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Naja das mit dem Pflaster bei PRX ist auch eher ne Halbwahrheit. „Erst gegen Ende, im Département Nord, waren die Straßen quasi durchgehend mit dem Kopfsteinpflaster bedeckt, für das das Rennen heute bekannt ist“, sagt Wikipedia. Also der Straßenbau hat sich verändert und deshalb die Verteilung des Pflasters, aber nicht der Charakter des Rennens als Pflasterrennen (wenngleich in Vorkriegszeiten Pflaster sicher häufiger Bestandteil von Rennen war, weil insgesamt viel verbreiteter)
<hr>
Crack Mövenarsch (ohne Klasse)Nicht ob eine Straße gepflastert ist sondern wie macht den Unterschied. Ich kenne nicht die Haußtstraßenpflasterung in Nordfrankreich der 40-60 jahre (bin ja erst 66 geboren), vermute dort aber eine Qualität, wie man sie auf innerstädtischen Straßen Westdeutschlands mit Straßenbahnschienen in den 70 und 80ger Jahren noch oft antraf (und kurze Abschnitte in der Qualität findet man heute auch noch in Berlin). Da fährt man einfach drüber, es rumpelt etwas rollt nicht ganz so gut wie Asphalt und bei Regen wirds rutschig. Dann gibt es rauhere Kopfsteinpflaster, die man in etlichen Straßen in Berlin und Brandenburg noch findet, über die ich Ende der 80 noch in Belgien gefahren bin (nicht die Hellinge der Ronde), das rumpelt ordentlich und man spürt einen deutlichen Wiederstand, und dann die ***, **** und ***** Sterne Abschnitte von Paris-Roubaix. Die habe ich mir angesehen(ich kann mich nicht genau erinnern, es waren aber keine der berühmten ***** Abschnitte, ich hab mich aber nicht mit dem Rennrad draufgetraut. Die waren nicht Bestandteil des Rennens vor Ende der 60iger. Oder wie es etwas weiter unten in den Wikipediaartikel steht:
„Die Kopfsteinpflaster, die heute in die Strecke aufgenommen sind, sind grimmiger und primitiver als die Straßen, auf denen vor 100 Jahren gefahren wurde. Der heutige Klassiker Paris–Roubaix ist die Rekonstruktion einer Vergangenheit, die es nie gegeben hat.LBL 2025. Lombardei 2025. MSR2026, Ronde 2026 und bei Roubaix fehlten Pogacar 2 Radlängen, viel knapper kann man es nicht verfehlen, un bisher war noch keiner nah dran. MvdP hätte 4 mal in Serie gewinnen können, hier war Francesco Moser 1981 mit seinem 3. Platz näher dran, wäre aber auch eine Jahrhundertleistung gewesen. Eins von beidem hätte ich schon gerne gesehen und WvA ist der einzige dem ich den Sieg gönne obwohl er damit eine Jahrhundertsensation kaputt gemacht hat.
Die 100 Jahre sind hoch gegriffen, wie lange werden die Rennen mit breiter internationaler Teilnahme gefahren und haben alle den Rang zumindest zu den 7 wichtigste zu gehören? Vielleicht seit Angang der 1950er Jahre, also gerade mal 75 Jahre. Dazu hat sich der Charakter der Rennen auch etwas geändert, Paris – Roubaix wurde bis Mitte der 60 Jahre in Paris gestartet und lief größtenteils über Hauptstraßen, erst danach kamen schrittweise die historischen superrupligen Kopfsteinpflasternebenstraßen. Bei MSR kam 1960 der Poggio und 1982 die Cipressa dazu, insofern hat ein Fahrer in 75Jahres es fast geschafft alle 5 in 12 Monate zu gewinnen, warum sollte es nicht nochmal einer in den nächsten 50 Jahren schaffen, muß ja kein Rundfahrer sein, kann ein Klassikerspezialist sein.
