlussentlich ?
nichts !! wirklich nichts. irgendwann sollte man schlau aus der geschichte des sports werden und sich eingestehen, der sport ist eine geldmaschine welche vom doping den strom bezieht. und alter strom gibt es gar nicht, und wenn es auch ihn geben könnte, man kann ihn nicht wahrnehmen.So ein Geständnis bringt nach 20 Jahren gar nichts. Ich finde es nur eine Frechheit, eine offensichtliche Unsportlichkeit mit dem Eingreifen einer höeheren Macht zu rechtfertigen. (Die Hand Gottes) Manche haben das vielleicht sogar geglaubt.
Bei Armstrong liegt der Fall doch ähnlich. Er will uns glauben lassen, das der Sieg über den Krebs ihn so hart gemacht hat, um solche Leistungen zu bringen. Dabei haben doch gerade viele Medikamente und die Abhängigkeit davon ihn überhaupt überleben lassen.Quote:Original von T-Moby
Ich habe mal irgendwo gehört, vielleicht auch gelesen, dass Wiesenhof ihr Engagement im Radsport gar nicht wirklich beenden wollte, sondern das praktisch nur vorgetäuscht hat um die jetzige sportliche Leitung von Wiesenhof zu „entfernen“ um dann eine neue Führung mit Heppner an der Spitze zu integrieren. Das hört sich aber ziemlich abenteuerlich an. Das würde ein Teilengagement in dem Rennstall erklären. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass allzuviele Fahrer von Wiesenhof da reinkommen, da Domina Vacanze ja nur Ludewig bis jetzt das Team verlässt. Und so viele Fahrer von Wiesenhof sind auch nicht Pro Tour tauglich. Ich denke da an Siedler, Greipel, Kopp und wie heißt nochmal der Sprinter der letztes Jahr von Illes kam??? Fällt mir nicht ein ?( 8o . Egal auf jeden Fall sind das ja eher die sprintstärkeren Leute, und ich kann mir nicht vorstellen das Domina nächstes Jahr 20 Leute für den Sprint will. Man ist ja schon mit dem Ete „Zug“ und dem Peta Zug gut bedient.So abenteuerlich ist das wohl gar nicht. Ich habe im Halbschlaf bei der heutigen Etappe mitbekommen, wie die Dösköppe Watte und Bossi darüber schwafelten, das Wiesenhof bei Akud einsteigen würde mit Heppe als Chef. Schweda würde sportlicher leiter bleiben. Heppe hat seinen Ex-Chef auch ganz schön bloss gestellt, als er sagte, das dieser kein ausländisch kann
. Damit war und ist das jetzige Wiesenhof-Team wohl ziemlich beschränkt in seinen Möglichkeiten und einer Entwicklung.Wer sagt denn das immer erst 5 Jahre vergehen müssen, ehe ein Nachweis gelingt. Das Einfrieren soll doch in erste Linie eine Abschreckung sein, unerlaubte Sachen zu nutzen und ist damit Teil der Dopingbekämpfung. Wie wirksam dies ist, kann ich nicht beurteilen.
Was anderes. Heute hat Diego M. zugegeben im Halbfinale 1986 absichtlich Hand gespielt zu haben. Im Prinzip hat das ja jeder schon gewusst, aber es hätte ja immerhin auch ein Reflex sein können. Vielleicht gibt Armstrong irgendwann auch zu, gedopt zu haben.
Dufaux

Das ist doch auch für den den Fall unerheblich, wer damals möglicherweise sauber war und wer nicht. Ich bin i.Ü. gegen eine Aberkennung des Sieges, falls es denn überhaupt zu Sanktionen kommen wird. Aber jedenfalls steht er nicht mehr als der Saubermann da, wie er sich gern in der Öffentlichkeit präsentiert.
@ ventil
Du verstehst nicht. Man konnte sicher erkennen, das etwas drin ist, was nicht reingehört! Das hätte auch Omas Wunderelixier sein können.
Ist die Deutschlandtour jetzt endlich zu Ende? Ich will wieder Fliege sehen! Meine Oma würde sagen: “ Na wenn der Jann nicht gewonnen hat, dann wenigstens ein Deutscher.“
Das steht im gleichen Artikel weiter unten. Rückstellproben, weil das Ergebnis unbefriedigend war.
