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Nach
Tour de Pologne, Sieger: M. Brenner
Verdopplung für Marder
Vuela a Burgos, Sieger F. GallMarder 96
midas 93
Pistolero 79
Kanarienvogel 78
Statistikzwerg 78
Pepe 64
Lapebie 39
Nebtune 14
Krolle 9
Polti 9Bitte Überprüfen!
Scharfer Start war nach PCS 10:50, bei 5:05 Zielzeit war die erste Etappe somit ca 15:55 vorbei, auch wenn die Sprintankunft wenig über die Gesamtwertung aussagt kann ich Pepes Tipp nicht berücksichtigen (es sei denn es gibt begründeten scharfen Protest)
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Diese Antwort wurde vor 4 Tagen, 8 Stunden von
Statistik-Zwerg geändert.
Scharfer Start war nach PCS 11:13, wenn keiner protestiert lasse ich KVs Tipp in der Wertung.
***** F. Gall
**** G. Pellizzari, J. Vine
*** P. Bilbao, G. Ciccone, P. Sivakov
** O. Onley, B. Tulett, N. Quintano, C. Champoussin
* E. Mas, I, Arrieta, M. Beloki, L. Pithie, E. EulalioPogacar hat nun den Start bei der Vuelta bestätigt
Nach
Tour Auvergne Rhone Alpes, Sieger: I. del Toro
Tour de Suisse, Sieger T. Pogacar
Tour de France, Sieger T. Pogacar
Donostia San Sebastian Klasikoa, Sieger: R. Evenepoelmidas 57
Statistikzwerg 56
Pistolero 54
Kanarienvogel 53
Pepe 44
Polti 32
Marder 28
Lapebie 24
Nebtune 13Bitte prüfen!
Nach Donostia San Sebastian Klasikoa
Sieger: R. Evenepoelmidas 73
Kanarienvogel 64
Statistikzwerg 56
Pistolero 54
Pepe 48
Polti 37
Nebtune 26
Marder 14
Labebie 9
Krolle 5Bitte prüfen!
***** J. Christien
**** A. Vlasov, J. Almeida
*** A. Leknesund, S. Buitrago, B. Cosnefroy
** G. Magnier, M. Sheffild, D. Ulissi, I. Romeo
* M. Kwiatkowski, F. Gruszczinski, C.Scaroni, N. Powless, F. Fisher BlackJack Buke ist ein kanadischer Radfahrer (CT Level) der 2024 KOM auf dem Starva Segment Alpe d’Huez gefahren ist.
Wenn ein sehr guter aber nicht absoluter Ausnahmetriathlet ein VOmax von 101 erreichen kann, warum sollte dann ein VO2max von 96 eines absoluten Ausnahmeathleten verdächtig sein.
(mal abgesehen davon dass ich berechnete VO2max für fraglich halte. Ich kann auf Strava zwar die Geschwindigkeit von Pogacar finden, aber keine weiteren Daten wie Pulsfrequenz oder Leistung. Bei Wetter ist nur die Temperatur, nicht aber Wind oder Windrichtung nachvollziehbar. Es wäre also möglich einen Abschnitt herauszufinden, wo er nicht im Windschatten gefahren ist und die aktuelle Leistung abzuschätzen, wie man dann aber ohne Puls und Maximalpuls auf VO2max kommt??. Für Pantani und Armstrong werden sogar die abschnittsweisen Geschwindigkeiten fehlen).
Dazu kommen weitere signifikanten Fehlerquellen vor allem Körpergewicht und Luftwiderstand. Armstrong ist seine Bestzeit 2004 im ITT gefahren, also kein Windschatten, Pantani war m.W. ca 8,8 km solo gefahren, davor im Windschatten. Pogacar hat ca. bei 11,5km angegriffen, war aber später noch länger bei Adam Yates im Windschatten. Pantani fuhr stehend im Untergriff, war aber kleiner als Armstrong und Pogacar. Allerdings fuhr man in den 90 und frühen 2000 Jahren noch in recht lockeren Trikots, Pogacar trägt hautenge Aerotrikots.
Zu Trikots: Das macht echt einen Unterschied, wahrscheinlich mehr als man mit Fahrrädern erreichen kann. Meine Rollversuche vom Willi ergeben im Hautengen Aerotrikot Geschwindigkeiten um 50km/h, im normalen Rennradtrikot etwa 46km/h. Wenn man das auf Pogacars Geschwindigkeit von 22km/h anwenden würde käme man auf 20,3km/h, ziemlich genau die Geschwindigkeit Pantanis. Ist natürlich keine Windkanalwissenschaft aber nicht weniger wissenschaftlich als mit einem Schätzeisen spezifische VO2max zu bestimmen.
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Diese Antwort wurde vor 1 Woche, 3 Tagen von
Statistik-Zwerg geändert.