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Ronde, Sieger: Pogacar
Paris-Roubaix, Sieger: van AertKanarienvogel 19
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Itzulia Basque Country, Sieger: P.SeixasKanarienvogel 28
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Dwaars door Vlaanderen, Sieger: F. Ganna
Scheldeprijs, Sieger: T. Merlier
Ronde van Vlaanderen, Sieger: T. Pogacar
Paris-Roubaix, Sieger: W.van Aertmidas 44
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Krolle 5Bitte prüfen! Bei 4 Rennen auswerten schleichen sich schnell Fehler ein.
(Wie konnte ich nur Merlier beim Scheldepreis vergessen zu tippen
)Ich konnte es leider nicht live sehen aber im Ticker bahnte sich ja die Sensation schon an. Später dann die Zusammenfassung gesehen. Sie ist auf den Paves super stark gefahren und dann den Sprint clever angesetzt und superstark zu Ende gefahren.
Wie stark sie drauf ist konnte man ja schon bei der Ronde sehen, wo sie fast im Alleingang für Demi Vollering das Restfeld zerlegt hat.30s auf 10km wäre 47,8 statt 46km/h also 4% schneller oder 8% mehr Luftwiderstand, d.h. die Leistung für den Rollwiderstand müsste 0 werden um den Leistungsanstieg durch den Luftwiderstand auszugleichen, wäre also wahrscheinlich ehr ein unrealistischer Ansatz.
Und dann ist auch die Frage, wo ist der Vorteil, auf dem Pave, auf der Straße oder wenn man mit einem Kompromissdruck dazwischen fäht überall die Hälfte? Macht es für einen Topfahrer einen Unterschied ob er mit 300 oder 330 Watt die ersten 100 km im Feld mitrollt? Wobei der Unterschied ob ich mit dem „Pave“ Luftdruck oder optimalen glatten Asphalt Luftdruck auf Asphalt fahre eher keine 10W ausmacht. Der Vorteil wird viel kleiner sein.
Klar gibt es viele, die viel Geld für das beste ausgeben, was zu haben ist. Aber sein 10.000€ bike 900g schwerer machen? Und wer fährt schon Kopfsteinpflaster. In meiner Rennradgruppe wird schon bei 500m Brandenburger Kopfsteinpflaster gejammert oder auf den Bürgersteig ausgewichen….
Aber genug off topic
Das System ist recht schwer, 450g pro Nabe, also 900g pro Rad, damit ist die Anwendung zu begrenzt. Wer im ambitionierten Hobby Bereich oder Amateurbereich zahlen wohl wenige 3000-4000€ um das Rad ein Kilo schwerer zu machen. Im Profibereich ist dann die Frage, ob es außer bei Roubaix noch andere Rennen gibt, wo der Luftdruckwechsel mehr Vorteil bringt als das Mehrgewicht Nachteil.
Visma hat es eingesetzt? auch 25? da war Wout van Aert 4. und Dylan van Baarle 35. Daneben gab es mehrere Teams, die 2 oder mehr in die Top 30 gebracht haben.***** D. Groenewegen
**** J. Milan, J. Philipsen
*** J. Meeus, S. Waerenskjold, M. Trentin
** P. Bauhaus, P. Bittner, M. Fretin, P. Ackermann
* S. deSchuyteneer, T. Teutenberg, F. Wright, V. van Mechelen, L. Pithie***** W. Van Aert
**** M. Pedersen, J. Philipsen
*** J. Abrahamsen, J. Milan, J. Vermeesch
** C. Laporte, A. deLie, T. Andresen, J. Degenkolb
* G. Birmay, F. Ganna, N. Politt, R. Grégoire, M. BrennanNach
Volta Ciclista a Catalunya: J. VingegaardKanarienvogel 24
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E3 Saxo Classic, Sieger: M. van der Poel
In Falders Fields, Sieger: J. Philipsenmidas 32
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Diese Antwort wurde vor 2 Wochen, 4 Tagen von
Statistik-Zwerg geändert.