Es stimmt nicht, das alle Dopingproben 8 Jahre aufbewahrt werden müssen.
Ich meine natürlich die Tests, die gemacht worden sind und das die Fahrer als sauber zu gelten haben. Die von A. und den anderen waren auffällig, man konnte aber noch nicht nachweisen, was es genau ist. Na klar können Doper damals durch Netz gerutscht sein. Sie tun es heute ja immer noch.
Du spielst darauf an, das wenn er 1999 positiv war, mindestens 2 Jahre gesperrt worden wäre?
@ ventil
Soviel wie ich gelesen habe, wurden diese Proben aufgehoben, weil sie zum damaligen Zeitpunkt auffällig waren. Alle anderen waren demnach 1999 sauber und haben demzufolge auch als sauber zu gelten.Quote:Original von VoigtsFötchen
tipp auch die und mach am besten noch ein paar ersatz leute (in reihenfolge) die für aussteiger nachrücken…Nix da, wer setzt denn schon auf Aussteiger. 3 Fahrer bzw. 15 Fahrer fürs GK wie immer.
Edit: Obwohl die 15 schon zuviel sind.
Dachte mir gestern Abend schon, das die Umfrage Ärger verursachen wird. Aber mir wars egal, weil meine Etappen zur Auswahl standen.
@ Jol
Ich befürchte bis Sonntag wird das nichts. Am besten du tippst alle Etappen, dann kannst du nichts falsch machen.
Was hat das alles mit der Friedensfahrt zu tun? ?( ?( ?(
Kashechkin und Vinokurov gehen wohl schon gemeinsam aufs Klo.
Es ist nicht leicht, sich zu entscheiden. Die Vuelta hat vom Profil gesehen das Beste der drei Rundfahrten zu bieten. Ich wäre dafür die 20. Etappe gegen die erste zu tauschen, da die Zeitfahrer ohne Chance im GK wohl nicht mehr alles zeigen (können) und die GK fahrer es unter sich ausmachen werden. Deshalb statt 20. die 1. und die 9. drinlassen. Also die 1, 6, 9, 10, 11, 14, 15,
***** F.Cardenas
**** Tonkov, Mazzoleni
*** L.Mazzanti, Nocentini, Figueras
** Cunego, Pellizotti, Sella, Perez C.
* Sl. Kohut, Efimkin, Honchar, Parra, CipolettaQuote:Original von Radsportnews
Erneuter Dopingfall bei Phonak
Guidi nach positivem Test suspendiertKUFSTEIN, 17.08.05 (dpa/rsn) – Der italienische Phonak-Profi Fabrizio Guidi, derzeit bei der Deutschland-Rundfahrt im Einsatz, wurde nach einer positiven Doping-Analyse von seiner Teamleitung am Mittwoch mit sofortiger Wirkung suspendiert. Der 33 Jahre alte Guidi, der 2003 die Tour de France bei Bianchi an der Seite Jan Ullrichs bestritt und in diesem Jahr von CSC zu Phonak gewechselt war, erfuhr im Ziel in Kufstein von seiner Suspendierung. Eine Trainingskontrolle des Schweizer Verbandes vor dem ProTour-Rennen am 31. Juli in Hamburg hatte den positiven Wert der A- Probe ergeben. Wie aus der Phonak-Mannschaft zu erfahren war, handelte es sich bei der verbotenen Substanz um künstliches Erythropoietin (EPO).
Das Schweizer Team, das zu Beginn des Jahres erst nachträglich eine ProTour-Lizenz erhielt, ist in den letzten zwei Jahren vier Mal durch Ex-Weltmeister Oscar Camenzind (Schweiz), Olympiasieger Tyler Hamilton (USA), Santiago Perez (Spanien) und jetzt Guidi auffällig geworden. Die drei erstgenannten Fahrer sind bereits mit Sperren belegt worden. Auf Sprinter Guidi wartet jetzt ebenfalls ein Verfahren.
@ vredestein
Genauso isses. Die DDR-Profis wechselten vor dem Schlussanstieg das Rad, was die meisten Exoten wie die Mongolen nicht konnten. Es war kein reines BZF sondern ein ZF (22km) mit Schlussanstieg und die 28% waren das steilste Stück. Ampler fuhr ca. 40 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit als Sieger.
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