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Diese Antwort wurde vor 1 Woche, 3 Tagen von
Statistik-Zwerg geändert.
Hm? Almeida hat sich von Donostia Classicoa zurückgezogen. Ein Vorzeichen… ??!!
Wenn Pogacar nicht kommt, dann nur weil er Almeida den Sieg nicht wegnehmen will, für mich würde es heißen, Pogacar startet nicht=> Almeida ist in Top Form und gewinnt die Vuelta. Ansonsten gewinnt Pogacar, es sei denn er stürzt, wird krank oder ist zu sehr damit beschäftigt Almeida zum Podium oder einen Tagessieg zu fahren.
Dahinter Gall, der war bei Giro doch ziemlich stark
Dann Plapp, Skjelmose, die haben halt die Tour in den Beinen
Roglic, bei dem sieht es aber ehr nach „auf dem absteigenden Ast“ aus, Uijdenbroeks, Riccitello wenn die auf einem gut aufsteigendem Ast sind
Mal sehen wer sonst noch startet, in der PCS Start-Liste stehen ja noch nicht so viele drin und beim Gerüchte lesen bin ich nicht so im Bild.
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Diese Antwort wurde vor 1 Woche, 6 Tagen von
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Nach
Tour de France, Sieger: T. Pogacar, Zweiter R. Evenepoel
und Etappensiegern (ax Pogacar, 1 X Carapaz, 2x Evenepoel)Marder 89
midas 88
Pistolero 79
Kanarienvogel 78
Statistikzwerg 73
Pepe 60
Lapebie 39
Nebtune 14
Krolle 9
Polti 9Bitte Überprüfen!
Natürlich wir die Dopingliste aktualisiert, hie z. B. die Änderungen von 2025 auf 2026:
https://www.nada.de/fileadmin/nada/SERVICE/Downloads/Verbotslisten/2026_Infoblatt_Verbotsliste.pdf** R. Carapaz
* T. Pogacar, P. Seixas** T. Pogacar
* R. Carapaz, J. Vingegaard** T. Pogacar
* F. Lipowitz, R. CarspazMerkstein ist dieses Jahr ein neuer Anstieg, eine neue Fahrradstraße zum Grand Ballon (also der Finale von St. Amarin aus, nicht der erste am Anfang, das ist der „klassische“ von Mulhouse aus. 23 ging es glaube ich aus dem Val Munster hoch.
Der neue geht recht direkt hoch, könnte etwas „alpenmäßiger“ seinGut die Tour ist ja noch nicht vorbei. Es ist ja nur ein Ausschnitt und es ist ja durchaus normal, dass es im Sommer mal 7-10 heiße Tage am Stück gibt und es dann kälter wird. Interessieren würde mich tatsächlich der Wert aus 2003. Das war ja eine richtig heiße Tour und ich kann mich erinnern, dass mich damals der Sommer auch kaputt gemacht hat und ich bin normalerweise nicht so empfindlich was Hitze angeht.
Aus welcher Quelle hast du denn die Werte?
Mit dem „Die Tour ist noch nicht zu Ende, gebe ich Dir recht, aber 2003 war zwar heiß, aber damals waren wir noch nicht so an Hitzesommer gewöhnt wie jetzt, 2015, 2018 und 2019 waren ehr heißer (im Durchschnitt und im Maximun) und der aktuelle Sommer läuft noch.
In Zukunft werden da Anpassungen erforderlich werden, die Tour im heißesten Monat des Jahres zur heißesten Tageszeit (in F so zwischen 14:00 und 18:00) wird auf Dauer zunehmend schwer werden.
Ich will nicht ausschließen, dass durch die laxeren Kontrollen der UCI in den letzten Jahren Doping zugenommen hat, aber wer was behauptet sollte schon mehr Indizien haben als Zeiten an einem Berg, denn da gibt es auch Argumente dagegen.
1) Die Marathon Bestzeiten haben sich seit seit 2002 von 2:05:35 auf 1:59:30 verbessert, und hier sind technische Verbesserungen nahezu irrelevant
2) Zu Armstrongs Zeiten war der Tourmalet m.W. nie ein Berg an dem eine entscheidende Attacke gefahren wurde, wenn er dabei war kam meist eine HC Bergankunft noch danach. Die Zeiten sind also schlecht vergleichbar, warten wir auf mal auf Alpe d’Huez
3) seit den 90 bis zur Generation Pogacar/Evenepoel und Jünger hat kein/kaum ein GT Fahrer ernsthaft ein Monument gefahren, was hier möglich ist ist also schwer zu sagen. Hinault hat 81 PR gewonnen und danach die Tour mit 14 min Vorsprung. Das war vor der EPO Zeit, klar wurde damals gedopt, aber etwas wirklich wirkungsvolles für Ausdauersport hatten die damals noch nicht.