28. März 2026 um 22:53 Uhr als Antwort auf: In Flanders Field (oder einfach Gent-Wevelgem) 29.03.36 #779317****** W. Van Aert
**** A. De Lie, M. Van der Poel
*** M. Kanter, J. Milan, J. Philipsen
** B. Girmay, M. Trentin, P. Magnier, S. Waerenskjold
* T. Andresen, J. Stuyven, J. Meeus, F. Ganna, C. LaporteNach
Milan-Sanremo, Sieger: T. Pogacarmidas 22
Statistikzwerg 20
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Im Interview auf Youtube zu finden „Tadej Pogačar – Interview at the finish – Milano-Sanremo 2026“ sagt er bei 1:35 „next week I’ll cheer from TV or from the side“ da er sicher nicht meinte nächste Woche bei E3 oder in Flanders Fields am Rand zu stehen und zu jubeln vermute ich er wollte „next Year“ sagen (oder hats gesagt und ich habe es falsch verstanden. Danach weicht er zwar sofort wieder aus, aber klingz schon irgendwie so, als ob er nicht plant nächstes Jahr nochmal zu starten.
Ich finde er stürz auch recht oft, auch wenn es meist glimpflich ausgeht macht es schon Sinn möglichst wenige Rennen zu fahren um das Sturzrisiko zu minimieren.
Letztes Jahr waren es 51 Renntage, darunter aber 7 Tage UAE Tour, gut er hat gewonnen und das waren sicher keine lockeren Trainingsfahrten, aber ich kann mir schon vorstellen dass 3-4 Frühjahrsklassiker oder die Dauphine da von der Belastung her ganz andere Kaliber sind.
***** T. Pogacar
**** M. van der Poel, T. Pidcock
*** F. Ganna, M. Pedersen, I. DelToro,
** W. van Aert, P. Roglic, M. Jorgenson, M. Trentin
* B. McNulty, B. Girmay, O. Kooij, P. Magnier, J. ChristenNach einigen Wetterapps die ich so benutze sieht es ehr nach trockenen Wetter aus, ggf. 50% Regenwahrscheinlichkeit am Nachmittag in Sanremo. Wind am Nachmittag in Sanremo aus Südwest, also genau Gegenwind. Habe allerdings nicht systematisch mit verschiedenen Modellen gesucht, dafür sind die Anzeichen für etwas dramatisches (z.b. Dauerregen, Starkregen, sehr kaltes Wetter oder starker Wind) zu unwahrscheinlich.
***** T. Pidcock
**** G. Pellizari, P. Roglic
*** J. Christen, D. Uöissi, C. Uitenbroeks
** M. Storer, A. Bettiol, E. Rubio, F. Engelhard
* L. Pletti, T. Johannessen, D. Gee-West, F. Fisher-Black, B. Cosnefroy1998 bis 2012 stehen für mich als die Jahre der großen Glaubwürdigkeitskriese des Radsports (von Festina Skandal bis Aberkennung der Toursiege Armstrongs). Strade Bianche startete 2007 (oder 2008 mit Frühjahrstermin) in der Spätphase dieser Zeit als ein Neuanfang für den Radsport. Aufbauend auf der Eroica mit dem Image die alten Tugenden des Radsports wiederzubeleben. Neben einem Retrozeitgeist traf es den aufkommenden Gravel Zietgeist. Die Strecke und der Zieleinlauf liefern Fernsehbilder, die man sonst nur bei Rundfahrten sieht oder welches der Monumente kann da nur annähernd mithalten, vielleicht MSR mit der Küstenstraße. Dazu bietet das Rennen eine völlig neue Charakteristik, quasi ein Paris-Roubaix für Bergfahrer mit einem Spektakuläre Schlußanstig, der aber anders als beim Fleche nur manchmal einen Showdown liefert (z.B. ganz toll dieses Jahr bei den Damen). Der Trend das die Rennfahrer inzwischen auch ohne Vorbereitungsrennen Top Leistungen bringen können liefert trotz des frühen Termins ein spektakuläres Rennen. In den 90 hätte man vielleicht ein Battle zwischen einem dicken Jan Ullrich mit einem unmotivierten Armstrong gesehen (nein natürlich nicht, zu der Zeit hatten die das EPO vom Wintertraining noch gar nicht abgebaut….).
Dazu kommt dass vielleicht der ein oder andere Fahrer lieber bei 15°C trocken durch die Toskana fährt als in regen und Sturm bei 3°C über rutschige flämische Kopfsteinpflaster.
Also ein Rennen mit neure Charakteristik zu richtigen Zeitpunkt mit passendem Image und den Zeitgeist treffend gestartet und es ist aufgegangen.***** P. Roglic
**** I. DelToro, A.Tiberi
*** M. van der Poel, W. van Aert, M. Jorgenssen
** T. Arensmann, J. Christen, G. Pellizari, F. Ganna
* G. Ciccone, T. Johannesen, M. Storer, B. Healy, S. Buitragohast du ein samsung-handy, @statistikzwerg?
Nein Apple wieso?
***** J. Philipsen
**** M. van der Poel, P. Magnier
*** B. Girmay, Th. Pidcock, A. de Lie
** B. Turner, D. van Baarle, S. Waerenskjold, T. Wellens
* M. Sheffield, M. Brennan, T. Skujins, S. Küng, N. PolittGoldener Eintages-midas 2026
28.02.: Omloop Het Nieuwsblad
01.03.: Kuurne-Brüssel-Kuurne
07.03.: Strade Bianchi (Eroica)
18.03.: Milano – Torino
21.03.: Milano – Sanremo
27.03.: E3 Saxo Classic
29.03.: In Flanders Fields Middelkerke-Wevelgem (vormals Gent Wevelgem)
01.04.: Dwaars door Vlaanderen
05.04.: Ronde van Vlaanderen
08.04.: Scheldeprijs
12.04.: Paris-Roubaix
17.04.: Pfeil von Brabant, De Brabantse Pijl – La Flèche Brabançonne
19.04.: Amstel Gold Race
23.04.: Flèche Wallone
26.04.: Liège-Bastogne-Liège
01.05.: Eschborn – Frankfurt
07.06.: Brussel Cycling Classic
ab ??.06.: Nationale Meisterschaften
01.08.: Donostia San Sebastian Klasikoa
16.08.: ADAC Cyclassics Hamburg
30.08.: Bretagne Classic – Ouest-France
11.09.: Grand Prix Cycliste de Québec
13.09.: Grand Prix Cycliste de Montréal
16.09.: GP de Wallonie
10.09.: Coppa Sabatini (Gran Premio citta di Peccioli)
20.09.: Weltmeisterschaft Einzelzeitfahren
27.09.: Weltmeisterschaft Straßenrennen
05?.10.: Europameisterschaft Straßenrennen
03.10.: Giro dell’Emilia
04.10.: Coppa Agostoni
05.10.: Coppa Bernocchi
06.10.: Tre Valli Varesine
08.10.: Gran Piemonte
10.10.: Il Lombardia
11.10.: Paris – ToursGoldener Rundfahrt-midas 2026
04.02.-08.02.: Volta Comunitat Valencia
18.02.-22.02.: Volta ao Algarve
08.03.-15.03.: Paris-Nizza
09.03.-15.03.: Tirreno-Adriatico
23.03.-29.03.: Volta a Catalunya
06.04.-11.04.: Baskenland-Rundfahrt
20.04.-24.04.: Tour of the Alps (Trentino)
28.04.-03.05.: Tour de Romandie
08.05.-31.05.: Giro d´Italia (Gesamtwertung + Etappen – welche Etappen getippt werden, ist dzt. noch offen)
07.06.-14.06.: Tour de Auvergne Rhone Alpes (fka Criterium du Dauphiné)
17.06.-21.06.: Tour de Suisse
04.07.-26.07.: Tour de France (Gesamtwertung + Etappen – welche Etappen getippt werden, ist dzt. noch offen)
04.08.-08.08.: Burgos-Rundfahrt
03.08.-09.08.: Polen-Rundfahrt
19.08.-23.08.: Renewi Tour
19.08.-23.08.: Deutschland-Tour
22.08.-13.09.: Vuelta (Gesamtwertung + Etappen – welche Etappen getippt werden, ist dzt. noch offen)