4) Radtechnik, Trainingsmethodik und Ernährung haben sich geändert, auch der Rhythmus im Jahr, oder wird ein Rennradfahrer im Winter „dick“ wie weiland Indurain oder Ullrich?
5) Ein Heißer Tag ist in der Ebene ein Nachteil, aber weiter oben kann es ein Vorteil sein wenn es nicht kalt ist, für Ausdauer sind 25° gar nicht schlecht, besser als 10° sicher.
6) Ja die Zeit Armastrongs war eine Doping Zeit, aber nicht der Höhepunkt des Epo Dopings, das unglaubliche Leistungen ermöglichte, das würde ich in die Zeit 92-99 einordnen.
7) Die ersten drei Plätze in Alpe d’Huez der Bestzeiten hält Pantani aus den Jahren 94,95 und 97.-
Diese Antwort wurde vor 3 Wochen, 5 Tagen von
Statistik-Zwerg geändert.
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Diese Antwort wurde vor 3 Wochen, 5 Tagen von
Statistik-Zwerg geändert.
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Diese Antwort wurde vor 3 Wochen, 5 Tagen von
Statistik-Zwerg geändert.
Richtig durchgewechselt hatten sie nicht, aber zumindest Seixas und Lipo waren öfter mal vorne, meist kurz. Wollten oder konnten die nicht schneller? Ich will nicht ausschließen dass sie nicht konnten. Wenn Remco gefahren ist wurde der Abstand zu Vingegaard kürzer, beim Durchwechseln ehr länger. Nicht auszuschließen, dass die anderen Vinges Tempe nicht fahren konnten, am flachen Berg war halt Evenepoel nach Pogacar der zweitschnellste. Möglicherweise hätte Evenepoel in seinen Tempo hochdieseln sollen, dann hätte er eine Chance gehabt Vingegaard einzuholen (auf den letzten 3-4 km hat er ja über 20s aufgeholt) und vielleicht wäre der eine oder andere auch rausgefallen.
M.E. Hat Evenepoel zu sehr aufs Tagesergebnis und den Dritten Platz im GK gesehen, die Option 2. im GK zu werden scheint er abgeschrieben zu haben (nicht ganz zu unrecht).
Ein Riss hat eine Ursache z. B. Sturz, ist der Riß wirklich der einzige Schaden?
Zudem muß eine Reparatur sicher sein, bei einen plötzlichen Versagen ist ein schwerer Sturz fast sicher. Wenn Abfahrten im Mittel oder Hochgebirge oder Fahren im Straßenverkehr mit dem Rad gemacht werden, würde ich von einer Bastellösung absehen. Ich glaube die modernen Rahmen, insbesonders extrem leichte Rahmen wie der Emonda haben nicht viele Sicherheitreserven, Sollbruchstellen wie existierende Risse, neu gebohrte Löcher oder noch kritischer Gewindelöcher (Spannungsspitzen im Gewinde) können da leicht zum Totalversagen führen.Falls Carbonrahmen: Selbstreparatur ist praktisch ausgeschlossen => professionelle Diagnose was alles kaputt ist, falls möglich professionelle Reparatur (nicht unter 500€ möglich, kann leicht über 1000€ kommen)
Falls Alurahmen: Je nach Material kann WIG Schweißung möglich sein, ohne Wärmebehandlung wird aber nicht die gleiche Festigkeit erreicht wie im Originalmaterial, je nach Materialdicke und genauer Lage des Risses kann das aber tolerabel sein.
4. Juli 2026 um 13:45 Uhr als Antwort auf: Tour de France 2026 Welche Etappen wollen wir tippen #780370Also:
6, 10, 14, 15, 16, 19, 20***** T. Pogacar
**** R. Evenepoel, J. Vingegaard
*** P. Seixas, F. Lipowitz, I. del Toro
** J. Ayuso, A. Tiberi, B. Healey, M. Jorgenson
* T. Pidcock, T. Arensman, C. Uijtdebroeks, L. Martinez, D. Piganzoli3. Juli 2026 um 9:09 Uhr als Antwort auf: Tour de France 2026 Welche Etappen wollen wir tippen #780359Aaaahhhh! Verpennt eine Umfrage zu machen, aber Etappe 1 ist ja raus also mache ich eine bis morgen 13:00 Uhr.
2. Juli 2026 um 14:05 Uhr als Antwort auf: Tour de France 2026 Welche Etappen wollen wir tippen #780354Folgende 5 sind dann wohl unstrittig
6, 14, 15, 16, 19
10 wurde 3 mal genannt
3, 20 zweimal
2 nur einmal
Wenn nicht viel neue kommt stelle ich heute Abend mal eine Blitzabstimmung ein, also
folgende wären dafür fix: 6, 10, 14, 15, 16, 19
Und dann eine Kampfabstimmung für den 7. Platz, je eine Stimme:
2,3,20 -
Diese Antwort wurde vor 4 Tagen, 8 Stunden von
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