02.09.-06.09.: Tour of BritainSilberner Krollekopp 2026
08.03.-15.03.: Paris-Nizza
21.03.: Milano – Sanremo
05.04.: Ronde van Vlaanderen
12.04.: Paris-Roubaix
19.04.: Amstel Gold Race
23.04.: Flèche Wallone
26.04.: Liège-Bastogne-Liège
08.05.-31.05.: Giro d´Italia
07.06.-14.06.: Tour de Auvergne Rhone Alpes (fka Criterium du Dauphiné)
17.06.-21.06.: Tour de Suisse
04.07.-26.07.: Tour de France
01.08.: Donostia San Sebastian Klasikoa
16.08.: Bemer Cyclassics Hamburg
20.09.: Weltmeisterschaft Einzelzeitfahren
27.09.: Weltmeisterschaft Straßenrennen
22.08.-13.09.: Vuelta a Espana
10.10.: Il LombardiaSo jetzt sollten zumindest die Termine stimmen, Route d’Occitanie habe ich rausgenommen, hatten wir glaube ich letzten Jahr so beschlossen, ist auch nur noch 2.1.
Coppa Agostoni würde ich auch herausnehmen, ist das einzige 1.1 Rennen im Tippkalender und möglicherweise parallel zum EM Strassenrennen (ich konnte noch keinen genauen Termin finden).Für frohe Weihnachten ist es etwas zu spät also:
Ich wünsche euch allen ein frohes und gesundes Neues Jahr 2026!!
Fahrer des Jahres:
1. Pogacar
2. Vingegaard (GT Sieg 3 GT Etappen + 2. Platz GT, damit hätte man in Pogacarfreien Jahren um den Titel Fahrer des Jahres kämpfen können)
3. Del Toro, 1.Pro ist für mich anders als bei Krolle nicht „niederklassig“ und dazu waren es immerhin 7 1.Pro Rennen. Und es war immerhin über das ganze Jahr verteilt und eine Rundfahrt dabei. Dazu 2. Platz Giro und 2 WT Jugendtrikots, das reicht für mich ganz knapp.
MvdP 2 Monumente, letztes Jahr habe ich das mit dem Argument „etwas geschafft was selbst Merckx nicht schaffte“ als ausreichend für Top 3 gesehen, dieses Jahr reichts nicht.
Almeida 2. Platz GT wie dl Toro dafür viele WT Siege gegen etwas mehr *.Pro und *.1 Siege bei del Toro, vielleicht unfair aber es fühlt sich nach weniger anRundfahrer des Jahres:
1. Vingegaard 1. Gt +2. GT ist für mich mehr als TdF + zwei WT
2. Pogacar
3. Almeida,Eintagesfahrer des Jahres
1. Pogacar
2. Pogacar
3. MvdPAußer den beiden hat keiner 2 WT Rennen gewonnen, und von den andern WT Siegern keiner ein 1.Pro, da bleibt am Ende nicht mehr genug zum Auswerten
Durchbruch des Jahres:
Wann ist es ein Durchbruch, wenn sich erstmalig ein Supertalent signifikant zeigt oder wenn ein junger Fahrer den Sprung aus dem Mittelfeld in die erweiterte Weltspitze schafft? Für mich dieses Jahr das zweite. Ja er hatte letztes Jahr schon Siege auch auf WT Niveau, aber es war ein großer Sprung dieses Jahr, vor allem da er im Team hinter Pogacar, Almeida Ayuso ehr die 2-4 war, also:
DelToro
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Diese Antwort wurde vor 5 Monaten, 3 Wochen von
Statistik-Zwerg geändert.
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Diese Antwort wurde vor 2 Wochen, 4 Tagen von
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